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Vorteile

  • Übersichtliche Darstellung der wichtigsten Finanzinformationen
  • Hilfreiche Funktionen für die tägliche Budgetplanung
  • Schneller Zugriff auf relevante Kontodaten und Auswertungen
  • Praktische Benachrichtigungen helfen
  • Fristen im Blick zu behalten
  • Modernes Design erleichtert die Orientierung innerhalb der App

Nachteile

  • Einige Funktionen können je nach Konto oder Region eingeschränkt sein
  • Für die vollständige Nutzung ist möglicherweise eine Registrierung nötig
  • Finanzdaten erfordern besonderes Vertrauen in Datenschutz und Sicherheit
  • Anfänger benötigen eventuell etwas Zeit zur Einarbeitung
  • Nicht jede Funktion ist auf älteren Geräten uneingeschränkt verfügbar
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Bewertung von Dollarfix+ Appxis

Ich habe Dollarfix+ als Auto-App von MATL TECH INC. mit einem klaren Blick auf den praktischen Nutzen und auf die Vertrauensfrage betrachtet: Was hilft mir im Alltag wirklich, welche Entscheidungen bleiben bei mir, und an welchen Stellen sollte ich vor einer Nutzung genauer hinsehen? Die Anwendung ist kostenlos und richtet sich an Menschen, die ihr Auto nicht nur fahren, sondern die damit verbundenen Aufgaben übersichtlich an einem Ort erledigen möchten.

Der erste Eindruck passt zur Einordnung als App für Autos und Fahrzeuge. Dollarfix+ will offenbar nicht bloß eine einzelne Funktion anbieten, sondern als zentrale Anlaufstelle rund ums Auto dienen. Genau das macht den Ansatz interessant, erhöht aber auch meine Erwartungen. Eine Komplettlösung muss nicht nur viele Möglichkeiten versprechen, sondern vor allem verständlich bleiben, wenn ich gerade unterwegs bin, unter Zeitdruck stehe oder eine Entscheidung zu Kosten und Fahrzeugdaten treffen muss.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,9 bei rund 2.100 Bewertungen und mehr als 500.000 Installationen hat die Anwendung bereits eine beachtliche Reichweite. Ich würde diese Zahlen als Zeichen dafür lesen, dass Dollarfix+ für viele Autofahrer relevant ist, nicht aber als Beweis dafür, dass die App für jeden reibungslos funktioniert. Gerade bei Auto-Apps hängt der tatsächliche Nutzen stark davon ab, welche Aufgaben ich regelmäßig erledige und wie viel Kontrolle ich über meine Daten behalten möchte.

Was Dollarfix+ im Alltag leisten soll

Die Stärke des Konzepts liegt für mich in der Bündelung. Statt Informationen, Notizen und einzelne Fahrzeugthemen über mehrere Apps oder Papierunterlagen zu verteilen, kann eine spezialisierte Anwendung den Alltag strukturieren. Das ist besonders praktisch für Menschen mit einem älteren Fahrzeug, für Familien mit mehreren Autos oder für Fahrer, die Wartung, Ausgaben und wichtige Termine gern gesammelt im Blick behalten.

Ein realistisches Beispiel: Ich bemerke auf dem Weg zur Arbeit eine Warnleuchte und möchte später nicht vergessen, mich darum zu kümmern. In einer allgemeinen Notiz-App landet so etwas schnell zwischen Einkaufslisten und privaten Erinnerungen. Eine Auto-App ist für diesen Zusammenhang grundsätzlich besser geeignet, weil der Eintrag gedanklich direkt beim Fahrzeug bleibt. Der Vorteil ist weniger spektakulär als eine einzelne technische Funktion, aber im Alltag sehr wertvoll: Fahrzeugthemen werden nicht so leicht verdrängt.

Auch vor einer längeren Fahrt kann eine zentrale Übersicht nützlich sein. Ich kann gedanklich prüfen, ob anstehende Aufgaben, Dokumente oder Kostenpunkte berücksichtigt sind, ohne zwischen mehreren Werkzeugen wechseln zu müssen. Dabei sollte man Dollarfix+ nicht als Ersatz für eine Werkstattdiagnose verstehen. Eine App kann mir helfen, Informationen zu ordnen und Entscheidungen vorzubereiten; sie ersetzt keine fachkundige Prüfung bei sicherheitsrelevanten Problemen.

