Magazine
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Jetzt herunterladen bei Im Play Store herunterladen Herunterladen im Im Apple Store herunterladen APK herunterladen APK-DownloadVorteile
- Große Auswahl an Magazinen und Themen in einer App
- Übersichtliche Navigation erleichtert das Finden neuer Ausgaben
- Ausgaben lassen sich bequem unterwegs digital lesen
- Lesezeichen helfen beim schnellen Wiederfinden interessanter Artikel
- Regelmäßige Aktualisierungen bringen neue Inhalte auf das Gerät
Nachteile
- Einige Inhalte sind nur mit einem kostenpflichtigen Abo verfügbar
- Die Downloadgröße einzelner Ausgaben kann relativ hoch ausfallen
- Offline-Lesen funktioniert nicht bei allen Inhalten gleichermaßen
- Werbung kann den Lesefluss in der kostenlosen Version stören
- Die App benötigt für aktuelle Inhalte regelmäßig eine Internetverbindung
Bewertung von Magazine Appxis
Wer Fachmagazine lieber gezielt auf dem Smartphone liest, findet in Magazine von Five Monkeys Tech GmbH einen ungewöhnlich klar abgegrenzten Ansatz: Die App bündelt digitale Ausgaben von connect, Audio Stereoplay, PC Magazin PCgo und connect professional. Ich habe sie als Nachrichten- und Zeitschriften-App betrachtet, also nicht als allgemeine News-Plattform, sondern als digitalen Zugang zu Technik-, Audio- und Telekommunikationsthemen. Genau darin liegt ihre Stärke – und zugleich ihre wichtigste Einschränkung.
Mein erster Eindruck ist deshalb weniger „eine App für alle Nachrichten“, sondern eher „ein Lesefach für bestimmte Magazine“. Wer regelmäßig Tests, Produktvergleiche und technische Hintergrundartikel aus diesen Themenfeldern sucht, kann hier einen passenden Ort finden. Wer dagegen aktuelle Meldungen aus Politik, Sport oder vielen unterschiedlichen Ressorts erwartet, wird mit einer klassischen Nachrichten-App besser bedient. Diese Unterscheidung sollte man vor der Installation treffen, denn sie entscheidet stärker über die Zufriedenheit als die reine Bedienung.
Was die App im Alltag leistet und wem sie wirklich passt
Die Anwendung ist kostenlos erhältlich und für Nutzer ab null Jahren freigegeben. Sie wurde am 17.05.2013 veröffentlicht und wird von Five Monkeys Tech GmbH entwickelt. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,7 bei 131 Bewertungen und 30 Rezensionen wirkt das Nutzerbild gemischt, aber nicht grundsätzlich ablehnend. Die App kommt auf über 10K Installationen und richtet sich damit eher an ein spezialisiertes Publikum als an eine breite Massenkundschaft.
In meiner Einschätzung ist der wichtigste Vorteil die thematische Bündelung. Statt vier einzelne Magazine im Blick behalten zu müssen, kann ich mich in einer gemeinsamen Umgebung bewegen. Das ist besonders praktisch, wenn sich meine Interessen überschneiden: etwa wenn ich ein Smartphone im Alltag nutze, mich für Audioanlagen interessiere und nebenbei PC-Hardware oder professionelle Kommunikationstechnik verfolge. Die Kombination wirkt nicht beliebig, sondern konzentriert sich auf Leser, die Technik nicht nur oberflächlich verfolgen möchten.
Gleichzeitig sollte man den Begriff „Magazine“ nicht mit einem vollständigen Ersatz für gedruckte Hefte oder jede denkbare digitale Zeitschriftenbibliothek verwechseln. Der Nutzen hängt davon ab, ob genau diese vier Titel zu den eigenen Lesegewohnheiten passen. Ich würde die App einem Freund empfehlen, der bereits mindestens eines dieser Magazine kennt oder gezielt nach solchen Inhalten sucht. Für jemanden, der nur gelegentlich eine kurze Nachricht lesen will, wäre sie mir dagegen zu spezialisiert.
