Image & Video Date Fixer

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Vorteile

  • Behebt häufige Datumsfehler in Bild- und Videodateien zuverlässig.
  • Unterstützt die Korrektur mehrerer Dateien in einem Arbeitsgang.
  • Praktisch zum Ordnen älterer Aufnahmen in der Galerie.
  • Die Bedienung ist auch ohne technische Vorkenntnisse verständlich.
  • Kann die Medienchronologie nach Gerätewechseln wiederherstellen.

Nachteile

  • Nicht jedes Dateiformat oder Gerät wird möglicherweise vollständig unterstützt.
  • Bei großen Mediensammlungen kann die Verarbeitung spürbar lange dauern.
  • Vor Änderungen sollten wichtige Dateien zusätzlich gesichert werden.
  • Falsche Zeitangaben lassen sich nicht immer automatisch korrekt erkennen.
  • Einige Funktionen können je nach Version oder Plattform eingeschränkt sein.
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Bewertung von Image & Video Date Fixer Appxis

Wenn Bilder und Videos in der Galerie plötzlich in der falschen Reihenfolge auftauchen, merkt man erst, wie wichtig Datum und Uhrzeit für die eigene Sammlung sind. Genau an diesem Punkt setzt Image & Video Date Fixer an. Ich habe die App als Werkzeug für Android getestet und finde sie besonders dann interessant, wenn importierte Dateien, bearbeitete Aufnahmen oder ältere Erinnerungen nicht mehr dort stehen, wo sie chronologisch hingehören.

Die Anwendung stammt von JD Android-Apps und gehört in die Kategorie der praktischen Werkzeuge. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich laut Altersfreigabe an alle Altersgruppen und hat sich mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,4 bei rund 4,6 Tausend Bewertungen bereits eine solide Nutzerbasis aufgebaut. Über 100 Tausend Installationen zeigen außerdem, dass das Problem keineswegs nur bei wenigen Menschen auftritt.

Wie sich Image & Video Date Fixer im Alltag schlägt

Eine kleine Aufgabe, die große Ordnung schafft

Die grundlegende Idee ist leicht verständlich: Die App hilft dabei, die zeitliche Einordnung von Bildern und Videos in der Galerie zu korrigieren. Das ist nicht dasselbe wie eine gewöhnliche Galerie-App, die nur vorhandene Dateien anzeigt. Hier geht es um die Informationen, anhand derer Android die Medien sortiert. Wenn diese Angaben nicht stimmen, kann selbst eine ansonsten gut organisierte Fotosammlung chaotisch wirken.

In meinem Alltag ist das vor allem nach einem Gerätewechsel relevant. Beim Kopieren von Fotos können Dateien aus unterschiedlichen Quellen zusammenkommen: Aufnahmen vom alten Smartphone, Bilder aus einem Messenger, exportierte Videos und Dateien aus einer Cloud. Manche Medien behalten ihr ursprüngliches Aufnahmedatum, andere werden nach dem Kopieren nach einem neuen Änderungsdatum eingeordnet. Das Ergebnis ist eine Galerie, in der ein Urlaubsbild zwischen aktuellen Screenshots landet.

Für solche Situationen ist das Werkzeug deutlich passender als eine neue Galerie-App. Eine alternative Galerie kann die Darstellung verändern oder eigene Sortieroptionen anbieten, aber sie korrigiert nicht automatisch die zugrunde liegende zeitliche Ordnung der Dateien. Image & Video Date Fixer setzt genau an diesem praktischen Ärgernis an.

Für wen die App besonders sinnvoll ist

Ich würde sie vor allem Nutzerinnen und Nutzern empfehlen, die regelmäßig Medien zwischen Geräten verschieben. Auch nach dem Wiederherstellen eines Backups, dem Export aus einer anderen Fotoverwaltung oder dem Übernehmen alter Familienaufnahmen kann die zeitliche Reihenfolge durcheinandergeraten. Wer viele Videos aus verschiedenen Quellen sammelt, profitiert ebenfalls, weil Videodateien besonders häufig mit uneinheitlichen Datumsangaben auftauchen.