Die Anwendung ist kostenlos und für Geräte ab Android 6.0 vorgesehen. Das macht sie grundsätzlich auch für Nutzer interessant, die kein aktuelles Smartphone besitzen. Gleichzeitig bedeutet eine ältere unterstützte Android-Version nicht automatisch, dass jede Funktion auf jedem Gerät gleich komfortabel läuft. Bildschirmgröße, Systemzustand und die Leistungsfähigkeit des Telefons können bei Auto-Apps spürbar sein, besonders wenn ich sie häufig im Fahrzeug verwenden möchte.

Vertrauen beginnt bei den sichtbaren Entscheidungen

Bei einer App rund ums Auto ist Vertrauen für mich wichtiger als eine besonders glänzende Oberfläche. Fahrzeugbezogene Informationen können Rückschlüsse auf meinen Alltag zulassen: wann ich fahre, welche Kosten anfallen oder welche Termine anstehen. Deshalb achte ich nicht nur darauf, ob eine Anwendung nützlich wirkt, sondern auch darauf, ob sie mir bei wichtigen Schritten verständliche Entscheidungen ermöglicht.

Mein praktischer Rat lautet: Installiere die App nicht einfach nebenbei und bestätige jeden Dialog automatisch. Lies Berechtigungsabfragen und Hinweise zur Datennutzung in Ruhe. Wenn eine Funktion ohne einen bestimmten Zugriff auskommt, sollte ich diesen Zugriff nicht vorsorglich freigeben. Diese Haltung ist nicht speziell gegen Dollarfix+ gerichtet, sondern bei jeder App sinnvoll, die mit persönlichen oder fahrzeugbezogenen Informationen arbeitet.

Wichtig ist außerdem, zwischen einer freiwilligen Eingabe und einem automatisch erfassten Vorgang zu unterscheiden. Wenn ich Daten selbst eintrage, kann ich besser einschätzen, was in der Anwendung landet. Bei automatischen Abläufen sollte ich besonders darauf achten, welche Auswahlmöglichkeiten angezeigt werden und ob ich eine Eingabe später ändern oder entfernen kann. Die beste Kontrolle ist eine bewusste Kontrolle vor dem ersten regelmäßigen Gebrauch.

Ich würde deshalb zuerst mit einem begrenzten Datensatz beginnen. Statt sofort sämtliche Informationen zu meinem Fahrzeug einzutragen, kann ich zunächst nur die Angaben erfassen, die ich für einen konkreten Zweck benötige. So merke ich schneller, ob die App zu meinem Arbeitsablauf passt, ohne unnötig viele persönliche Details zu hinterlegen. Dieser schrittweise Einstieg ist einer der sinnvollsten Wege, eine neue Auto-App zu testen.

Wo die App besonders nützlich sein kann

Für private Fahrer, die ihre Fahrzeugorganisation bisher über Kalender, Notizen und lose Belege erledigen, bietet Dollarfix+ einen naheliegenden Mehrwert. Die App kann als feste Anlaufstelle dienen, wenn ich wiederkehrende Aufgaben nicht aus dem Blick verlieren möchte. Das gilt auch für Menschen, die mehrere Fahrzeuge im Haushalt verwalten und sich nicht auf ihr Gedächtnis verlassen wollen.

Ein weiterer sinnvoller Einsatz ist die Vorbereitung eines Werkstattbesuchs. Ich kann vor dem Termin sammeln, wann ein Problem erstmals aufgetreten ist, unter welchen Umständen es vorkommt und welche Beobachtungen wichtig sind. Dadurch wird aus einem vagen Satz wie „Das Auto macht manchmal ein Geräusch“ eine deutlich brauchbarere Beschreibung. Die Werkstatt erhält dadurch nicht automatisch eine Diagnose, aber ich komme besser vorbereitet an.