Ein realistischer Lesetag mit der App
Ein typischer Einsatz könnte so aussehen: Ich sitze morgens im Zug und möchte nicht durch eine endlose Liste allgemeiner Schlagzeilen scrollen, sondern mich auf Technikthemen konzentrieren. Dann öffne ich die App, wähle den Titel aus, der zu meiner aktuellen Frage passt, und lese in Ruhe einen längeren Beitrag. Später am Abend kann ich beim Vergleich eines neuen Kopfhörers oder eines PC-Bauteils wieder auf das passende Magazin zurückgreifen. Der Wert entsteht dabei nicht durch ständige Benachrichtigungen, sondern durch die Möglichkeit, thematisch gebündelt zu lesen.
Für diesen Ablauf ist die App angenehmer als mehrere Webseiten mit unterschiedlichen Menüs. Eine einzelne Fachquelle kann außerdem ruhiger wirken als ein allgemeiner News-Feed, in dem sich wichtige und nebensächliche Meldungen vermischen. Der Nachteil: Wer tagesaktuelle Eilmeldungen erwartet, sollte zusätzlich eine klassische Nachrichtenquelle verwenden. Eine Zeitschriften-App ist von ihrer Art her stärker auf vertiefende Lektüre als auf minutenaktuelle Ereignisse ausgerichtet.
Die vier Titel sind der eigentliche Entscheidungspunkt
Die Auswahl aus connect, Audio Stereoplay, PC Magazin PCgo und connect professional gibt der App ein klares Profil. connect spricht eher Leser an, die sich für Smartphones, Netzwerke und Telekommunikation interessieren. Audio Stereoplay liegt näher an Hi-Fi und Unterhaltungselektronik. PC Magazin PCgo passt zu Themen rund um Computer und digitale Technik, während connect professional stärker auf professionelle Kommunikationsumgebungen zielt.
Diese Mischung ist interessant, wenn ich Technik aus mehreren Blickwinkeln betrachte. Ein privater Nutzer kann beispielsweise einen Artikel zu einem Gerät lesen und anschließend einen Beitrag mit stärkerem Praxis- oder Business-Fokus ansehen. Wer hingegen ausschließlich Hi-Fi sucht, könnte die übrigen Titel als Ballast empfinden. Dasselbe gilt für Leser, die nur PC-Themen benötigen. In solchen Fällen kann eine einzelne Fachzeitschrift oder deren eigene digitale Lösung übersichtlicher sein.
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil dieser Zusammenstellung ist die Möglichkeit, Kaufentscheidungen nicht isoliert zu betrachten. Ein Netzwerkgerät, ein Smartphone, ein PC und eine Audioanlage stehen im Alltag oft miteinander in Verbindung. Die App kann deshalb besonders dann sinnvoll sein, wenn ich nicht nur nach einem einzelnen Produkttest suche, sondern mein gesamtes technisches Umfeld besser verstehen möchte. Das ist ein stärkerer Grund für die Installation als die bloße Zahl der verfügbaren Magazine.
Bedienung: weniger Ablenkung, aber auch weniger Breite
Bei einer solchen App achte ich weniger auf spektakuläre Effekte als auf den Weg vom Startbildschirm zum gewünschten Artikel. Die zentrale Frage lautet: Finde ich schnell heraus, welcher Titel für mein Thema relevant ist? Bei vier klar benannten Magazinen ist die Orientierung grundsätzlich einfacher als in einem riesigen Katalog. Das hilft besonders auf einem kleinen Smartphone-Display, wo verschachtelte Kategorien schnell anstrengend werden.
