SimpleMeasure

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Vorteile

  • Schnelle Messungen direkt über die Smartphone-Kamera möglich.
  • Übersichtliche Bedienung ohne lange Einarbeitung.
  • Praktisch für grobe Maße unterwegs oder im Haushalt.
  • Ergebnisse lassen sich einfach ablesen und vergleichen.
  • Benötigt in der Regel keine zusätzliche Messausrüstung.

Nachteile

  • Die Genauigkeit hängt stark von Kamera und Referenzobjekt ab.
  • Für präzise Bau- oder Handwerksarbeiten nur bedingt geeignet.
  • Schlechte Lichtverhältnisse können die Messung erschweren.
  • Nicht jedes Objekt lässt sich zuverlässig aus jedem Winkel erfassen.
  • Einige Funktionen können je nach Gerät unterschiedlich arbeiten.
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Bewertung von SimpleMeasure Appxis

Wenn ich bei einem Umbau schnell eine Strecke, Fläche oder Raumgröße einschätzen muss, möchte ich nicht erst ein umfangreiches Planungsprogramm öffnen. Genau in diesem Alltag setzt SimpleMeasure an: Die App von Hottgenroth Software AG richtet sich an Handwerker, Planer, Energieberater und Gutachter und gehört damit eher in den Werkzeugkasten für praktische Vor-Ort-Aufgaben als in die Kategorie klassischer Haushalts-Apps. Ich habe sie vor allem unter dem Gesichtspunkt betrachtet, wie gut sie sich auf einem gemeinsam genutzten Smartphone oder Tablet einsetzen lässt.

Mein erster Eindruck ist zweigeteilt. Die Idee ist angenehm direkt: ein mobiles Hilfsmittel für Mess- und Einschätzaufgaben, das man bei einer Besichtigung, auf einer Baustelle oder im eigenen Zuhause griffbereit haben kann. Gleichzeitig ist die durchschnittliche Bewertung mit 2,4 bei rund 138 Bewertungen auffällig niedrig. Das macht die App nicht automatisch unbrauchbar, zeigt aber, dass man keine rundum polierte Vermessungslösung erwarten sollte. Für einfache Situationen kann sie praktisch sein; für verbindliche Dokumentation oder anspruchsvolle Planung würde ich sie nur als Ergänzung verwenden.

Wie SimpleMeasure im gemeinsamen Alltag funktioniert

Ein realistischer Einsatz zwischen Werkzeugkiste und Küchentisch

Ein typischer Einsatz zu Hause könnte so aussehen: Jemand möchte vor dem Kauf eines Regals prüfen, ob eine Wandbreite ausreicht, oder eine grobe Vorstellung davon bekommen, wie viel Fläche ein neuer Bodenbelag abdecken muss. Statt sofort Maßband, Notizblock und Taschenrechner zu suchen, nimmt man das Smartphone zur Hand und nutzt die App als digitale Hilfe. Gerade bei einer schnellen Vorprüfung ist dieser Ablauf bequem, weil die Messung dort stattfinden kann, wo die Frage entsteht.

Auch bei einer gemeinsamen Renovierung kann das nützlich sein. Eine Person hält das Gerät, eine zweite liest die Werte ab oder notiert sie, und anschließend lassen sich die Ergebnisse mit den eigenen Skizzen vergleichen. Das ist kein Ersatz für ein ordentliches Aufmaß, aber es kann helfen, eine erste Entscheidung zu treffen: Passt der Schrank grundsätzlich an die vorgesehene Stelle? Ist die Nische ungefähr breit genug? Lohnt es sich, für den nächsten Schritt ein professionelles Messgerät mitzunehmen?

Wichtig ist dabei die richtige Erwartung. Ich würde SimpleMeasure nicht verwenden, um eine Bestellung mit knapp kalkuliertem Material ausschließlich auf Basis eines einzelnen App-Ergebnisses auszulösen. Bei Fliesen, Arbeitsplatten, Fenstern oder maßgefertigten Möbeln können kleine Abweichungen teuer werden. Die App ist für mich deshalb vor allem ein Werkzeug für Orientierung und Vorarbeit. Das eigentliche Aufmaß sollte bei kritischen Maßen mit einem passenden Messwerkzeug überprüft werden.

