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Vorteile

  • Unterstützt viele gängige Druckermarken und -modelle.
  • Einfache Einrichtung über WLAN oder Bluetooth.
  • Dokumente lassen sich direkt aus anderen Apps drucken.
  • Praktische Vorschau hilft
  • Fehldrucke zu vermeiden.
  • Geeignet für private Nutzung und kleine Büros.

Nachteile

  • Nicht jeder Drucker wird automatisch erkannt.
  • Einige Funktionen können je nach Modell fehlen.
  • Für bestimmte Optionen ist eine stabile Verbindung nötig.
  • Die Druckqualität hängt stark vom verwendeten Drucker ab.
  • Bei großen Dateien kann der Druckauftrag länger dauern.
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Bewertung von Drucker Appxis

Wer unterwegs ein Dokument drucken, ein Foto als PDF sichern oder einen Ausdruck ohne Umweg über den Computer starten möchte, findet in Drucker eine angenehm direkte Lösung. Ich habe die App vor allem als Werkzeug für spontane Druckaufgaben betrachtet: nicht als vollständige Büroverwaltung, sondern als mobile Verbindung zwischen Smartphone, Dokument und kompatiblem Drucker. Genau darin liegt ihre Stärke, aber auch ihre Grenze.

Die Anwendung gehört zur Kategorie der Tools und wird von Team2swift entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich an Android-Nutzer, die Druckaufträge über WLAN, Bluetooth oder AirPrint anstoßen möchten. Mit mehr als einer Million Installationen und einer durchschnittlichen Bewertung von 3,8 bei ungefähr 33.000 Bewertungen ist sie sichtbar etabliert, wirkt aber nicht wie ein Werkzeug, das jedem Nutzer ohne Anpassung gleich gut passt.

Was vor der Installation wirklich zählt

Für mich beginnt die Entscheidung nicht mit der Frage, ob eine Druck-App grundsätzlich praktisch ist. Entscheidend ist zuerst, wie ich drucken möchte. Wenn mein Drucker bereits im heimischen WLAN hängt und ich gelegentlich eine Rechnung, ein Formular oder ein Foto ausgeben will, kann eine zentrale App bequemer sein als mehrere herstellerspezifische Anwendungen. Wer dagegen ausschließlich einen Drucker einer bestimmten Marke nutzt und dessen eigene App bereits zuverlässig funktioniert, braucht nicht unbedingt einen zusätzlichen Vermittler.

Drucker unterstützt laut seiner Ausrichtung das Scannen von PDF-Dateien, Fotos und Dokumenten sowie das Drucken über WLAN, Bluetooth und AirPrint. Diese Kombination macht die App besonders interessant für gemischte Haushalte: vielleicht ein Android-Smartphone, ein älterer Bluetooth-Drucker und zusätzlich ein Gerät, das über das lokale Netzwerk erreichbar ist. Ich würde vor der Nutzung trotzdem prüfen, welche Verbindung mein konkretes Druckermodell tatsächlich verwendet. Eine App kann mehrere Übertragungswege anbieten, aber daraus folgt nicht automatisch, dass jeder Drucker mit jedem Weg arbeitet.

Auch das Betriebssystem spielt eine Rolle. Die aktuelle Version 1.4.13 läuft ab Android 8.0. Für ein älteres Zweitgerät kann das wichtig sein, während moderne Smartphones diese Voraussetzung normalerweise erfüllen. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren, was zur sachlichen Funktion als Druck- und Scanwerkzeug passt. Die App ist also auch dann unproblematisch, wenn sie auf einem Familiengerät genutzt wird, auf dem keine Inhalte für Erwachsene erwartet werden.

