LightMeter
David QuilesFotografie
Geprüft und sicher · 2,39 €
- Bewertung
- 4,5von 5
- Downloads
- 100.00K
- Android
- 6.0
Screenshots
Analyse von Appxis
Bei einem spontanen Porträt am Fenster entscheidet oft nicht die Kamera, sondern die Richtung des Lichts darüber, ob das Gesicht klar und angenehm wirkt oder in harten Schatten verschwindet. Genau in solchen Momenten finde ich einen Lichtmesser auf dem Smartphone nützlich: Ich kann erst die Lichtsituation prüfen und dann bewusster entscheiden, wie ich meine Kamera einstelle. LightMeter ist eine Fotografie-App von David Quiles, die diesen Schritt unkompliziert machen soll.
Vor dem Auslösen: Licht bewusst einschätzen
Die App ist vor allem interessant, wenn du mit einer Kamera fotografierst, deren Belichtung du selbst steuerst, und unterwegs keine separate Messausrüstung dabeihast. Sie soll nicht das Bild für dich gestalten. Ihr Wert liegt eher darin, eine Lichtidee in eine nachvollziehbare Ausgangseinstellung zu übersetzen. Das ist für Hobbyfotografen hilfreich, aber auch für erfahrene Nutzer, die eine schnelle Orientierung möchten, bevor sie mehrere Testaufnahmen machen.
Ein sinnvoller Einstieg ist, eine Szene nicht nur aus der Position der Kamera zu messen. Bei einem Porträt kannst du beispielsweise die Messung nahe am Motiv vornehmen und darauf achten, ob das Licht von vorn, seitlich oder von hinten kommt. So erkennst du eher, ob dein Motiv deutlich heller oder dunkler ist als der Hintergrund. Das Smartphone bleibt dabei ein Hilfsmittel: Seine Messung ersetzt weder den Blick auf das Motiv noch die Beurteilung des fertigen Bildes.
Für welche Fotoaufgaben sie taugt
Im Alltag passt ein solcher Belichtungsmesser besonders zu Situationen, in denen sich die Beleuchtung nicht ständig ändert: ein stilles Motiv am Fenster, ein Produkt auf dem Tisch oder ein ruhiges Porträt im Schatten. Du kannst eine passende Grundeinstellung finden und anschließend mit deiner Kamera feinjustieren. Auch bei einer analogen Kamera, bei der du Blende und Zeit von Hand einstellst, ist eine zusätzliche Orientierung praktisch, sofern die Kamera eine manuelle Belichtung erlaubt.
Weniger geeignet ist die App, wenn du eine automatische Lösung erwartest, die jedes Motiv zuverlässig beurteilt. Ein heller Himmel hinter einer Person, stark reflektierende Flächen oder kleine Lichtquellen können die Einschätzung erschweren. Bei schnell wechselndem Bühnenlicht oder bewegten Motiven zählt zudem jede Verzögerung. In solchen Fällen würde ich mich nicht allein auf eine Smartphone-Messung verlassen, sondern die Kameraanzeige, eine Testaufnahme oder einen dedizierten Belichtungsmesser als Gegencheck nutzen.
Ein Must-have für Fotografie-Enthusiasten
LightMeter verwandelt dein Smartphone in einen praktischen Belichtungsmesser, der dir hilft, die perfekte Beleuchtung für deine Fotos zu finden. Was mir besonders gefällt, ist die einfache Benutzeroberfläche. Du musst kein Technik-Guru sein, um dich hier zurechtzufinden. Einfach die App starten, das Smartphone in die Richtung halten, aus der das Licht kommt, und schon erhältst du präzise Messwerte.
Wie funktioniert LightMeter?
Im Grunde genommen nutzt LightMeter den Lichtsensor deines Smartphones, um die aktuelle Beleuchtungsstärke zu messen. Die App zeigt dir ISO-Wert, Blende und Belichtungszeit an – alles, was du brauchst, um deine Kamera optimal einzustellen. Besonders hilfreich finde ich die Tatsache, dass die App sowohl im Innen- als auch im Außenbereich zuverlässige Ergebnisse liefert.
