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Vorteile

  • Übersichtliche Navigation zwischen Nachrichten
  • Ressorts und lokalen Themen
  • Regionale Berichterstattung mit starkem Fokus auf Südbaden
  • Push-Mitteilungen informieren schnell über wichtige Ereignisse
  • Artikel lassen sich bequem auf Smartphone und Tablet lesen
  • Digitale Inhalte ergänzen die gedruckte Ausgabe sinnvoll

Nachteile

  • Viele Inhalte sind nur mit einem kostenpflichtigen Abo vollständig zugänglich
  • Push-Nachrichten können je nach Einstellung häufig erscheinen
  • Ladezeiten hängen teilweise stark von der Internetverbindung ab
  • Nicht jede regionale Ausgabe bietet denselben Funktionsumfang
  • Für gelegentliche Leser wirkt das Abo-Modell vergleichsweise teuer
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Bewertung von Badische Zeitung Appxis

Wer Nachrichten aus Südbaden nicht nur über einzelne Meldungen, sondern als komplette Zeitung lesen möchte, findet mit der Badische Zeitung einen klaren digitalen Zugang. Ich habe die App auf dem Smartphone betrachtet und dabei besonders darauf geachtet, wie gut sie sich im Alltag als Zeitungsersatz eignet, welche Entscheidungen beim Lesen bei mir bleiben und an welchen Stellen ein kostenpflichtiger Bereich eine Rolle spielt.

Die Anwendung gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und wird von Badischer Verlag GmbH & Co. KG entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich und für alle Altersgruppen freigegeben. Das klingt zunächst unkompliziert, sollte aber nicht mit einem vollständig kostenlosen Zeitungserlebnis verwechselt werden: Für bestimmte Inhalte oder Funktionen kann ein In-App-Kauf von 2,99 € über Google Play anfallen. Genau deshalb ist es sinnvoll, vor dem ersten Kauf zu prüfen, welchen Lesebereich man tatsächlich nutzen möchte.

Eine digitale Zeitung mit regionalem Schwerpunkt

Mein erster Eindruck ist bewusst anders als bei einer klassischen Nachrichten-App, die einzelne Meldungen in einem endlosen Strom präsentiert. Hier steht die Badische Zeitung als Zeitungserlebnis im Mittelpunkt. Das passt vor allem zu Menschen, die Nachrichten gern in einem größeren Zusammenhang lesen: regionale Politik, lokale Ereignisse, Wirtschaft, Kultur und weitere Themen lassen sich eher als redaktionell geordnete Ausgabe wahrnehmen als als zufällige Folge kurzer Beiträge.

Der entscheidende Vorteil liegt damit nicht unbedingt in maximaler Geschwindigkeit. Wer nur eine Eilmeldung sucht, ist mit einer allgemeinen Nachrichten-App oder einer schnellen Websuche oft schneller am Ziel. Die Stärke dieser Anwendung liegt vielmehr darin, dass ich mir bewusst Zeit für die Zeitung nehmen kann. Auf einem Tablet wirkt dieses Konzept besonders stimmig, weil die Darstellung mehr Raum für längere Texte und eine ruhigere Orientierung lässt. Auf dem Smartphone bleibt die App trotzdem praktisch, wenn ich unterwegs einzelne Artikel lesen möchte.

Im Alltag würde ich sie beispielsweise morgens beim Kaffee öffnen, zunächst die wichtigsten regionalen Themen überfliegen und später einen längeren Bericht vollständig lesen. Das ist eine andere Gewohnheit als das ständige Aktualisieren eines Live-Tickers. Wer genau diese Art des Lesens mag, bekommt mit der Anwendung einen nachvollziehbaren Zweck. Wer dagegen eine möglichst breite Mischung aus internationalen Schlagzeilen, Sport-Livewerten und vielen Quellen erwartet, sollte seine Ansprüche anpassen.