Ein realistisches Beispiel: Nach einer Reise kopiere ich die Fotos einer Kamera, die Aufnahmen meines Smartphones und einige Clips eines Familienmitglieds auf ein Gerät. In der Galerie erscheinen die Dateien nicht nach dem tatsächlichen Ablauf des Tages, sondern nach den Zeitpunkten, an denen sie übertragen oder bearbeitet wurden. Mit einem spezialisierten Werkzeug kann ich diese Sammlung gezielter bereinigen, statt jedes Bild in einer allgemeinen Galerie mühsam zu suchen.

Weniger geeignet ist die App für Menschen, deren Medienbestand bereits sauber sortiert ist und die lediglich eine komfortablere Ansicht, automatische Alben oder umfangreiche Bearbeitungsfunktionen suchen. Dafür wäre eine klassische Galerie- oder Fotoverwaltungs-App die bessere Wahl. Dieses Werkzeug ist kein Ersatz für eine vollständige Medienverwaltung, sondern eine Lösung für einen klar umrissenen Fehler.

Was die aktuelle Version vermittelt

Die derzeitige Version ist 3.7.1. Für mich deutet das auf ein gereiftes Hilfsprogramm hin, nicht auf einen unfertigen Versuch. Die App ist bereits seit dem 18. April 2020 verfügbar und hatte damit ausreichend Zeit, sich auf den speziellen Anwendungsfall zu konzentrieren. Gerade bei einem Werkzeug, das man nicht täglich öffnet, ist diese Spezialisierung ein Vorteil: Ich möchte keine überladene Plattform, wenn ich nur die zeitliche Einordnung meiner Medien reparieren muss.

Gleichzeitig sollte man von einer solchen Versionsnummer keine komplett neue Fotoverwaltung erwarten. Der Kernnutzen bleibt die Korrektur der Reihenfolge. Wer eine große Sammlung dauerhaft katalogisieren, Personen erkennen oder Bilder kreativ bearbeiten möchte, braucht weiterhin andere Apps. Die aktuelle Ausrichtung wirkt eher wie ein präzises Reparaturwerkzeug als wie ein umfassendes Archiv.

Der wichtigste Arbeitsablauf: erst prüfen, dann ändern

Bei Datumsänderungen würde ich grundsätzlich vorsichtig vorgehen. Bevor ich eine größere Auswahl bearbeite, kontrolliere ich einige Dateien einzeln und vergleiche ihre Position in der Galerie mit dem tatsächlichen Aufnahmezeitpunkt. Das ist besonders wichtig, wenn Bilder aus mehreren Quellen stammen oder wenn nicht mehr jedes Datum sicher bekannt ist.

Ein nützlicher Ansatz ist, zunächst nur einen klar abgegrenzten Ordner oder eine kleine Gruppe zusammengehöriger Aufnahmen zu bearbeiten. So lässt sich leichter erkennen, ob die gewünschte Reihenfolge tatsächlich entsteht. Bei einem gemischten Reisealbum würde ich beispielsweise zuerst die Smartphone-Fotos prüfen und erst danach die importierten Kameraaufnahmen einbeziehen. Das reduziert das Risiko, dass eine falsche Annahme gleich die gesamte Sammlung beeinflusst.

Mein wichtigster Rat: Vor einer größeren Korrektur immer die ursprüngliche Ordnung dokumentieren oder eine Sicherung bereithalten. Datumsinformationen wirken unscheinbar, sind aber für Sortierung, Suche und Erinnerungsansicht entscheidend. Wenn ein Bild bereits falsch eingeordnet ist, sollte man nicht zusätzlich unklar lassen, welche Version ursprünglich vorhanden war.

Warum die Ursache oft schwieriger ist als die Korrektur

Die falsche Reihenfolge entsteht nicht immer aus demselben Grund. Ein Bild kann beim Export ein anderes Änderungsdatum erhalten haben, während das eigentliche Aufnahmedatum noch in den Bildinformationen steckt. Bei Videos ist die Situation oft weniger eindeutig, weil verschiedene Geräte und Programme Zeitangaben unterschiedlich behandeln können. Auch eine manuelle Bearbeitung kann dazu führen, dass eine Datei in der Galerie an einer unerwarteten Stelle erscheint.