Was die gemeinsame Nutzung angenehm macht und was sie erschwert

Auf einem Familiengerät oder einem Smartphone, das mehrere Personen verwenden, ist der unkomplizierte Charakter ein Vorteil. Man muss die Anwendung nicht nur für eine einzige Person im Haushalt reservieren. Wer gerade eine Wand, einen Raum oder einen Arbeitsbereich prüfen möchte, kann sie verwenden und das Gerät anschließend weitergeben. Für ein kleines Renovierungsprojekt ist das ausreichend, solange alle Beteiligten wissen, welche Werte nur grobe Orientierung sind.

Weniger angenehm wird es, wenn mehrere Personen dauerhaft mit eigenen Messaufgaben arbeiten. Dann stellt sich schnell die Frage, wie Ergebnisse auseinandergehalten werden sollen. Ohne eine bewusst vereinbarte Ablage außerhalb der App können Messwerte, Fotos, Skizzen oder Notizen leicht vermischt werden. Ich würde deshalb für jedes Projekt einen eindeutigen Namen in einer separaten Notiz verwenden, etwa „Flur“, „Küche“ oder „Gartenhaus“, und die Ergebnisse unmittelbar dort festhalten.

Das ist einer meiner wichtigsten praktischen Hinweise: Nicht nur den Zahlenwert notieren, sondern immer auch Messrichtung, Ort und Situation. Bei einer Wand gehört beispielsweise dazu, ob von Sockelleiste zu Sockelleiste oder von Wandfläche zu Wandfläche gemessen wurde. Bei einer gemeinsamen Nutzung verhindert diese kleine Gewohnheit, dass später niemand mehr weiß, wofür ein Wert eigentlich stand.

Einrichtung ohne unnötige Vermischung

Die App ist kostenlos erhältlich, was den Einstieg für einen gelegentlichen Einsatz erleichtert. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe im Bereich von 2,99 bis 9,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Wer ein gemeinsames Android-Gerät nutzt, sollte deshalb vorab klären, wer Käufe auslösen darf und über welches Konto sie abgerechnet werden. Das ist weniger eine technische Besonderheit der Anwendung als eine wichtige Grenze im Haushalt: Ein kostenloser Start bedeutet nicht automatisch, dass jede spätere Funktion ohne Kosten bleibt.

Ich würde die Anwendung zunächst auf dem Gerät der Person einrichten, die das Projekt tatsächlich betreut. Danach kann man gemeinsam testen, ob Bedienung und Ergebnis für den eigenen Zweck ausreichen. Diese Reihenfolge ist sinnvoller, als die App auf mehreren Geräten zu installieren und später unterschiedliche Arbeitsweisen oder unklare Zahlungswege zu haben. Wer nur gelegentlich ein Maß prüfen möchte, braucht wahrscheinlich keine parallele Einrichtung auf jedem Smartphone im Haushalt.

Für die Ordnung hilft außerdem eine einfache Rollenverteilung. Eine Person misst, eine zweite kontrolliert die Ausgangspunkte, und eine dritte übernimmt bei Bedarf die Notiz. Das klingt banal, reduziert aber typische Fehler. Wenn während des Messens gleichzeitig diskutiert, umgeräumt und Material bestellt wird, entstehen schnell Werte ohne Kontext. SimpleMeasure kann den Messvorgang unterstützen, aber sie ersetzt keine saubere Absprache.

Grenzen bei Konten, Geräten und Projektübergaben

Bei einem gemeinsam genutzten Gerät würde ich nicht davon ausgehen, dass persönliche Arbeitsbereiche oder getrennte Nutzerprofile automatisch vorhanden sind. Wer berufliche und private Aufgaben auf demselben Smartphone erledigt, sollte daher bewusst trennen, welche Ergebnisse lokal bleiben und welche in eine eigene Dokumentation übertragen werden. Besonders bei Gutachter- oder Beratungsaufgaben ist es sinnvoll, die App nicht als alleinige Projektablage zu behandeln.