Für wen sich die App besonders eignet

Am besten passt die App zu Leserinnen und Lesern, die einen direkten Bezug zur Region haben oder sich regelmäßig über das Geschehen in Baden informieren möchten. Auch ältere Familienmitglieder, die die gedruckte Zeitung kennen, können mit dem digitalen Format einen vertrauten Inhalt auf dem Tablet wiederfinden. Die Bedienung eines Smartphones ist dafür allerdings nicht immer die angenehmste Lösung, wenn lange Texte häufig gelesen werden. Ein größeres Display ist hier kein Luxus, sondern verbessert die Übersicht spürbar.

Für Pendler kann die App ebenfalls sinnvoll sein, sofern sie die Zeitung nicht erst im hektischen Moment zwischen zwei Terminen konsumieren wollen. Ich würde mir vor einer Reise überlegen, welche Ausgaben oder Artikel ich wirklich lesen möchte, statt unterwegs spontan alles nachzuholen. Gerade bei einer digitalen Zeitung ist es hilfreich, einen festen Lesezeitpunkt zu wählen. So bleibt die Anwendung ein Werkzeug für Information und wird nicht zu einer weiteren Quelle für unübersichtliche Benachrichtigungen.

Weniger geeignet ist sie für Menschen, die ausschließlich kostenlose Nachrichten erwarten oder täglich viele unterschiedliche Medien vergleichen. Die Badische Zeitung verfolgt einen klaren redaktionellen Ansatz. Das ist eine Stärke für regionale Tiefe, aber eine Einschränkung für Nutzer, die eine einzige App als vollständigen Ersatz für internationale, nationale und lokale Quellen suchen.

Vertrauen beginnt bei klaren Erwartungen

Bei einer Zeitungs-App entsteht Vertrauen für mich nicht nur durch den Namen eines bekannten Mediums. Entscheidend ist auch, ob ich erkenne, was ich gerade lese, ob ein Kauf nachvollziehbar ausgelöst wird und ob ich selbst entscheiden kann, wie intensiv ich die Anwendung nutze. Die kostenlose Installation senkt die Einstiegshürde. Gleichzeitig sollte man den Hinweis auf den möglichen In-App-Kauf ernst nehmen und nicht automatisch davon ausgehen, dass sämtliche Inhalte ohne weitere Schritte offenstehen.

Ich würde deshalb beim ersten Start nicht sofort einen Kauf bestätigen, sondern zunächst die Oberfläche, die verfügbaren Artikel und die Hinweise zum Zugang in Ruhe ansehen. Besonders auf einem gemeinsam genutzten Gerät ist es vernünftig, Käufe nicht beiläufig während des Lesens auszulösen. Die Abrechnung über Google Play macht den Zahlungsweg zwar grundsätzlich vertraut, trotzdem bleibt es wichtig, die Bestätigungsschritte aufmerksam zu lesen.

Ein weiterer vertrauensrelevanter Punkt ist die Trennung zwischen dem redaktionellen Inhalt und persönlichen Entscheidungen. Die App liefert die Zeitung, aber ich bestimme, wann ich sie öffne, welche Themen ich lese und ob ich einen kostenpflichtigen Bereich nutzen möchte. Diese einfache Form der Kontrolle ist im Alltag wertvoller, als es zunächst klingt. Sie verhindert zwar nicht jede mögliche Ablenkung, gibt mir aber einen klaren Rahmen für die Nutzung.

Welche Kontrolle beim Lesen wirklich zählt

Bei Nachrichtenanwendungen achte ich besonders darauf, ob ich mich zu einem bestimmten Nutzungsverhalten gedrängt fühle. Bei dieser App würde ich die Kontrolle vor allem praktisch ausüben: Ich prüfe die Hinweise zu Käufen, entscheide mich bewusst für Smartphone oder Tablet und lege selbst fest, ob die Anwendung meine tägliche Hauptquelle oder nur eine Ergänzung zu anderen Medien sein soll.

Wer ein Android-Gerät mit anderen Personen teilt, sollte außerdem auf das verwendete Google-Play-Konto achten. Ein Kauf wird nicht dadurch harmlos, dass die App kostenlos installiert wurde. Ich würde die Anwendung daher nicht einfach einem Kind oder Gast überlassen, wenn im Gerät ein Konto mit hinterlegter Zahlungsmethode aktiv ist. Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren sagt etwas über die grundsätzliche Eignung der Inhalte aus, ersetzt aber keine Aufmerksamkeit bei Zahlungsentscheidungen.

