Photographer's companion Pro

Fotografie

Photographer's companion Pro icon
71.00 Bewertungen
4,8
Downloads
10.00K
Je nach Gerät unterschiedlich
Version
Werbung

Screenshots

Photographer's companion Pro screenshot
Photographer's companion Pro screenshot
Photographer's companion Pro screenshot
Photographer's companion Pro screenshot
Photographer's companion Pro screenshot
Photographer's companion Pro screenshot
Photographer's companion Pro screenshot
Photographer's companion Pro screenshot

Herunterladen

Jetzt herunterladen bei Im Play Store herunterladen Herunterladen im Im Apple Store herunterladen APK herunterladen APK-Download

Vorteile

  • Umfangreiche Werkzeuge für Licht
  • Schatten und Sonnenstand
  • Präzise Planung von Sonnenauf- und -untergängen
  • Nützlich für Landschafts-
  • Architektur- und Reisefotografie
  • Übersichtliche Kartenansicht erleichtert die Standortplanung
  • Pro-Version bietet mehr Funktionen ohne störende Werbung

Nachteile

  • Viele Funktionen erfordern eine gewisse Einarbeitungszeit
  • Für spontane Schnappschüsse oft überdimensioniert
  • Genauigkeit hängt von GPS- und Standortdaten ab
  • Einige Inhalte können je nach Region unvollständig sein
  • Erweiterte Funktionen sind nur nach dem Kauf verfügbar
Werbung

Bewertung von Photographer's companion Pro Appxis

Wer regelmäßig fotografiert, kennt diese kleinen Rechenmomente, die den kreativen Ablauf überraschend stark bremsen: Welche Verschlusszeit passt noch, wie verändert sich die Schärfentiefe bei einem anderen Abstand, oder wie lässt sich eine geplante Aufnahme besser vorbereiten? Photographer's companion Pro von Stef Software richtet sich genau an solche Situationen. Die App ist kein Bildbearbeitungsprogramm und auch kein Ersatz für Erfahrung hinter der Kamera. Ich sehe sie eher als kompaktes Hilfswerkzeug für Fotografen, das Anpassungen bei fotografischen Berechnungen erleichtert.

Nach meinem Eindruck liegt der Reiz vor allem darin, dass man nicht jedes Mal eine allgemeine Suchmaschine, eine Notizsammlung oder mehrere verstreute Rechner bemühen muss. Die Anwendung konzentriert sich auf den praktischen Teil vor der Aufnahme. Das klingt unspektakulär, ist im Alltag aber nützlich: Wenn die Kamera bereits auf dem Stativ steht, das Motiv sich nicht bewegt und ich nur noch eine Einstellung sauber abschätzen möchte, zählt ein direkter Rechenweg mehr als eine lange Funktionsliste.

Der erste Eindruck: nützlich, wenn die Fototasche nicht alles lösen kann

In der ersten Woche fällt vor allem die klare Zweckbestimmung auf. Die App gehört zur Kategorie Fotografie und ist für Menschen gedacht, die fotografische Entscheidungen nicht ausschließlich aus dem Bauch treffen möchten. Das betrifft Einsteiger, die Zusammenhänge besser verstehen wollen, ebenso wie erfahrene Nutzer, die bei wechselnden Objektiven, Entfernungen oder Aufnahmebedingungen schnell eine zusätzliche Kontrolle brauchen.

Der Store beschreibt sie als Begleiter für Fotografen. Für mich trifft das den Kern besser als die Vorstellung einer umfassenden Kamera-App. Sie soll nicht die Kamera steuern, keine Bilder verschönern und keinen kreativen Stil vorgeben. Ihr Wert entsteht in dem kurzen Moment, in dem eine Berechnung angepasst werden muss. Wer diese Erwartung mitbringt, findet sich schneller zurecht und wird weniger enttäuscht.

Ein realistisches Alltagsszenario ist eine Landschaftsaufnahme am frühen Morgen. Ich habe ein Motiv vor mir, möchte den Vordergrund ebenso lesbar halten wie den entfernten Hintergrund und muss dabei mit einer bestimmten Brennweite und Position arbeiten. Statt nur eine vertraute Einstellung zu wiederholen, kann ich die möglichen Zusammenhänge prüfen und meine Entscheidung bewusster treffen. Die App nimmt mir das Fotografieren nicht ab, aber sie reduziert das Rätselraten.