Ein weiterer Entscheidungspunkt ist die Art der Dateien. Für einen einzelnen Ausdruck aus der Galerie oder eine schnell fotografierte Seite ist ein mobiler Drucker besonders naheliegend. Bei langen Dokumenten, komplexen Tabellen oder Layouts mit vielen Schriften würde ich weiterhin den Computer bevorzugen. Auf dem kleinen Bildschirm ist es schwieriger, vor dem Absenden zu kontrollieren, ob Seitenumbrüche, Ränder und Bildausschnitte wirklich so aussehen, wie ich sie später auf Papier haben möchte.

Ein sinnvoller Ablauf für den Alltag

Mein bevorzugter Arbeitsablauf beginnt nicht mit dem Druck, sondern mit der Vorbereitung. Ich lege die gewünschte Datei zuerst an einem leicht auffindbaren Ort ab oder fotografiere das Dokument bei gleichmäßiger Beleuchtung. Danach öffne ich Drucker, wähle die Quelle und kontrolliere, ob das richtige Gerät erkannt wird. Diese Reihenfolge klingt banal, verhindert aber einen typischen Fehler: ein schlecht lesbares Foto zu drucken und erst danach zu bemerken, dass die Vorlage schief oder zu dunkel war.

Für eine einzelne Quittung oder ein unterschriebenes Formular ist der Foto-zu-Dokument-Weg besonders praktisch. Ich würde das Bild vor dem Ausdruck zuschneiden und auf Schatten an den Rändern achten. Bei einem mehrseitigen Dokument lohnt es sich, die Seiten in Ruhe zu prüfen, statt direkt auf Drucken zu tippen. Gerade bei mobilen Anwendungen spart diese kleine Kontrolle Papier und Zeit, weil ein falsch ausgewähltes Bild sonst schnell als unnötiger Ausdruck endet.

Ein realistisches Beispiel ist die Rücksendung einer Bestellung. Ich fotografiere das ausgefüllte Formular, speichere es als PDF und drucke anschließend das benötigte Etikett oder eine Kopie für meine Unterlagen. Der Vorteil liegt nicht in einer komplizierten Automatisierung, sondern darin, dass ich dafür nicht erst einen Rechner einschalten muss. Wenn der Drucker bereits eingeschaltet und mit demselben Netzwerk verbunden ist, wird aus mehreren kleinen Arbeitsschritten ein recht kurzer Vorgang.

Wo die App im Vergleich zu anderen Lösungen überzeugt

Die üblichen Alternativen lassen sich grob in drei Gruppen einteilen: die Drucker-App des Herstellers, die direkt im Betriebssystem vorhandene Druckfunktion und allgemeine mobile Druckwerkzeuge. Die Hersteller-App ist oft die naheliegende Wahl, wenn ich nur ein bestimmtes Modell besitze und zusätzliche Geräteeinstellungen brauche. Die Systemfunktion ist dagegen angenehm unauffällig, wenn der Drucker bereits erkannt wird und ich nur eine Datei aus einer anderen App ausgeben möchte.

Drucker positioniert sich dazwischen. Ich sehe den größten Nutzen darin, verschiedene Eingangsquellen in einem mobilen Werkzeug zusammenzuführen: Foto, Dokument und PDF stehen im Mittelpunkt, während WLAN, Bluetooth und AirPrint als unterschiedliche Wege zum Drucker dienen. Das ist weniger spezialisiert als eine Marken-App, aber möglicherweise bequemer als die Suche nach einer passenden Druckoption in jeder einzelnen Anwendung.

Der entscheidende Vorteil ist die kürzere Strecke vom Papierdokument zum verwendbaren Ausdruck. Wer häufig mit fotografierten Seiten arbeitet, profitiert eher von dieser Ausrichtung als jemand, der ausschließlich bereits sauber formatierte PDFs aus einer Büro-App druckt. Für mich ist das ein wichtiger Unterschied: Der Mehrwert entsteht nicht allein durch das Senden an einen Drucker, sondern durch die Verbindung von Erfassung und Ausgabe in einem mobilen Ablauf.

