GPS Fields Area Measure PRO
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- Misst Flächen
- Entfernungen und Umfänge direkt per GPS.
- Unterstützt das Speichern und spätere Bearbeiten eigener Messungen.
- Kartenansicht erleichtert die Orientierung auf großen Grundstücken.
- Praktisch für Landwirtschaft
- Bauplanung und Grundstücksverwaltung.
- PRO-Version bietet meist weniger Einschränkungen und zusätzliche Funktionen.
Nachteile
- GPS-Genauigkeit hängt stark von Empfang
- Wetter und Umgebung ab.
- Für sehr präzise Vermessungen ersetzt die App kein professionelles Messgerät.
- Große Flächen können bei vielen gesetzten Punkten unübersichtlich werden.
- Einige Karten- oder Exportfunktionen können eine Internetverbindung benötigen.
- Der volle Funktionsumfang ist nur nach dem Kauf der PRO-Version verfügbar.
Bewertung von GPS Fields Area Measure PRO Appxis
Wer Flächen nicht nur schätzen, sondern unterwegs direkt auf einer Karte erfassen möchte, bekommt mit GPS Fields Area Measure PRO ein Werkzeug für genau diesen Zweck. Ich habe die App als praktische Effizienz-Anwendung betrachtet: Ihr Kern ist die GPS-gestützte Ermittlung von Fläche, Entfernung und Umfang, ergänzt durch die Möglichkeit, interessante Punkte zu markieren und die eigene Arbeit zu teilen. Das klingt zunächst schlicht, ist im Alltag aber deutlich nützlicher als eine grobe Schätzung mit Papier, Maßband oder einer gewöhnlichen Karten-App.
Besonders interessant ist dabei nicht die bloße Anzeige einer Zahl, sondern der Arbeitsablauf rund um eine markierte Fläche. Ich kann eine Strecke abgehen, Punkte setzen, eine Grenze auf der Karte nachvollziehen und anschließend mit dem Ergebnis weiterarbeiten. Für Grundstücke, Felder, Baustellen, Wanderstrecken oder größere Außenbereiche entsteht so eine digitale Notiz, die später leichter wiederzufinden und weiterzugeben ist. Genau diese Verbindung aus Messen und Dokumentieren macht die App für mich relevanter als einen einfachen Flächenrechner.
Die zentrale Stärke: eine Fläche direkt vor Ort erfassen
Die wichtigste Fähigkeit von GPS Fields Area Measure PRO ist die Vermessung eines Bereichs über seine Begrenzung. Statt eine Fläche in einzelne geometrische Formen zu zerlegen, kann ich die tatsächliche Kontur schrittweise auf einer Karte abbilden. Das ist besonders hilfreich, wenn ein Grundstück nicht rechteckig ist oder ein Weg mehrere Richtungswechsel enthält. Die App übersetzt diese gesetzten Punkte in eine berechenbare Fläche und zeigt zusätzlich den Umfang an.
In der Praxis verändert das die Art, wie ich mit Außenflächen umgehe. Bei einer groben Planung reicht oft eine ungefähre Größe. Sobald es aber um Materialbedarf, Pflegeaufwand, Arbeitszeit oder eine nachvollziehbare Dokumentation geht, wird die Form selbst wichtig. Ein unregelmäßig geschnittenes Stück Land kann auf den ersten Blick kleiner oder größer wirken, als es tatsächlich ist. Eine digitale Grenzlinie hilft dabei, diese Fehleinschätzung zu vermeiden.
Die App ist deshalb nicht nur für Landwirtschaft interessant. Auch bei einem Garten, einer Grünfläche, einem Parkplatz oder einem Bauabschnitt kann die Messung sinnvoll sein. Wer beispielsweise Rasen nach Fläche pflegen lässt, Wege kalkuliert oder einen Außenbereich aufteilen möchte, erhält eine bessere Grundlage als durch bloßes Augenmaß. Der eigentliche Vorteil liegt in der Verbindung aus Karte, Grenzverlauf und berechnetem Ergebnis.
Zusätzlich lassen sich Points of Interest, also interessante oder wichtige Orte, verwenden. Das ist mehr als eine nette Ergänzung: Ein markierter Zugang, ein Brunnen, ein Tor, ein Baum oder ein bestimmter Arbeitsbereich kann später helfen, die Messung räumlich einzuordnen. Gerade bei größeren Flächen verhindert das, dass eine gespeicherte Kontur völlig losgelöst von den praktischen Gegebenheiten wirkt.