Weitere Artikel zum Lesen






Messung, Kamera und Licht miteinander abgleichen
Die angezeigten Werte sind am nützlichsten, wenn du sie als zusammengehöriges Belichtungsdreieck verstehst. ISO, Blende und Belichtungszeit beeinflussen gemeinsam die Helligkeit, aber auch Bildwirkung und Bewegungsdarstellung. Wenn du etwa eine Person fotografierst, kann eine längere Belichtungszeit zwar mehr Licht einfangen, zugleich aber Bewegungsunschärfe begünstigen. Ich würde daher zuerst festlegen, was für das Bild wichtiger ist – eine bestimmte Schärfentiefe oder das Einfrieren einer Bewegung – und erst danach die übrigen Werte anpassen.
Ein konkreter Arbeitsablauf hilft, unnötiges Rätselraten zu vermeiden: Wähle an der Kamera zunächst den ISO-Wert, den du für die Situation akzeptierst, und entscheide dich für eine Blende passend zum gewünschten Bildstil. Nutze dann die Messung als Vorschlag für die Belichtungszeit. Wenn die Kamera anschließend deutlich anders belichtet, prüfe zuerst, ob du Licht an derselben Stelle und aus derselben Richtung gemessen hast. Ein Unterschied muss nicht automatisch bedeuten, dass die App falsch liegt; Kamera und Smartphone erfassen Licht nicht zwingend auf dieselbe Weise.
Gerade für analoge Fotografie lohnt es sich, vor einer wichtigen Aufnahme ein Motiv mit ähnlicher Beleuchtung zu messen und die Einstellung nicht unkritisch auf einen völlig anderen Bildausschnitt zu übertragen. Eine Messung im offenen Schatten kann für ein Gesicht dort nützlich sein, sagt aber wenig über ein Motiv in direkter Sonne aus. Ich würde bei wechselnden Bedingungen lieber neu messen, statt einen einmal notierten Wert als universelle Vorgabe zu behandeln.
Praktische Funktionen
Eine der coolsten Funktionen ist die Möglichkeit, verschiedene Belichtungsmodi auszuwählen. Egal, ob du bei schwachem Licht fotografierst oder strahlende Sonnenscheinbilder machen möchtest, LightMeter hat für jede Situation die passende Einstellung. Darüber hinaus gibt es eine nützliche Kalibrierungsfunktion, mit der du die Genauigkeit der Messungen verbessern kannst.
Bei der Kalibrierung würde ich nicht sofort an den Reglern drehen, nur weil ein einzelner Messwert überraschend wirkt. Vergleiche die App zunächst unter gleichbleibendem Licht mit einer Kamera oder einem Messgerät, dessen Verhalten du kennst. Ändert sich das Licht während des Vergleichs, ist das Ergebnis kaum aussagekräftig. Eine sorgfältige, wiederholbare Prüfung ist hilfreicher als eine spontane Korrektur, denn eine Anpassung, die bei einer Szene passt, kann bei einer anderen zu einer weniger passenden Orientierung führen.
Die Auswahl eines Belichtungsmodus ist ebenfalls eher ein Werkzeug für gezielte Entscheidungen als ein Ersatz für fotografisches Wissen. Wenn du zum Beispiel Bewegung festhalten möchtest, sollte die gewünschte Verschlusszeit den Ausgangspunkt bilden. Bei einem unbewegten Motiv kannst du eher mit der Blende gestalten. Die Messung wird dann Teil eines kleinen Entscheidungsprozesses: erst die Bildabsicht klären, dann die Werte abgleichen und schließlich die Aufnahme prüfen.
