Delius Klasing Kiosk
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Jetzt herunterladen bei Im Play Store herunterladen Herunterladen im Im Apple Store herunterladen APK herunterladen APK-DownloadVorteile
- Große Auswahl an Fachzeitschriften zu Auto
- Motorrad
- Boot und Radsport
- Digitale Ausgaben sind meist schnell nach Veröffentlichung verfügbar
- Praktische Suchfunktion erleichtert das Finden bestimmter Magazine und Themen
- Einzelne Ausgaben lassen sich gezielt statt im Jahresabo kaufen
- Lesen unterwegs ohne Papierausgaben spart Platz und Gewicht
Nachteile
- Nicht jede Zeitschrift oder Ausgabe ist möglicherweise digital verfügbar
- Einige Inhalte können nur mit zusätzlichem Kauf vollständig gelesen werden
- Die App benötigt für den Download ausreichend freien Gerätespeicher
- Offline-Lesen erfordert
- dass die Ausgabe vorher vollständig heruntergeladen wurde
- Preise und Abomodelle können je nach Magazin unterschiedlich und unübersichtlich sein
Bewertung von Delius Klasing Kiosk Appxis
Wer mehrere Special-Interest-Magazine aus dem Umfeld von Wassersport, Fahrrädern, Autos oder Outdoor liest, kennt das praktische Problem: Jede Zeitschrift liegt an einem anderen Ort, und unterwegs fehlt genau die Ausgabe, die man gerade dabeihaben möchte. Der Delius Klasing Kiosk bündelt diese Themen in einer mobilen Leseumgebung. Ich habe die App deshalb nicht als allgemeine Nachrichtenquelle betrachtet, sondern als digitalen Zugang zu einem sehr bestimmten Magazinangebot.
Mein erster Eindruck ist klar: Diese kostenlose Nachrichten- und Zeitschriften-App richtet sich nicht an Menschen, die einfach irgendeinen Newsfeed suchen. Sie ist eher ein digitaler Kiosk für Leserinnen und Leser mit konkreten Interessen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Yacht, Bike, Surf, Boote, EMTB, Freeride, Tour, MyBike, Gute Fahrt, Porsche und SUP. Gerade diese Mischung macht den Dienst interessant, aber auch etwas speziell. Wer regelmäßig Inhalte aus diesen Bereichen liest, kann hier einen übersichtlicheren Zugang finden als über viele einzelne Apps.
Entwickelt wird die Anwendung vom Delius Klasing Verlag. Sie ist ab null Jahren freigegeben und kostenlos installierbar. Gleichzeitig gibt es optionale Käufe über Google Play, deren Beträge von einem kleinen Einzelkauf bis zu einem deutlich höheren Betrag reichen können. Das sollte man vor dem ersten Kauf im Hinterkopf behalten, besonders wenn das Smartphone von mehreren Familienmitgliedern genutzt wird.
Wie sich der digitale Kiosk im Alltag anfühlt
Im täglichen Gebrauch würde ich die App vor allem als Lesewerkzeug einordnen, nicht als soziales Netzwerk und auch nicht als klassische Nachrichten-App mit ständig wechselnden Meldungen. Der Mehrwert entsteht dadurch, dass verschiedene Publikationen des Verlags in einer gemeinsamen Umgebung erreichbar sind. Das ist besonders angenehm, wenn sich die eigenen Interessen überschneiden: Ein Wochenende kann mit einem Artikel über eine Radtour beginnen, später geht es um ein Boot und danach um Fahrzeugthemen.
Ein realistisches Beispiel ist eine Reisevorbereitung. Ich könnte vor einer Fahrt mit dem Fahrrad nach Tour- oder EMTB-Inhalten suchen, unterwegs auf dem Smartphone nachlesen und mich später zu Hause mit größeren Themen aus dem Bereich Bike beschäftigen. Wer zusätzlich Wassersport mag, muss dafür nicht zwingend eine zweite Verlagsumgebung öffnen. Genau diese thematische Nähe ist die eigentliche Stärke des Kiosks.
Auf einem Smartphone ist die App naturgemäß eher für kurze Lesephasen geeignet. Für längere Artikel oder Ausgaben würde ich ein größeres Display bevorzugen, sofern die jeweilige Darstellung das unterstützt. Das Telefon bleibt praktisch für unterwegs, im Wartezimmer oder am Abend auf dem Sofa. Ein Tablet dürfte für Magazine mit vielen Bildern und größeren Seitenelementen angenehmer sein, während das Smartphone seine Stärke bei schneller Verfügbarkeit ausspielt.