Das gilt auch beim Wechsel des Geräts. Wenn ein Familienmitglied eine Messung beginnt und jemand anderes später weiterarbeitet, muss der Übergang aktiv organisiert werden. Ein kurzer Eintrag mit Projektname, Datum und Zweck ist hilfreicher als ein unbeschrifteter Screenshot. Ich würde außerdem vor jedem wichtigen Termin kontrollieren, ob die zuletzt erfassten Werte tatsächlich dort gespeichert oder notiert sind, wo die zuständige Person sie wiederfindet.

Diese Einschränkung ist für mich entscheidend: SimpleMeasure wirkt wie ein mobiles Hilfsmittel für den Moment, nicht wie eine vollständige gemeinsame Projektverwaltung. Wer Aufgaben, Versionen, Freigaben und nachvollziehbare Dokumentation braucht, fährt mit einer spezialisierten Planungs- oder Baustellenlösung besser. Für eine schnelle Abstimmung im Haushalt ist der geringere Aufwand dagegen ein echter Pluspunkt.

Zusammenarbeit bei Renovierung und Besichtigung

In einem Haushalt mit mehreren Personen kann die App besonders dann nützlich sein, wenn Entscheidungen gemeinsam vorbereitet werden. Eine Person misst den verfügbaren Platz, eine andere vergleicht Möbelmaße, und anschließend lässt sich direkt vor Ort klären, welche Variante überhaupt infrage kommt. Ich finde diesen Ablauf überzeugender als die Nutzung allein am Schreibtisch, weil die Messung dort entsteht, wo die räumlichen Bedingungen sichtbar sind.

Ein weniger offensichtlicher Tipp betrifft wiederholte Messungen. Wenn ein Ergebnis wichtig ist, sollte man dieselbe Strecke aus derselben Richtung noch einmal prüfen, statt nur einen Wert als endgültig zu behandeln. Weichen die Ergebnisse deutlich voneinander ab, ist das ein Signal, zunächst die Haltung des Geräts, die Ausgangspunkte oder die räumlichen Bedingungen zu kontrollieren. Eine App kann eine falsche Ausgangslage nicht erkennen, wenn der Nutzer sie falsch vorgibt.

Für die Abstimmung mit Handwerkern würde ich die App-Ergebnisse als Gesprächsgrundlage verwenden, nicht als verbindliche technische Angabe. Ein grober Wert kann helfen, den richtigen Termin oder das passende Werkzeug vorzubereiten. Für die endgültige Ausführung sollte die Fachperson jedoch selbst nachmessen. Das schützt beide Seiten vor Missverständnissen und verhindert, dass ein schneller Smartphone-Wert später als exakte Zusage verstanden wird.

Alter, Vertrauen und ein verantwortungsvoller Umgang

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das macht die App grundsätzlich niedrigschwellig, sagt aber nichts darüber aus, ob ein Kind die Ergebnisse fachlich richtig einordnen kann. Ein jüngeres Familienmitglied kann beim Messen helfen oder spielerisch ein Gefühl für Raumgrößen entwickeln. Sobald es jedoch um Materialbestellungen, Sicherheitsabstände oder bauliche Entscheidungen geht, sollte eine erwachsene Person die Werte kontrollieren.

Gerade bei gemeinsam genutzten Geräten ist Vertrauen ein praktisches Thema. Wer das Smartphone einer anderen Person überlässt, sollte vorher festlegen, welche Messung durchgeführt werden soll und wo das Ergebnis eingetragen wird. So vermeidet man, dass jemand versehentlich eine laufende Aufgabe verändert oder einen Wert ohne Erklärung weitergibt. Die App benötigt dafür keine komplizierte Familienstruktur; klare Absprachen sind im Alltag meist wirksamer.

Bei beruflicher Nutzung kommt noch eine andere Ebene hinzu. Ein Energieberater oder Gutachter arbeitet möglicherweise mit Informationen, die in einen größeren Bericht gehören. Die Anwendung kann dabei ein einzelnes Werkzeug sein, aber die Verantwortung für Plausibilität, Nachvollziehbarkeit und korrekte Dokumentation bleibt beim Anwender. Ich würde deshalb jeden wichtigen Wert mit Ort, Zweck und Einheit in der eigenen Arbeitsdokumentation ergänzen.

