SongbookPro
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- 4,7
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- 25.1.13
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Jetzt herunterladen bei Im Play Store herunterladen Herunterladen im Im Apple Store herunterladen APK herunterladen APK-DownloadVorteile
- Übersichtliche Akkorddarstellung erleichtert das Spielen während des Auftritts.
- Eigene Songs und Akkordfolgen lassen sich flexibel anlegen und bearbeiten.
- Transponieren von Liedern funktioniert schnell und praktisch für verschiedene Tonlagen.
- Setlists helfen dabei
- ein Repertoire für Auftritte sinnvoll zu organisieren.
- Unterstützt viele gängige Dateiformate und erleichtert den Import vorhandener Songs.
Nachteile
- Der volle Funktionsumfang ist möglicherweise nur mit einem Kauf oder Abo verfügbar.
- Die Einrichtung umfangreicher Songbibliotheken kann anfangs etwas Zeit beanspruchen.
- Auf kleineren Smartphone-Displays wirken Noten und Akkorde teilweise sehr kompakt.
- Für manche Funktionen ist eine aktive Internetverbindung oder Synchronisierung nötig.
- Die vielen Optionen können Einsteiger zunächst etwas überfordern.
Bewertung von SongbookPro Appxis
Wer regelmäßig mit mehreren Songs arbeitet, kennt das kleine Chaos aus losen Zetteln, Notizen im Handy, PDF-Dateien und spontan geänderten Akkorden. Genau an diesem Punkt setzt SongbookPro an. Ich habe die App als digitales Werkzeug für Musiker betrachtet, nicht bloß als Sammlung von Liedtexten: Entscheidend ist, wie gut sie beim Vorbereiten, Ordnen, Bearbeiten und Verwenden eines Repertoires im Alltag funktioniert. Mein Eindruck ist klar: Für Musiker, die beim Üben oder Auftreten schnell auf strukturierte Songinformationen zugreifen möchten, ist sie deutlich sinnvoller als eine gewöhnliche Notiz-App.
Die Anwendung gehört in den Bereich Musik und Audio und stammt von Songbook Systems Limited. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich laut Altersfreigabe an Nutzer ab null Jahren und läuft ab Android 7.0. Im Play Store kommt sie auf einen Durchschnitt von 4,7 bei rund 9.200 Bewertungen; außerdem wurde sie bereits über 500.000-mal installiert. Diese Reichweite allein überzeugt mich natürlich nicht, sie zeigt aber, dass SongbookPro nicht nur für eine winzige Nischengruppe gedacht ist.
Vom ersten Song bis zum brauchbaren digitalen Repertoire
Der kreative Startpunkt ist nicht das Schreiben, sondern das Sammeln
Beim Aufbau eines Songbooks beginnt die eigentliche Arbeit oft lange vor der Probe. Ich muss entscheiden, welche Stücke ich überhaupt brauche, welche Version eines Songs für meine Band passt und welche Informationen während des Spielens wirklich sichtbar sein müssen. SongbookPro ist hier interessanter als eine einfache Textdatei, weil es den Song als wiederverwendbare Einheit behandelt. Statt jedes Mal in verschiedenen Dokumenten zu suchen, kann ich mein Material in einer gemeinsamen Umgebung organisieren.
Das ist besonders praktisch, wenn ein Repertoire aus unterschiedlichen Quellen wächst. Ein Lied kommt vielleicht aus einer Online-Sammlung, ein anderes aus einer eigenen Notiz, ein drittes liegt als Akkordblatt vor. Die App ist nicht auf eine bestimmte musikalische Stilrichtung festgelegt. Sie kann deshalb für Gitarristen, Sänger, Pianisten, kleine Akustikgruppen oder Musiker funktionieren, die bei Proben schnell zwischen Text und Akkorden wechseln müssen.
Mein wichtigster Tipp für den Einstieg lautet: Nicht sofort jeden Song perfekt formatieren. Ich würde zuerst eine kleine Arbeitsbibliothek anlegen und nur die Stücke aufnehmen, die in den nächsten Tagen tatsächlich gebraucht werden. Danach zeigt sich schnell, welche Darstellung für die eigene Spielweise passt. Wer gleich ein riesiges Archiv aufbauen will, verbringt womöglich mehr Zeit mit Sortieren als mit Musik.