Gerade für Lernende ist dieser Punkt wichtig. Ein Rechner liefert nicht automatisch ein gutes Foto, doch er macht sichtbar, warum eine Änderung Konsequenzen hat. Wenn ich die Entfernung oder eine andere Aufnahmesituation durchspiele, entwickle ich mit der Zeit ein besseres Gefühl für die Größenordnungen. Der eigentliche Gewinn liegt deshalb nicht nur im einzelnen Ergebnis, sondern im Aufbau eines verlässlicheren fotografischen Gedächtnisses.

Was im täglichen Einsatz wirklich Zeit spart

Die App ist besonders dann sinnvoll, wenn ich schon weiß, welche Frage ich beantworten möchte. Das kann eine kurze Prüfung vor einer Aufnahme sein oder eine Vorbereitung zu Hause, bevor ich die Ausrüstung einpacke. Ich kann mir eine geplante Szene gedanklich durchgehen, verschiedene Annahmen vergleichen und anschließend mit einer klareren Vorstellung losziehen.

Ein weniger offensichtlicher Vorteil zeigt sich bei Situationen, in denen man nicht ständig fotografiert. Wer nur gelegentlich mit manuellen Einstellungen arbeitet, vergisst leicht, welche Werte in welchem Zusammenhang stehen. Statt dann wieder lange Erklärungen zu lesen, hilft ein praktischer Rechner dabei, die Erinnerung aufzufrischen. Das ist für mich sinnvoller als eine rein theoretische Referenz, weil die Frage direkt an einer konkreten Aufnahme entsteht.

Auch bei der Vorbereitung von Serien kann die Anwendung interessant sein. Wenn sich das Motiv oder der Aufnahmeabstand verändert, muss ich nicht jede Entscheidung isoliert betrachten. Ich kann die geplanten Bedingungen nacheinander prüfen und mir anschließend die wichtigsten Ergebnisse in einer eigenen Notiz festhalten. Diese Kombination aus App und persönlicher Checkliste ist stärker als die Nutzung als einmaliger Taschenrechner.

Wichtig ist allerdings, die Ergebnisse nicht blind als absolute Wahrheit zu behandeln. Fotografische Berechnungen hängen immer davon ab, welche Annahmen ich eingebe und wie genau meine praktische Situation diesen Annahmen entspricht. Ein Rechner kann eine Orientierung liefern, aber weder die tatsächliche Wirkung auf dem Kameradisplay noch Licht, Bewegung und Motivwirkung vollständig ersetzen. Wer das berücksichtigt, nutzt die Anwendung vernünftig.

Für wen sich der Kauf schnell bezahlt macht

Mit einem Preis von 3,99 € richtet sich die App nicht an Menschen, die nur einmal aus Neugier einen Wert nachschlagen möchten. Für regelmäßige Nutzer ist der Betrag dagegen überschaubar, besonders wenn die Anwendung eine wiederkehrende Unsicherheit beseitigt. Ich würde sie vor allem Fotografen empfehlen, die häufig mit manuellen Einstellungen arbeiten, ihre Aufnahmen vorbereiten oder technische Zusammenhänge systematisch verstehen möchten.

Die Altersfreigabe ab null Jahren ist bei einer solchen Fotografie-Anwendung wenig überraschend. Entscheidender ist die praktische Erfahrung: Wer bereits Freude daran hat, Einstellungen zu vergleichen, bekommt mehr aus dem Werkzeug heraus als jemand, der ausschließlich im Automatikmodus fotografiert und keine technischen Fragen hat. Für Letztere bleibt der Nutzen wahrscheinlich sporadisch.

Die sichtbare Resonanz ist dennoch bemerkenswert: Die Anwendung kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,8 bei über 600 Bewertungen und wurde über 10.000-mal installiert. Diese Zahlen machen sie nicht automatisch zur besten Lösung für jeden, zeigen aber, dass sie bei einer klar umrissenen Zielgruppe gut ankommt. Ich würde die Bewertung als Hinweis auf eine passende Nische verstehen, nicht als Versprechen eines vollständigen Fotostudios.

