HiPaint - Malen & Zeichnen App
HiPaintKunst & Design
Geprüft und sicher · Free
- Bewertung
- 4,2von 5
- Downloads
- 1.00M
- Android
- 9
Screenshots
Analyse von Appxis
Wenn ich eine Zeichen-App auswähle, frage ich mich zuerst, ob ich schnell mit einer Skizze anfangen kann und später trotzdem genug Kontrolle für eine ausgearbeitete Illustration habe. Ebenso wichtig ist mir, ob die Oberfläche auf einem kleinen Bildschirm verständlich bleibt und ob ich meine Arbeit sinnvoll sichern oder weitergeben kann. HiPaint - malen und zeichnen richtet sich an Menschen, die digital zeichnen, skizzieren oder Anime-Motive gestalten möchten, ohne gleich mit einer komplexen Profi-Umgebung beginnen zu müssen.
HiPaint ist eine kostenlose Kunst- und Design-App von Aige. Sie hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,4 aus rund 50.000 Bewertungen und wurde über eine Million Mal installiert. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das macht sie für viele Neugierige zu einem unkomplizierten Einstieg, sagt aber allein noch nicht, ob sie zum eigenen Arbeitsstil passt. Ich würde vor allem darauf achten, ob du auf dem Handy zeichnen möchtest, wie wichtig dir Ebenen sind und ob du eine App für spontane Ideen oder für einen größeren Illustrations-Workflow suchst.
Für schnelle Skizzen und längere Zeichenrunden
Im Alltag liegt der Reiz einer mobilen Zeichen-App darin, dass eine Idee nicht bis zum nächsten freien Platz am Schreibtisch warten muss. Wenn mir unterwegs eine Figurenpose einfällt, kann ich sie direkt festhalten und später verfeinern. Für solche kurzen Sitzungen ist eine klare Werkzeuganordnung wertvoller als eine lange Liste seltener Spezialfunktionen: Ich möchte den Stift wählen, die Form grob anlegen und weiterarbeiten, statt erst die Bedienung zu entschlüsseln.
Auch für Lernende kann dieser Ablauf nützlich sein. Eine einfache Übung – etwa mehrere Varianten derselben Handhaltung oder Gesichtsausdrücke – lässt sich auf einer digitalen Leinwand ausprobieren, ohne Papier zu verbrauchen. Wer regelmäßig zeichnet, kann außerdem mit getrennten Bildelementen experimentieren: eine grobe Skizze, eine sauberere Kontur und ein Hintergrund müssen nicht von Anfang an untrennbar zusammenliegen. Das ist keine Abkürzung zum Zeichnenlernen, aber es macht Korrekturen weniger einschüchternd.
Ein sinnvoller Blick auf Ebenen und Pinsel
Die Ebenenfunktion ist mehr als ein nettes Extra, wenn du deinen Arbeitsablauf bewusst aufteilst. Ich würde zum Beispiel die Hintergrundfarbe erst dann festlegen, wenn die Figur steht, und sie auf einer eigenen Ebene testen. So lässt sich die Wirkung vergleichen, ohne die Linien erneut zeichnen zu müssen. Bei einer Figur mit mehreren Farbbereichen hilft eine ähnliche Trennung: Ändert sich später die Kleidung, bleibt das Gesicht unangetastet. Der praktische Gewinn hängt allerdings davon ab, dass man die Ebenen übersichtlich benennt und nicht wahllos immer neue anlegt.
Bei den Pinseln lohnt es sich, nicht sofort möglichst viele Varianten auszuprobieren. Für eine erste Skizze reichen oft ein einfacher Bleistift und ein klarer Pinsel für Konturen. Wenn beide Werkzeuge nach Gefühl angepasst werden, entsteht eine kleine, verlässliche Grundausstattung, statt dass ich bei jedem Strich erneut suchen muss. Für Anime-Zeichnungen kann das besonders angenehm sein: Die grobe Form, die Kontur und farbige Flächen lassen sich gedanklich sauber trennen. Wer dagegen hauptsächlich mit natürlichen Aquarell- oder Ölmaltechniken arbeitet, sollte vorab prüfen, ob die angebotene Pinselwirkung dem eigenen Anspruch entspricht, statt allein von der Menge der Werkzeuge auf die passende Malweise zu schließen.
Ein weiterer alltagstauglicher Tipp: Vor einer größeren Zeichnung erst eine kleine Probe anlegen. Damit lässt sich herausfinden, ob sich Stiftführung, Werkzeuggröße und Ebenenaufteilung auf dem eigenen Gerät angenehm anfühlen. Gerade auf einem Smartphone kann ein Pinsel, der auf einer großen Fläche präzise wirkt, für feine Details zu breit sein. Eine kurze Probe spart später Frust und zeigt, ob du lieber mit groben Formen beginnst oder direkt Linien ausarbeitest.