Bei den Datenpraktiken bleibe ich bewusst bei dem, was sich als Nutzer direkt beurteilen lässt: Vor einer Installation oder einem Kauf sollte ich die im jeweiligen Store sichtbaren Angaben zu Berechtigungen, Datenschutz und Kontosteuerung lesen. Aus dem bloßen Vorhandensein einer Zeitungs-App lässt sich nicht ableiten, welche Daten sie verarbeitet oder welche Zugriffe sie benötigt. Genau deshalb gehört dieser Blick in die Store-Seite für mich zu einer verantwortungsvollen Einrichtung.

Das ist kein Grund, die App grundsätzlich zu meiden. Es ist vielmehr eine vernünftige Routine, die ich bei jeder Nachrichtenanwendung anwenden würde. Ich installiere, prüfe die sichtbaren Hinweise, entscheide über Benachrichtigungen und behalte mein Konto im Blick. So bleibt die Nutzung nachvollziehbar, ohne dass ich der Anwendung mehr Vertrauen schenken muss, als die sichtbaren Informationen rechtfertigen.

Praktische Nutzung auf Smartphone und Tablet

Die App ist ausdrücklich für Tablet und Smartphone gedacht. In meiner Einschätzung hat jedes Gerät dabei eine andere Rolle. Das Smartphone eignet sich für kurze Lesephasen: im Wartezimmer, in der Bahn oder während einer Pause. Das Tablet ist die bessere Wahl für längere Artikel, weil die Zeitung dort eher wie eine vollständige Ausgabe wirkt und weniger Scrollen nötig ist.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die App nicht bei jeder kleinen freien Minute zu öffnen, sondern bestimmte Lesefenster einzuplanen. Ich würde zuerst die regionale Übersicht lesen, danach einen Schwerpunktartikel auswählen und schließlich nur noch Themen öffnen, die mich wirklich interessieren. Dadurch wird aus der Anwendung kein unruhiger Nachrichtenstrom. Dieser Ansatz ist besonders hilfreich für Menschen, die sich informieren möchten, ohne ständig neue Meldungen zu verfolgen.

Wer viel unterwegs ist, sollte außerdem vorab prüfen, wie zuverlässig die eigene Internetverbindung am jeweiligen Ort ist und welche Inhalte sich in der App unmittelbar öffnen lassen. Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass jeder gewünschte Artikel in jeder Situation ohne Verbindung verfügbar ist, wenn mir dazu keine eindeutige Anzeige vorliegt. Für eine Reiseplanung bedeutet das: wichtige Inhalte vorher öffnen und nicht erst am Bahnsteig feststellen, dass der Zugriff anders funktioniert als erwartet.

Auch die Bildschirmgröße beeinflusst die Konzentration. Auf einem kleinen Display kann ein langer Artikel schnell anstrengend werden, besonders wenn ich häufig zwischen Übersicht und Text wechseln muss. Das ist kein Fehler der redaktionellen Idee, aber ein echter praktischer Unterschied. Wer hauptsächlich am Smartphone liest, sollte die App zunächst mit kurzen Sitzungen testen. Für ausgedehnte Zeitungssamstage würde ich klar das Tablet bevorzugen.

Bezahlzugang und bewusste Entscheidungen

Die kostenlose Installation ist ein guter Einstieg, weil ich die Anwendung zunächst kennenlernen kann. Gleichzeitig gehört der mögliche In-App-Kauf von 2,99 € zu den Punkten, die ich nicht übersehen würde. Der Betrag wird über Google Play abgerechnet. Vor einer Bestätigung sollte ich daher genau lesen, ob ich gerade einen einzelnen Inhalt, einen Zugang oder eine andere Leistung auswähle.

