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Vorteile

  • Zeitungen bereits früh am Morgen digital verfügbar
  • Ausgaben lassen sich offline herunterladen und später lesen
  • Vertrautes Layout der gedruckten Zeitung sorgt für gute Orientierung
  • Suchfunktion erleichtert das Auffinden bestimmter Artikel und Themen
  • Weniger Papierverbrauch als bei der gedruckten Ausgabe

Nachteile

  • Für den vollständigen Zugriff ist meist ein kostenpflichtiges Abo nötig
  • Große Ausgaben können viel Speicherplatz auf dem Gerät belegen
  • Lesekomfort hängt stark von Displaygröße und Auflösung ab
  • Einige interaktive Inhalte der Printausgabe sind digital eingeschränkt
  • Download und Aktualisierung benötigen eine stabile Internetverbindung
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Bewertung von AZ ePaper Appxis

Wer die Zeitung lieber auf dem Tablet oder Smartphone liest, bekommt mit AZ ePaper eine angenehm direkte Lösung. Ich habe die App vor allem als digitale Ergänzung zur gedruckten Ausgabe betrachtet: Sie versucht nicht, ein allgemeines Nachrichtenportal zu sein, sondern bringt die Zeitungsausgaben in elektronischer Form auf das Gerät. Genau darin liegt ihre Stärke, aber auch ihre Grenze. Für regelmäßige Leserinnen und Leser der betreffenden Zeitung ist das praktisch; wer dagegen eine breite, ständig aktualisierte Nachrichten-App erwartet, wird wahrscheinlich etwas anderes suchen.

Mein Gesamteindruck fällt deshalb klar, aber nicht uneingeschränkt positiv aus: AZ ePaper ist dann sinnvoll, wenn die digitale Zeitung im Mittelpunkt steht und nicht eine möglichst umfangreiche Nachrichtenplattform. Die Bedienung wirkt auf diesen Zweck zugeschnitten, die App ist kostenlos erhältlich und die technische Einstiegshürde bleibt niedrig. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein, dass der eigentliche Wert an der Verfügbarkeit und Nutzung der Zeitungsausgaben hängt. Ohne Interesse an genau diesem Zeitungsangebot gibt es wenig Grund, die Anwendung dauerhaft auf dem Gerät zu behalten.

Wie sich die digitale Zeitung im Alltag schlägt

Beim ersten Öffnen ist die Grundidee schnell verständlich: Die App dient als Zugang zu den Ausgaben der Zeitung als ePaper. Das ist ein anderer Ansatz als bei kostenlosen Nachrichten-Apps, die einzelne Meldungen in einem endlosen Strom anzeigen. Hier steht eher das Lesen einer vollständigen Ausgabe im Vordergrund. Ich finde das besonders angenehm, wenn ich Nachrichten nicht nur überfliegen, sondern mir bewusst Zeit für verschiedene Ressorts nehmen möchte.

Auf einem größeren Display kommt dieser Ansatz deutlich besser zur Geltung als auf einem kleinen Smartphone. Ein Tablet kann die Zeitungsseite großzügiger darstellen und eignet sich eher für längere Lesesitzungen. Auf dem Telefon bleibt die App zwar interessant, wenn man unterwegs kurz nachlesen möchte, doch die Seitendarstellung einer Zeitung verlangt dort mehr Aufmerksamkeit. Wer häufig mit einer Hand liest oder sehr kleine Bildschirme bevorzugt, sollte diesen Unterschied einkalkulieren.

Ein realistisches Alltagsszenario sieht für mich so aus: Am Morgen öffne ich die aktuelle Ausgabe, verschaffe mir zunächst einen Überblick und lese später einzelne Artikel weiter, wenn ich Zeit habe. Das ist eine andere Gewohnheit als das schnelle Prüfen von Push-Meldungen. Die digitale Ausgabe hilft dabei, die Zeitung als zusammenhängendes Produkt zu nutzen, statt nur zufällige Einzelmeldungen aus verschiedenen Quellen zu sammeln.