Wichtig ist auch die Erwartung an die Inhalte. Die App ersetzt nicht automatisch jede einzelne gedruckte Zeitschrift in derselben Weise, wie eine allgemeine Nachrichten-App alle Nachrichtenquellen ersetzt. Ihr Nutzen hängt davon ab, ob die angebotenen Titel zu den eigenen Interessen passen. Wer ausschließlich lokale Nachrichten, Politik oder allgemeine Tagesmeldungen sucht, wird hier wahrscheinlich nicht die passende Haupt-App finden.
Für wen das Angebot besonders sinnvoll ist
Ich sehe drei Gruppen, die am meisten davon profitieren. Erstens sind das Leser, die bereits mehrere Delius-Klasing-Titel kennen und den digitalen Zugriff an einem Ort bevorzugen. Zweitens eignet sich die App für Menschen, die zwischen verwandten Hobbys wechseln und nicht für jedes Thema eine getrennte Lösung möchten. Drittens ist sie interessant für Nutzer, die Magazine lieber flexibel auf dem Mobilgerät lesen, statt Papierausgaben mitzunehmen.
Für Einsteiger in ein Hobby kann der Kiosk ebenfalls hilfreich sein. Wer gerade mit SUP, Rennrad, Mountainbike oder Segeln beginnt, findet in thematisch unterschiedlichen Titeln möglicherweise verschiedene Blickwinkel. Einsteiger sollten allerdings darauf achten, ob sie wirklich mehrere Publikationen nutzen werden. Wenn nur ein einzelnes Magazin regelmäßig gelesen wird, kann eine direkte Einzelabonnement-Lösung übersichtlicher sein.
Nicht meine erste Empfehlung wäre die App für Leser, die eine völlig kostenlose Vollversorgung erwarten. Zwar ist der Download kostenlos, doch bestimmte Inhalte oder Ausgaben können über In-App-Käufe abgewickelt werden. Der Unterschied zwischen kostenloser Installation und komplett kostenlosem Lesen ist hier entscheidend. Vor einer Zahlung würde ich immer prüfen, ob es sich um eine einzelne Ausgabe oder um einen anderen Zugriff handelt und ob dieser Kauf zum eigenen Leseverhalten passt.
Die Themenbreite ist Stärke und kleine Schwäche zugleich
Die Auswahl wirkt auf den ersten Blick breit, bleibt aber innerhalb der Welt von spezialisierten Magazinen. Yacht, Boote, Surf und SUP sprechen Wassersportler an; Bike, EMTB, Freeride, Tour und MyBike decken verschiedene Fahrradinteressen ab. Gute Fahrt und Porsche bringen zusätzlich Automobilthemen hinein. Das ist keine beliebige Mischung, sondern ein klar erkennbares Verlagsprofil.
Gerade diese Spezialisierung verhindert, dass der Kiosk austauschbar wirkt. Ich bekomme nicht einfach einen endlosen Strom aus Nachrichten, sondern einen Zugang zu Themen, bei denen Hintergrund, Praxis und Leidenschaft eine größere Rolle spielen. Der Nachteil: Wer nur einen Bereich verfolgt, sieht möglicherweise viele Titel, die im Alltag keine Rolle spielen. Eine gute persönliche Ordnung und ein bewusster Umgang mit den verfügbaren Ausgaben sind deshalb wichtiger als bei einem einfachen Newsreader.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, nicht jede interessante Ausgabe sofort zu kaufen. Ich würde zuerst die verfügbaren Titel und Themen überfliegen, dann nur die Ausgaben auswählen, die zu einem konkreten Vorhaben passen. Das kann eine Reise, die Vorbereitung auf eine neue Sportart oder die Suche nach Kaufideen sein. So verhindert man, dass der digitale Kiosk zu einem unübersichtlichen Stapel ungelesener Inhalte wird.
Was die aktuelle Version über die Entwicklung verrät
Die derzeitige Version trägt die Nummer 2.58. Zusammen mit dem Erscheinungsdatum vom 5. November 2021 zeigt das, dass die App nicht als einmalig veröffentlichte, unveränderte Magazinablage gedacht ist, sondern über einen längeren Zeitraum weitergeführt wurde. Für mich ist das ein gutes Zeichen für die grundsätzliche Pflege des Produkts, auch wenn eine Versionsnummer allein nichts über jede einzelne Änderung aussagt.