Weitere Artikel zum Lesen






Was HiPaint im kreativen Alltag leistet
Hast du jemals den Drang verspürt, deiner kreativen Seite freien Lauf zu lassen, ohne dir Gedanken über Chaos oder Unordnung machen zu müssen? HiPaint - malen und zeichnen könnte genau die App sein, die du suchst. Diese digitale Zeichen-App verspricht, sowohl Anfängern als auch erfahrenen Künstlern ein nahtloses Malerlebnis zu bieten, und ich habe sie getestet, um zu sehen, ob sie den Erwartungen gerecht wird.
Erster Eindruck und Benutzeroberfläche
Beim ersten Öffnen von HiPaint fällt sofort die benutzerfreundliche Oberfläche auf. Alles ist intuitiv angeordnet, sodass du ohne großen Aufwand direkt loslegen kannst. Die Werkzeuge sind leicht zugänglich am Bildschirmrand platziert, und die klare Struktur hilft, sich nicht in den vielen Optionen zu verlieren. Besonders gut hat mir gefallen, wie flüssig die App auf meinem Gerät läuft, ohne Verzögerungen oder Störungen.
Für die Entscheidung ist aber auch wichtig, auf welchem Gerät und mit welcher Eingabe du arbeiten willst. Eine mobile Leinwand passt gut zu schnellen Studien und Entwürfen; bei sehr kleinen Details kann die verfügbare Fläche dagegen zur Geduldsprobe werden. Wenn du längere Illustrationen planst, hilft es, die Komposition zunächst mit wenigen großen Formen aufzubauen und erst danach die Feinheiten zu bearbeiten. So musst du weniger häufig zwischen Werkzeugen und Ansichten wechseln.
Werkzeuge und Funktionen
HiPaint bietet eine beeindruckende Auswahl an Werkzeugen, die sowohl für digitale Skizzen als auch für detaillierte Illustrationen geeignet sind. Von einfachen Bleistiften bis hin zu komplexen Pinseln – die Vielfalt ist groß. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Anpassungsoptionen, mit denen du jedes Werkzeug nach Belieben modifizieren kannst. Ein besonderes Highlight ist die Ebenenfunktion, die es ermöglicht, verschiedene Elemente eines Bildes getrennt zu bearbeiten. So kannst du beispielsweise den Hintergrund ändern, ohne die Hauptzeichnung zu beeinträchtigen.
Im Vergleich zu einer sehr reduzierten Notiz- oder Skizzen-App bietet HiPaint mehr Raum, eine Zeichnung schrittweise auszuarbeiten. Gegenüber umfangreichen Desktop-Programmen ist der mobile Ansatz jedoch nicht automatisch die bessere Wahl: Wer am liebsten mit einer großen Arbeitsfläche, vielen gleichzeitig sichtbaren Bedienfeldern und einem festen Arbeitsplatz arbeitet, fährt mit einer solchen Alternative möglicherweise entspannter. Auch bei spezialisierten Aufgaben wie präziser Vektorgrafik ist eine dafür gebaute Anwendung naheliegender als eine malorientierte App.
Der Wechsel von einer anderen Zeichen-App ist ebenfalls eine Frage des Arbeitsablaufs. Wenn du bereits eigene Pinselroutinen, eine bestimmte Ebenenorganisation oder eine vertraute Exportfolge nutzt, musst du dich erst an die neue Anordnung gewöhnen. Ich würde deshalb nicht gleich ein wichtiges Projekt umziehen. Besser ist ein kleines Motiv, an dem du ausprobierst, ob du Werkzeuge schnell findest und ob die Art, wie du Ebenen organisierst, zu dir passt. Das kostet wenig und verhindert, dass eine vertraute Routine mitten in einer größeren Arbeit fehlt.
Leistung und Benutzererlebnis
Was die Leistung angeht, hat mich HiPaint wirklich beeindruckt. Selbst auf meinem älteren Smartphone lief die App reibungslos. Die Reaktionszeit bei der Stiftführung ist nahezu perfekt, was besonders für detaillierte Arbeiten wichtig ist. Hinzu kommt, dass die App regelmäßig Updates erhält, um die Benutzererfahrung weiter zu verbessern und neue Funktionen hinzuzufügen.
Meine Empfehlung ist trotzdem, die eigene Nutzung realistisch einzuschätzen. Für gelegentliche Skizzen, Figurenstudien und farbige Illustrationen ist eine mobile App praktisch, weil man ohne großen Aufbau loslegen kann. Wenn du aber regelmäßig sehr umfangreiche Arbeiten erstellst oder eine möglichst präzise Eingabe brauchst, solltest du vorab testen, ob dein Gerät und deine bevorzugte Eingabeform deinen Ansprüchen genügen. Ein flüssiges Gefühl bei einer kurzen Skizze sagt nicht automatisch voraus, dass sich auch jede lange, detailreiche Arbeit angenehm anfühlt.