Auch AirPrint erweitert den möglichen Einsatzbereich für passende Druckumgebungen. Trotzdem würde ich die App nicht als Ersatz für jede Drucker-Software betrachten. Wenn ich Tintenstände überwachen, Wartungsfunktionen aufrufen oder spezielle Papierprofile verwalten möchte, ist die Anwendung des Druckerherstellers wahrscheinlich die passendere Anlaufstelle. Drucker ist stärker bei der alltäglichen Aufgabe „Datei oder Foto auswählen und ausgeben“ als bei der vollständigen Geräteverwaltung.

Praktische Grenzen, die man vorher einplanen sollte

Die größte mögliche Reibung entsteht bei der Verbindung. WLAN, Bluetooth und AirPrint sind keine Garantie für eine sofortige Erkennung. Das Smartphone und der Drucker müssen je nach Methode erreichbar sein, und ein Gerät, das im Gastnetz oder in einem anderen Netzwerksegment hängt, kann sich anders verhalten als ein Drucker im normalen Heimnetz. Ich würde deshalb zuerst die einfachste Verbindung testen und nicht gleichzeitig mehrere Fehlerquellen verändern.

Bluetooth kann für einen direkten Druck in der Nähe hilfreich sein, ist aber nicht immer die bequemste Wahl für mehrere Seiten oder einen Drucker, der von mehreren Personen genutzt wird. WLAN eignet sich im Alltag meist besser, wenn der Drucker fest an einem Ort steht. AirPrint wiederum ist interessant, wenn die vorhandene Umgebung diese Technik unterstützt. Die App bietet damit Auswahl, aber Auswahl bedeutet auch, dass ich den passenden Weg für meine Situation selbst bestimmen muss.

Bei Fotos und Kameraaufnahmen hängt die Qualität nicht nur von der App ab. Ein schräg aufgenommenes Blatt, Spiegelungen auf glänzendem Papier oder eine zu niedrige Auflösung lassen sich durch das spätere Drucken nicht vollständig korrigieren. Ich würde deshalb bei wichtigen Dokumenten immer die Vorschau kontrollieren und bei Bedarf ein neues Foto aufnehmen. Für Archivzwecke sollte ich außerdem die digitale Datei behalten, statt mich ausschließlich auf den Ausdruck zu verlassen.

Ein weiterer Punkt betrifft die Kosten. Die App kann kostenlos installiert werden, bietet aber In-App-Käufe im Bereich von 6,99 bis 59,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Das macht den Einstieg leicht, verändert aber die langfristige Bewertung. Wer nur selten einen einzelnen Ausdruck benötigt, sollte genau darauf achten, welche Funktionen ohne zusätzlichen Kauf ausreichen. Für regelmäßige Nutzung kann ein bezahlter Umfang sinnvoll sein, doch ich würde nicht automatisch davon ausgehen, dass jede Druckaufgabe einen solchen Kauf rechtfertigt.

Ich würde außerdem die eigene Druckhäufigkeit mit dem Wechselaufwand vergleichen. Wenn die bisherige Hersteller-App bereits stabil läuft, alle gewünschten Einstellungen anbietet und keine Probleme verursacht, bringt der Umstieg möglicherweise wenig. Dann müsste ich mich an eine weitere Oberfläche gewöhnen und eventuell erneut prüfen, welcher Drucker für welchen Auftrag ausgewählt wird. Der Wechsel lohnt sich eher, wenn ich häufig zwischen Fotos, PDFs und Dokumentaufnahmen wechsle oder mehrere Verbindungsarten ausprobieren möchte.

Für wen Drucker gut passt

Ich empfehle die App vor allem Menschen, die ihr Smartphone als kleines Büro verwenden. Dazu gehören Studierende, Familien, Selbstständige und alle, die gelegentlich Formulare, Belege oder Fotos ausgeben. Besonders praktisch ist sie für Nutzer, die nicht jedes Dokument erst auf einen Computer übertragen möchten. Auch in einem Haushalt mit einem gemeinsam genutzten Drucker kann die zentrale mobile Lösung angenehm sein, wenn mehrere Personen von verschiedenen Geräten aus drucken.