Bei einer Magazin-App ist Weiterentwicklung besonders wichtig. Inhalte ändern sich laufend, Ausgaben kommen hinzu, und der Zugriff muss mit aktuellen Android-Geräten funktionieren. Die App setzt Android ab Version 8.0 voraus. Wer ein älteres Gerät nutzt, sollte deshalb vor der Installation prüfen, ob das Betriebssystem diese Voraussetzung erfüllt. Auf einem moderneren Gerät würde ich eher erwarten, dass die technische Basis kein großes Hindernis darstellt.
Die Entwicklung sollte aus meiner Sicht nicht nur an neuen Titeln gemessen werden. Für bestehende Nutzer zählen ebenso ein schneller Zugriff auf bereits gekaufte Inhalte, eine nachvollziehbare Bibliothek und ein unkomplizierter Wechsel zwischen verschiedenen Magazinen. Gerade bei digitalen Ausgaben ist die persönliche Sammlung wichtiger als ein hübsches Startbild. Wenn diese Bereiche klar gelöst sind, fühlt sich eine Kiosk-App im Alltag deutlich zuverlässiger an.
Für neue Nutzer ist die aktuelle Version vor allem deshalb relevant, weil sie die gegenwärtige Form des Angebots repräsentiert. Ich würde nicht automatisch annehmen, dass jede ältere Erfahrung mit der App heute noch genauso aussieht. Gleichzeitig sollte man Erwartungen an zukünftige Funktionen nicht mit bereits vorhandenen Möglichkeiten verwechseln. Entscheidend ist, ob der aktuelle Zugriff auf die gewünschten Titel für den eigenen Zweck funktioniert.
Was bestehende Leser von der Bündelung haben
Wer bisher zwischen gedruckten Ausgaben, einzelnen digitalen Angeboten und Webseiten gewechselt hat, kann von der gemeinsamen Anlaufstelle profitieren. Der Wechsel zwischen Themen wird einfacher, und die Suche nach einer bestimmten Zeitschrift beginnt nicht jedes Mal in einer anderen Umgebung. Das spart nicht unbedingt viel Zeit bei jeder einzelnen Sitzung, macht aber einen Unterschied, wenn man regelmäßig mehrere Interessen verfolgt.
Ein weiterer Vorteil ist die bessere Anpassung an unterschiedliche Lesesituationen. Zu Hause kann man sich einer Ausgabe länger widmen, während unterwegs ein Smartphone genügt, um einen bestimmten Artikel oder ein Thema nachzuschlagen. Für mich ist diese Flexibilität wichtiger als die bloße Tatsache, dass Inhalte digital verfügbar sind. Eine digitale Zeitschrift ist dann nützlich, wenn sie im richtigen Moment erreichbar ist.
Bestehende Leser sollten dennoch ihre bisherigen Gewohnheiten nicht vorschnell aufgeben. Papier kann bei langen Lesesitzungen angenehmer sein, besonders bei stark bebilderten Ausgaben. Außerdem ist ein digitaler Kiosk stärker vom Gerät, vom Speicher und vom jeweiligen Zugriffssystem abhängig. Wer seine Magazine gern sammelt oder verschenkt, bleibt mit der gedruckten Variante möglicherweise zufriedener.
Praktisch finde ich die Möglichkeit, die App als thematischen Eingangspunkt zu verwenden, ohne daraus zwangsläufig die einzige Lesequelle zu machen. Ein Nutzer kann den Kiosk für spezielle Fachartikel verwenden und allgemeine Nachrichten weiterhin über eine andere App beziehen. Diese Kombination ist sinnvoller, als von einer spezialisierten Zeitschriften-App dieselbe Breite wie von einem großen Nachrichtenportal zu erwarten.
Bezahlmodell und Kaufentscheidungen mit Bedacht
Der kostenlose Download senkt die Einstiegshürde. Man kann sich zunächst mit der Oberfläche und dem Angebot vertraut machen, ohne direkt für die Installation zu bezahlen. Die optionalen Käufe über Google Play liegen zwischen 0,59 Euro und 59,99 Euro. Diese Spannweite deutet darauf hin, dass unterschiedliche Arten oder Umfänge von Inhalten angeboten werden können, weshalb ich vor jedem Kauf genau auf die Beschreibung des jeweiligen Angebots achten würde.