Praktisch ist auch die Trennung zwischen dem Lesen einer Zeitung und der Suche nach beliebigen Webinhalten. Ich werde nicht durch Empfehlungen, Videos oder themenfremde Meldungen aus dem Lesefluss gebracht. Diese Konzentration kann ein echter Vorteil sein, besonders für Menschen, die von klassischen News-Feeds schnell abgelenkt werden. Gleichzeitig bedeutet sie, dass man nicht dieselbe Breite und Geschwindigkeit erwarten sollte wie bei großen Nachrichtenportalen.

Für wen der ePaper-Ansatz besonders gut passt

Am meisten profitieren regelmäßige Leserinnen und Leser, die ihre Zeitung bereits kennen und den Wechsel vom Papier auf den Bildschirm überlegen. Die App kann dabei helfen, die tägliche Lektüre flexibler zu machen. Man ist nicht auf einen physischen Stapel Papier angewiesen und kann die Zeitung auf einem Gerät lesen, das ohnehin im Alltag verwendet wird.

Auch für Menschen, die Nachrichten lieber strukturiert konsumieren, ist der Ansatz interessant. Eine Zeitungsausgabe besitzt eine erkennbare Ordnung. Man kann gezielt durch die Seiten gehen, bei einem Thema bleiben oder später an einer anderen Stelle weitermachen. Das unterscheidet sich wohltuend von Anwendungen, die ständig neue Inhalte nachladen und dadurch den Eindruck vermitteln, man müsse immer weiter scrollen.

Für Familien oder Haushalte mit mehreren digitalen Geräten kann ein ePaper ebenfalls praktischer sein als eine einzige gedruckte Ausgabe. Ich würde die App allerdings nicht automatisch jedem empfehlen, der nur gelegentlich lokale Nachrichten sucht. Wer nur einzelne Schlagzeilen benötigt, kommt mit einer klassischen Nachrichten-App vermutlich schneller ans Ziel. Der Vorteil von AZ ePaper zeigt sich erst, wenn man die Ausgabe als Ganzes lesen möchte.

Die Anwendung richtet sich außerdem an Nutzerinnen und Nutzer, die keine komplizierte Medienplattform brauchen. Sie gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften, ist kostenlos erhältlich und für alle Altersgruppen ab null Jahren freigegeben. Das macht den Einstieg unkompliziert. Im Google-Play-Angebot können jedoch zusätzliche Käufe zwischen knapp zwei und rund zweiunddreißig Euro anfallen. Vor dem Abschluss eines Kaufs sollte man deshalb genau prüfen, welche Ausgabe oder welches Angebot ausgewählt wird.

Was im Vergleich zu üblichen Nachrichten-Apps auffällt

Der wichtigste Unterschied zu allgemeinen News-Apps ist die feste Perspektive. Bei einer Nachrichten-App verschiedener Anbieter bekomme ich oft eine Mischung aus aktuellen Meldungen, kurzen Updates und automatisch sortierten Themen. AZ ePaper verfolgt stattdessen die Logik einer Zeitung. Das kann weniger spontan wirken, vermittelt aber eher das Gefühl einer abgeschlossenen Ausgabe.

Gegenüber der gedruckten Zeitung bietet die digitale Variante vor allem mehr Beweglichkeit. Das Gerät ist leichter mitzunehmen, und ich kann an verschiedenen Orten lesen, ohne eine Papierausgabe dabeizuhaben. Dafür fehlt manchen Menschen das haptische Gefühl und die schnelle Orientierung über mehrere aufgeschlagene Seiten. Wer gerne Artikel ausschneidet, Seiten weitergibt oder die Zeitung am Frühstückstisch ausbreitet, wird Papier möglicherweise weiterhin bevorzugen.

Im Vergleich zu einem mobilen Browser liegt der Vorteil in der klareren Ausrichtung auf das ePaper. Ich muss nicht erst eine Webseite suchen und mich durch eine allgemeine Startseite arbeiten. Der Nachteil ist die geringere Vielseitigkeit: Ein Browser führt mich bei Bedarf zu vielen Quellen, während diese App ihren Nutzen vor allem aus dem eigenen Zeitungsangebot bezieht. Für mich ist sie daher eher ein digitales Zeitungsregal als ein vollständiger Ersatz für das gesamte Internetangebot an Nachrichten.

