Blindside: Handball Basketball

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Vorteile

  • Schnelle Spiele eignen sich gut für kurze Pausen.
  • Die Steuerung ist auch ohne visuelle Hinweise verständlich.
  • Mehrere Sportarten sorgen für abwechslungsreiche Partien.
  • Der Fokus auf Audio schafft ein ungewöhnliches Spielerlebnis.
  • Online-Partien ermöglichen Begegnungen mit anderen Spielern.

Nachteile

  • Eine stabile Internetverbindung ist für viele Funktionen nötig.
  • Die Lernkurve kann für Einsteiger zunächst recht steil sein.
  • Geringe Spielerzahlen können längere Wartezeiten verursachen.
  • Audiohinweise lassen sich in lauter Umgebung schwer verfolgen.
  • Nicht alle Inhalte sind möglicherweise dauerhaft kostenlos verfügbar.
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Bewertung von Blindside: Handball Basketball Appxis

Wer Handball oder Basketball nicht nur spielen, sondern besser verstehen möchte, landet schnell bei langen Videos, verstreuten Artikeln und allgemeinen Fitness-Apps. Blindside: Handball Basketball verfolgt einen engeren Ansatz: Die App von Blindside richtet sich an Menschen, die Expertenwissen und Training aus beiden Sportarten an einem Ort suchen. Ich finde diesen Fokus grundsätzlich sinnvoll, weil er näher am echten Vereinsalltag liegt als eine beliebige Workout-App.

Mein Eindruck ist allerdings nicht einfach nur positiv. Der Wert der Anwendung hängt stark davon ab, wie regelmäßig du dich mit Handball oder Basketball beschäftigst und wie gut deine Internetverbindung gerade mitspielt. Für einen ambitionierten Spieler, Trainer oder neugierigen Fan kann sie eine interessante Ergänzung sein. Wer dagegen eine vollständig selbsterklärende Trainingslösung, ein Live-Ergebnis-Tool oder ein klassisches Spiel erwartet, sollte seine Erwartungen vorher anpassen.

Wissen und Training statt bloßer Sportbegleitung

Die Einordnung als Sport-App passt hier besser als die Vorstellung einer typischen Spiel-App. Blindside konzentriert sich auf Handball und Basketball und verspricht damit nicht, viele Sportarten oberflächlich abzudecken. Genau diese Begrenzung ist eine Stärke: Wer in einem dieser beiden Bereiche unterwegs ist, muss sich nicht durch Inhalte kämpfen, die mit dem eigenen Training wenig zu tun haben.

Ich würde die Anwendung vor allem als Ressource für Lern- und Trainingsmomente betrachten. Sie kann interessant sein, wenn du eine Übungsidee suchst, eine Bewegung gedanklich vorbereiten möchtest oder dein Verständnis für Spielsituationen erweitern willst. Der Nutzen entsteht weniger durch einmaliges Öffnen, sondern durch die Verbindung mit einer konkreten sportlichen Aufgabe.

Das macht einen wichtigen Unterschied zu allgemeinen Fitness-Apps. Dort stehen oft Kalorien, Schritte, Laufstrecken oder standardisierte Ganzkörperübungen im Mittelpunkt. Blindside ist dagegen für eine Zielgruppe gedacht, die mit Ball, Raum, Timing und Spielsituationen arbeitet. Wenn du genau diese Sprache kennst, fühlt sich der thematische Rahmen deutlich passender an.

Gleichzeitig ersetzt die App kein Training auf dem Feld. Eine Erklärung kann dir helfen, eine Bewegung bewusster wahrzunehmen, aber sie korrigiert nicht automatisch deine Fußarbeit, deine Wurfbewegung oder deine Entscheidung unter Druck. Ich würde sie deshalb als Vorbereitung, Nachbereitung und Lernhilfe verwenden, nicht als alleinige Trainingsinstanz.