Der Unterschied zu einer normalen Notiz-App wird bereits beim Nachschlagen sichtbar. Eine Notiz-App ist flexibel, aber diese Freiheit führt oft zu uneinheitlichen Überschriften, schlecht auffindbaren Versionen und langen Seiten, durch die man während des Spielens scrollen muss. SongbookPro ist als Songbook, Setlist- und Akkordblatt-App gedacht. Dadurch liegt der Schwerpunkt nicht auf freiem Schreiben, sondern auf einem nutzbaren Ablauf rund um einzelne Songs.
Ein Song ist erst dann fertig, wenn er beim Spielen lesbar bleibt
Beim Bearbeiten achte ich weniger darauf, ob ein Lied am Bildschirm hübsch aussieht, sondern ob ich beim Spielen sofort die richtige Stelle finde. Akkorde müssen in der Nähe des Textes stehen, Abschnitte sollten erkennbar sein und die Seite darf nicht durch unnötige Informationen überladen werden. Genau hier liegt eine der stärksten Ideen der App: Das digitale Blatt soll nicht nur gespeichert, sondern während der Musik verwendet werden.
Das macht einen Unterschied bei Songs, die man zwar kennt, aber nicht vollständig auswendig spielt. In einer Probe genügt oft ein kurzer Blick auf den nächsten Refrain oder eine Bridge. Bei einer gewöhnlichen PDF-Datei hängt die Lesbarkeit stark davon ab, wie sie ursprünglich erstellt wurde. In einer Notiz-App muss ich selbst dafür sorgen, dass das Layout nicht auseinanderfällt. Ein spezialisiertes Songbook nimmt mir zumindest einen Teil dieser Denkarbeit ab.
Ich würde beim Anlegen außerdem zwischen zwei Arten von Songs unterscheiden: Stücken, die nur als Gedächtnisstütze dienen, und Stücken, die während eines Auftritts dauerhaft sichtbar bleiben müssen. Für die erste Gruppe reicht eine kompakte Darstellung. Für die zweite lohnt es sich, die Struktur besonders sorgfältig zu pflegen. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Arbeitsablauf, denn ein Song, der beim Üben gut aussieht, kann auf einer Bühne mit wenig Zeit zum Nachschauen plötzlich zu dicht wirken.
Wer eigene Arrangements spielt, sollte nicht einfach die erstbeste Akkordfolge übernehmen. Die nützlichere Vorgehensweise ist, die Fassung so zu bearbeiten, wie sie tatsächlich gespielt wird. Wenn die Band einen verkürzten zweiten Vers, einen zusätzlichen Instrumentalteil oder ein anderes Ende verwendet, gehört diese Information in das persönliche Songblatt. Dadurch wird aus einer allgemeinen Vorlage ein Arbeitsdokument für genau diese Besetzung.
Setlists verwandeln einzelne Songs in einen Ablauf
Der große praktische Schritt kommt, wenn aus einzelnen Einträgen eine Setlist wird. Für eine Probe möchte ich vielleicht nur fünf Stücke in einer bestimmten Reihenfolge sehen. Für einen Auftritt brauche ich dagegen einen vollständigen Ablauf, bei dem ich nicht jedes Lied einzeln suchen muss. SongbookPro ist gerade dann hilfreich, wenn die Reihenfolge wichtiger ist als die alphabetische Bibliothek.
Ein realistisches Beispiel: Vor einer Probe stelle ich eine Setlist mit einem neuen Eröffnungssong, mehreren bekannten Stücken und einem noch unsicheren Schluss zusammen. Den schwierigen Song platziere ich nicht deshalb an den Anfang, weil er alphabetisch dort auftaucht, sondern weil die Gruppe ihn zuerst konzentriert durchgehen soll. Während der Probe kann ich anschließend direkt zum nächsten Eintrag wechseln, ohne zwischen verschiedenen Apps oder Dateien hin und her zu springen.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil solcher Setlists ist die mentale Vorbereitung. Ich sehe nicht nur, welche Songs vorhanden sind, sondern auch, wie sich der Abend musikalisch entwickelt. Ruhigere Stücke, längere Übergänge und Stellen mit erhöhtem Konzentrationsbedarf lassen sich dadurch besser berücksichtigen. Die App ersetzt keine musikalische Planung, aber sie hält den geplanten Ablauf an einem Ort fest.
Gleichzeitig sollte man die Setlist nicht mit einer vollständigen Bühnensteuerung verwechseln. Wer zusätzlich detaillierte Lichtzeichen, Ansagen, technische Checklisten oder komplexe Produktionsnotizen verwalten möchte, braucht möglicherweise weiterhin ein separates Werkzeug. SongbookPro konzentriert sich auf das musikalische Material und seine Reihenfolge. Das empfinde ich als Stärke für den Kernzweck, aber als Grenze für größere Produktionen.