Stärken, Grenzen und sinnvolle Nutzung

Eine Stärke ist die klare Zweckbestimmung. Die Entwicklerfirma C. Beckers Buchdruckerei GmbH & Co. KG konzentriert die Anwendung auf die digitale Bereitstellung der Zeitungsausgaben. Diese Spezialisierung wirkt zunächst unspektakulär, ist aber im Alltag hilfreich: Ich weiß, wofür ich die App öffne, und muss mich nicht durch viele Funktionen arbeiten, die mit dem eigentlichen Lesen wenig zu tun haben.

Die Bewertung von 4,2 bei etwas mehr als zweihundert abgegebenen Bewertungen zeigt, dass die App insgesamt auf eine ordentliche Resonanz stößt. Die Zahl der Installationen liegt im fünfstelligen Bereich. Das ist kein Grund, automatisch von einer perfekten Anwendung auszugehen, vermittelt aber den Eindruck eines etablierten Angebots und nicht eines völlig unbekannten Experiments.

Die aktuelle Fassung trägt die Versionsnummer 3.0.12 und setzt mindestens Android 6.0 voraus. Für viele noch verwendete Geräte sollte das keine außergewöhnliche Hürde sein. Wer allerdings ein sehr altes Smartphone oder Tablet nutzt, sollte vor der Installation prüfen, ob das Betriebssystem die Anwendung unterstützt. Gerade bei ePaper-Apps ist ein größeres, noch flüssig laufendes Gerät wichtiger als die reine Installierbarkeit.

Mein praktischer Tipp lautet, die App nicht nur auf dem Telefon zu beurteilen. Wenn ein Tablet vorhanden ist, lohnt sich ein Vergleich derselben Ausgabe auf beiden Geräten. Auf dem größeren Bildschirm wird schneller klar, ob die eigene Lesemethode zum digitalen Zeitungsformat passt. Wer hauptsächlich einzelne Artikel unterwegs liest, kann mit dem Smartphone zufrieden sein; wer ganze Seiten und längere Texte bevorzugt, wird den größeren Bildschirm wahrscheinlich deutlich angenehmer finden.

Ein zweiter sinnvoller Arbeitsablauf besteht darin, die Zeitung nicht zwanghaft in einer einzigen Sitzung zu lesen. Ich würde morgens die wichtigsten Seiten ansehen und später gezielt zu längeren Beiträgen zurückkehren. So nutzt man die digitale Ausgabe flexibler als Papier, ohne den Charakter der Zeitung in einen hektischen Nachrichtenstrom zu verwandeln. Gerade für Berufstätige kann diese Aufteilung den Unterschied zwischen einer tatsächlich gelesenen Ausgabe und einem ungelesenen Download ausmachen.

Ein dritter Hinweis betrifft Käufe innerhalb der App. Da die Anwendung zwar kostenlos installiert wird, aber Google-Play-Abrechnungen im genannten Preisrahmen möglich sind, sollte man vor dem Bestätigen eines Angebots aufmerksam lesen. Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Personen dasselbe Gerät verwenden oder wenn man nur ausprobieren möchte, wie sich das ePaper liest. Die kostenlose Installation und ein kostenpflichtiger Zugriff auf bestimmte Inhalte sind zwei verschiedene Dinge.

Die spürbare Schwäche: Das Format ist nicht für jeden Lesetyp bequem

Die größte Einschränkung liegt nicht in der Grundidee, sondern im Medium selbst. Eine digitale Zeitung kann auf einem kleinen Bildschirm schnell dichter und anstrengender wirken als eine gedruckte Seite. Wer häufig zwischen Überschriften, Bildern und längeren Textblöcken wechseln möchte, braucht mehr Geduld. Das ist kein Fehler, den man mit einer anderen Einstellung vollständig beseitigt; es ist eine Folge davon, dass eine Zeitung visuell für eine größere Seite gestaltet ist.