Für wen sich der Einstieg lohnt

Besonders gut passt Blindside zu Jugendlichen und Erwachsenen, die bereits regelmäßig Handball oder Basketball spielen. Auch Trainer können einzelne Inhalte als Denkanstoß für eine Einheit nutzen, sofern sie die Übungen an das Niveau ihrer Gruppe anpassen. Ein Anfänger kann ebenfalls profitieren, braucht aber wahrscheinlich zusätzliche Erklärungen aus dem Verein oder von einer erfahrenen Person.

Für Eltern ist die niedrige Altersfreigabe angenehm: Die App ist mit USK ab 0 Jahren eingeordnet. Das bedeutet für mich vor allem, dass der Zugang nicht durch eine hohe Altersgrenze eingeschränkt wird. Es sagt jedoch nichts darüber aus, ob jede Trainingsempfehlung für jedes Alter, jede körperliche Voraussetzung oder jede Verletzungssituation geeignet ist. Bei Kindern sollte eine erwachsene Person den sportlichen Kontext weiterhin begleiten.

Wer ausschließlich Basketball verfolgt, kann die Handball-Inhalte als überflüssig empfinden, und umgekehrt gilt dasselbe. Der gemeinsame Rahmen beider Sportarten kann zwar neue Perspektiven öffnen, aber er ist nicht automatisch ein Vorteil für jemanden, der nur eine Disziplin sehen möchte. Vor der regelmäßigen Nutzung würde ich deshalb prüfen, ob die thematische Mischung zu deinem eigenen Ziel passt.

Ein realistischer Alltag mit der App

Ein sinnvoller Ablauf könnte so aussehen: Du hast am Abend Training und möchtest vorher nicht planlos durch kurze Clips scrollen. Stattdessen öffnest du Blindside, suchst dir einen passenden Schwerpunkt aus und notierst dir eine konkrete Beobachtung für die Einheit. Beim Training achtest du dann nicht auf zehn Dinge gleichzeitig, sondern beispielsweise auf Abstand, Blickrichtung oder den Zeitpunkt einer Bewegung.

Nach der Einheit kannst du prüfen, was sich in der Praxis anders angefühlt hat als in der Theorie. Dieser zweite Schritt ist entscheidend. Ohne Rückblick bleibt eine Sport-App schnell bei passivem Konsum stehen. Mit einer kleinen Notiz oder einem Gespräch mit dem Trainer wird sie eher zu einem persönlichen Lernwerkzeug.

Ein weiterer, weniger offensichtlicher Einsatz ist die Vorbereitung auf ein Gespräch im Team. Wenn eine Spielsituation immer wieder misslingt, kann ein passender Inhalt helfen, das Problem genauer zu benennen. Statt nur zu sagen, dass ein Angriff „nicht funktioniert“, lässt sich dann über Laufwege, Raumaufteilung oder Entscheidungszeit sprechen. Die App liefert dabei nicht automatisch die perfekte Lösung, kann aber einen besseren Ausgangspunkt schaffen.

Verbindung, mobile Nutzung und die praktischen Grenzen

Wenn die Internetverbindung Teil des Nutzungserlebnisses wird

Bei einer modernen Wissens- und Trainings-App ist die Verbindung zum Netz ein wichtiger Teil der Alltagserfahrung. Inhalte werden typischerweise dann angenehm nutzbar, wenn sie ohne lange Wartezeit erscheinen. Gerade bei sportlichen Themen ist das relevant, weil ich die App eher spontan öffne: kurz vor dem Training, in einer Pause oder auf dem Weg zur Halle.

Eine stabile Verbindung macht solche Momente deutlich entspannter. Wenn Seiten, Medien oder Trainingsinhalte erst mehrfach laden müssen, sinkt die Bereitschaft, weiterzusuchen. Das ist nicht nur eine technische Kleinigkeit. Sportliche Motivation ist oft an einen kurzen Zeitrahmen gebunden. Vergeht dieser mit Warten, greife ich eher zu einer bereits bekannten Notiz oder lasse die Recherche ganz bleiben.