Auch beim Wechsel zwischen Familienmitgliedern kann eine gemeinsame, geordnete Fahrzeugübersicht hilfreich sein. Wer das Auto zuletzt genutzt hat, weiß nicht immer, welche Kleinigkeit dem nächsten Fahrer auffallen könnte. Eine strukturierte Dokumentation kann Missverständnisse reduzieren. Allerdings sollte ich sensible persönliche Angaben nicht aus Bequemlichkeit mit anderen teilen. Eine gemeinsame Nutzung ist nur dann sinnvoll, wenn alle Beteiligten verstehen, welche Informationen sichtbar sind und wer Änderungen vornehmen darf.

Für Fahranfänger kann die App ebenfalls interessant sein, wenn sie sich an eine regelmäßige Fahrzeugroutine gewöhnen möchten. Statt Wartung und Ausgaben als lästige Nebensache zu behandeln, entsteht ein fester Ablauf. Der Nutzen liegt dabei weniger in einer einzelnen cleveren Funktion als in der Konsequenz: Wer Informationen nach jeder relevanten Fahrt oder jedem Werkstattkontakt zeitnah pflegt, hat später eine bessere Grundlage für Entscheidungen.

Die Grenzen einer zentralen Auto-App

Die Bündelung hat aber auch eine Kehrseite. Je mehr ich in einer Anwendung verwalte, desto stärker hängt mein persönlicher Überblick von dieser einen App ab. Wenn ich bisher verschiedene Quellen genutzt habe, kann der Umstieg zunächst Arbeit verursachen. Alte Notizen, Papierbelege und Erinnerungen müssen gegebenenfalls erst sinnvoll geordnet werden. Ich würde deshalb nicht versuchen, die komplette Fahrzeughistorie in einem einzigen Abend nachzubauen.

Eine zweite Grenze betrifft die Datenqualität. Dollarfix+ kann nur so zuverlässig sein wie meine Eingaben und meine Pflege. Ein vergessener Eintrag bleibt ein vergessener Eintrag, auch wenn die Oberfläche übersichtlich ist. Besonders bei Wartungs- und Kosteninformationen sollte ich keine Schätzungen als sichere Fakten behandeln. Wenn ich einen Betrag oder ein Datum nicht mehr genau weiß, ist es besser, die Unsicherheit kenntlich zu machen, statt eine scheinbar präzise Angabe zu speichern.

Für technische Fehler, die die Fahrsicherheit betreffen, würde ich mich niemals allein auf eine App verlassen. Bei Bremsen, Lenkung, Reifen, ungewöhnlichen Geräuschen oder Warnmeldungen gehört die Prüfung in fachkundige Hände. Dollarfix+ kann mir helfen, Beobachtungen festzuhalten und einen Termin vorzubereiten, aber die Verantwortung für eine sichere Entscheidung bleibt bei mir.

Wer bereits mit einer Werkstatt-App, einem Bordcomputer oder einer gut gepflegten Tabellenlösung arbeitet, sollte den Wechsel nicht automatisch als Fortschritt betrachten. Eine allgemeine Lösung kann besser sein, wenn ich nur gelegentlich eine Erinnerung brauche. Eine Werkstattlösung kann geeigneter sein, wenn es mir vor allem um direkte Terminabstimmung und Servicekommunikation geht. Dollarfix+ ist am überzeugendsten für Nutzer, die eine eigenständige, fahrzeugbezogene Organisation suchen und bereit sind, ihre Informationen selbst aktuell zu halten.

Datensensible Situationen im täglichen Gebrauch

Besonders aufmerksam wäre ich bei der erstmaligen Einrichtung, beim Anlegen eines Fahrzeugs und bei jeder Funktion, die mit Konten, Standort oder anderen persönlichen Angaben verbunden sein könnte. In diesen Momenten lohnt es sich, die sichtbaren Hinweise vollständig zu lesen. Ich würde nicht nur auf die Schaltfläche achten, die mich schnell weiterführt, sondern auch auf alternative Auswahlmöglichkeiten, Ablehnungsoptionen und Einstellungen, die später erreichbar sind.