Die Kehrseite einer begrenzten Auswahl ist, dass ich nicht beliebig ausweichen kann. Wenn mich ein Thema außerhalb der vier Titel interessiert, muss ich die App verlassen und eine andere Quelle öffnen. Das ist kein Fehler, sondern eine bewusste Grenze des Angebots. Ich würde Magazine deshalb eher als spezialisiertes Lesewerkzeug neben anderen Quellen nutzen, nicht als einzige App für meinen gesamten Medienkonsum.
Für längere Texte ist außerdem die persönliche Lesesituation entscheidend. Auf einem Tablet oder einem größeren Smartphone dürfte die Lektüre angenehmer sein als auf einem sehr kleinen Bildschirm. Wer digitale Magazine grundsätzlich lieber am Computer liest oder Papierseiten bevorzugt, wird sich möglicherweise nicht dauerhaft mit dem mobilen Format anfreunden. Die App kann den Zugang erleichtern, aber sie verändert nicht automatisch die eigenen Lesevorlieben.
Kosten, Ausgaben und die Frage nach der Kontrolle
Die Installation ist kostenlos. Gleichzeitig werden In-App-Käufe zwischen 1,99 € und 69,99 € bei Abrechnung über Google Play angeboten. Für mich ist das ein Punkt, den man vor dem ersten Kauf bewusst prüfen sollte. Kostenloser Download bedeutet hier nicht, dass sämtliche Inhalte ohne weitere Kosten zugänglich sein müssen. Entscheidend ist, welche Ausgabe oder welches Angebot ich tatsächlich auswählen möchte und ob der Preis zu meiner geplanten Nutzung passt.
Ich würde nicht spontan kaufen, nur weil mich ein einzelner Titel neugierig macht. Besser ist es, zuerst zu überlegen, ob ich regelmäßig lese oder nur einen bestimmten Artikel suche. Bei häufiger Nutzung kann ein passendes Zeitschriftenangebot sinnvoller sein als viele Einzelkäufe. Bei gelegentlichem Interesse kann ein einzelner günstiger Zugang dagegen vernünftiger sein, sofern genau der gewünschte Inhalt verfügbar ist.
Ein praktischer Tipp ist, vor der Bestätigung eines Kaufs aufmerksam auf den Abrechnungsweg und die Auswahl zu schauen. Google Play übernimmt die Abrechnung, wodurch der Kauf nicht wie ein völlig informelles Herunterladen behandelt werden sollte. Ich würde außerdem vermeiden, aus Versehen mehrere Magazine oder Ausgaben zu erwerben, wenn ich zunächst nur die App kennenlernen möchte. Diese kleine Vorsicht schützt vor dem häufigen Missverständnis, eine kostenlose App sei automatisch ein komplett kostenloses Zeitschriftenangebot.
Vertrauen: Was ich vor der Nutzung bewusst prüfe
Bei einer App, die digitale Magazine anbietet, geht es für mich nicht nur um Inhalte, sondern auch um Kontrolle. Ich möchte verstehen, wann ich etwas kaufe, welche Auswahl ich treffe und ob ich die Anwendung nur zum Lesen verwenden kann, ohne unnötige Schritte. Gerade bei kostenpflichtigen Inhalten ist eine klare Nutzerentscheidung wichtiger als eine möglichst auffällige Präsentation.
Die sichtbare Preisangabe für In-App-Käufe hilft dabei, den finanziellen Rahmen einzuordnen. Sie ersetzt aber nicht meine eigene Aufmerksamkeit beim Kaufvorgang. Ich prüfe, ob es sich um eine einzelne Ausgabe oder ein länger laufendes Angebot handelt, welche Zeitschrift ausgewählt ist und ob die Bestätigung wirklich zu meiner Absicht passt. Diese Gewohnheit ist bei Magazine besonders sinnvoll, weil mehrere Titel in einer App zusammenkommen.