Ich würde deshalb nicht davon ausgehen, dass jeder Einsatz unterwegs gleich reibungslos funktioniert. Besonders in Sporthallen, Vereinsgebäuden, Kellerräumen oder öffentlichen Verkehrsmitteln kann die Verbindung schwanken. Wer Blindside genau dort verwenden möchte, sollte die eigene Nutzung nicht auf den letzten Moment legen. Ein kurzer Blick auf die gewünschten Inhalte vor dem Aufbruch kann viel Frust vermeiden, sofern sie in der jeweiligen Situation erreichbar sind.

Wichtig ist dabei eine klare Erwartung: Die App ist für mich kein Ersatz für eine lokale Trainingsmappe. Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass sämtliche Inhalte jederzeit ohne Verbindung verfügbar sind, denn eine solche Offline-Nutzung ist nicht als gesicherte Eigenschaft festgelegt. Für einen langen Weg ohne Netz bleibt ein zuvor vorbereitetes Notizbuch oder ein anderer sicher verfügbarer Trainingsplan die verlässlichere Lösung.

Mobile Situationen: gut für kurze Impulse, weniger für hektisches Arbeiten

Die mobile Form passt zu kleinen Lernfenstern. Du musst nicht erst am Schreibtisch sitzen, um dich mit einer Handball- oder Basketballidee zu beschäftigen. In einer ruhigen Pause kann ein kurzer Impuls genügen, um eine Frage für das nächste Training mitzunehmen. Ich mag diesen Ansatz, weil er Lernen näher an den tatsächlichen Tagesablauf bringt.

Auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm zeigt sich aber auch ein möglicher Zielkonflikt. Sportliche Inhalte wirken oft besser, wenn man Bewegungen, Abstände und Abläufe in Ruhe betrachtet. Beim schnellen Blick mit einer Hand, während die andere die Sporttasche trägt, ist die Aufnahmefähigkeit begrenzt. Für komplexe Zusammenhänge würde ich mir daher bewusst Zeit nehmen und nicht versuchen, alles zwischen zwei Terminen zu konsumieren.

Ein praktischer Tipp ist, die App in drei unterschiedliche Situationen aufzuteilen. Vor dem Training eignet sie sich für eine einzelne Fragestellung, danach für die Reflexion und an einem ruhigen Tag für längere Auseinandersetzung. So wird die mobile Nutzung nicht mit dem Anspruch überladen, jedes Thema sofort vollständig zu verstehen.

Auch die Bedienhaltung spielt eine Rolle. In der Halle oder am Spielfeldrand ist die Umgebung selten ideal: Licht, Geräusche und Zeitdruck lenken ab. Ich würde Inhalte dort eher als Erinnerungshilfe nutzen und die eigentliche Betrachtung nach Hause verlagern. Wer unterwegs jedes Detail analysieren möchte, könnte die mobile Darstellung als zu unpraktisch empfinden, selbst wenn der Inhalt fachlich interessant ist.

Was bei Unterbrechungen hilft

Ein realistisches Problem bei netzabhängigen Momenten ist nicht nur ein kompletter Ausfall. Schon ein Wechsel zwischen WLAN und mobilen Daten, ein schwaches Signal oder eine kurze Unterbrechung kann den Ablauf stören. Wenn du gerade mitten in einem Lernschritt bist, ist es ärgerlich, den Zusammenhang zu verlieren oder erneut an die richtige Stelle navigieren zu müssen.

Meine Empfehlung wäre deshalb, das Training nicht von einem einzigen spontanen App-Moment abhängig zu machen. Formuliere vorab eine kleine Leitfrage wie: „Worauf achte ich heute bei meinem ersten Schritt?“ Dann bleibt der sportliche Zweck erhalten, selbst wenn die Verbindung später unzuverlässig ist. Diese Methode ist besonders hilfreich für Mannschaften, die sich in Hallen mit wechselnder Netzqualität treffen.

Bei einer Unterbrechung lohnt sich außerdem ein ruhiger Neustart statt hektischem mehrfachen Tippen. Prüfe zuerst, ob die Verbindung grundsätzlich wieder da ist, und kehre dann gezielt zum gewünschten Thema zurück. Das klingt banal, verhindert aber, dass aus einem kurzen technischen Problem eine komplette Abkehr vom Trainingsthema wird.