Für mich ist die wichtigste Regel: nicht aus Gewohnheit auf eine Schaltfläche tippen. Wenn die App beim Lesen einen kostenpflichtigen Schritt anbietet, nehme ich mir kurz Zeit, die Beschreibung und die Zahlungsbestätigung zu prüfen. Das gilt besonders dann, wenn das Smartphone von mehreren Personen verwendet wird oder eine Zahlungsmethode im Play-Konto gespeichert ist.

Wer ausschließlich kostenlose Nachrichten möchte, könnte den Kaufhinweis als störend empfinden. Für regelmäßige Leser einer bestimmten Regionalzeitung kann ein kostenpflichtiger Zugang dagegen nachvollziehbar sein, weil nicht nur einzelne Schlagzeilen, sondern redaktionell zusammengestellte Inhalte im Mittelpunkt stehen. Ob sich das lohnt, hängt weniger von der App selbst als von der persönlichen Lesefrequenz ab. Ich würde den Zugang nur wählen, wenn ich die regionale Berichterstattung tatsächlich regelmäßig nutze.

Wichtig ist auch, zwischen App-Preis und Inhaltspreis zu unterscheiden. Die Anwendung kostenlos zu installieren bedeutet nicht automatisch, dass jede Zeitungsausgabe oder jeder Artikel ohne Einschränkung verfügbar ist. Diese Unterscheidung sollte bei jeder digitalen Publikation selbstverständlich sein, wird im Alltag aber leicht übersehen. Wer sie von Anfang an berücksichtigt, erlebt den Einstieg deutlich entspannter.

Alltagsszenario: regionale Nachrichten ohne Dauerstress

Ein realistisches Beispiel ist ein Arbeitstag, an dem ich morgens nur zehn Minuten habe. Ich öffne die Anwendung, lese die regionale Übersicht und merke mir einen Artikel, der für meinen Wohnort relevant ist. In der Mittagspause lese ich diesen Text vollständig und schließe die App danach wieder. Am Abend kann ich gezielt einen weiteren Beitrag auswählen, statt mich durch beliebige Meldungen zu bewegen.

Dieser Ablauf zeigt die eigentliche Qualität einer Zeitungs-App: Sie kann eine feste Informationsroutine unterstützen. Ich muss nicht jede Nachricht sofort konsumieren und kann trotzdem bei Themen bleiben, die mich regional betreffen. Für Familien kann das ebenfalls praktisch sein, wenn ein Tablet als gemeinsames Lesegerät dient. Dann sollte jede Person allerdings darauf achten, dass persönliche Kontoeinstellungen und mögliche Käufe nicht versehentlich vermischt werden.

Ein anderer Fall ist die Vorbereitung auf ein Gespräch über lokale Entwicklungen. Statt mehrere Suchergebnisse aus unterschiedlichen Quellen zusammenzutragen, kann ich zunächst die Berichterstattung der Zeitung lesen und mir anschließend bei Bedarf weitere Perspektiven suchen. Die App ersetzt damit nicht automatisch alle anderen Medien, bietet aber einen festen Ausgangspunkt. Gerade diese Kombination aus regionalem Fokus und eigener Recherche empfinde ich als sinnvoller, als nur kurze Überschriften zu sammeln.

Vergleich mit typischen Alternativen

Gegenüber allgemeinen Nachrichten-Apps punktet die Badische Zeitung durch ihre klare regionale Identität. Eine große Nachrichtenplattform bietet oft mehr Themenbereiche und schnellere Aktualisierungen aus aller Welt. Dafür kann die lokale Berichterstattung dort verstreuter wirken. Wenn mir die Region wichtig ist, nehme ich die stärkere Spezialisierung dieser Anwendung gern in Kauf.

Im Vergleich zur mobilen Website einer Zeitung kann eine eigene App bequemer sein, weil sie direkt vom Startbildschirm aus erreichbar ist und das Lesen stärker auf das mobile Gerät ausrichtet. Eine Website bleibt jedoch flexibler, wenn ich nur gelegentlich einen Artikel aufrufe oder kein zusätzliches App-Symbol möchte. Für tägliche Leser ist die App die naheliegendere Gewohnheit; für seltene Besucher kann der Browser ausreichen.