Auch die Erwartung an Aktualität sollte realistisch bleiben. Eine ePaper-Ausgabe ist nicht dasselbe wie ein laufend aktualisierter Nachrichtenfeed. Wenn gerade ein Ereignis passiert und man jede neue Entwicklung sofort verfolgen möchte, sind spezialisierte Live-News-Angebote meist geeigneter. AZ ePaper überzeugt eher bei der eingeordneten Lektüre einer Ausgabe als beim permanenten Aktualisieren.

Für Nutzerinnen und Nutzer, die ausschließlich kostenlose Nachrichten lesen möchten, können die möglichen In-App-Käufe ebenfalls eine Hürde sein. Die App selbst ist kostenlos, aber das bedeutet nicht automatisch, dass jede Zeitungsausgabe ohne weitere Zahlung zugänglich ist. Ich würde deshalb vor der regelmäßigen Nutzung klären, welches Leseverhalten geplant ist: gelegentliches Nachschauen, tägliche vollständige Lektüre oder ein bestimmtes Bezugsmodell. Diese Entscheidung beeinflusst stärker als die Installation, ob sich das Angebot lohnt.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Bindung an ein bestimmtes Zeitungsangebot. Wer mehrere Quellen miteinander vergleichen möchte, wird mit einer einzelnen ePaper-App schnell an Grenzen stoßen. In diesem Fall ist eine Kombination aus Browser, Nachrichten-App und digitalen Ausgaben verschiedener Anbieter flexibler. AZ ePaper ist nicht die beste Wahl für maximale Medienvielfalt, sondern für eine fokussierte Beziehung zu genau dieser Zeitung.

Meine Empfehlungen für verschiedene Nutzergruppen

Ich würde die App zuerst Menschen empfehlen, die ihre Zeitung bereits regelmäßig lesen und eine digitale Möglichkeit suchen. Sie bekommen eine klarere Alternative zum Papier als über einen beliebigen Browseraufruf. Auch ältere Familienmitglieder, die an die Struktur einer Zeitung gewöhnt sind, könnten mit diesem Konzept besser zurechtkommen als mit einem ständig wechselnden Feed, sofern sie ein geeignetes Gerät und etwas Übung im digitalen Lesen haben.

Für Pendlerinnen und Pendler kann das ePaper praktisch sein, wenn sie ihre Lektüre unterwegs oder an wechselnden Orten fortsetzen möchten. Der entscheidende Vorteil ist hier nicht eine spektakuläre Zusatzfunktion, sondern die Verfügbarkeit der Zeitung auf dem eigenen mobilen Gerät. Ich würde trotzdem auf ausreichend Akkuladung und einen Bildschirm achten, der längere Texte angenehm darstellt.

Weniger passend ist die App für Personen, die ausschließlich kurze Meldungen lesen, internationale Quellen bündeln oder Live-Entwicklungen verfolgen wollen. Auch wer grundsätzlich lieber Papier in der Hand hält, wird durch die digitale Ausgabe nicht automatisch überzeugt. In diesen Fällen sind eine klassische Zeitung, ein Webangebot oder eine breit aufgestellte Nachrichten-App wahrscheinlich die bessere Ergänzung.

Für gelegentliche Nutzer ist die kostenlose Installation ein guter Weg, das Format ohne großen Aufwand auszuprobieren. Ich würde dabei nicht nur die App öffnen und sofort wieder schließen, sondern eine vollständige Ausgabe an zwei unterschiedlichen Tagen lesen: einmal auf dem Smartphone und einmal, falls vorhanden, auf einem Tablet. So lässt sich besser beurteilen, ob Navigation, Schriftgröße und Lesetempo zur eigenen Gewohnheit passen. Diese kurze Probe ist aussagekräftiger als ein Blick auf die Beschreibung im Store.

Mein Fazit zur täglichen Nutzung

Nach meiner Einschätzung ist AZ ePaper eine zweckmäßige, fokussierte App für digitale Zeitungsausgaben. Sie macht nicht den Versuch, jede Form von Nachrichtenkonsum abzudecken, und genau deshalb ist die Bewertung stark vom persönlichen Bedarf abhängig. Wer eine vertraute Zeitung digital lesen möchte, erhält einen nachvollziehbaren Zugang mit niedriger Einstiegshürde. Wer eine riesige Auswahl, laufende Kurzmeldungen oder umfassende Quellenvielfalt sucht, sollte sich nach einer anderen Lösung umsehen.