Deshalb sollte man vor der Korrektur überlegen, welche Zeitangabe man eigentlich wiederherstellen möchte. Geht es um den Moment der Aufnahme, um den Zeitpunkt des Imports oder um die Reihenfolge einer persönlichen Zusammenstellung? Für ein Urlaubsarchiv ist das Aufnahmedatum meist sinnvoll. Für ein Projekt mit mehreren Bearbeitungsständen kann dagegen die Änderungszeit absichtlich wichtiger sein.

Diese Unterscheidung ist eine der Stellen, an denen die App kein Denken abnehmen kann. Sie kann beim technischen Ordnen helfen, aber sie weiß nicht automatisch, welche Chronologie für mich persönlich die richtige ist. Wer blind alle Daten angleicht, kann eine Sammlung zwar ordentlich aussehen lassen und dabei trotzdem die falsche Geschichte erzählen.

Auswirkung auf bestehende Nutzer

Wer die Anwendung schon länger verwendet, dürfte vor allem von der Kontinuität profitieren. Die aktuelle Version 3.7.1 lässt sich als Weiterentwicklung eines bereits etablierten Werkzeugs einordnen. Für bestehende Nutzer ist das angenehmer als ein kompletter Neustart mit einer völlig anderen Bedienlogik. Gleichzeitig würde ich nach einem Update nicht automatisch erwarten, dass alte, bereits korrigierte Dateien erneut bearbeitet werden müssen.

Bei jeder App, die Dateiinformationen verändert, sollte man nach einer Aktualisierung trotzdem kurz kontrollieren, ob die eigene Galerie weiterhin wie gewünscht sortiert. Das gilt besonders nach einem Gerätewechsel oder wenn Android die Medienbibliothek neu einliest. Die sichtbare Reihenfolge kann nämlich nicht nur von der App, sondern auch von der Galerie und dem jeweiligen System abhängen.

Ein weiterer Punkt betrifft die Erwartungen an die Geschwindigkeit. Bei wenigen Dateien ist die Aufgabe überschaubar. Eine umfangreiche Sammlung kann dagegen mehr Aufmerksamkeit verlangen, weil man nicht nur eine Korrektur ausführt, sondern anschließend prüfen sollte, ob die Galerie die neuen Angaben richtig übernimmt. Ich würde deshalb nicht kurz vor einer wichtigen Präsentation oder Reise mit einer großen Bereinigung beginnen.

Bezahlung und Einordnung des kostenlosen Angebots

Die App kann kostenlos genutzt werden. Für bestimmte zusätzliche Funktionen oder Optionen sind In-App-Käufe vorgesehen, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 4,79 Euro und 14,89 Euro liegen. Für mich ist das eine faire Grundaufteilung, solange die kostenlose Nutzung bereits zeigt, ob das Werkzeug zum eigenen Problem passt. Ich würde nicht bezahlen, bevor ich mit einer kleinen Auswahl geprüft habe, dass die gewünschte Korrektur in meiner Galerie tatsächlich sichtbar wird.

Der Vorteil gegenüber einer komplett neuen Fotoverwaltung liegt darin, dass man nicht seine gesamte Sammlung in ein anderes System umziehen muss. Wer nur eine beschädigte chronologische Ordnung reparieren möchte, spart sich dadurch möglicherweise eine größere Umstellung. Der Nachteil ist, dass zusätzliche Kosten für ein spezialisiertes Werkzeug weniger attraktiv wirken können, wenn das Problem nur einmalig bei wenigen Dateien auftritt.

Wo die Grenzen im Vergleich zu üblichen Alternativen liegen

Eine Standard-Galerie ist bequemer, wenn ich Bilder ansehen, teilen, zuschneiden oder in Alben sortieren möchte. Sie ist normalerweise die erste Anlaufstelle im Alltag. Image & Video Date Fixer hat dagegen einen engeren Zweck und kann dadurch genau dann sinnvoller sein, wenn die Standard-App zwar korrekt anzeigt, was im Dateisystem steht, aber die zugrunde liegenden Zeitangaben nicht repariert.

Cloud-Fotodienste sind stark bei Synchronisierung, Suche und automatischer Organisation. Sie können eine Sammlung über mehrere Geräte hinweg zugänglich machen, lösen aber nicht zwingend das Problem falsch datierter lokaler Dateien. Außerdem möchte nicht jeder seine gesamte Medienbibliothek für eine solche Korrektur in einen Cloud-Dienst übertragen.