Für wen sich die App lohnt

SimpleMeasure passt aus meiner Sicht am besten zu Menschen, die gelegentlich praktische Maße erfassen und dafür eine mobile Unterstützung suchen. Handwerker können sie für eine erste Orientierung unterwegs einsetzen, Planer für eine schnelle Prüfung vor einem ausführlicheren Aufmaß, und Energieberater oder Gutachter als ergänzende Hilfe bei der Vorbereitung. Auch private Renovierer profitieren, wenn sie eine unkomplizierte Zwischenlösung benötigen und die Grenzen einer Smartphone-Messung akzeptieren.

Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die eine vollständige digitale Dokumentation mit mehreren Projekten, klaren Benutzerkonten und belastbarer Übergabe erwarten. Wer regelmäßig komplizierte Räume aufnimmt, millimetergenaue Ergebnisse braucht oder Messungen revisionssicher archivieren muss, sollte direkt zu professioneller Hardware und passender Fachsoftware greifen. In solchen Fällen kann die vermeintlich einfache Lösung am Ende mehr Nacharbeit verursachen.

Im Vergleich zum klassischen Maßband ist die App schneller zur Hand, wenn das Telefon ohnehin auf dem Tisch liegt, und sie kann eine erste Einschätzung erleichtern. Das Maßband bleibt jedoch bei vielen konkreten Strecken nachvollziehbarer und weniger abhängig von der richtigen Bedienung. Gegenüber umfangreichen Planungsprogrammen punktet SimpleMeasure mit einem niedrigeren Einstieg, bietet aber nicht deren Tiefe bei Zeichnung, Projektverwaltung oder technischer Auswertung. Für mich liegt ihr sinnvoller Platz genau zwischen diesen beiden Alternativen.

Version, Kosten und Alltagstauglichkeit

Die aktuelle Version ist 2.5.5, und die App wurde am 29.09.2020 veröffentlicht. Sie läuft ab Android 7.1, wodurch auch ältere kompatible Geräte grundsätzlich infrage kommen. Das kann für ein ausgemustertes Smartphone interessant sein, das im Haushalt als Renovierungsgerät weiterverwendet wird. Vor dem Einsatz auf einem alten Gerät würde ich trotzdem prüfen, ob Akku, Kamera oder allgemeine Systemleistung für den geplanten Ablauf noch zuverlässig ausreichen.

Mit über 50.000 Installationen hat die Anwendung eine erkennbare Nutzerbasis, bleibt aber ein eher spezialisiertes Werkzeug. Die Bewertung von 2,4 zeigt, dass die Alltagserfahrung nicht bei allen überzeugend ausfällt. Ich würde diese Zahl weder ignorieren noch überbewerten: Bei Mess-Apps hängt viel davon ab, ob das Gerät passend gehalten wird, ob die Umgebung geeignet ist und ob Nutzer eine grobe Schätzung oder professionelle Genauigkeit erwarten.

Die Kaufoptionen sollte man besonders auf einem Familiengerät nicht nebenbei behandeln. Wenn mehrere Personen Zugriff auf dasselbe Google-Play-Konto haben, ist eine kurze Absprache vor dem Freischalten sinnvoll. Wer SimpleMeasure nur für einzelne Renovierungsschritte braucht, sollte erst den kostenlosen Umfang ausprobieren und danach entscheiden, ob der zusätzliche Nutzen den jeweiligen Betrag rechtfertigt.

Mein Urteil für den Haushalt

Ich sehe SimpleMeasure als nützliche, aber klar begrenzte Ergänzung für schnelle Messsituationen. Ihre Stärke liegt in der Verfügbarkeit: Das Smartphone ist oft schon dabei, wenn man einen Raum besichtigt, ein Möbelstück ausrichten möchte oder eine erste Planungsidee überprüft. Im gemeinsamen Haushalt funktioniert das gut, wenn eine Person die Verantwortung für die Notizen übernimmt und alle Beteiligten zwischen Orientierung und verbindlichem Aufmaß unterscheiden.