Ein realistischer Tagesablauf könnte so aussehen: In einer kurzen Pause skizziere ich eine Pose, markiere die groben Flächen und speichere den Entwurf. Am Abend komme ich zurück, lege die Kontur auf einer getrennten Ebene sauberer an und probiere eine andere Hintergrundfarbe aus. Gerade hier zeigt sich, warum Ebenen nicht nur für Profis gedacht sind: Sie machen aus einem flüchtigen Einfall einen Entwurf, den man ohne Angst vor irreversiblen Änderungen weiterentwickeln kann.
Teilen und speichern deiner Kunstwerke
Ein weiterer Pluspunkt von HiPaint ist die einfache Möglichkeit, deine Kunstwerke zu speichern und zu teilen. Mit nur wenigen Klicks kannst du deine Kreationen in verschiedenen Formaten exportieren oder direkt auf sozialen Medien teilen. Das macht es super einfach, Feedback zu erhalten oder deine Arbeiten einem breiteren Publikum zu präsentieren.
Wenn du ein Bild weitergeben möchtest, lohnt sich ein kurzer Blick auf das Ergebnis vor dem Teilen: Sind Linien und Farben so, wie du sie zeigen willst, und ist die gewählte Ausgabe für den vorgesehenen Zweck passend? Für eine schnelle Rückmeldung zu einer Skizze reicht ein unkomplizierter Export oft aus. Wenn du dagegen an einer Arbeit später weiterarbeiten möchtest, solltest du die bearbeitbare Fassung nicht mit einer fertigen Bilddatei verwechseln. Diese kleine Gewohnheit hilft, Entwurf und Präsentationsversion auseinanderzuhalten.
Auch die Kosten gehören zur Entscheidung. Die App selbst ist kostenlos nutzbar; optionale Käufe werden über Google Play abgerechnet und liegen zwischen 0,99 € und 10,99 €. Ich würde erst eine Weile mit dem eigenen Zeichenstil arbeiten, bevor ich Geld für zusätzliche Inhalte ausgebe. So merkst du besser, ob die vorhandenen Werkzeuge für deine typischen Motive reichen und ob du überhaupt etwas vermisst. Für jemanden, der nur gelegentlich kritzelt, ist ein Kauf womöglich unnötig; wer regelmäßig zeichnet, kann genauer beurteilen, ob ein Zusatz den eigenen Ablauf tatsächlich verbessert.
Für wen ich sie wählen würde – und für wen nicht
Ich würde HiPaint vor allem Menschen empfehlen, die auf dem Smartphone oder Tablet zeichnen lernen, Anime- und Figurenideen entwickeln oder eine flexible App für Skizzen und Illustrationen suchen. Sie ist auch interessant, wenn du gern mit Ebenen arbeitest und ein Motiv in mehreren Etappen überarbeitest. Die Kombination aus zugänglichem Einstieg und anpassbaren Werkzeugen gibt Raum, sich langsam an eine persönlichere Arbeitsweise heranzutasten.
Weniger passend ist sie, wenn du ausschließlich schnelle Notizen mit möglichst wenigen Bedienelementen machen willst: Eine einfache Zeichenfläche kann dafür direkter sein. Ebenso würde ich für professionelle Vektorarbeiten, umfangreiche Layouts oder einen fest etablierten Desktop-Workflow eher eine darauf spezialisierte Alternative wählen. Das ist kein Urteil gegen HiPaint, sondern eine Frage der Aufgabe. Eine mobile Mal-App sollte nicht die Erwartungen einer ganz anderen Werkzeugklasse erfüllen müssen.
Auch bei der Altersfreigabe gilt: USK ab 0 Jahren bedeutet, dass die App für alle Altersgruppen freigegeben ist; es ersetzt nicht die Einschätzung, ob ein Kind mit den Zeichenwerkzeugen und möglichen Käufen zurechtkommt. Für jüngere Nutzer würde ich die App gemeinsam einrichten und Käufe im Blick behalten. Für Erwachsene ist der kostenlose Einstieg eine gute Gelegenheit, ohne große Verpflichtung herauszufinden, ob digitales Zeichnen auf dem eigenen Gerät Spaß macht.
Die aktuelle Version ist 6.1.7 und setzt Android 9 oder höher voraus. Wenn du ein älteres Gerät verwendest, solltest du diese Voraussetzung vor der Installation mit deiner Android-Version abgleichen. Für iOS-Nutzer ist diese konkrete Versionsangabe nicht maßgeblich; wichtig bleibt in jedem Fall, dass die App auf dem eigenen Gerät angenehm läuft und die Bedienung zur bevorzugten Arbeitsweise passt.