Vom ersten Monat zur festen Gewohnheit

Nach dem anfänglichen Ausprobieren entscheidet sich, ob ein solches Werkzeug dauerhaft auf dem Smartphone bleibt. Bei Photographer's companion Pro hängt das weniger von Überraschungseffekten ab als von der eigenen Arbeitsweise. Die Anwendung entfaltet ihren Wert nicht durch ständige Unterhaltung, sondern durch wiederkehrende kleine Einsätze. Genau deshalb kann sie im ersten Monat unscheinbar wirken und trotzdem langfristig hilfreich sein.

Ich würde mir eine feste Routine angewöhnen: Vor einer anspruchsvolleren Aufnahme kurz die Bedingungen prüfen, das Ergebnis in einem eigenen Notizsystem festhalten und später vergleichen, wie gut die Einschätzung zur tatsächlichen Aufnahme gepasst hat. Dieser letzte Schritt wird oft ausgelassen, ist aber besonders lehrreich. So wird aus einer einzelnen Berechnung eine persönliche Sammlung von Erfahrungen, statt dass ich jedes Mal wieder bei null anfange.

Ein konkreter Anwendungsfall ist die Vorbereitung einer Fototour mit mehreren Motiven. Zu Hause kann ich mir überlegen, welche Brennweiten und Entfernungen wahrscheinlich vorkommen, und die relevanten Szenarien durchdenken. Vor Ort muss ich dann nicht jede technische Entscheidung komplett neu entwickeln. Die App ersetzt keine Planung, aber sie hilft, die Planung in greifbare Werte zu übersetzen.

Für Nutzer mit wechselnder Ausrüstung entsteht ein weiterer praktischer Vorteil. Wenn ich zwischen verschiedenen Objektiven oder Kamerasituationen wechsle, verändern sich die Voraussetzungen. Ein gedanklich übertragener Wert ist dann schnell unzuverlässig. Die Möglichkeit, die Berechnung an die aktuelle Situation anzupassen, ist wertvoller als eine starre Tabelle, solange ich die Eingaben sorgfältig behandle.

Der Unterschied zu Tabellen, Suchmaschinen und allgemeinen Rechnern

Die üblichen Alternativen haben jeweils ihre Berechtigung. Eine gedruckte Tabelle funktioniert ohne Akku und vermittelt Zusammenhänge auf einen Blick. Eine Suchmaschine liefert viele Erklärungen und Beispiele. Allgemeine Rechner können flexibel sein, verlangen aber oft, dass ich zuerst herausfinde, welche Formel oder welcher Modus überhaupt passt. Photographer's companion Pro sitzt dazwischen: fokussierter als eine Websuche und praktischer als eine reine Übersicht.

Diese Spezialisierung ist zugleich Stärke und Grenze. Wenn ich eine ausführliche Erklärung brauche, warum ein Ergebnis zustande kommt, oder wenn ich eine völlig andere fotografische Frage habe, ist ein gutes Fachbuch oder eine gezielte Recherche wahrscheinlich besser. Wenn ich dagegen bereits mitten in der Planung stecke und nur eine Anpassung berechnen möchte, ist ein fokussiertes Werkzeug angenehmer.

Ein nicht sofort offensichtlicher Trade-off betrifft die Lernkurve. Eine Tabelle zwingt mich oft, die Struktur hinter den Werten zu verstehen. Eine App kann schneller sein, aber dadurch besteht die Gefahr, dass ich Zahlen übernehme, ohne ihre Bedeutung zu prüfen. Ich würde deshalb nicht jede Berechnung auslagern. Für wiederkehrende Aufgaben nutze ich das Werkzeug, für grundlegende Zusammenhänge lerne ich weiterhin die fotografischen Prinzipien selbst.

Auch gegenüber einer Kamera-App ist die Einordnung wichtig. Eine Kamera-Anwendung kann beim Auslösen, Messen oder Aufnehmen näher am eigentlichen Bildprozess liegen. Dieses Programm ist eher der vorbereitende Begleiter daneben. Wer eine direkte Verbindung zur Kamera, automatische Messung oder eine Bildanalyse erwartet, sollte seine Erwartungen entsprechend korrigieren und gegebenenfalls nach einer anderen Lösung suchen.