Ein realistischer Einsatz unterwegs
Stell dir vor, du gehst am späten Nachmittag mit einer Kamera durch die Stadt und möchtest ein Porträt in einer Hauseinfahrt aufnehmen. Das Gesicht liegt im Schatten, während die Straße dahinter noch hell ist. Ich würde zuerst am Standort des Motivs messen, die gewünschte Blende für den Hintergrund festlegen und anschließend eine Testaufnahme machen. Wenn das Gesicht zu dunkel erscheint, kann ich die Belichtung gezielt anpassen, statt die ganze Szene nach dem hellsten Bereich auszurichten.
Bei einem kleinen Produktshooting zu Hause lässt sich die App anders einsetzen: Lege das Motiv neben ein Fenster, miss das Licht an der Stelle, an der das Produkt stehen soll, und vermeide es, nach jeder kleinen Veränderung der Kamera sofort neu zu beginnen. Ändert sich dagegen die Wolkendecke oder verschiebst du das Motiv deutlich, ist eine neue Messung sinnvoll. Dieser Unterschied zwischen stabiler und veränderter Beleuchtung ist ein einfacher, aber wichtiger Teil des Arbeitsablaufs.
Eine gespeicherte Messung kann bei einer Serie nützlich sein, wenn du mehrere Bilder unter praktisch gleichem Licht aufnimmst. Sie ist weniger verlässlich, sobald du den Standort wechselst oder das Motiv in eine andere Lichtzone bringst. Ich würde gespeicherte Werte deshalb als Erinnerung an eine konkrete Situation behandeln, nicht als fertiges Rezept für spätere Aufnahmen. So vermeidest du, eine frühere Einstellung versehentlich auf Bedingungen zu übertragen, die inzwischen anders sind.
Praktische Funktionen
Ein weiteres Highlight ist die Speicherung der Messungen. Du kannst gespeicherte Werte später abrufen, was besonders bei Fotoshootings mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen praktisch ist.
Wo Smartphone-Messung an Grenzen stößt
Die Genauigkeit hängt auch davon ab, welchen Lichtsensor dein Smartphone besitzt und wie du es zur Lichtquelle hältst. Ein Telefon ist nicht automatisch ein kalibriertes Messgerät. Deshalb würde ich bei einer Aufnahme, bei der ein einzelner wichtiger Moment zählt, die App nicht als letzte Instanz verwenden. Für eine Hochzeit, ein bezahltes Porträt oder eine unwiederholbare Szene ist eine verlässliche Kamera-Messung beziehungsweise ein passender externer Belichtungsmesser die bessere Absicherung.
Ein weiteres praktisches Detail: Das Display ist selbst eine Lichtquelle und kann bei sehr dunkler Umgebung die Wahrnehmung der Szene beeinflussen, auch wenn es die Messung nicht zwangsläufig verändert. Halte das Gerät beim Messen so, dass du nicht versehentlich Schatten auf den Sensor wirfst, und vermeide es, die Position zwischen zwei Vergleichsmessungen zu verändern. Das klingt kleinlich, macht aber den Unterschied zwischen einem brauchbaren Vergleich und einem Wert, den du später nicht mehr einordnen kannst.
Wer ausschließlich mit dem Smartphone fotografiert, braucht die App häufig weniger: Die Kamera-App übernimmt normalerweise Belichtung und Verarbeitung direkt. LightMeter richtet sich stärker an Menschen, die Einstellungen bewusst auf eine separate Kamera übertragen wollen. Für schnelle Schnappschüsse ist die Automatik bequemer; für manuelle Fotografie kann die zusätzliche Messung dagegen helfen, die Kameraeinstellungen vorab zu planen.
Ist LightMeter die richtige App für dich?
Natürlich kommt es darauf an, was du suchst. Wenn du eine kostenlose App suchst, die dir grundlegende Lichtmessfunktionen bietet, dann ist LightMeter definitiv einen Versuch wert. Für Profis könnte sie jedoch als ergänzendes Tool dienen, da sie nicht alle Funktionen eines dedizierten Belichtungsmessers ersetzt.