Mein wichtigster Tipp lautet: Nicht nach dem Preis allein entscheiden, sondern nach der tatsächlichen Nutzung. Wer nur einmalig einen bestimmten Artikel oder eine Ausgabe braucht, sollte keinen größeren Zugriff wählen, wenn ein kleinerer Kauf genügt. Wer dagegen regelmäßig mehrere Titel liest, kann den Kiosk als zentrale Bibliothek betrachten und den Gesamtwert über mehrere Monate beurteilen. Ein einzelner niedriger Preis ist nicht automatisch günstiger, wenn man ihn häufig wiederholt.
Auch Familien sollten aufmerksam sein. Die Altersfreigabe ab null Jahren bedeutet, dass die App grundsätzlich für alle Altersgruppen freigegeben ist; sie sagt nichts darüber aus, ob jede Ausgabe für jedes Kind interessant ist. Bei Käufen über ein gemeinsam verwendetes Google-Play-Konto lohnt sich außerdem ein Blick auf die Kaufbestätigung und die Geräteeinstellungen. So lassen sich unbeabsichtigte Ausgaben vermeiden.
Im Vergleich zu kostenlosen Nachrichten-Apps ist das Modell weniger spontan. Dort öffnet man die Anwendung und erhält meist sofort einen breiten Überblick. Hier muss man eher auswählen, welche Fachthemen und Ausgaben den eigenen Interessen entsprechen. Dafür ist die Lektüre potenziell fokussierter und weniger von einem allgemeinen Nachrichtenstrom abhängig.
Wo im Alltag Reibung entstehen kann
Die größte mögliche Hürde ist die thematische Konzentration. Die App ist kein universeller Kiosk für jede denkbare Zeitschrift und kein Ersatz für eine Tageszeitung. Wenn sich die eigenen Interessen nur gelegentlich mit Yacht, Bike, Surf, Boote, EMTB, Freeride, Tour, MyBike, Gute Fahrt, Porsche oder SUP überschneiden, wird der persönliche Nutzen begrenzt bleiben.
Eine zweite Einschränkung betrifft die Entscheidung zwischen digital und gedruckt. Auf dem Smartphone ist das Lesen flexibel, aber nicht immer entspannt. Kleine Bildschirme, wechselnde Lichtverhältnisse und Benachrichtigungen können die Konzentration stören. Ich würde längere Ausgaben deshalb eher für eine ruhige Umgebung einplanen und das Smartphone vor allem für kurze Lesezeiten oder unterwegs nutzen.
Auch die Kostenstruktur verlangt Aufmerksamkeit. Kostenlos bedeutet hier nicht, dass alle Inhalte ohne weitere Entscheidung zugänglich sind. Wer den Kiosk nur installiert und anschließend viele Ausgaben spontan kauft, kann schnell mehr ausgeben als geplant. Das ist kein ungewöhnliches Problem digitaler Magazine, aber gerade bei einer breit aufgestellten App sollte man den Überblick behalten.
Ein weiterer Trade-off liegt in der Bündelung selbst. Mehrere Themen in einer App sind komfortabel, können aber die Orientierung erschweren, wenn man nur einen Titel sucht. Ich würde daher regelmäßig die eigenen Favoriten oder Leseziele ordnen, statt jedes neue Angebot gleich als relevant zu behandeln. Das klingt banal, verhindert aber, dass die thematische Vielfalt den eigentlichen Nutzen überdeckt.
Vergleich mit den üblichen Alternativen
Gegenüber einer allgemeinen Nachrichten-App punktet der Delius Klasing Kiosk durch seine Spezialisierung. Eine klassische News-Anwendung ist besser, wenn ich schnell Politik, Wirtschaft, lokale Ereignisse oder internationale Meldungen überblicken möchte. Für vertiefte Interessen an Wassersport, Fahrrädern, Outdoor und bestimmten Fahrzeugthemen wirkt der Kiosk dagegen passender, weil die Auswahl nicht vom allgemeinen Nachrichtenmix dominiert wird.