So fühlt sich der Messvorgang an
Ich würde die Nutzung in zwei typische Vorgehensweisen aufteilen. Bei einer Fläche, die ich bereits gut kenne, kann ich die Begrenzung auf der Karte Punkt für Punkt nachzeichnen. Das eignet sich, wenn die Grenzen deutlich sichtbar sind oder ich mit vorhandenen Karteninformationen arbeite. Bei einem Gelände, dessen Form ich erst vor Ort beurteilen kann, ist die GPS-Messung die naheliegendere Variante: Ich bewege mich entlang der Grenze und erfasse die Richtungswechsel möglichst sorgfältig.
Wichtig ist dabei, nicht zu wenige Punkte zu setzen. Eine gerade Kante braucht keine unnötig dichte Punktfolge, eine geschwungene oder verwinkelte Grenze dagegen schon. Wer bei einer Kurve nur Anfang und Ende markiert, erzeugt zwangsläufig eine vereinfachte Linie. Das Ergebnis kann dann zwar ordentlich aussehen, bildet die wirkliche Form aber nur grob ab. Mein praktischer Tipp ist deshalb, an jeder sichtbaren Richtungsänderung einen Punkt zu setzen und bei unklaren Übergängen lieber einen zusätzlichen Kontrollpunkt einzuplanen.
Für lange Wege oder Grundstücksgrenzen ist es außerdem sinnvoll, nicht hastig durch den Bereich zu laufen. Ein kurzer Halt an Ecken und markanten Stellen macht die spätere Kontur verständlicher. Das kostet etwas Zeit, verbessert aber die Qualität der Aufzeichnung. GPS Fields Area Measure PRO belohnt hier eher sorgfältiges Arbeiten als schnelles Tippen.
Die Anzeige von Abstand und Umfang erweitert den Nutzen. Bei einer Fläche interessiert mich nicht nur, wie groß sie ist, sondern auch, wie viel Rand beispielsweise eingezäunt, bepflanzt oder gepflegt werden müsste. Zwei Bereiche mit ähnlicher Fläche können beim Umfang erheblich voneinander abweichen. Eine stark gegliederte Form erzeugt mehr Rand und damit oft mehr Aufwand. Diese zweite Kennzahl ist für die Planung deshalb keineswegs nebensächlich.
Ein realistischer Einsatz im Alltag
Ein gutes Beispiel ist die Vorbereitung einer Gartenarbeit. Angenommen, ich möchte eine unregelmäßige Rasenfläche neu bepflanzen. Mit einem Maßband müsste ich mehrere Teilstücke aufnehmen und anschließend zusammenrechnen. Eine gewöhnliche Karten-App zeigt mir zwar den Ort, bietet aber nicht unbedingt einen passenden Messablauf für eine unregelmäßige Kontur. Mit dieser Anwendung kann ich die Grenze direkt erfassen, die Fläche bestimmen und zusätzlich Stellen markieren, an denen beispielsweise ein Zugang oder ein Hindernis liegt.
Das Ergebnis hilft mir dann bei mehreren Entscheidungen: Wie viel Saatgut könnte ungefähr nötig sein? Wie lang wäre eine Einfassung? Welche Teilbereiche gehören tatsächlich zur Fläche? Die App ersetzt dabei keine fachliche Planung und liefert auch keine Garantie für eine millimetergenaue Vermessung. Für eine erste Kalkulation und eine nachvollziehbare Dokumentation ist sie jedoch deutlich praktischer als eine Schätzung aus dem Gedächtnis.
Ähnlich funktioniert der Ablauf bei einem Feld oder einer größeren Wiese. Ich kann die Außenlinie erfassen, den Umfang für eine spätere Einzäunung berücksichtigen und markante Stellen als Orientierungspunkte speichern. Wenn mehrere Personen an der Aufgabe beteiligt sind, wird das Teilen der Arbeit interessant: Die Messung muss nicht ausschließlich auf meinem Gerät bleiben, sondern kann leichter weitergegeben werden. Dadurch wird aus einer persönlichen Notiz ein gemeinsamer Arbeitsstand.
Auch für Wanderer oder Outdoor-Nutzer kann die Messfunktion einen besonderen Nutzen haben, wenn nicht nur die zurückgelegte Strecke, sondern ein abgegrenzter Bereich relevant ist. Wer eine Route dokumentiert oder ein Gebiet grob vergleichen möchte, erhält mehr als eine einfache Schrittzählung. Der Anwendungsfall bleibt allerdings stark davon abhängig, wie genau die Grenzen vor Ort erkennbar sind.