Die kostenlose App, die Altersfreigabe ab null Jahren und die Unterstützung von Android ab Version 6.0 machen den Einstieg unkompliziert. Die möglichen Käufe über Google Play sollte man jedoch bewusst einplanen und nicht mit der reinen Installation verwechseln. Für mich bleibt außerdem der Bildschirm entscheidend: Auf einem Tablet wirkt das Konzept deutlich überzeugender, während das Smartphone eher für einzelne Leseabschnitte geeignet ist.

Unterm Strich würde ich AZ ePaper einem Freund empfehlen, der seine Zeitung nicht aufgeben, aber beim Lesen unabhängiger von Papier werden möchte. Ich würde gleichzeitig dazusagen, dass es sich nicht um eine allgemeine Nachrichten-App handelt. Ihre beste Seite zeigt die Anwendung bei ruhiger, strukturierter Lektüre einer Zeitungsausgabe. Wer genau das sucht, findet hier eine passende und unkomplizierte Lösung; wer mehr Aktualität und Vielfalt erwartet, wird die Grenzen schnell bemerken.

FAQ

Was ist AZ ePaper und welche Inhalte bietet die App?

AZ ePaper ist die digitale Ausgabe der AZ, mit der Sie journalistische Inhalte auf Smartphone, Tablet oder einem kompatiblen Computer lesen können. Neben den regulären Zeitungsseiten stehen je nach Ausgabe zusätzliche Ressorts wie Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und regionale Nachrichten zur Verfügung. Die Darstellung orientiert sich an der gedruckten Zeitung, häufig ergänzt durch eine komfortable Artikelansicht.


Benötige ich ein Abonnement, um AZ ePaper vollständig zu nutzen?

Für den vollständigen Zugriff auf die digitalen Zeitungsausgaben ist in der Regel ein passendes AZ-ePaper-Abonnement oder ein gültiger Zugang erforderlich. Je nach Angebot können einzelne Inhalte, Leseproben oder bestimmte Ausgaben frei verfügbar sein. Vor dem Download sollten Sie deshalb die aktuellen Tarifbedingungen, den enthaltenen Leistungsumfang und mögliche Einschränkungen im jeweiligen App-Store oder auf der offiziellen Anbieter-Webseite prüfen.


Kann ich Ausgaben herunterladen und offline lesen?

Viele ePaper-Anwendungen ermöglichen es, eine Ausgabe nach dem Download auch ohne aktive Internetverbindung zu lesen. Das ist besonders praktisch auf Reisen oder bei schwachem Mobilfunkempfang. Üblicherweise müssen Sie die gewünschte Zeitung zunächst online herunterladen; der benötigte Speicherplatz hängt von der Ausgabe ab. Es empfiehlt sich außerdem, ältere Ausgaben regelmäßig zu löschen, wenn der Gerätespeicher knapp wird.


Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert AZ ePaper?

AZ ePaper ist grundsätzlich für mobile Geräte mit unterstützten Android- oder iOS-Versionen ausgelegt. Die genaue Kompatibilität kann sich durch Updates ändern und hängt unter anderem von Bildschirmgröße, Betriebssystem und verfügbarer App-Version ab. Auf größeren Displays ist die Zeitungsansicht meist besonders angenehm. Prüfen Sie vor der Installation die technischen Anforderungen und aktuellen Nutzerbewertungen im jeweiligen Store.


Welche Funktionen erleichtern das Lesen in AZ ePaper?

Zu den typischen Komfortfunktionen gehören eine Seitenübersicht, Zoom, eine optimierte Artikelansicht sowie eine Suche innerhalb der Ausgabe. Je nach Version können außerdem Lesezeichen, Teilen-Funktionen, automatische Downloads oder Benachrichtigungen für neue Ausgaben verfügbar sein. Die Bedienung ist insgesamt auf klassisches Zeitunglesen ausgelegt, wobei die Artikelansicht vor allem auf kleineren Smartphone-Bildschirmen für bessere Lesbarkeit sorgt.


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