Wartung: wenig Aufwand, aber nur mit eigener Ordnung wirklich dauerhaft

Der laufende Pflegeaufwand ist grundsätzlich niedrig, weil die App keine umfangreiche Mediensammlung, kein soziales Profil und keinen kreativen Katalog verwalten muss. Trotzdem entsteht ein anderer Wartungspunkt: Ich muss meine eigenen Arbeitsweisen sauber halten. Wer Ergebnisse nur flüchtig abliest und später nicht mehr weiß, unter welchen Bedingungen sie entstanden sind, verliert einen großen Teil des langfristigen Nutzens.

Mein Tipp wäre, bei wichtigen Berechnungen drei Dinge zu notieren: die geplante Situation, die verwendeten Annahmen und die praktische Erfahrung nach der Aufnahme. Das muss kein kompliziertes Archiv sein. Schon eine kurze Notiz kann zeigen, ob die eigene Einschätzung regelmäßig zu vorsichtig oder zu optimistisch ausfällt. Auf diese Weise wird die App zu einem Werkzeug für kontinuierliches Lernen und nicht nur zu einer digitalen Krücke.

Die Anwendung eignet sich außerdem besser für bewusste Nutzung als für hektisches Tippen. Wenn ich unter Zeitdruck wahllos Werte ändere, kann ein scheinbar präzises Ergebnis mehr Sicherheit vorgaukeln, als tatsächlich vorhanden ist. Ich würde deshalb zuerst die fotografische Frage formulieren und erst danach rechnen. Diese Reihenfolge klingt banal, verhindert aber, dass ich mich von Zahlen vom eigentlichen Motiv ablenken lasse.

Für eine langfristige Gewohnheit ist auch die Platzierung auf dem Gerät relevant. Wenn das Werkzeug tief in einem Ordner verschwindet, wird es bei spontanen Aufnahmen kaum verwendet. Liegt es dagegen dort, wo ich meine Kamera- oder Notiz-Apps schnell erreiche, bleibt die Nutzung wahrscheinlicher. Das ist kein technischer Trick, sondern eine einfache Entscheidung zugunsten eines wiederkehrenden Ablaufs.

Wo nach einigen Wochen Ermüdung entstehen kann

Die größte mögliche Ermüdung entsteht durch den begrenzten Zweck. Am Anfang macht es Spaß, verschiedene Szenarien durchzuspielen. Nach einigen Wochen möchte ich aber nicht jede Aufnahme in eine technische Übung verwandeln. Wenn ich für vertraute Situationen ständig nachrechne, kann der Prozess langsamer werden, obwohl ich eigentlich schon genug Erfahrung gesammelt habe.

Ich würde die App daher nicht als Pflichtschritt vor jedem Foto verwenden. Für bekannte Motive und eingespielte Einstellungen reicht mein Erfahrungswert oft aus. Sinnvoll bleibt sie bei neuen Brennweiten, ungewöhnlichen Abständen, schwierigen Planungen oder wenn ich bewusst etwas lernen möchte. Diese selektive Nutzung schützt vor dem Gefühl, dass Fotografie nur noch aus Eingaben und Ergebnissen besteht.

Eine zweite Ermüdungsquelle ist die Genauigkeit der eigenen Eingaben. Je mehr ich mich auf ein Ergebnis verlasse, desto wichtiger wird es, die Ausgangswerte realistisch einzuschätzen. In der Praxis sind Entfernungen nicht immer exakt, Motive bewegen sich und Lichtbedingungen verändern sich. Wer eine rechnerische Empfehlung als Garantie interpretiert, wird zwangsläufig enttäuscht. Wer sie als Entscheidungshilfe behandelt, kann damit deutlich entspannter arbeiten.

Für reine Schnappschüsse oder spontane Familienfotos würde ich die Anwendung meistens nicht öffnen. Der zusätzliche Schritt lohnt sich dort kaum. Auch wer hauptsächlich Bilder nachträglich bearbeitet und selten technische Entscheidungen vor der Aufnahme trifft, findet vermutlich in einer anderen App-Kategorie mehr direkten Nutzen. Die Stärke dieses Programms liegt klar bei vorbereiteten oder bewusst kontrollierten Aufnahmen.