Ein guter Test ist, die App zunächst in einer ruhigen Umgebung einzurichten und nicht auf dem Parkplatz vor einem wichtigen Termin. So kann ich prüfen, welche Angaben tatsächlich erforderlich sind, welche optional erscheinen und ob die Sprache der Dialoge verständlich ist. Wenn eine Entscheidung unklar formuliert ist, sollte ich lieber kurz innehalten, statt eine ungewollte Freigabe zu erteilen.

Auch Benachrichtigungen verdienen Aufmerksamkeit. Erinnerungen können nützlich sein, weil sie mich an Fahrzeugaufgaben erinnern. Gleichzeitig möchte ich nicht, dass Hinweise ständig auf dem Sperrbildschirm erscheinen, wenn andere Personen mein Telefon sehen können. Ich würde deshalb prüfen, ob sich Vorschauen oder einzelne Mitteilungen anpassen lassen, und nur das aktivieren, was für meinen Alltag wirklich hilfreich ist.

Wer ein Fahrzeug verkauft, abgibt oder mit einer anderen Person teilt, sollte seine gespeicherten Informationen vorher durchsehen. Nicht jede alte Angabe muss dauerhaft in der App bleiben. Ein sauberer Abschluss bedeutet für mich, unnötige Einträge zu entfernen, Kontozugänge nicht weiterzugeben und die Anwendung auf Geräten zu prüfen, die künftig jemand anderes verwendet. Diese Art von Aufräumen wird bei Auto-Apps leicht vergessen, ist aber für die eigene Übersicht und Privatsphäre wichtig.

So würde ich Dollarfix+ einrichten

Ich würde mit dem Fahrzeug beginnen, das ich am häufigsten nutze, und zunächst nur die Informationen eintragen, die für meine nächsten Aufgaben relevant sind. Danach würde ich einen kurzen Alltagstest machen: eine Beobachtung festhalten, eine anstehende Aufgabe prüfen und eine gespeicherte Angabe wiederfinden. Wenn diese drei Schritte verständlich funktionieren, kann ich die Nutzung langsam ausbauen.

  1. Zuerst prüfe ich die App-Berechtigungen und lese die Hinweise zur Datennutzung, bevor ich persönliche oder fahrzeugbezogene Angaben ergänze.

  2. Danach lege ich nur die wichtigsten Fahrzeugdaten an und vermeide es, veraltete Informationen ungeprüft zu übernehmen.

  3. Für eine Woche nutze ich die App bei konkreten Situationen, etwa nach einer Tankfüllung, einer Beobachtung während der Fahrt oder einem Werkstattkontakt.

  4. Anschließend lösche oder korrigiere ich Einträge, die sich als unnötig, unklar oder doppelt erwiesen haben.

Dieser Ablauf hat einen wichtigen Vorteil: Ich bewerte nicht nur die Idee der App, sondern meinen tatsächlichen Umgang damit. Wenn ich nach wenigen Tagen merke, dass ich Informationen nicht pflege oder die Anwendung für meine Aufgaben zu umfangreich ist, ist das ein ehrliches Ergebnis. Eine App ist nur dann hilfreich, wenn sie in meine Gewohnheiten passt.

Bei mehreren Fahrzeugen würde ich die Trennung besonders sorgfältig behandeln. Ein gemeinsamer Haushalt kann schnell zu falschen Zuordnungen führen, wenn Angaben nicht eindeutig einem Auto zugeordnet werden. Ich würde deshalb nach jeder Eingabe prüfen, ob ich wirklich im richtigen Fahrzeugbereich arbeite. Diese kleine Gewohnheit verhindert später mehr Verwirrung, als eine nachträgliche Korrektur beheben kann.

Bedienung, Version und Alltagstauglichkeit

Die aktuelle Version ist 1.9.2. Für mich ist das relevant, weil eine App nicht nur nach ihrem Grundkonzept bewertet werden sollte, sondern auch danach, wie sie sich in der jeweils installierten Fassung verhält. Vor einer intensiven Nutzung würde ich kontrollieren, ob die Anwendung auf meinem Gerät stabil läuft und ob die wichtigsten Bereiche ohne unnötige Umwege erreichbar sind.

Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren sagt wenig über den praktischen Nutzen für Erwachsene aus, zeigt aber, dass die App nicht als problematisches Unterhaltungsangebot eingeordnet ist. Für eine Auto-Anwendung ist entscheidender, ob Texte verständlich sind, Eingaben nicht unnötig kompliziert werden und ich während der Fahrt nicht zu riskanten Bedienhandlungen verleitet werde. Ich würde sie grundsätzlich vor Fahrtbeginn einrichten und während der Fahrt nur dann verwenden, wenn das sicher und rechtlich unbedenklich möglich ist.

Der Entwickler MATL TECH INC. steht hinter der Anwendung. Bei einer App, die ich dauerhaft für Fahrzeugdaten einsetzen möchte, würde ich zusätzlich darauf achten, ob Kontaktmöglichkeiten, Kontoeinstellungen und Hinweise zur Datenverwaltung in der App klar auffindbar sind. Diese Punkte gehören für mich zur Produktqualität, nicht zu einem nebensächlichen Detail. Eine schöne Oberfläche reicht nicht, wenn ich bei einer wichtigen Frage nicht weiß, wo ich die passende Einstellung finde.

Auch die kostenlose Nutzung sollte ich realistisch einordnen. Kostenlos bedeutet für mich nicht automatisch ohne jeden möglichen Aufwand. Zeit für Einrichtung, Pflege und Kontrolle ist ebenfalls ein Faktor. Wenn ich Dollarfix+ nur einmal installiere und danach kaum öffne, entsteht wenig Nutzen. Wenn ich dagegen regelmäßig Fahrzeugaufgaben dokumentiere, kann die kostenlose Zugänglichkeit ein klarer Vorteil gegenüber einer aufwendigeren Lösung sein.

Für wen sich die App lohnt und wer besser anders plant

Ich würde Dollarfix+ vor allem Autofahrern empfehlen, die ihre Fahrzeugthemen bisher zu verstreut verwalten und eine zentrale, spezialisierte Anlaufstelle suchen. Auch für Familien mit mehreren Nutzern oder für Menschen, die Werkstattbesuche besser vorbereiten möchten, ist der Ansatz interessant. Die Anwendung passt besonders gut zu Personen, die bereit sind, Informationen selbst einzupflegen und gelegentlich zu kontrollieren.

Weniger passend ist sie für mich für Nutzer, die eine vollständig automatische Fahrzeugüberwachung erwarten. Wer eine direkte technische Diagnose, umfangreiche Telematik oder eine verbindliche Werkstattkommunikation sucht, sollte sich eher nach einer dafür spezialisierten Lösung umsehen. Ebenso würde ich sie nicht als einzige Grundlage für sicherheitskritische Entscheidungen verwenden.

Wer möglichst wenig persönliche Informationen in Apps speichern möchte, kann Dollarfix+ trotzdem vorsichtig ausprobieren, sollte aber mit einem reduzierten Umfang beginnen und jede Freigabe bewusst prüfen. Für diesen Nutzerkreis ist die entscheidende Frage nicht, ob die App viele Möglichkeiten bietet, sondern ob der eigene Nutzen groß genug ist, um die zusätzliche Datenpflege zu rechtfertigen.

Im Vergleich zu einer Kalender-App ist Dollarfix+ näher am Fahrzeugkontext. Im Vergleich zu einer einfachen Notiz-App kann eine spezialisierte Auto-Anwendung die Informationen sinnvoller bündeln. Im Vergleich zu einer Werkstatt-App dürfte der Schwerpunkt eher auf der eigenen Organisation liegen als auf einem einzelnen Servicebetrieb. Genau zwischen diesen Alternativen liegt der interessante Platz der Anwendung: Sie ist kein bloßer Erinnerungszettel, aber auch kein Ersatz für professionelle Fahrzeugtechnik.

Mein vorsichtiges Urteil nach der Prüfung

Mein Eindruck von Dollarfix+ ist grundsätzlich positiv, aber bewusst zurückhaltend. Die kostenlose Auto-App von MATL TECH INC. hat einen nachvollziehbaren Alltagseinsatz: Sie kann Fahrzeugaufgaben, Beobachtungen und persönliche Organisation näher zusammenbringen. Ihre Reichweite und die Bewertung von 3,9 zeigen, dass sie nicht nur ein Nischenprojekt ist, doch ich würde die Entscheidung nicht allein daran festmachen.