Dateimanager bieten wiederum direkten Zugriff auf Dateien und Ordner. Sie sind nützlich für Verschieben, Umbenennen und Kopieren, aber bei zeitlichen Medieninformationen oft weniger verständlich. Ein spezialisiertes Werkzeug kann hier die bessere Wahl sein, weil es sich auf die Beziehung zwischen Datei und Galerie konzentriert. Wer allerdings nur Dateinamen ändern oder Ordner aufräumen möchte, braucht diese App wahrscheinlich nicht.

Praktische Hinweise für eine saubere Korrektur

Ich würde die Arbeit in drei Phasen teilen. Zuerst sortiere ich gedanklich, welche Dateien zusammengehören. Danach prüfe ich einige typische Beispiele: ein Foto, ein Video und möglichst eine Datei, die aus einer anderen Quelle stammt. Erst im dritten Schritt bearbeite ich den größeren Bestand. Diese Reihenfolge klingt langsam, verhindert aber, dass ein falsches Muster auf viele Medien übertragen wird.

Bei Familienarchiven ist es hilfreich, vor allem die Übergänge zwischen verschiedenen Quellen zu kontrollieren. Wenn ein alter Scan neben modernen Smartphone-Fotos liegt, ist ein exaktes Aufnahmedatum vielleicht gar nicht vorhanden. Dann sollte man sich für ein nachvollziehbares Ersatzdatum entscheiden, statt eine scheinbar präzise, aber erfundene Chronologie zu erzeugen.

Für Videos empfehle ich eine zusätzliche Sichtprüfung. Ein Clip kann technisch an einem bestimmten Tag gespeichert worden sein, obwohl die Aufnahme früher entstand. Der erste und letzte Teil einer Sammlung lassen sich oft leichter beurteilen als einzelne Dateien mitten im Bestand. So erkennt man schneller, ob die neue Reihenfolge plausibel ist.

Wer regelmäßig Medien importiert, kann die App auch als gelegentliches Wartungswerkzeug betrachten. Ich würde sie nicht nach jedem einzelnen Foto öffnen, sondern nach größeren Importen eine kurze Kontrolle einplanen. Damit bleibt die Galerie übersichtlich, ohne dass die Korrektur selbst zum täglichen Verwaltungsprojekt wird.

Was ich mir künftig besonders ansehen würde

Bei weiteren Versionen würde ich darauf achten, wie klar die App zwischen verschiedenen Datumsarten unterscheidet. Für Nutzer ist entscheidend, ob sie verstehen, welche Information geändert wird und welche Folgen das für die Galerie hat. Je transparenter dieser Schritt erklärt wird, desto sicherer lässt sich mit gemischten Foto- und Videosammlungen arbeiten.

Ebenso wichtig ist für mich die Kontrolle nach der Bearbeitung. Eine gute Lösung sollte möglichst deutlich machen, welche Dateien ausgewählt wurden und ob die Änderung übernommen wurde. Gerade bei größeren Beständen ist Nachvollziehbarkeit wertvoller als eine möglichst kurze Bedienfolge. Ich würde außerdem beobachten, wie zuverlässig die korrigierte Reihenfolge nach einem Neustart der Galerie und nach einem erneuten Medien-Scan erhalten bleibt.

Die Entwicklung seit dem Start im Jahr 2020 und die aktuelle Version zeigen, dass das Produkt nicht nur als kurzfristige Einmalidee bestehen geblieben ist. Daraus darf man eine gewisse Pflege ableiten, aber keine Versprechen über kommende Funktionen. Für meine Entscheidung zählt deshalb vor allem, ob die gegenwärtige Version den eigenen konkreten Fehler löst.

Mein Urteil für unterschiedliche Nutzer

Ich empfehle Image & Video Date Fixer, wenn die Galerie nach einem Import, einer Übertragung oder einer Wiederherstellung falsche zeitliche Zusammenhänge zeigt. Die App ist besonders stark, weil sie nicht versucht, eine komplette Foto-Plattform zu sein. Ihre Stärke liegt in der Spezialisierung auf ein Problem, das mit gewöhnlichen Galerie-Apps oft nur oberflächlich behandelt wird.