Im Vergleich zu einzelnen Magazin-Apps liegt der Vorteil in der gemeinsamen Umgebung. Mehrere Interessen lassen sich unter einem Dach ansprechen, statt verschiedene Verlagsanwendungen nebeneinander zu pflegen. Der Nachteil ist, dass eine reine Einzel-App für den Lieblingstitel manchmal direkter und übersichtlicher sein kann. Wer nur eine einzige Publikation liest, braucht die zusätzliche Breite des Kiosks nicht unbedingt.
Die gedruckte Ausgabe bleibt die bessere Wahl für Leser, die Papier bevorzugen, Seiten sammeln oder lange ohne Bildschirm lesen möchten. Der digitale Kiosk gewinnt bei Mobilität, Platzersparnis und spontaner Verfügbarkeit. Ich würde deshalb nicht behaupten, dass eine Variante grundsätzlich überlegen ist. Die richtige Entscheidung hängt davon ab, ob ich unterwegs lesen möchte oder ob das haptische Erlebnis Teil meines Interesses ist.
Auch Webseiten können eine Alternative sein, wenn man nur einzelne aktuelle Informationen benötigt. Magazine bieten jedoch eine andere Form der Zusammenstellung und Lektüre. Wer einen längeren Themenbogen sucht, kann mit einer Ausgabe besser bedient sein als mit vielen verstreuten Suchergebnissen. Umgekehrt ist die Webseite schneller, wenn ich nur eine kurze Faktenfrage beantworten will.
Worauf ich vor der Installation und beim ersten Kauf achten würde
Ich würde zuerst prüfen, ob das eigene Android-Gerät mindestens Version 8.0 verwendet. Danach lohnt sich ein Blick auf die Themen, die tatsächlich regelmäßig gelesen werden sollen. Nicht die Länge der Titelliste entscheidet, sondern die Frage, ob mindestens ein oder zwei Bereiche dauerhaft zum eigenen Alltag passen.
Nach der Installation würde ich nicht sofort einen größeren Kauf tätigen. Besser ist es, zunächst die Navigation kennenzulernen, die verfügbaren Titel zu vergleichen und sich ein realistisches Lesebudget zu setzen. Wer die App für eine Reise oder ein konkretes Projekt nutzt, kann gezielter auswählen als jemand, der ohne Plan durch das gesamte Angebot blättert.
Für längere Nutzung empfehle ich außerdem, das bevorzugte Lesegerät bewusst zu wählen. Das Smartphone ist ideal für kurze Pausen und unterwegs. Ein Tablet dürfte bei umfangreichen, bildreichen Magazinen mehr Komfort bieten. Wer hauptsächlich zu Hause liest, sollte die Bildschirmgröße höher gewichten; wer häufig unterwegs ist, wird die kompakte Verfügbarkeit stärker schätzen.
Bei Problemen oder Unsicherheit würde ich außerdem zwischen drei möglichen Ursachen unterscheiden: technische Kompatibilität, Zugriff auf eine konkrete Ausgabe und Zahlungsart. Diese Punkte hängen nicht zwingend zusammen. Ein Gerät kann die App problemlos ausführen, während eine bestimmte Ausgabe trotzdem separat erworben werden muss. Diese Trennung hilft, falsche Erwartungen zu vermeiden.
Mein Blick auf die weitere Entwicklung
Bei einer App wie dieser würde ich künftig besonders auf die Übersichtlichkeit der persönlichen Bibliothek, die Auffindbarkeit neuer Ausgaben und den Wechsel zwischen den Themen achten. Je größer das Angebot wird, desto wichtiger wird eine klare Priorisierung. Eine lange Titelliste ist nur dann ein Vorteil, wenn ich schnell zu den für mich relevanten Inhalten komme.
Ebenso wichtig bleibt die Balance zwischen Verlagsbreite und Einfachheit. Neue Titel können den Kiosk attraktiver machen, dürfen aber nicht dazu führen, dass einzelne Magazine schwerer auffindbar werden. Für bestehende Nutzer wäre eine ruhige, nachvollziehbare Weiterentwicklung wertvoller als ständig neue Elemente, die den Lesefluss unterbrechen.
Die Versionsnummer 2.58 zeigt, dass die Anwendung bereits mehrere Entwicklungsphasen durchlaufen hat. Ich würde deshalb auf eine stabile, praktische Nutzung hoffen, ohne aus der Versionsnummer konkrete kommende Funktionen abzuleiten. Für meine Entscheidung zählt letztlich, ob die aktuelle Ausgabeauswahl und der Kaufprozess heute zu meinem Bedarf passen.