Die gedruckte Zeitung bietet weiterhin ein anderes Erlebnis. Sie braucht keinen Akku und lässt sich auf dem Tisch sehr entspannt lesen. Die digitale Ausgabe ist dagegen leichter mitzunehmen und auf Smartphone oder Tablet verfügbar. Ich würde die App daher nicht als vollständigen Ersatz für jede Lesegewohnheit betrachten, sondern als praktische Option für Menschen, die regionale Zeitung gerne mobil bei sich haben.

Auch kostenlose lokale Nachrichtenportale sind eine Alternative. Sie können für einzelne Meldungen genügen, liefern aber nicht zwingend dieselbe redaktionelle Zusammenstellung oder denselben Lesefluss. Wer nur nach einer konkreten Veranstaltung oder einem kurzen Hinweis sucht, muss nicht unbedingt eine Zeitungs-App verwenden. Wer regelmäßig mehrere regionale Themen lesen möchte, erhält hier wahrscheinlich den strukturierteren Zugang.

Wo ich genauer hinschauen würde

Meine wichtigste Einschränkung betrifft die Erwartung an den Umfang. Der regionale Schwerpunkt ist ein Vorteil, wenn genau diese Perspektive gesucht wird. Er kann aber zu eng sein, wenn ich täglich umfassende internationale Nachrichten, Börseninformationen, Live-Sport oder viele unabhängige Quellen in einer einzigen Anwendung erwarte. In diesem Fall würde ich die App mit einer überregionalen Nachrichtenquelle kombinieren.

Die zweite Einschränkung ist der mögliche Bezahlbereich. Kostenlose Installation und kostenpflichtige Inhalte können bei manchen Nutzern den Eindruck erzeugen, die App sei vollständig gratis. Ich würde deshalb vor dem regelmäßigen Einsatz klären, welche Inhalte ohne Kauf zugänglich sind und welcher Zugang für mich sinnvoll wäre. Diese Entscheidung sollte nicht erst fallen, wenn ich bereits mitten in einem wichtigen Artikel bin.

Die dritte Einschränkung betrifft das Gerät. Auf einem kleinen Smartphone-Display kann längeres Lesen ermüden. Das ist besonders relevant für Menschen, die die Anwendung als täglichen Ersatz für eine gedruckte Zeitung einsetzen möchten. In diesem Fall würde ich zuerst testen, ob Schriftgröße, Darstellung und Navigation für die eigenen Augen angenehm sind. Ein Tablet kann den Unterschied zwischen gelegentlichem Lesen und einer wirklich dauerhaften Nutzung ausmachen.

Beim Vertrauen in die App bleibe ich ebenfalls nüchtern. Die Bewertung liegt bei 4,4 aus rund 2.700 Bewertungen, und die Anwendung wurde bereits über 100.000-mal installiert. Das zeigt eine sichtbare Nutzung und ein insgesamt positives Bild, ersetzt aber nicht meine eigene Prüfung der Bedienung, des Bezahlvorgangs und der im Store angezeigten Datenschutz- und Berechtigungshinweise. Bewertungen sind ein hilfreicher Anhaltspunkt, aber keine Garantie für jede persönliche Erfahrung.

Mein vorsichtiges Urteil

Ich empfehle die Badische Zeitung vor allem Menschen, die regionale Nachrichten bewusst und regelmäßig lesen möchten. Die App verfolgt einen klaren Zweck, funktioniert als mobiler Zugang zur Zeitung und passt besonders gut auf ein Tablet. Ihre größte Stärke ist nicht die beliebige Menge an Meldungen, sondern die Möglichkeit, Nachrichten aus der Region in einem geordneten Zeitungskontext zu lesen.

Vor der Nutzung würde ich drei Dinge tun: die sichtbaren Store-Angaben zu Berechtigungen und Datenschutz prüfen, die Kaufhinweise aufmerksam lesen und die Anwendung zunächst auf dem Gerät testen, auf dem ich tatsächlich lesen möchte. Diese Schritte kosten wenig Zeit und geben mir deutlich mehr Kontrolle über Konto, Zahlungen und persönliche Nutzung.