Beim Datenschutz bleibe ich grundsätzlich vorsichtig und verlasse mich nicht auf Annahmen. Ich erteile nur Berechtigungen, die das Betriebssystem konkret anzeigt und deren Zweck ich nachvollziehen kann. Wenn eine Berechtigung für das Lesen eines Magazins nicht plausibel wirkt, würde ich sie zunächst ablehnen oder die Entscheidung später in den Systemeinstellungen prüfen. So bleibt die Kontrolle bei mir, ohne dass ich der App Eigenschaften zuschreibe, die ich nicht selbst nachvollzogen habe.
Ebenso wichtig ist der Umgang mit dem eigenen Konto. Käufe über Google Play sollten über das persönliche Play-Konto überprüft werden. Ich würde nach einem Kauf den Beleg und die gewählte Option kontrollieren und bei gemeinsam genutzten Geräten darauf achten, wer Zugriff auf die Zahlungsbestätigung hat. Das ist kein spezielles Problem dieser App, aber bei einem digitalen Magazinangebot ein realer Alltagspunkt, den viele erst nach einer Fehlbuchung beachten.
Datensensible Momente beim Lesen
Die kritischsten Momente entstehen nicht unbedingt beim Lesen eines Artikels, sondern beim Einrichten, Kaufen und Wechseln zwischen Inhalten. Dort sollte ich langsamer vorgehen als beim normalen Scrollen. Besonders auf einem kleinen Bildschirm können Auswahlfelder oder Bestätigungen leicht übersehen werden. Ich nehme mir deshalb Zeit, bevor ich einen kostenpflichtigen Schritt bestätige, und prüfe anschließend die Einstellungen meines Geräts.
Auch die Nutzung in öffentlichen Situationen verdient Aufmerksamkeit. Fachartikel über berufliche Kommunikationstechnik oder persönliche Kaufentscheidungen können Rückschlüsse auf meine Interessen geben, wenn andere den Bildschirm sehen. Ich sperre das Smartphone nach dem Lesen und vermeide es, Zahlungs- oder Kontodetails offen liegen zu lassen. Das ist ein einfacher, aber wirksamer Umgang mit persönlichen Informationen, unabhängig davon, wie vertrauenswürdig eine App wirkt.
Wer ein Gerät mit mehreren Personen teilt, sollte besonders sorgfältig sein. Ein gemeinsames Google-Play-Konto kann dazu führen, dass eine andere Person versehentlich einen Kauf bestätigt oder auf bereits erworbene Inhalte zugreift. In diesem Fall würde ich die Kontoeinstellungen und die Kaufbestätigung des Geräts prüfen, bevor ich die App regelmäßig nutze. Die wichtigste Schutzmaßnahme ist hier nicht eine komplizierte Technik, sondern eine klare Trennung der Nutzer und eine bewusste Bestätigung.
Version, Kompatibilität und langfristige Erwartungen
Die aktuelle Version ist 6.6 und setzt mindestens Android 8.0 voraus. Das macht die App für viele noch verwendete Android-Geräte grundsätzlich interessant, schließt aber sehr alte Systeme aus. Vor der Installation prüfe ich deshalb die Android-Version meines Telefons, besonders wenn es schon einige Jahre im Einsatz ist. Ein kompatibles Gerät allein garantiert außerdem noch nicht, dass sich das Lesen auf jedem Display gleich angenehm anfühlt.
Die Versionsnummer ist für mich auch ein Hinweis darauf, dass ich bei einer Zeitschriften-App gelegentlich mit Änderungen an Darstellung, Anmeldung oder Kaufablauf rechnen sollte. Wenn nach einem Update etwas anders aussieht, würde ich nicht sofort von einem Fehler ausgehen, sondern zuerst die aktuelle Auswahl und die Kontoeinstellungen kontrollieren. Vor allem bei bereits gekauften Inhalten ist es sinnvoll, nicht vorschnell erneut zu bezahlen, sondern zunächst den bestehenden Kaufstatus zu prüfen.