Für Trainer ergibt sich daraus ein weiterer Trade-off: Blindside kann eine persönliche Vorbereitung unterstützen, sollte aber nicht die einzige Quelle für eine ganze Einheit sein. Wer Inhalte im Team einsetzen möchte, fährt sicherer, wenn die wichtigsten Anweisungen zusätzlich in eigenen Worten festgehalten werden. So bleibt die Gruppe arbeitsfähig, falls einzelne Geräte oder die Verbindung nicht mitspielen.

Datenbewusst nutzen, ohne den Lernwert zu verlieren

Bei einer sportlichen App ist ein bewusster Umgang mit mobilen Daten sinnvoll, besonders wenn du sie häufig außerhalb des WLANs öffnest. Ich würde nicht jede Recherche während der Fahrt oder direkt am Spielfeldrand erledigen. Besser ist es, die Themen für den Tag vorher auszuwählen und die intensive Nutzung auf eine stabile Verbindung zu verschieben.

Ein einfacher Workflow besteht darin, zunächst nur eine konkrete Frage zu verfolgen. Statt lange durch Handball und Basketball zu wechseln, entscheidest du dich für einen Schwerpunkt und beendest die Sitzung, sobald du einen verwertbaren Gedanken hast. Das spart nicht nur Daten, sondern auch Aufmerksamkeit. Für sportliches Lernen ist ein klarer Fokus oft wertvoller als eine große Menge an angesehenen Inhalten.

Wer ein begrenztes Datenvolumen hat, sollte außerdem automatische Medienwiedergabe und unnötiges Wiederholen vermeiden, soweit die App und das Gerät entsprechende Einstellungen zulassen. Ich würde Inhalte nicht mehrfach laden, nur weil beim ersten Mal nebenbei Nachrichten eingegangen sind. Für wichtige Punkte hilft eine eigene Notiz; sie macht dich weniger abhängig von einer erneuten Verbindung.

Die App ist kostenlos erhältlich, was die Einstiegshürde niedrig hält. Gleichzeitig liegen mögliche In-App-Käufe bei Abrechnung über Google Play zwischen 6,99 Euro und 199,00 Euro. Das ist eine große Spanne, deshalb würde ich vor jedem Kauf genau prüfen, welcher Umfang angeboten wird und ob er zu deinem tatsächlichen Trainingsziel passt. Kostenlos zu starten ist hier besonders sinnvoll: Erst nach mehreren echten Nutzungssituationen lässt sich beurteilen, ob zusätzliche Inhalte für dich einen dauerhaften Mehrwert haben.

Technischer Rahmen und Erwartungen an die Aktualität

Blindside ist in der aktuellen Version 2.3.47 verfügbar und benötigt mindestens Android 9. Für viele noch genutzte Geräte dürfte diese Voraussetzung kein großes Hindernis sein, bei älteren Smartphones solltest du sie aber vor der Installation prüfen. Ein Gerät, das gerade noch unterstützt wird, kann trotzdem bei großen Inhalten oder schwacher Verbindung weniger angenehm reagieren als ein neueres Modell.

Die App wurde am 15. März 2023 veröffentlicht. Für mich ist das ein Hinweis darauf, dass sie nicht als völlig kurzfristige Neuerscheinung betrachtet werden muss. Trotzdem sagt das Veröffentlichungsdatum allein nichts darüber aus, wie gut sie zu deinen aktuellen Erwartungen passt. Entscheidend bleibt, ob die behandelten Themen, die Bedienung und der verfügbare Zugang zu deinem persönlichen Trainingsalltag passen.

Die öffentliche Resonanz liegt bei durchschnittlich 3,7 aus 84 Bewertungen und 34 Rezensionen. Ich lese solche Werte nicht als endgültiges Urteil, sondern als Signal, genauer hinzusehen. Eine mittelmäßige Durchschnittsbewertung kann bedeuten, dass die App für bestimmte Nutzer sehr gut funktioniert, während andere an Bedienung, Inhaltstiefe oder Zugangserwartungen scheitern. Gerade deshalb würde ich sie selbst ausprobieren, bevor ich Geld für zusätzliche Bereiche einplane.