Bearbeiten bedeutet auch, Fehler vor der Probe zu entdecken
Die wertvollste Bearbeitung passiert oft nicht beim ersten Erstellen, sondern beim Durchspielen. Ein Akkord kann auf dem Papier richtig aussehen und trotzdem nicht zu meiner Tonlage passen. Ein Abschnitt kann zu spät umblättern oder eine Wiederholung kann unklar formuliert sein. Deshalb würde ich jedes neue Songblatt mindestens einmal mit dem Instrument testen, bevor ich es in eine wichtige Setlist aufnehme.
Ein sinnvoller Arbeitsablauf besteht darin, zunächst die musikalische Grundfassung zu speichern, danach die eigene Tonart und schließlich die konkrete Bühnenstruktur einzupflegen. So vermische ich nicht die allgemeine Songidee mit einer vorübergehenden Änderung für einen einzelnen Abend. Diese Trennung ist besonders hilfreich, wenn mehrere Musiker dieselben Songs nutzen, aber nicht immer in derselben Tonlage spielen.
Hier zeigt sich auch eine typische Einschränkung digitaler Songbooks: Die App kann die Darstellung und Organisation erleichtern, aber sie entscheidet nicht, ob ein Arrangement musikalisch gut ist. Wer Akkorde nur aus einer Vorlage übernimmt, ohne sie zu prüfen, kann sich trotz sauberer Oberfläche in falscher Harmonie oder ungeeigneter Tonhöhe wiederfinden. SongbookPro ist ein Arbeitswerkzeug, kein Ersatz für das eigene Ohr.
Iteration: Das Songbook wächst mit der echten Nutzung
Ich sehe den größten Nutzen nicht in der einmaligen Einrichtung, sondern in den kleinen Änderungen zwischen zwei Proben. Ein Song wird vielleicht höher transponiert, ein Intro wird gekürzt oder eine Wiederholung entfällt. Solche Anpassungen gehören zum normalen kreativen Prozess. Ein gedrucktes Heft lässt sich zwar ebenfalls mit Stift bearbeiten, aber nach mehreren Änderungen wird es schnell unübersichtlich. Eine digitale Sammlung bleibt grundsätzlich leichter aktualisierbar.
Mein Rat ist, Änderungen nicht erst nach dem Auftritt zu sammeln. Wenn während der Probe auffällt, dass ein Übergang anders gespielt wird, sollte die Korrektur möglichst direkt in das betreffende Songblatt einfließen. Sonst entsteht die bekannte Situation, dass die Band beim nächsten Termin wieder mit einer alten Fassung arbeitet. Gerade bei Setlists mit vielen kleinen Abweichungen verhindert konsequentes Aktualisieren unnötige Verwirrung.
Eine weitere nützliche Gewohnheit ist die regelmäßige Prüfung der wichtigsten Setlists. Nicht jeder gespeicherte Song muss dauerhaft auf demselben Stand sein, aber die Stücke für den nächsten Auftritt sollten zusammenpassen. Ich würde deshalb vor einer Veranstaltung die Reihenfolge, Tonarten, Wiederholungen und besondere Übergänge als zusammenhängenden Ablauf kontrollieren. Das ist mehr Arbeit als ein schneller Download eines fertigen PDFs, spart aber später Zeit und Unsicherheit.
Die aktuelle Version 25.1.13 zeigt, dass die App als fortlaufend gepflegtes Werkzeug gedacht ist. Für mich ist das bei einer Anwendung, die persönliche Arbeitsmaterialien verwaltet, wichtiger als eine spektakuläre Oberfläche. Trotzdem bleibt bei jeder aktualisierten App die praktische Frage, ob der eigene etablierte Ablauf weiterhin funktioniert. Wer sein Songbook intensiv nutzt, sollte nach einem Update kurz prüfen, ob Darstellung und Bedienung zu den eigenen Gewohnheiten passen.
Für wen die App besonders gut funktioniert
SongbookPro passt am besten zu Menschen, die regelmäßig mit einem festen oder wachsenden Repertoire arbeiten. Dazu gehören Musiker mit Proben, kleine Bands, Solokünstler mit Begleitung und Sänger, die Akkorde als Orientierung benötigen. Auch jemand, der zwischen mehreren Instrumenten wechselt, kann von einer zentralen Sammlung profitieren, weil die Songs nicht in unterschiedlichen Papiermappen verteilt sind.