Wer den Kiosk als Zugang zu spezialisierten Zeitschriften versteht, bekommt eine sinnvolle Ergänzung zum üblichen Nachrichtenangebot. Wer eine komplett kostenlose, allgemeine Nachrichtenquelle sucht, sollte lieber bei einer klassischen News-App bleiben. Die beste Nutzung entsteht hier nicht durch möglichst viele Käufe, sondern durch eine bewusste Auswahl der Themen, die man wirklich liest.
Mein Fazit fällt daher ausgewogen aus: Der Delius Klasing Kiosk ist für mich eine interessante Lösung für mobile Magazinleser mit Interesse an Fahrrad, Wassersport, Outdoor und ausgewählten Autothemen. Die kostenlose Installation, die Bündelung mehrerer Verlagsbereiche und die aktuelle Version 2.58 sprechen für einen ernsthaft gepflegten digitalen Zugang. Gleichzeitig muss man mit der spezialisierten Auswahl, dem Lesen auf kleinen Bildschirmen und den optionalen Käufen umgehen können. Wenn diese Punkte zu den eigenen Gewohnheiten passen, würde ich die App einem Freund empfehlen, der regelmäßig solche Fachmagazine liest. Wer nur allgemeine Nachrichten oder ausschließlich Papier bevorzugt, fährt mit einer anderen Lösung wahrscheinlich besser.
FAQ
Was ist der Delius Klasing Kiosk und welche Inhalte bietet die App?
Der Delius Klasing Kiosk ist eine digitale Leseplattform für Magazine und Publikationen des Delius Klasing Verlags. Je nach verfügbarem Angebot finden Nutzer dort unter anderem Inhalte zu Themen wie Auto, Motorrad, Fahrrad, Wassersport und Outdoor. Die App eignet sich besonders für Leser, die Ausgaben mobil auf Smartphone oder Tablet kaufen, herunterladen und unterwegs lesen möchten.
Kann ich Magazine im Delius Klasing Kiosk offline lesen?
Ja, gekaufte Ausgaben lassen sich in der Regel auf das Gerät herunterladen und anschließend ohne aktive Internetverbindung lesen. Das ist praktisch auf Reisen oder an Orten mit schlechtem Empfang. Für den Download wird zunächst eine Internetverbindung benötigt, außerdem sollte ausreichend Speicherplatz vorhanden sein. Je nach Ausgabe und App-Version können Downloadgröße und verfügbare Funktionen variieren.
Muss ich mich registrieren, um den Delius Klasing Kiosk zu nutzen?
Für das Durchstöbern des Angebots ist möglicherweise nicht immer ein Konto erforderlich. Sobald Sie jedoch Ausgaben kaufen, Abonnements verwalten oder bereits erworbene Inhalte auf einem weiteren Gerät nutzen möchten, kann eine Registrierung beziehungsweise Anmeldung notwendig sein. Ein Benutzerkonto erleichtert außerdem die Wiederherstellung von Käufen, sofern diese über dasselbe Plattformkonto oder dieselben Zugangsdaten verknüpft sind.
Wie funktionieren Käufe und Abonnements in der Kiosk-App?
Einzelausgaben und gegebenenfalls digitale Abonnements werden normalerweise über den jeweiligen App-Store abgewickelt. Vor dem Kauf sollten Sie deshalb Preis, Laufzeit, enthaltene Ausgaben und Verlängerungsbedingungen genau prüfen. Bei automatisch verlängernden Abonnements muss die Kündigung rechtzeitig über die Einstellungen des Apple App Store oder Google Play Store erfolgen. Die konkreten Optionen können je nach Magazin unterschiedlich sein.
Auf welchen Geräten kann ich den Delius Klasing Kiosk verwenden?
Der Delius Klasing Kiosk ist für mobile Geräte mit Android oder iOS gedacht und kann je nach aktueller Version auf Smartphones und Tablets genutzt werden. Für ein angenehmes Leseerlebnis empfiehlt sich besonders ein Tablet mit größerem Bildschirm, da Magazine dort übersichtlicher dargestellt werden. Vor der Installation sollten Sie die Systemanforderungen, den verfügbaren Speicherplatz und die Angaben im jeweiligen App-Store prüfen.