Unter dem Strich ist HiPaint - malen und zeichnen eine hervorragende Wahl für alle, die ihre kreative Ader digital ausleben möchten. Die App kombiniert Benutzerfreundlichkeit mit leistungsstarken Funktionen, die sowohl Anfängern als auch Profis gerecht werden. Wenn du also auf der Suche nach einer neuen Zeichen-App bist, könnte HiPaint genau das Richtige für dich sein. Probiere es aus und lass deiner Kreativität freien Lauf!
Mein Rat wäre, mit einer kleinen Zeichnung anzufangen und dabei bewusst drei Dinge zu testen: Fühlt sich die Stiftführung natürlich an, findest du deine Werkzeuge ohne langes Suchen, und hilft dir die Ebenenaufteilung wirklich beim Überarbeiten? Wenn du diese Fragen mit Ja beantwortest, hat die App gute Chancen, zu deinem regelmäßigen Zeichenplatz zu werden. Wenn nicht, ist eine einfachere Skizzen-App oder ein Programm für einen größeren Bildschirm vermutlich die angenehmere Wahl. Für mich liegt die Stärke von HiPaint - malen und zeichnen darin, dass es spontane Ideen und sorgfältiger ausgearbeitete Bilder in einem mobilen Arbeitsablauf zusammenbringt, ohne dass jede Zeichnung gleich ein großes Projekt sein muss.
Vorteile
- Intuitive Benutzeroberfläche
- Vielfältige Pinseloptionen
- Unterstützt Ebenen
- Gute Leistung auf mobilen Geräten
- Regelmäßige Updates
Nachteile
- Begrenzte kostenlose Funktionen
- Kann auf älteren Geräten langsam sein
- Benötigt Internet für einige Funktionen
- Keine Vektorfunktionalität
- Manchmal instabile Leistung
Häufige Fragen zu HiPaint - Malen & Zeichnen App
Was ist HiPaint und wofür kann ich es verwenden?
HiPaint ist eine leistungsstarke App für digitales Malen und Zeichnen, die sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet ist. Sie bietet eine Vielzahl von Werkzeugen wie Pinsel, Ebenen und Farbpaletten, die es Künstlern ermöglichen, detaillierte und kreative Kunstwerke direkt auf ihrem Mobilgerät zu erstellen.
Welche Funktionen bietet HiPaint, die es von anderen Mal- und Zeichen-Apps abheben?
HiPaint bietet einzigartige Funktionen wie anpassbare Pinsel, eine intuitive Benutzeroberfläche und erweiterte Ebenenfunktionen. Die App unterstützt hohe Auflösungen und bietet vielfältige Exportmöglichkeiten, was sie ideal für professionelle Künstler macht, die ihre Arbeiten in hoher Qualität präsentieren möchten.
Ist HiPaint für Anfänger geeignet?
Ja, HiPaint ist sehr benutzerfreundlich und bietet Tutorials sowie eine intuitive Benutzeroberfläche, die den Einstieg erleichtert. Anfänger können schnell lernen, wie man die verschiedenen Werkzeuge und Funktionen nutzt, um ihre künstlerischen Fähigkeiten zu entwickeln und zu verbessern.
Welche Geräte werden von HiPaint unterstützt?
HiPaint ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Die App ist optimiert für Tablets und Smartphones, was bedeutet, dass sie auf einer Vielzahl von Geräten läuft, solange diese die Mindestanforderungen an das Betriebssystem erfüllen.
Gibt es In-App-Käufe oder Abonnements in HiPaint?
Ja, HiPaint bietet einige Premium-Funktionen, die über In-App-Käufe freigeschaltet werden können. Diese beinhalten zusätzliche Pinsel, erweiterte Ebenenoptionen und exklusive Tutorials. Ein Abonnementmodell gibt es nicht, sodass Nutzer nur für die gewünschten Extras zahlen müssen.
Diese Seite in einer anderen Sprache lesen
Weitere Empfehlungen in dieser Kategorie
Canva: KI-Foto- & Video-Editor
Canva 4,6 von 5
Crafto
Kutumb App 4,8 von 5
PENUP
Samsung Electronics Co., Ltd. 4,4 von 5
ibis Paint X
ibis inc. 4,5 von 5
Weitere Rezensionen zu Kunst & Design
Sketchbook
Sketchbook 4,1 von 5
Adobe Express: KI Foto, Video
Adobe 4,5 von 5
Draw Anime - AR Tracing App
Braly JSC 4,3 von 5
FlipaClip: 2D Animation
Visual Blasters LLC 4,4 von 5
PaperColor
Eyewind 4,5 von 5
AR Drawing Sketch Paint App
Braly JSC 4,5 von 5
Über diesen Eintrag
- Entwickler
- HiPaint
- Paketname
- com.aige.hipaint
- Version
- 6.2.9
- Android
- 9
- Preis
- Free