Mit mehr als 10.000 Installationen hat Blindside eine erkennbare, aber noch überschaubare Verbreitung. Das passt zu meinem Eindruck einer spezialisierten Anwendung: Sie richtet sich nicht an jeden Smartphone-Besitzer, sondern an eine relativ klar definierte Sportgruppe. Für mich ist das eher eine Frage der Passgenauigkeit als der Reichweite.

Wo klassische Alternativen besser passen

Wenn du nur schnelle Spielstände, Nachrichten oder Ergebnisse suchst, ist eine klassische Sport-App wahrscheinlich die bessere Wahl. Blindside wirkt nicht wie ein Begleiter für den gesamten Profisport, sondern wie ein Werkzeug für Wissen und Training. Wer seine Mannschaft verwalten, Termine teilen oder Statistiken sammeln möchte, braucht ebenfalls eher eine Vereins- oder Teammanagement-Lösung.

Auch reine Video-Plattformen können überlegen sein, wenn du möglichst viele frei zugängliche Beispiele aus unterschiedlichen Quellen vergleichen möchtest. Ihr Nachteil ist allerdings die fehlende thematische Ordnung: Man verbringt leicht mehr Zeit mit der Suche als mit dem Lernen. Blindside ist dann interessanter, wenn du eine fokussiertere Umgebung bevorzugst und nicht jedes Mal bei null anfangen willst.

Eine persönliche Trainerstunde bleibt die bessere Alternative, wenn es um individuelle Fehlerkorrektur geht. Niemand kann aus einer allgemeinen Ressource zuverlässig erkennen, warum dein Wurf, deine Verteidigungsbewegung oder dein Laufweg in einer bestimmten Situation nicht funktioniert. Die App kann Fragen vorbereiten, aber die direkte Rückmeldung eines Trainers nicht ersetzen.

Für Menschen, die vollständig ohne Internet arbeiten möchten, ist eine gedruckte Trainingssammlung oder eine lokal gespeicherte Lösung praktischer. Blindside passt eher zu Nutzern, die digitale Inhalte flexibel abrufen können und bereit sind, ihre Nutzung an Verbindung und Alltag anzupassen. Das ist kein kleiner Nebenaspekt, sondern sollte in die Entscheidung einfließen.

Mein Urteil zur Verbindung im Alltag

Die Stärke von Blindside liegt für mich in der Verbindung aus klarer Sportausrichtung und mobilen Lerngelegenheiten. Handball- und Basketballspieler bekommen einen Anlass, Training nicht nur körperlich, sondern auch gedanklich vorzubereiten. Besonders gut funktioniert das, wenn du mit einer konkreten Frage arbeitest, die App nicht als automatische Erfolgsgarantie verstehst und die Erkenntnisse anschließend auf dem Feld überprüfst.

Die Netzabhängigkeit verändert jedoch den Charakter der Nutzung. Für kurze Sitzungen bei gutem Empfang ist das unproblematisch. In einer abgelegenen Halle, auf Reisen oder bei knappem Datenvolumen musst du vorausschauender planen. Wer Inhalte spontan und jederzeit unabhängig von der Verbindung erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Wer dagegen stabile Online-Momente einplant, kann diese Grenze gut abfedern.

Ich würde Blindside daher kostenlos ausprobieren, zunächst ohne Kaufdruck und mit einem konkreten Trainingsziel. Beobachte, ob du nach der Nutzung tatsächlich anders trainierst, bessere Fragen stellst oder Spielsituationen klarer beschreiben kannst. Erst dann lässt sich einschätzen, ob ein kostenpflichtiger Bereich den eigenen Alltag sinnvoll ergänzt.