Der Preis liegt bei 1,79 €, und die App ist für alle Altersgruppen freigegeben. Sie hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,6 bei rund 1.400 Bewertungen und wurde über 100.000-mal installiert. Für mich sprechen diese Werte dafür, dass sie eine etablierte Nischenanwendung ist, nicht dafür, dass sie zu jeder Kamera und jedem fotografischen Stil passt. Die aktuelle Version ist 1.6.10.NA; als Mindestanforderung wird Android 6.0 genannt. Wenn du ein älteres Gerät nutzt, solltest du das vor dem Kauf mit deiner installierten Android-Version abgleichen.
LightMeter wurde am 24. November 2012 veröffentlicht und wird von David Quiles entwickelt. Dass es sich um ein spezialisiertes Werkzeug statt um einen umfassenden Fotoeditor handelt, prägt auch den Nutzen: Die App unterstützt die Aufnahmeplanung, aber sie bearbeitet oder veröffentlicht deine Bilder nicht. Für Zuschnitt, Farbkorrektur und Ausgabe brauchst du weiterhin deine gewohnte Kamera- und Bildbearbeitungssoftware. Wer einen kompletten Kreativworkflow in einer App erwartet, ist hier also nicht richtig.
Im Vergleich zu einer eingebauten Kamera-Messung ist der Vorteil, dass du die Lichtsituation separat prüfen und Einstellungen vor dem Auslösen durchdenken kannst. Die Kamera-Messung ist dafür direkt auf ihre Optik und Aufnahme abgestimmt. Ein externer Belichtungsmesser ist die passendere Wahl, wenn Wiederholbarkeit und professionelle Verlässlichkeit wichtiger sind als möglichst wenig Ausrüstung. LightMeter liegt sinnvoll dazwischen: leichter verfügbar als ein zusätzliches Gerät, aber stärker von Smartphone und Messweise abhängig als ein spezialisiertes Instrument.
Ich würde die App besonders Fotografie-Einsteigern empfehlen, die Blende, ISO und Zeit nicht nur der Automatik überlassen möchten, sowie erfahrenen Fotografen als schnelle Orientierung unterwegs. Überspringen würde ich sie, wenn du ausschließlich automatische Smartphone-Fotos machst oder bei kritischen Aufträgen eine präzise, reproduzierbare Messung benötigst. Sie eignet sich am besten, wenn du bereit bist, Messwerte zu prüfen und mit einer Testaufnahme zu verbinden, statt sie blind zu übernehmen.
Mein Fazit für den Fotoalltag
Insgesamt hat mich LightMeter mit seiner Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität überzeugt. Es ist eine dieser Apps, die man immer mal wieder brauchen könnte, besonders wenn man unterwegs ist und keine große Ausrüstung mit sich führen will.
Mein wichtigster Tipp ist, mit einer einfachen, gleichmäßig beleuchteten Szene zu üben, bevor du dich bei einer schwierigen Aufnahme auf die App verlässt. So lernst du, wie deine Kamera auf die vorgeschlagenen Werte reagiert und wann du selbst korrigieren möchtest. Für spontane manuelle Fotografie ist das eine angenehme Hilfe; für exakte Arbeit bleibt ein dedizierter Belichtungsmesser die sicherere Wahl.
Ich hoffe, diese kleine Einführung hat dir geholfen, mehr über die Möglichkeiten von LightMeter zu erfahren. Probier sie doch einfach mal aus und mach dir selbst ein Bild!
Vorteile
- Einfache Benutzeroberfläche
- die leicht zu navigieren ist.
- Hohe Genauigkeit bei der Lichtmessung.
- Unterstützt mehrere Arten von Messungen.
- Schnelle Reaktionszeit für sofortige Ergebnisse.
- Kompakte Größe
- beansprucht wenig Speicherplatz.
Nachteile
- Erfordert Zugriff auf die Kamera des Geräts.
- Keine erweiterte Bearbeitungsfunktionen.
- Werbeeinblendungen in der kostenlosen Version.
- Fehlen von Cloud-Speicheroptionen.
- Keine Unterstützung für alle Gerätetypen.
Häufige Fragen zu LightMeter
Was ist LightMeter und wie funktioniert es?