Besonders stark ist die App für Musiker, die bereits wissen, welche Informationen sie brauchen. Wer seine Akkordblätter selbst anpassen und Setlists nach dem tatsächlichen Ablauf ordnen möchte, erhält mehr als mit einer bloßen Such-App. Der Nutzen steigt, sobald mehrere Versionen eines Songs, unterschiedliche Auftrittsreihenfolgen oder regelmäßige Änderungen vorkommen.
Weniger geeignet ist sie für Personen, die ausschließlich fertige Notenpartituren mit detaillierter Notation benötigen. Auch wer nur gelegentlich ein einzelnes Lied spielt und keine Sammlung aufbauen möchte, braucht möglicherweise kein spezialisiertes Songbook. In diesem Fall kann eine einfache Notiz, ein gedrucktes Blatt oder eine vorhandene PDF-Anzeige schneller sein.
Ebenso würde ich sie nicht als vollständige Kompositionsumgebung einordnen. Wenn der Schwerpunkt auf Aufnahme, Mehrspurproduktion, Notensatz oder Klangbearbeitung liegt, ist eine andere Musik-App die bessere Wahl. SongbookPro unterstützt den organisatorischen und spielpraktischen Teil des kreativen Prozesses; es ersetzt weder eine DAW noch ein Notensatzprogramm.
Übergabe und Nutzung im Alltag
Der entscheidende Moment ist die Übergabe vom Vorbereiten zum Spielen. Ein Songbook muss dann funktionieren, wenn ich nicht lange suchen oder mich durch Menüs arbeiten möchte. Für mich liegt der Wert der App deshalb in der direkten Verbindung von Bibliothek und Setlist: Das Material wird nicht nur abgelegt, sondern in einen Ablauf gebracht, der bei Probe und Auftritt verwendbar ist.
Vor einer Veranstaltung würde ich die gesamte Setlist einmal in genau der Reihenfolge durchgehen, in der sie später gebraucht wird. Dabei prüfe ich nicht nur die Songs, sondern auch die Übergänge zwischen ihnen. Ein digitales Dokument kann korrekt sein und trotzdem im falschen Moment unpraktisch wirken, wenn ein wichtiger Hinweis am Ende eines langen Abschnitts steht. Diese Kontrolle ist ein konkreter Schritt, den viele Nutzer überspringen und dann der App die Schuld geben.
Im Vergleich zu Papier ist die digitale Variante flexibler bei Änderungen und spart Platz. Papier hat aber weiterhin Vorteile: Es ist unabhängig von einer App-Oberfläche, wirkt vertraut und kann bei sehr hellen oder sehr dunklen Bedingungen angenehmer sein. Gegenüber einer allgemeinen Dateiablage bietet SongbookPro mehr musikalische Ordnung, während eine einfache PDF-Sammlung bei bereits fertig gesetzten Noten oder offiziellen Dokumenten manchmal unkomplizierter bleibt.
Auch die Kostenentscheidung ist recht unkompliziert: Der Einstieg ist kostenlos. Für bestimmte erweiterte Nutzung können In-App-Käufe relevant werden; im Google-Play-Abrechnungsmodell ist dafür ein Betrag von 7,49 Euro angegeben. Ich würde daher zuerst mit dem eigenen Kernrepertoire prüfen, ob der kostenlose Umfang den persönlichen Ablauf abdeckt. Wer nur wenige Songs braucht, sollte nicht automatisch für zusätzliche Möglichkeiten bezahlen, während ein aktiver Musiker den erweiterten Funktionsumfang eher sinnvoll ausschöpfen kann.
Die Altersfreigabe ab null Jahren ist für ein Musikwerkzeug wenig überraschend, sagt aber vor allem aus, dass die Anwendung nicht auf ein erwachsenes Thema zugeschnitten ist. Für die Kaufentscheidung ist für mich wichtiger, ob der eigene Workflow passt: Songs sammeln, anpassen, in Setlists ordnen und beim Spielen wiederfinden. Genau diese Kette sollte vor der dauerhaften Einrichtung im Mittelpunkt stehen.
Mein Urteil für Musiker mit echtem Repertoire
Nach meiner Einschätzung ist SongbookPro dann eine gute Empfehlung, wenn aus einzelnen Akkordblättern ein verlässliches Arbeitsrepertoire werden soll. Die App hilft nicht beim Komponieren selbst, aber sie begleitet die Schritte danach: Material wird gesammelt, auf die eigene Spielweise angepasst, in eine Reihenfolge gebracht und bei der Probe oder beim Auftritt verwendet. Die größte Stärke ist die Verbindung aus Songbibliothek und Setlist-Denken.