Ein weiterer nützlicher Workflow ist, die App nicht nur nach einem einzelnen Artikel zu beurteilen. Ich teste, ob die vier angebotenen Titel tatsächlich zu meiner monatlichen oder wöchentlichen Leseplanung passen. Wenn ich immer nur einen Bereich öffne und die übrigen Magazine ignoriere, ist eine spezialisierte Einzelquelle möglicherweise effizienter. Wenn ich dagegen regelmäßig zwischen Telekommunikation, Audio, PC und professionellen Themen wechsle, rechtfertigt gerade diese Bündelung den Platz auf dem Gerät.
Wo Alternativen die bessere Wahl sind
Gegenüber allgemeinen Nachrichten-Apps gewinnt Magazine durch die fachliche Ausrichtung. Dort bekomme ich normalerweise eine größere Themenbreite und schnellere Aktualität, aber oft weniger Konzentration auf bestimmte Technikbereiche. Für eine schnelle Übersicht am Morgen würde ich eine klassische Nachrichten-App bevorzugen. Für eine ruhige Lektüre zu den genannten Fachgebieten ist Magazine für mich die passendere Wahl.
Gegenüber mobilen Webseiten kann eine eigene App bequemer sein, weil ich die Inhalte an einem festen Ort erwarte und nicht jedes Mal mehrere Seiten öffnen muss. Webseiten sind jedoch flexibler, wenn ich nur einen einzelnen Artikel suche oder verschiedene Quellen miteinander vergleichen möchte. Wer Wert auf maximale Quellenauswahl legt, wird mit dem Browser wahrscheinlich besser fahren.
Gegenüber gedruckten Heften bietet die mobile Variante mehr Spontaneität: Ich kann unterwegs lesen, ohne ein zusätzliches Magazin mitzunehmen. Papier bleibt dagegen für viele Augen angenehmer und vermittelt eine andere Art von Übersicht. Ich sehe Magazine deshalb nicht als vollständigen Ersatz für jede Leseform, sondern als praktische Ergänzung für Menschen, die Fachinhalte gern auf dem Smartphone dabeihaben.
Für wen ich die App empfehlen würde
Ich empfehle die Anwendung vor allem technikinteressierten Lesern, die mindestens eines der vier Magazine regelmäßig verfolgen und zusätzlich offen für verwandte Themen sind. Besonders gut passt sie zu Menschen, die Kaufentscheidungen vorbereiten, technische Entwicklungen einordnen oder berufliche und private Technikinteressen verbinden möchten. Die App ist auch interessant, wenn ich lieber längere Fachbeiträge lese als kurze, schnell wechselnde Meldungen.
Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die eine kostenlose Allzweck-News-App suchen, täglich viele Ressorts abdecken möchten oder ausschließlich brandaktuelle Meldungen erwarten. Auch wer nur Audio, nur PC oder nur Telekommunikation liest, sollte prüfen, ob die gemeinsame App gegenüber einer einzelnen Bezugsquelle wirklich einen Vorteil bringt. Die möglichen In-App-Käufe machen außerdem eine bewusste Auswahl nötig, wenn ich mein Budget begrenzen möchte.
Mein persönlicher Rat lautet: Installieren, die vier Titel und den eigenen Lesebedarf vergleichen, aber nicht sofort kaufen. Ich würde zuerst herausfinden, ob die Themenauswahl zu meinen Gewohnheiten passt, anschließend die Kaufoptionen aufmerksam lesen und erst dann entscheiden. Diese Reihenfolge verhindert, dass die kostenlose Installation mit einem unüberlegten kostenpflichtigen Schritt vermischt wird.
Mein vorsichtiges Fazit
Magazine ist eine fokussierte Zeitschriften-App für connect, Audio Stereoplay, PC Magazin PCgo und connect professional. Ihre Stärke liegt in der thematischen Nähe der Titel und im mobilen Zugang zu Fachinhalten. Sie versucht nicht, jede Nachrichtenart abzudecken, und genau deshalb kann sie für die richtige Zielgruppe angenehmer sein als ein überladener allgemeiner News-Feed.