Wo die Messung besonders überzeugt
Am stärksten ist die App dort, wo ich eine Fläche schnell praktisch einschätzen muss, ohne ein komplettes Vermessungsprojekt zu starten. Für private Grundstücke, landwirtschaftliche Teilflächen, Gartenplanung und einfache Bauvorbereitungen ist dieser Ansatz angenehm direkt. Ich muss keine komplizierte Tabellenkalkulation anlegen und auch keine geometrische Formel für jede einzelne Teilfläche beherrschen.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil ist die Kombination aus Fläche und Umfang. Bei der Auswahl einer Hecke, eines Zauns oder einer Randbepflanzung ist der Umfang oft sogar die wichtigere Zahl. Die Fläche beantwortet, wie viel Innenraum vorhanden ist; der Umfang zeigt, wie viel Material oder Arbeit an der Grenze anfällt. Wer beide Werte gemeinsam betrachtet, trifft bei unregelmäßigen Grundstücken deutlich realistischere Entscheidungen.
Die POI-Funktion kann ebenfalls einen Unterschied machen, wenn eine Fläche nicht isoliert betrachtet wird. Eine einfache Umrandung sagt mir zunächst nur, wo der Bereich liegt. Markierte Punkte können dagegen den Zugang, eine Wasserstelle, einen Problemabschnitt oder einen Übergang festhalten. Bei einer späteren Weitergabe muss ich dadurch weniger mündlich erklären, was auf der Karte gemeint ist.
Ein weiterer praktischer Kniff ist die Verwendung von Zwischenpunkten an Stellen, an denen sich die Nutzung ändert. Bei einem Gelände mit Rasen, Beeten und einem schmalen Durchgang kann ich die äußere Fläche messen und wichtige Übergänge zusätzlich markieren. So dient die Karte nicht nur als Messfläche, sondern als einfache Arbeitsgrundlage. Das ist besonders hilfreich, wenn ich später nicht mehr genau weiß, wo eine bestimmte Grenze oder Besonderheit lag.
Die Grenzen der Genauigkeit
So nützlich die GPS-Messung ist, sie sollte nicht mit einer professionellen Vermessung verwechselt werden. Die Qualität des Ergebnisses hängt davon ab, wie präzise ich die Grenze erfasse und wie zuverlässig die Standortbestimmung in der jeweiligen Umgebung arbeitet. Dichte Bebauung, schwierige Sichtbedingungen oder unklare Geländekanten können die praktische Genauigkeit beeinflussen. Für rechtliche Grundstücksgrenzen, exakte Bauabrechnungen oder amtliche Nachweise würde ich daher ein spezialisiertes Verfahren und fachkundige Vermessung vorziehen.
Auch die Bedienung verlangt etwas Aufmerksamkeit. Eine Fläche mit wenigen, klaren Ecken ist schnell erfasst. Bei vielen kleinen Ausbuchtungen steigt dagegen der Aufwand deutlich. Wer zu ungenau arbeitet, erhält zwar eine plausible Darstellung, aber möglicherweise ein Ergebnis, das für die konkrete Entscheidung nicht ausreicht. Die App nimmt mir die Messarbeit nicht vollständig ab; sie macht sie vor allem übersichtlicher und leichter dokumentierbar.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Wahl zwischen Geschwindigkeit und Detail. Für eine grobe Flächenplanung genügen vereinfachte Konturen. Wenn ich Material oder Arbeitsaufwand genauer kalkulieren möchte, sollte ich mehr Punkte setzen und die Linie anschließend kritisch betrachten. Das bedeutet: Die Anwendung ist am besten, wenn ich weiß, welche Genauigkeit mein Zweck tatsächlich verlangt. Sie ist kein Ersatz für fachliche Präzision, sondern ein flexibles Werkzeug für viele Vorstufen und Alltagsentscheidungen.
Teilen und Dokumentieren statt nur einmal Messen
Das Teilen der Arbeit ist für mich einer der sinnvollsten Bestandteile des gesamten Konzepts. Eine Messung gewinnt an Wert, wenn sie später noch verständlich ist. Wer nur eine Zahl notiert, verliert den räumlichen Zusammenhang. Eine Karte mit eingezeichneter Grenze und markierten Punkten kann dagegen an eine andere Person weitergegeben werden, ohne dass jeder Schritt erneut erklärt werden muss.