Ich würde sie einem Freund empfehlen, der regelmäßig dieselben Songs überarbeitet oder keine Lust mehr auf verstreute Dateien hat. Besonders überzeugend finde ich den praktischen Ansatz, ein Lied nicht als statisches Dokument, sondern als Teil eines wechselnden musikalischen Ablaufs zu behandeln. Dadurch bleibt das Repertoire näher an der Realität von Proben und Auftritten.
Meine Einschränkung ist ebenso deutlich: Wer eine vollständige Produktionsumgebung, professionelle Notation oder umfangreiche Veranstaltungsplanung sucht, wird mit diesem Werkzeug allein nicht weit kommen. Auch die anfängliche Pflege kostet Zeit. Der Vorteil entsteht erst, wenn man die Songs konsequent an die eigene Version anpasst und die Setlists vor der Nutzung kontrolliert.
Für eine kostenlose Musik- und Audio-App ist das Gesamtpaket dennoch bemerkenswert fokussiert. Songbook Systems Limited richtet sich mit SongbookPro nicht an Menschen, die nur gelegentlich einen Liedtext öffnen, sondern an Musiker, die ihr Material praktisch verwalten wollen. Wenn genau das mein Bedarf wäre, würde ich mit einer kleinen Setlist beginnen, die eigenen Akkordblätter testen und erst danach das komplette Repertoire übertragen. So zeigt sich schnell, ob die App den persönlichen Ablauf wirklich beschleunigt oder ob eine einfache Dateiablage ausreicht.
FAQ
Was ist SongbookPro und für wen eignet sich die App?
SongbookPro ist eine digitale Songbook-App für Musiker, Sänger und Bands, die Liedtexte, Akkorde und Noten übersichtlich auf einem Smartphone oder Tablet verwalten möchten. Beim Testen fiel besonders auf, dass sich die Anwendung für Proben, Auftritte und den privaten Gebrauch eignet. Sie ersetzt umfangreiche Papierordner und ermöglicht einen schnellen Zugriff auf das gewünschte Lied.
Welche Funktionen bietet SongbookPro für die Verwaltung von Liedern?
Mit SongbookPro können Nutzer eigene Songs anlegen, bearbeiten, sortieren und in Kategorien oder Setlists organisieren. Liedtexte und Akkorde lassen sich an persönliche Bedürfnisse anpassen, beispielsweise durch Änderungen der Tonart, Schriftgröße oder Darstellung. Praktisch ist außerdem die Suchfunktion, mit der sich Titel schnell finden lassen, selbst wenn die persönliche Songbibliothek bereits sehr umfangreich ist.
Kann ich meine vorhandenen Songs oder Songdateien in SongbookPro importieren?
SongbookPro unterstützt je nach verwendeter Version und Dateiformat den Import bereits vorhandener Songdaten, sodass Nutzer ihre Sammlung nicht zwingend vollständig manuell neu erstellen müssen. Vor dem Download sollte man jedoch prüfen, welche Importmöglichkeiten auf dem eigenen Gerät verfügbar sind. Bei speziellen Formaten oder besonders großen Bibliotheken kann eine kurze Anpassung oder Nachbearbeitung erforderlich sein.
Funktioniert SongbookPro auch ohne Internetverbindung?
Für Proben und Auftritte ist besonders wichtig, dass gespeicherte Songs in der Regel auch offline verfügbar sind. Nach der Einrichtung und dem Speichern der Inhalte kann die App daher unterwegs genutzt werden, ohne dass dauerhaft eine Internetverbindung besteht. Eine Verbindung kann dennoch für Downloads, Synchronisationen, Backups oder bestimmte externe Dienste erforderlich sein, weshalb man die Bibliothek vorher vollständig vorbereiten sollte.
Ist SongbookPro kostenlos und auf welchen Geräten kann ich die App nutzen?
Ob SongbookPro kostenlos verfügbar ist oder bestimmte Funktionen nur über einen Kauf beziehungsweise ein Abonnement freigeschaltet werden, hängt von der jeweiligen Plattform und der aktuellen Version ab. Vor der Installation lohnt sich deshalb ein Blick auf die Angaben im App Store oder bei Google Play. Die App ist für mobile Geräte konzipiert; Kompatibilität und Synchronisationsmöglichkeiten können je nach Android- oder iOS-Version variieren.