LightMeter ist eine mobile Anwendung, die entwickelt wurde, um als Belichtungsmesser für Fotografen zu fungieren. Die App nutzt den Lichtsensor Ihres Smartphones, um die Lichtintensität zu messen und die optimalen Kameraeinstellungen zu berechnen. Sie ist besonders nützlich für analoge Fotografen, die keinen eingebauten Belichtungsmesser in ihrer Kamera haben.
Welche Geräte sind mit LightMeter kompatibel?
LightMeter ist mit den meisten modernen Android- und iOS-Geräten kompatibel. Die App erfordert jedoch einen funktionierenden Lichtsensor auf Ihrem Smartphone, um genaue Messungen durchzuführen. Prüfen Sie die technischen Daten Ihres Geräts, um sicherzustellen, dass es die notwendigen Sensoren unterstützt, bevor Sie die App herunterladen.
Benötige ich eine Internetverbindung, um LightMeter zu verwenden?
Nein, LightMeter arbeitet vollständig offline. Sobald Sie die App heruntergeladen und installiert haben, benötigen Sie keine Internetverbindung mehr, um Messungen durchzuführen. Dies macht die App besonders nützlich in abgelegenen Gebieten oder an Orten mit schlechtem Empfang.
Gibt es In-App-Käufe oder Abonnements in LightMeter?
LightMeter bietet eine kostenlose Version mit grundlegenden Funktionen an. Für erweiterte Funktionen gibt es jedoch eine kostenpflichtige Pro-Version. Diese einmalige Zahlung schaltet zusätzliche Tools und Einstellungen frei, die für professionelle Fotografen nützlich sein können. Es gibt keine Abonnements, nur einen einmaligen Kauf.
Wie genau sind die Messungen von LightMeter im Vergleich zu herkömmlichen Belichtungsmessern?
Die Genauigkeit von LightMeter hängt stark von der Qualität des Lichtsensors in Ihrem Smartphone ab. In vielen Fällen kann die App mit herkömmlichen Belichtungsmessern konkurrieren, insbesondere bei gutem Umgebungslicht. Für kritische Aufnahmen empfehlen wir jedoch, die Ergebnisse mit einem professionellen Gerät zu verifizieren, um maximale Genauigkeit zu gewährleisten.
Diese Seite in einer anderen Sprache lesen
Weitere Empfehlungen in dieser Kategorie
Google Fotos
Google LLC 4,3 von 5
Picsart Bilder bearbeiten AI
PicsArt, Inc. 3,8 von 5
Gallery
Google LLC 3,7 von 5
B612 AI Photo&Video Editor
SNOW Corporation 3,9 von 5
Weitere Rezensionen zu Fotografie
BeautyPlus - Retouch, Filters
PIXOCIAL TECHNOLOGY (SINGAPORE) PTE. LTD. 4,5 von 5
FaceApp: Gesichtsbearbeitung
FaceApp Technology Ltd 4,4 von 5
InShot - video bearbeiten
InShot Video Editor 4,8 von 5
Remini - Einfach Bessere Fotos
Bending Spoons 4,2 von 5
Foto Editor Picsa Bild Collage
Prometheus Interactive LLC 4,3 von 5
Pixlr KI Photo & Video Editor
Pixlr Pte Ltd 3,6 von 5
Über diesen Eintrag
- Entwickler
- David Quiles
- Paketname
- com.dq.fotometroNa
- Version
- 1.7.5
- Android
- 6.0
- Preis
- 2,39 €
Diese Website bietet unabhängige Informationen zu Apps von Drittanbietern. Wir besitzen, entwickeln oder vertreiben diese Apps nicht. Namen, Logos und Marken gehören den jeweiligen Eigentümern. Angaben zu Entwicklern dienen ausschließlich als Referenz. Weitere Informationen erhältst du beim Entwickler unter davidquiles@me.com, auf http://davidquiles.com oder in der https://davidquilesapps.blogspot.com/2022/10/data-custom-classbody-data-custom.html.