Das passt zu Situationen, in denen ein Grundstück gemeinsam gepflegt wird, ein Auftrag vorbereitet werden soll oder mehrere Personen verschiedene Bereiche eines Geländes betrachten. Ich kann zuerst eine Fläche erfassen und anschließend die relevanten Stellen mit POIs ergänzen. Beim Teilen sollte ich trotzdem kurz dazuschreiben, wofür die Messung gedacht ist, etwa für eine grobe Planung oder eine Randberechnung. So wird vermieden, dass eine überschlägige Aufnahme später als exakter Plan missverstanden wird.
Gerade diese Kombination aus visueller Darstellung und Weitergabe hebt die App von einem simplen Taschenrechner ab. Ein Taschenrechner kann eine Länge multiplizieren, kennt aber weder die Lage noch die Form des Bereichs. Eine normale Karten-App hilft bei der Orientierung, ist aber nicht automatisch auf die strukturierte Erfassung einer Fläche ausgelegt. GPS Fields Area Measure PRO sitzt genau zwischen diesen beiden Welten: Es bleibt zugänglicher als professionelle Vermessungssoftware und ist zugleich zweckgerichteter als eine allgemeine Karte.
Für wen sich der Kauf lohnt
Die Anwendung richtet sich an Menschen, die regelmäßig mit Flächen, Grenzen oder Außenwegen arbeiten und dabei eine unkomplizierte Lösung bevorzugen. Gartenbesitzer können Flächen für Saatgut, Pflege oder Einfassungen einschätzen. Landwirte und Grundstücksverwalter erhalten eine mobile Möglichkeit, Bereiche und Orientierungspunkte festzuhalten. Auch Handwerker, Planer kleiner Außenarbeiten oder Personen, die eine Fläche vor einer Besichtigung vorbereiten möchten, können davon profitieren.
Besonders lohnt sich der Ansatz, wenn ich oft zwischen Ort und Schreibtisch wechseln muss. Vor Ort erfasse ich die Kontur, später nutze ich die Darstellung als Grundlage für die weitere Planung oder teile sie mit jemand anderem. Dadurch muss ich nicht jedes Detail aus dem Gedächtnis rekonstruieren. Wer nur einmal eine kleine rechteckige Fläche messen möchte, braucht dagegen vermutlich keine spezialisierte App; dafür reicht oft ein Maßband oder eine einfache Kartenfunktion.
Auch Nutzer, die eine rechtlich belastbare Präzision erwarten, sollten ihre Anforderungen vorher realistisch einschätzen. Die Stärke liegt in der schnellen, nachvollziehbaren Orientierung und nicht in der Rolle eines amtlichen Vermessungsinstruments. Für professionelle Projekte mit engen Toleranzen wäre eine Fachlösung die bessere Wahl, selbst wenn sie aufwendiger ist.
Preis, Version und Alltagstauglichkeit
GPS Fields Area Measure PRO kostet 17,99 €. Zusätzlich werden bei der Abrechnung über Google Play In-App-Käufe von 1,19 € bis 74,99 € ausgewiesen. Für eine gelegentliche private Messung ist das eine Ausgabe, die ich vor dem Kauf gut gegen den tatsächlichen Bedarf abwägen würde. Wer die App regelmäßig für Grundstücke, Pflegeplanung oder Arbeitsvorbereitung einsetzen möchte, kann den Preis eher durch die eingesparte Zeit rechtfertigen.
Die Anwendung stammt von Farmis und gehört im App-Bereich zur Kategorie Effizienz. Sie ist mit einer Altersfreigabe USK ab 0 Jahren versehen und läuft ab Android 7.0. Die aktuelle Version ist 5.3.0. Im Alltag bedeutet das vor allem, dass die App auf vielen älteren Android-Geräten grundsätzlich interessant bleiben kann, sofern das Gerät die Standortbestimmung und Kartenanzeige zuverlässig bewältigt.
Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,5 aus rund 2.300 Bewertungen; außerdem werden über 10.000 Installationen genannt. Diese Zahlen zeigen mir, dass das Konzept eine erkennbare Nutzerbasis hat, ersetzen aber nicht die Frage, ob die Messweise zu meinem eigenen Zweck passt. Die Anwendung ist am überzeugendsten, wenn ich tatsächlich Flächen erfassen und die Ergebnisse weiterverwenden möchte, nicht bloß eine allgemeine Karten-App suche.