Für einen kleinen Verein kann der Foto-Workflow ebenfalls nützlich sein: Eine unterschriebene Anwesenheitsliste lässt sich schnell erfassen, als PDF sichern und bei Bedarf ausgeben. Ich würde dabei aber darauf achten, sensible Dokumente nicht unüberlegt auf gemeinsam genutzten Geräten zu verarbeiten. Die App macht den Vorgang einfacher, ersetzt jedoch nicht die eigene Sorgfalt beim Umgang mit persönlichen Daten.

Weniger passend ist Drucker für Nutzer, die professionelle Druckvorstufe erwarten. Wer exakte Farbverwaltung, umfangreiche Seitenmontage oder eine präzise Kontrolle über komplexe Layouts benötigt, sollte am Computer arbeiten. Auch wer nur die speziellen Funktionen eines einzelnen Druckermodells verwenden möchte, ist mit der offiziellen Markenlösung vermutlich besser bedient. Die App ist ein praktisches Alltagswerkzeug, kein Ersatz für eine vollständige Desktop-Druckumgebung.

So würde ich den Einstieg angehen

Nach der Installation würde ich nicht sofort einen wichtigen Auftrag senden. Ich würde zunächst eine unkritische Testseite oder ein gewöhnliches Foto auswählen und prüfen, ob der gewünschte Drucker auftaucht. Danach würde ich nacheinander WLAN, Bluetooth oder AirPrint verwenden, sofern diese Wege für das eigene Gerät infrage kommen. So lässt sich leichter erkennen, ob ein Problem an der App, am Drucker oder an der Verbindung liegt.

Für Dokumentfotos empfehle ich einen festen Mini-Workflow: Blatt flach hinlegen, gleichmäßig beleuchten, Kamera parallel halten, Ränder kontrollieren und erst danach als PDF weiterarbeiten. Diese Schritte sind nicht spektakulär, machen aber einen größeren Qualitätsunterschied als die bloße Wahl zwischen zwei Druck-Apps. Wer oft dieselbe Art von Formular verarbeitet, kann sich zusätzlich einen festen Speicherort für die fertigen PDFs anlegen. Dadurch wird die spätere Suche deutlich einfacher.

Bei mehreren Seiten würde ich die Reihenfolge vor dem Druck prüfen. Ein mobiles Werkzeug ist schnell, aber Geschwindigkeit kann dazu verleiten, einen Auftrag zu früh abzuschicken. Für einseitige Unterlagen ist das kaum problematisch; bei einem längeren Dokument kann eine falsche Reihenfolge jedoch ärgerlich sein. Ich sehe deshalb die Vorschau als wichtigen Teil des Arbeitsablaufs und nicht als optionalen letzten Klick.

Mein Urteil zur täglichen Nutzung

Nach meiner Einschätzung ist Drucker dann eine gute Wahl, wenn ich eine unkomplizierte Brücke zwischen Smartphone und Drucker suche. Die App deckt die wichtigsten mobilen Ausgangspunkte ab und denkt nicht nur an fertige PDFs, sondern auch an Fotos und eingescannte Dokumente. Dadurch wirkt sie im Alltag vielseitiger als eine reine Teilen-und-Drucken-Funktion.

Ihre Stärke sollte ich aber nicht mit universeller Kompatibilität verwechseln. Der tatsächliche Komfort hängt davon ab, wie mein Drucker verbunden ist, welche Dokumente ich verarbeite und ob ich zusätzliche Geräteeinstellungen benötige. Wer diese Punkte vorab realistisch einschätzt, kann Enttäuschungen vermeiden. Für einfache Aufgaben ist die App angenehm direkt; für anspruchsvolle Druckkontrolle bleibt eine Desktop-Lösung oder die Software des Herstellers überlegen.