Der wichtigste Vorteil liegt für mich in der Möglichkeit, das eigene Fahrzeug systematischer zu verwalten. Der wichtigste Nachteil ist, dass dieser Vorteil nur entsteht, wenn ich die App regelmäßig und sorgfältig pflege. Wer Daten ungeprüft einträgt, Berechtigungen automatisch bestätigt oder sicherheitsrelevante Probleme allein über die Anwendung beurteilt, nutzt das Konzept aus meiner Sicht falsch.

Ich würde Dollarfix+ deshalb in kleinen Schritten testen: mit wenigen Angaben, klaren Alltagssituationen und einer bewussten Prüfung der sichtbaren Einstellungen. Wenn mir die zentrale Organisation tatsächlich Zeit spart und ich jederzeit verstehe, welche Informationen gespeichert oder geteilt werden, kann die App eine praktische Ergänzung für mein Auto sein. Meine Empfehlung gilt vor allem für Nutzer, die Übersicht suchen und ihre Entscheidungen selbst in der Hand behalten möchten.

FAQ

Was ist Dollarfix+ und wofür kann ich die App verwenden?

Dollarfix+ ist eine Finanz-App, die Nutzer bei der Übersicht und Verwaltung bestimmter Geld- oder Währungsinformationen unterstützen soll. Je nach angebotenen Funktionen können dazu beispielsweise Umrechnungen, Kursinformationen, persönliche Übersichten oder weitere Finanzwerkzeuge gehören. Vor dem Download sollten Sie die aktuelle Beschreibung im offiziellen Store prüfen, da Funktionen, Verfügbarkeit und unterstützte Währungen je nach Land und Version abweichen können.


Ist Dollarfix+ kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?

Ob Dollarfix+ vollständig kostenlos genutzt werden kann, hängt von der jeweiligen Version und dem Geschäftsmodell der App ab. Manche Funktionen können ohne Bezahlung verfügbar sein, während Premium-Werkzeuge, Abonnements oder einmalige Käufe angeboten werden. Prüfen Sie deshalb vor der Installation die Angaben zu In-App-Käufen, Abonnementpreisen und Verlängerungsbedingungen im Google Play Store oder Apple App Store.


Benötigt Dollarfix+ eine Internetverbindung?

Für aktuelle Wechselkurse, Synchronisierungen oder bestimmte Online-Funktionen benötigt Dollarfix+ wahrscheinlich eine aktive Internetverbindung. Einzelne bereits geladene Inhalte können möglicherweise auch offline verfügbar bleiben, sollten aber nicht automatisch als aktuell betrachtet werden. Besonders bei finanziellen Entscheidungen ist es sinnvoll, den Zeitpunkt der letzten Aktualisierung zu kontrollieren und die App nicht als alleinige Quelle für verbindliche Kurs- oder Zahlungsinformationen zu verwenden.


Wie sicher sind meine persönlichen und finanziellen Daten in Dollarfix+?

Vor der Nutzung sollten Sie die Datenschutzrichtlinie und die im App Store aufgeführten Berechtigungen von Dollarfix+ sorgfältig lesen. Achten Sie darauf, welche Daten gesammelt, gespeichert oder an Drittanbieter weitergegeben werden. Verwenden Sie ein starkes Passwort, aktivieren Sie vorhandene Sicherheitsfunktionen und geben Sie niemals sensible Bank- oder Zugangsdaten ein, wenn dies für die jeweilige Funktion nicht eindeutig erforderlich und vertrauenswürdig erklärt ist.


Kann ich Dollarfix+ auf Android und iPhone verwenden?

Ob Dollarfix+ sowohl für Android als auch für iOS verfügbar ist, hängt von den offiziellen Veröffentlichungen des Entwicklers ab. Prüfen Sie vor dem Download, ob Ihr Gerät, Betriebssystem und Ihre Region unterstützt werden. Außerdem können sich Benutzeroberfläche, Funktionen und Abonnementpreise zwischen den Plattformen unterscheiden. Installieren Sie die App ausschließlich über den offiziellen Google Play Store oder Apple App Store, um Fälschungen zu vermeiden.


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