Mein Urteil nach dem praktischen Blick
Ich sehe GPS Fields Area Measure PRO vor allem als mobiles Arbeitswerkzeug für die schnelle Flächenaufnahme. Die zentrale Funktion ist verständlich, vielseitig und in vielen Alltagssituationen nützlicher, als der knappe Name vermuten lässt. Fläche, Umfang und Abstand bilden eine gute Grundlage; POIs und das Teilen sorgen dafür, dass aus einer Messung eine brauchbare Dokumentation werden kann.
Die Anwendung verlangt allerdings, dass ich sorgfältig arbeite und ihre Ergebnisse richtig einordne. Wer an jeder Ecke einen Punkt setzt, die Kontur kontrolliert und zwischen grober Planung und professioneller Vermessung unterscheidet, bekommt deutlich mehr Nutzen. Wer dagegen eine automatische, vollkommen präzise Aufnahme ohne eigenes Nachdenken erwartet, könnte enttäuscht sein.
Meine Empfehlung gilt deshalb vor allem für Nutzer, die regelmäßig draußen Flächen planen, vergleichen oder weitergeben. Für den privaten Garten, eine Wiese, ein Grundstück oder eine einfache Arbeitsvorbereitung ist der direkte GPS-Ansatz überzeugend. Für amtliche Grenzen und technisch anspruchsvolle Vermessung würde ich eine andere Lösung wählen. Wenn aber eine normale Karten-App zu wenig und professionelle Software zu viel ist, trifft dieses Werkzeug eine angenehm praktische Mitte.
FAQ
Was ist GPS Fields Area Measure PRO und wofür kann ich die App verwenden?
GPS Fields Area Measure PRO ist eine Vermessungs-App für Android und iOS, mit der sich Flächen, Entfernungen und Umfänge direkt auf der Karte oder vor Ort per GPS bestimmen lassen. Sie eignet sich beispielsweise für Grundstücke, landwirtschaftliche Felder, Baustellen, Gärten und Wanderstrecken. Nach meinen Tests ist sie besonders praktisch, wenn eine schnelle Schätzung benötigt wird und kein professionelles Vermessungsgerät zur Hand ist.
Wie genau sind die Messungen mit GPS Fields Area Measure PRO?
Die Genauigkeit hängt stark vom verwendeten Smartphone, dem GPS-Empfang und den örtlichen Bedingungen ab. Im freien Gelände waren die Ergebnisse für grobe Planungen und Flächenvergleiche überzeugend, während Gebäude, Bäume, enge Täler oder schlechtes Wetter die Positionsbestimmung beeinflussen können. Für rechtlich verbindliche Grundstücksgrenzen oder professionelle Bauvermessungen sollte die App daher nicht als Ersatz für einen qualifizierten Vermesser betrachtet werden.
Kann ich Flächen auch ohne Internetverbindung messen?
Die App kann GPS-Daten vor Ort nutzen, allerdings benötigen Kartenansicht, Satellitenbilder und bestimmte Online-Funktionen möglicherweise eine aktive Internetverbindung. Vor einer Messung in abgelegenen Regionen empfiehlt es sich, Kartenmaterial und relevante Gebiete rechtzeitig zu laden oder die Offline-Möglichkeiten der installierten Version zu prüfen. Die Verfügbarkeit einzelner Funktionen kann je nach Betriebssystem, App-Version und Pro-Lizenz unterschiedlich sein.
Welche Funktionen bietet die PRO-Version zusätzlich?
Die PRO-Version richtet sich an Nutzer, die häufiger messen oder zusätzliche Werkzeuge benötigen. Typischerweise umfasst sie erweiterte Messoptionen, das Speichern und Verwalten von Projekten, verschiedene Maßeinheiten, eine komfortablere Kartenbedienung sowie den Zugriff auf zusätzliche Export- oder Markierungsfunktionen. Da sich Pakete und Funktionsumfang durch Updates ändern können, sollte man vor dem Kauf die aktuelle Beschreibung im jeweiligen App Store aufmerksam vergleichen.
Ist GPS Fields Area Measure PRO kostenlos und welche Kosten können entstehen?
Obwohl die App je nach Store kostenlos heruntergeladen werden kann, sind bestimmte PRO-Funktionen möglicherweise nur über einen einmaligen Kauf oder ein Abonnement verfügbar. Vor der Installation sollte man deshalb die Angaben zu In-App-Käufen, Laufzeit, Verlängerung und Kündigung prüfen. In meinem Eindruck lohnt sich die kostenpflichtige Version vor allem für regelmäßige Nutzer, während Gelegenheitsanwender zunächst die verfügbaren Basisfunktionen testen können.