Team2swift liefert mit der aktuellen Version 1.4.13 ein Werkzeug, das sich vor allem an spontane mobile Drucksituationen richtet. Die kostenlose Installation senkt die Einstiegshürde, während die möglichen Käufe über Google Play bei intensiver Nutzung in die Entscheidung einfließen sollten. Ich würde die App deshalb zunächst mit einem kleinen, unwichtigen Auftrag testen und erst danach beurteilen, ob sie meine bisherige Lösung wirklich ersetzt.

Mein klares Fazit lautet: Ich würde Drucker empfehlen, wenn du häufig Fotos, PDFs oder fotografierte Dokumente direkt vom Smartphone aus drucken möchtest und dein Drucker über einen der unterstützten Wege erreichbar ist. Wenn du dagegen nur eine einzelne Marke verwaltest, umfangreiche Druckereinstellungen brauchst oder perfekte Layoutkontrolle erwartest, würde ich bei der Hersteller-App oder am Computer bleiben. Für den mobilen Alltag ist sie dennoch eine überzeugende Zwischenlösung, weil sie genau dort ansetzt, wo viele Druckaufgaben tatsächlich entstehen: auf dem Smartphone.

FAQ

Was ist Drucker und wofür kann ich die App verwenden?

Drucker ist eine mobile Anwendung, mit der sich kompatible Drucker direkt über ein Android- oder iOS-Gerät bedienen lassen. Nach der Einrichtung können Sie unter anderem Fotos, Dokumente, Webseiten oder PDF-Dateien auswählen und an den Drucker senden. Je nach Modell stehen zusätzlich Funktionen wie Scannen, Kopieren, Tintenstand prüfen oder Druckeinstellungen verwalten zur Verfügung.


Mit welchen Druckern und Geräten ist Drucker kompatibel?

Die Kompatibilität hängt von der jeweiligen Version der App und dem verwendeten Druckermodell ab. In der Regel werden viele moderne WLAN-Drucker unterstützt, während ältere Geräte möglicherweise nicht erkannt werden. Vor dem Download sollten Sie deshalb die Herstellerangaben im App Store oder bei Google Play prüfen. Wichtig sind außerdem ein kompatibles Android- oder iOS-Gerät sowie ein gemeinsames WLAN-Netzwerk.


Wie richte ich Drucker zum ersten Mal ein?

Nach der Installation sollten Sie der App die erforderlichen Berechtigungen erteilen und den Drucker einschalten. Anschließend sucht die Anwendung normalerweise automatisch nach verfügbaren Geräten im lokalen WLAN. Wird der Drucker nicht gefunden, müssen sich Smartphone und Drucker im selben Netzwerk befinden. Bei manchen Modellen ist zusätzlich eine Verbindung über Bluetooth, einen Einrichtungscode oder ein Herstellerkonto erforderlich.


Kann ich mit Drucker auch Dokumente und Fotos aus anderen Apps drucken?

Ja, normalerweise können Inhalte aus verschiedenen Quellen an die Drucker-App übergeben werden. Dazu gehören beispielsweise die Galerie, Dateimanager, E-Mail-Anhänge, Cloud-Speicher und PDF-Reader. Häufig funktioniert dies über die Teilen-Funktion des Smartphones. Vor dem Druck lassen sich je nach Druckermodell Papierformat, Ausrichtung, Farbmodus, Seitenbereich und Anzahl der Kopien anpassen.


Ist Drucker kostenlos und welche Daten oder Berechtigungen werden benötigt?

Die grundlegenden Druckfunktionen können häufig kostenlos genutzt werden, allerdings können je nach Anbieter optionale Funktionen, Werbung oder In-App-Käufe vorhanden sein. Für die Gerätesuche benötigt die App meist Zugriff auf das lokale Netzwerk, Bluetooth oder den Standort, insbesondere bei bestimmten Android-Versionen. Lesen Sie vor der Installation die Datenschutzinformationen und prüfen Sie, welche Berechtigungen tatsächlich erforderlich sind.


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