Mein Fazit: Blindside ist eine spezialisierte Sport-App für neugierige Handball- und Basketballspieler, nicht der Ersatz für Trainer, Mannschaftstraining oder eine vollständig offline nutzbare Sammlung. Wenn du digitale Expertenimpulse in deinen Trainingsablauf einbauen möchtest und eine stabile Verbindung meist verfügbar ist, halte ich den Ansatz für empfehlenswert. Für reine Ergebnisse, umfassendes Teammanagement oder netzunabhängiges Lernen würde ich eine andere Lösung wählen.

Unterm Strich gefällt mir, dass die Anwendung ein konkretes Problem adressiert: sportliches Wissen soll nicht irgendwo verstreut bleiben, sondern näher an die tägliche Praxis rücken. Ihr Nutzen zeigt sich aber erst, wenn du die Inhalte aktiv in Beobachtung, Übung und Rückblick übersetzt. Genau darin liegt die faire Erwartung an Blindside: Handball Basketball – eine hilfreiche digitale Ergänzung, deren Wert von deinem eigenen Umgang damit und von der verfügbaren Verbindung abhängt.

FAQ

Was ist Blindside: Handball Basketball und wie funktioniert das Spielprinzip?

Blindside: Handball Basketball ist ein sportliches Multiplayer-Spiel, das Elemente aus Handball und Basketball miteinander verbindet. Statt sich ausschließlich auf realistische Simulation zu konzentrieren, setzt der Titel auf schnelle Partien, direkte Aktionen und taktische Entscheidungen. Nach der Installation können Sie Matches starten, Ihr Team steuern und versuchen, durch geschickte Pässe, Würfe und defensive Bewegungen mehr Punkte als das gegnerische Team zu erzielen.


Benötigt Blindside: Handball Basketball eine Internetverbindung?

Für die wichtigsten Funktionen sollten Sie von einer aktiven Internetverbindung ausgehen. Besonders Mehrspielerpartien, Online-Wettkämpfe, Ranglisten und möglicherweise auch die Synchronisierung des Spielfortschritts benötigen eine stabile Verbindung. Je nach Version können einzelne Menüs oder Trainingsbereiche auch offline erreichbar sein, der vollständige Spielumfang ist jedoch in der Regel online ausgelegt. Eine WLAN-Verbindung empfiehlt sich, um Verzögerungen und unnötigen mobilen Datenverbrauch zu vermeiden.


Ist Blindside: Handball Basketball kostenlos für Android und iOS verfügbar?

Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sollten Sie mit optionalen In-App-Käufen rechnen. Solche Käufe können beispielsweise kosmetische Inhalte, Spielwährung, Verbesserungen oder zusätzliche Fortschritte betreffen. Vor dem Download lohnt sich ein Blick auf die Angaben im jeweiligen App Store, da sich Preise, Angebote und verfügbare Inhalte je nach Plattform und Region unterscheiden können. Prüfen Sie außerdem die Geräteeinstellungen für Käufe durch Kinder.


Welche Geräte und technischen Voraussetzungen werden für Blindside: Handball Basketball benötigt?

Die genauen Anforderungen hängen von der Version und den Aktualisierungen des Spiels ab. Sie benötigen ein kompatibles Android- oder iOS-Gerät, ausreichend freien Speicherplatz sowie ein unterstütztes Betriebssystem. Da schnelle Sportspiele eine flüssige Darstellung und kurze Reaktionszeiten benötigen, kann die Leistung auf älteren Smartphones eingeschränkt sein. Vor der Installation sollten Sie die aktuelle Store-Beschreibung prüfen und genügend Speicher für zusätzliche Spieldaten und Updates freihalten.


Ist Blindside: Handball Basketball für Anfänger geeignet und gibt es Werbung?

Der Einstieg ist auch für Anfänger möglich, da das grundlegende Spielprinzip schnell verständlich ist. Dennoch kann es etwas Übung erfordern, präzise Pässe, Würfe und defensive Aktionen im richtigen Moment auszuführen. Je nach Version und Spielmodus kann Werbung enthalten sein, insbesondere bei einem kostenlosen Download. Teilweise lassen sich Anzeigen durch einen Kauf reduzieren oder entfernen. Lesen Sie deshalb die Hinweise im App Store und testen Sie zunächst die verfügbaren Einführungselemente.


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