Wer kostenlose Kurzmeldungen, ein weltweites Nachrichtenangebot oder ständige Live-Aktualisierungen sucht, findet wahrscheinlich passendere Alternativen. Für mich ist die App dann überzeugend, wenn regionale Tiefe wichtiger ist als maximale Themenbreite und wenn ich bereit bin, einen möglichen kostenpflichtigen Zugang bewusst zu beurteilen. Unter diesen Bedingungen ist sie eine solide, nachvollziehbare Wahl für das tägliche Zeitunglesen auf Android oder iOS.

Unterm Strich würde ich sie einem Freund empfehlen, der die Badische Zeitung bereits kennt oder regelmäßig wissen möchte, was in der Region passiert. Ich würde aber dazusagen: Erst kostenlos ausprobieren, die sichtbaren Kontrollen und Zahlungsinformationen prüfen und nicht automatisch jede digitale Zeitung als komplett gratis verstehen. Wer diese Erwartung sauber einordnet, bekommt einen praktischen mobilen Begleiter für regionale Nachrichten.

FAQ

Was ist die Badische Zeitung App und welche Inhalte bietet sie?

Die Badische Zeitung App bringt aktuelle Nachrichten aus Südbaden direkt auf Android- und iOS-Geräte. Beim Testen standen regionale Meldungen, Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und lokale Ereignisse im Mittelpunkt. Zusätzlich lassen sich überregionale Nachrichten, Kommentare und ausgewählte Hintergrundberichte aufrufen. Die Inhalte sind übersichtlich nach Ressorts sortiert, sodass man wichtige Neuigkeiten aus der eigenen Region schnell findet.


Ist die Badische Zeitung App kostenlos nutzbar?

Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und installiert werden. Ein Teil der Nachrichten ist meist frei zugänglich, während bestimmte Artikel oder zusätzliche Inhalte ein Abonnement beziehungsweise ein kostenpflichtiges digitales Angebot voraussetzen können. Vor dem Download oder Abschluss eines Abos sollte man die aktuellen Bedingungen im jeweiligen App Store und innerhalb der Anwendung prüfen, da sich Preise und Zugriffsmodelle ändern können.


Benötige ich ein Abonnement, um alle Artikel lesen zu können?

Für den vollständigen Zugriff auf sämtliche Inhalte der Badischen Zeitung ist in der Regel ein digitales Abonnement erforderlich. Ohne Anmeldung können Nutzer häufig ausgewählte Meldungen und frei verfügbare Artikel lesen, stoßen bei exklusiven oder besonders umfangreichen Beiträgen jedoch auf eine Bezahlschranke. Wer regelmäßig regionale Nachrichten liest, sollte deshalb prüfen, welches Abo-Modell, welcher Leistungsumfang und welche Kündigungsfrist angeboten werden.


Welche Funktionen bietet die Badische Zeitung App im Alltag?

Neben dem Lesen aktueller Nachrichten bietet die Anwendung typischerweise eine Ressortnavigation, eine Suchfunktion und personalisierbare Bereiche für bevorzugte Themen oder Regionen. Je nach Version können außerdem Push-Benachrichtigungen, gespeicherte Artikel und eine digitale Zeitungsausgabe verfügbar sein. In den Einstellungen lässt sich meist festlegen, welche Benachrichtigungen man erhalten möchte, damit wichtige Meldungen nicht zu einer unnötigen Flut werden.


Läuft die Badische Zeitung App auf jedem Smartphone und ist eine Internetverbindung notwendig?

Die Badische Zeitung App ist für gängige Android- und iOS-Smartphones vorgesehen, benötigt jedoch ein kompatibles Betriebssystem und ausreichend freien Speicher. Für aktuelle Nachrichten, Bilder und Videos ist normalerweise eine Internetverbindung über WLAN oder mobile Daten erforderlich. Falls eine digitale Ausgabe oder bestimmte Artikel zum Offline-Lesen heruntergeladen werden können, sollte dieser Download vorher bei bestehender Verbindung erfolgen.


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