Meine Empfehlung fällt deshalb vorsichtig positiv aus. Für kleine Renovierungsprojekte, spontane Prüfungen und die Vorbereitung eines Handwerkertermins würde ich die App ausprobieren. Für exakte Bestellungen, professionelle Gutachten oder umfangreiche Teamarbeit würde ich sie nicht als alleinige Lösung einsetzen. Der wichtigste Schritt ist, jedes Ergebnis zu kontrollieren und mit Kontext zu versehen. Wer das tut, kann aus einem einfachen mobilen Werkzeug einen brauchbaren Helfer machen.

Mein Fazit: SimpleMeasure ist am besten, wenn sie eine Entscheidung vorbereitet, nicht wenn sie die Verantwortung für die endgültige Messung übernehmen soll. Im Haushalt kann sie Zeit sparen und Gespräche über Räume oder Umbauideen erleichtern. Sie verlangt aber Aufmerksamkeit bei der Dokumentation, klare Absprachen bei gemeinsam genutzten Geräten und realistische Erwartungen an die Genauigkeit. Für diesen begrenzten, praktischen Zweck ist sie interessant; wer mehr braucht, sollte lieber in ein professionelleres Mess- und Planungssystem investieren.

FAQ

Was ist SimpleMeasure und wofür kann ich die App verwenden?

SimpleMeasure ist eine praktische Mess-App für mobile Geräte, die je nach unterstützter Funktion die Kamera und Sensoren des Smartphones nutzt, um Entfernungen, Abmessungen oder Winkel grob zu bestimmen. Sie eignet sich vor allem für schnelle Messungen im Alltag, etwa bei Möbeln, Räumen oder Gegenständen. Für millimetergenaue Ergebnisse sollte jedoch weiterhin ein Maßband oder ein professionelles Messgerät verwendet werden.


Wie genau sind die Messungen mit SimpleMeasure?

Die Genauigkeit von SimpleMeasure hängt stark vom verwendeten Smartphone, den verfügbaren Sensoren, den Lichtverhältnissen und der korrekten Bedienung ab. Während meiner Nutzung waren die Ergebnisse für ungefähre Einschätzungen hilfreich, insbesondere bei größeren Objekten und ausreichender Beleuchtung. Ungünstige Perspektiven, spiegelnde Oberflächen oder fehlende Referenzpunkte können die Resultate jedoch deutlich beeinflussen. Die App ersetzt daher keine präzise Fachmessung.


Benötigt SimpleMeasure besondere Berechtigungen oder eine Internetverbindung?

Für die Messfunktionen kann SimpleMeasure Zugriff auf die Kamera und möglicherweise auf Bewegungs- oder Gerätesensoren benötigen. Diese Berechtigungen sind nachvollziehbar, da die App damit Entfernungen und Größen ermittelt. Ob eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich ist, hängt von der jeweiligen Version und Plattform ab; grundlegende Messungen können häufig offline funktionieren. Vor der Installation sollten Nutzer die angeforderten Berechtigungen und Datenschutzhinweise prüfen.


Ist SimpleMeasure kostenlos oder gibt es kostenpflichtige Funktionen?

SimpleMeasure kann je nach Android- oder iOS-Version kostenlos heruntergeladen werden, wobei möglicherweise Werbung, optionale Käufe oder Premium-Funktionen enthalten sind. Vor dem Start einer Messung sollte man deshalb die Angaben im jeweiligen App-Store kontrollieren. Besonders wichtig sind Hinweise zu Abonnements und Testzeiträumen. Falls zusätzliche Funktionen angeboten werden, sollte man prüfen, ob sie für den eigenen Einsatzzweck tatsächlich notwendig sind.


Auf welchen Geräten funktioniert SimpleMeasure und worauf sollte ich vor dem Download achten?

Die Kompatibilität von SimpleMeasure hängt von der installierten Version, dem Betriebssystem und der vorhandenen Hardware ab. Geräte mit Kamera und unterstützten Bewegungssensoren liefern in der Regel die besten Voraussetzungen. Vor dem Download sollten Nutzer die Anforderungen im Google Play Store oder im Apple App Store kontrollieren und ausreichend Speicherplatz einplanen. Außerdem empfiehlt es sich, die App zunächst mit einfachen Objekten zu testen, bevor man sich auf die Messergebnisse verlässt.


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