Ich sehe den größten praktischen Nutzen in der Kombination aus mehreren Technikinteressen: Wer Geräte, Netzwerke, Audio und professionelle Kommunikation nicht getrennt betrachtet, kann aus der Auswahl mehr herausholen als ein Leser mit nur einem Spezialgebiet. Gleichzeitig bleiben die Kosten für zusätzliche Inhalte und die eigene Aufmerksamkeit beim Kauf wichtige Punkte. Die kostenlose App sollte daher als Einstieg in ein digitales Zeitschriftenangebot verstanden werden, nicht automatisch als komplette Gratisbibliothek.
Mit einer Bewertung von durchschnittlich 3,7 und der vorhandenen, aber überschaubaren Nutzerbasis würde ich die App nicht blind jedem empfehlen. Ich würde sie gezielt denjenigen ans Herz legen, die genau diese Magazine lesen möchten und beim Umgang mit Käufen, Konten und Geräteberechtigungen bewusst bleiben. Für diese Nutzer kann sie ein praktischer Begleiter sein. Für alle anderen sind eine allgemeine Nachrichten-App, einzelne Magazinangebote oder der Browser wahrscheinlich die passendere und unkompliziertere Lösung.
FAQ
Was ist Magazine und welche Inhalte bietet die App?
Magazine ist eine digitale Lese-App, mit der sich verschiedene Zeitschriften und Magazine bequem auf dem Smartphone oder Tablet lesen lassen. Je nach verfügbarem Angebot finden Nutzer unterschiedliche Themenbereiche, etwa Nachrichten, Unterhaltung, Technik, Lifestyle, Sport oder Wissen. Die Inhalte werden übersichtlich präsentiert und sind für das mobile Lesen optimiert.
Ist Magazine kostenlos oder entstehen Kosten für die Nutzung?
Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sind nicht zwangsläufig alle Inhalte gratis verfügbar. Einzelne Ausgaben, Abonnements oder Premium-Artikel können kostenpflichtig sein. Vor dem Kauf sollten Nutzer deshalb die jeweiligen Preise, Laufzeiten und Kündigungsbedingungen im App Store oder innerhalb der Anwendung prüfen, damit keine unerwarteten Kosten entstehen.
Benötigt man eine Internetverbindung, um Magazine zu lesen?
Für das Herunterladen neuer Ausgaben, das Aktualisieren des Katalogs und den Zugriff auf Online-Inhalte wird normalerweise eine Internetverbindung benötigt. Viele Magazine-Apps erlauben jedoch, bereits geladene Ausgaben anschließend offline zu lesen. Das ist besonders praktisch auf Reisen oder bei schlechtem Empfang. Nicht alle Funktionen stehen ohne Verbindung vollständig zur Verfügung.
Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert Magazine?
Magazine ist grundsätzlich für mobile Geräte wie Android-Smartphones, Android-Tablets, iPhones und iPads gedacht. Welche Versionen genau unterstützt werden, hängt von der jeweiligen App-Ausgabe und den Anforderungen des Entwicklers ab. Vor der Installation sollte man die Angaben im Google Play Store oder Apple App Store kontrollieren und ausreichend freien Speicherplatz einplanen.
Welche persönlichen Daten werden bei Magazine benötigt und ist ein Benutzerkonto erforderlich?
Ob ein Benutzerkonto notwendig ist, hängt vom Funktionsumfang der App ab. Zum reinen Durchstöbern können manche Inhalte ohne Anmeldung verfügbar sein, während Käufe, Abonnements, Synchronisierung und der Zugriff auf bereits erworbene Ausgaben häufig ein Konto erfordern. Vor der Nutzung empfiehlt es sich, die Datenschutzbestimmungen zu lesen und die angeforderten Berechtigungen aufmerksam zu prüfen.