Ich würde sie dagegen überspringen, wenn ich vor allem automatische Alben, Bearbeitung, Cloud-Synchronisierung oder eine neue Ansicht für meine Fotos suche. Auch bei einer sehr kleinen Sammlung kann eine manuelle Korrektur mit vorhandenen Systemwerkzeugen ausreichen. Der Nutzen steigt deutlich mit der Zahl der falsch eingeordneten Medien und mit der Häufigkeit, mit der Dateien aus unterschiedlichen Quellen zusammenkommen.

Unterm Strich ist das ein nüchternes, zweckmäßiges Werkzeug von JD Android-Apps. Die kostenlose Basis senkt die Einstiegshürde, die breite Altersfreigabe macht die Nutzung unkompliziert, und die Bewertung von 4,4 bei rund 4,6 Tausend Stimmen passt zu meinem Eindruck einer hilfreichen, aber klar spezialisierten App. Wer seine Medienchronologie reparieren möchte, sollte sie mit wenigen Testdateien ausprobieren und anschließend kontrolliert auf den größeren Bestand anwenden.

FAQ

Was ist Image & Video Date Fixer und wofür wird die App verwendet?

Image & Video Date Fixer ist eine praktische Anwendung zur Korrektur von Datums- und Zeitinformationen in Bild- und Videodateien. Sie kann hilfreich sein, wenn Medien nach einer Übertragung, Wiederherstellung, Bearbeitung oder einem Gerätewechsel mit falschen Zeitstempeln angezeigt werden. Vor der Nutzung sollte man prüfen, welche Dateiinformationen die App tatsächlich ändern kann und ob das jeweilige Android-Gerät den erforderlichen Zugriff auf die Mediensammlung erlaubt.


Welche Bild- und Videoformate werden von Image & Video Date Fixer unterstützt?

Die Unterstützung hängt von der verwendeten Version und vom jeweiligen Gerät ab. Üblicherweise richtet sich die App an gängige Foto- und Videoformate, die in der Android-Medienbibliothek gespeichert sind. Bei ungewöhnlichen Dateitypen, beschädigten Dateien oder Medien aus speziellen Kameras kann es jedoch Einschränkungen geben. Es empfiehlt sich deshalb, zunächst eine Kopie weniger wichtiger Dateien zu testen, bevor man eine große Sammlung bearbeitet.


Kann Image & Video Date Fixer die ursprünglichen Aufnahmedaten automatisch wiederherstellen?

Die App kann Zeitstempel und Datumsangaben anpassen, aber sie kann nicht in jedem Fall die echten ursprünglichen Aufnahmeinformationen rekonstruieren. Wenn die Metadaten vollständig entfernt wurden, benötigt man möglicherweise ein plausibles Datum, eine manuelle Eingabe oder Informationen aus Dateinamen und Ordnern. Außerdem sollte man unterscheiden zwischen EXIF-Daten, Dateisystemdatum und dem Datum, das die Galerie-App zur Sortierung verwendet, da diese Werte voneinander abweichen können.


Sind meine Fotos und Videos bei der Verwendung der App sicher und bleiben die Dateien unverändert?

Vor einer umfangreichen Korrektur sollte man unbedingt eine Sicherungskopie der betroffenen Fotos und Videos erstellen. Änderungen an Metadaten können zwar meist ohne sichtbaren Qualitätsverlust erfolgen, dennoch besteht bei jedem Schreibvorgang ein Risiko, insbesondere bei großen Dateien, unterbrochenen Vorgängen oder eingeschränktem Speicherplatz. Prüfen Sie außerdem die angeforderten Berechtigungen und verwenden Sie die App nur mit Dateien, denen Sie den Zugriff ausdrücklich erlauben möchten.


Ist Image & Video Date Fixer kostenlos und welche Berechtigungen werden benötigt?

Ob alle Funktionen kostenlos verfügbar sind, hängt von der aktuellen App-Version ab. Manche Varianten bieten grundlegende Korrekturen gratis an und verlangen für zusätzliche Funktionen, werbefreie Nutzung oder die Verarbeitung vieler Dateien einen Kauf. Für die Auswahl und Änderung von Medien wird normalerweise Zugriff auf Fotos und Videos beziehungsweise auf den Gerätespeicher benötigt. Lesen Sie vor der Installation die Angaben im Google Play Store und kontrollieren Sie die Berechtigungen nach der Einrichtung.


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