Die wichtigsten Fragen vor dem Download

Die erste Frage lautet meist: Brauche ich fotografisches Vorwissen? Ein grundlegendes Verständnis von Kameraeinstellungen hilft deutlich, aber man muss kein Profi sein. Anfänger können die App nutzen, um Zusammenhänge zu erkunden. Sie sollten sich nur die Zeit nehmen, die Ergebnisse mit verständlichen Erklärungen und echten Aufnahmen abzugleichen, statt einzelne Werte auswendig zu übernehmen.

Die zweite Frage betrifft die Alltagstauglichkeit. Ja, sie kann unterwegs nützlich sein, aber besonders dann, wenn die Aufnahme ohnehin geplant ist. Für einen spontanen Schnappschuss ist jeder zusätzliche Rechenschritt eher störend. Ich sehe sie deshalb als Werkzeug für Vorbereitung, Lernen und kontrollierte Fotografie, nicht als ständigen Begleiter bei jedem Auslösen.

Viele Nutzer möchten außerdem wissen, ob eine kostenlose Alternative genügt. Für gelegentliche Einzelberechnungen können Tabellen, Suchmaschinen oder vorhandene Kamera-Hilfen ausreichen. Der Kauf wird interessanter, wenn ich regelmäßig dieselben fotografischen Fragen stelle und den direkten, spezialisierten Zugriff schätze. Der Preis ist niedrig genug für einen Versuch, aber der dauerhafte Wert hängt klar von meiner Nutzungshäufigkeit ab.

Eine weitere Überlegung ist, ob die App eine Kamera ersetzen kann. Das kann sie nicht und soll sie nach ihrer Ausrichtung auch nicht. Sie unterstützt die Planung und Anpassung von Berechnungen, während die eigentliche Bildgestaltung, Belichtungskontrolle und Aufnahme weiterhin bei mir und meiner Kamera liegen. Wer eine umfassende Kamera-Steuerung sucht, sollte zu einer entsprechend ausgerichteten Anwendung greifen.

Schließlich stellt sich die Frage, ob die Anwendung auch nach der ersten Lernphase interessant bleibt. Meine Antwort lautet: ja, aber nicht automatisch. Sie bleibt dann relevant, wenn ich sie in einen persönlichen Ablauf einbaue, etwa bei neuen Objektiven, geplanten Touren oder der Auswertung eigener Aufnahmen. Ohne solche Anlässe kann sie schnell ungenutzt bleiben, weil ihr Zweck bewusst eng gefasst ist.

Mein langfristiges Urteil über den Fotografie-Begleiter

Nach dem ersten Reiz entscheidet bei diesem Programm nicht die Menge an Funktionen, sondern die Passung zum eigenen Fotografieren. Stef Software hat ein Werkzeug für einen klaren Moment geschaffen: Ich möchte eine fotografische Berechnung nicht aus dem Gedächtnis schätzen, sondern an meine aktuelle Situation anpassen. Das ist kein spektakuläres Versprechen, aber ein nachvollziehbarer und wiederkehrender Bedarf.

Ich würde Photographer's companion Pro Menschen empfehlen, die technische Entscheidungen bewusst treffen, ihre Aufnahmen vorbereiten oder beim Lernen konkrete Rückmeldung brauchen. Besonders überzeugend ist die Möglichkeit, aus einzelnen Berechnungen eine bessere eigene Routine zu entwickeln. Wer Werte notiert, mit echten Bildern vergleicht und die App gezielt statt zwanghaft einsetzt, bekommt mehr als nur eine schnelle Zahl.

Weniger passend ist sie für Fotografen, die eine automatische Kameraassistenz, Bildbearbeitung, umfangreiche Lernkurse oder eine zentrale Verwaltung ihrer Aufnahmen erwarten. Auch wer fast ausschließlich spontan fotografiert, wird den zusätzlichen Schritt wahrscheinlich selten rechtfertigen können. In diesen Fällen sind die üblichen Kamera- oder Bearbeitungs-Apps näher am tatsächlichen Bedarf.

Die Bewertung von 4,8 und die Zahl von über 10.000 Installationen passen zu meinem Eindruck einer kleinen, aber klar angesprochenen Zielgruppe. Die Anwendung muss nicht jedem gefallen, um sinnvoll zu sein. Bei einem Preis von 3,99 € ist sie vor allem dann eine gute Anschaffung, wenn ich wiederholt mit manuellen Einstellungen, wechselnden Bedingungen oder fotografischer Planung arbeite.

Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber bewusst nüchtern aus: Photographer's companion Pro verdient einen festen Platz, wenn sie eine konkrete Gewohnheit unterstützt, nicht bloß aus Neugier installiert wird. Ich würde sie als praktischen Rechenbegleiter behalten, die Ergebnisse aber immer mit Erfahrung, Motivgefühl und einem Blick auf die reale Szene verbinden. Genau darin liegt ihre dauerhafte Stärke – und zugleich die Grenze, die man vor dem Kauf kennen sollte.

FAQ

Was ist Photographer's companion Pro und für wen eignet sich die App?

Photographer's companion Pro ist eine mobile Begleiter-App für Fotografinnen und Fotografen, die Planung, Berechnung und Vorbereitung von Aufnahmen unterstützt. Sie richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Nutzer, die beispielsweise Lichtverhältnisse, Sonnenstand, Mondphasen, Tiefenschärfe oder Aufnahmebedingungen unterwegs schneller einschätzen möchten. Besonders bei Landschafts-, Nacht- und Outdoor-Fotografie kann sie die Vorbereitung deutlich übersichtlicher machen.


Welche Funktionen bietet Photographer's companion Pro?

Die App bündelt verschiedene Werkzeuge, die bei der fotografischen Planung hilfreich sind. Je nach verwendeter Version gehören dazu unter anderem Informationen zu Sonnenauf- und -untergang, blauer Stunde, Mondphasen, Lichtverlauf, Tiefenschärfe, Hyperfokaldistanz und Belichtungsberechnungen. Außerdem können Standort- und Kameraeinstellungen berücksichtigt werden. Dadurch lassen sich Aufnahmen besser vorbereiten, ohne mehrere separate Anwendungen verwenden zu müssen.


Benötigt Photographer's companion Pro eine Internetverbindung oder GPS?

Für viele Funktionen ist eine Internetverbindung nicht dauerhaft erforderlich, da zahlreiche Berechnungen direkt auf dem Gerät erfolgen können. GPS beziehungsweise die Standortfreigabe ist jedoch hilfreich, wenn Sonnen- und Monddaten automatisch für den aktuellen Aufenthaltsort ermittelt werden sollen. Wer unterwegs fotografiert, sollte wichtige Orte und Informationen möglichst vorher laden oder prüfen, da die Verfügbarkeit einzelner Karten- und Standortdaten von der Verbindung abhängen kann.


Ist Photographer's companion Pro für Anfänger leicht zu bedienen?

Die App bietet viele nützliche Funktionen, kann durch die große Zahl an Einstellungen und Fachbegriffen anfangs jedoch etwas umfangreich wirken. Anfänger profitieren besonders dann, wenn sie sich schrittweise mit Begriffen wie Brennweite, Blende, Crop-Faktor, Tiefenschärfe und Hyperfokaldistanz vertraut machen. Nach einer kurzen Eingewöhnung sind die Werkzeuge übersichtlich nutzbar, und die App eignet sich gut, um fotografische Zusammenhänge praktisch zu verstehen.


Lohnt sich die Pro-Version von Photographer's companion?

Ob sich der Download lohnt, hängt davon ab, wie regelmäßig und gezielt fotografiert wird. Für gelegentliche Schnappschüsse sind die umfangreichen Planungs- und Berechnungsfunktionen wahrscheinlich nicht notwendig. Landschafts-, Reise-, Nacht- und Naturfotografen können jedoch von der Kombination mehrerer Werkzeuge in einer App profitieren. Vor dem Kauf sollten Nutzer prüfen, ob ihr Gerät unterstützt wird und welche Funktionen in der aktuellen Pro-Version tatsächlich enthalten sind.


Werbung

Herunterladen

Jetzt herunterladen bei Im Play Store herunterladen Herunterladen im Im Apple Store herunterladen

Ähnliche Apps

Diese Website stellt unabhängige Informationen über Apps von Drittanbietern bereit. Wir besitzen, entwickeln oder vertreiben diese nicht. Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Angaben zum Entwickler dienen ausschließlich als Referenz. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte den Entwickler unter [email protected], besuchen Sie https://sites.google.com/view/photographerscompanion/home oder lesen Sie die https://sites.google.com/view/photographerscompanion/home/privacypolicy.