SumUp Business: POS & Kasse
SumUpFinanzen
Geprüft und sicher · Free
- Bewertung
- 4,7von 5
- Downloads
- 10.00M
- Android
- 10
Screenshots
Analyse von Appxis
Bei einer Kasse denke ich zuerst an den Moment, in dem ein Kunde bezahlen möchte: Dann muss der Ablauf sitzen, auch wenn ich gerade an einem anderen Ort bin oder mehrere Aufgaben gleichzeitig erledige. SumUp: Kassen- und Finanztools richtet sich an Selbständige und kleine Betriebe, die Zahlungen und Teile ihrer Finanzverwaltung mobil organisieren möchten. Die App ist kostenlos und gehört in den Bereich Finanzen; entwickelt wird sie von SumUp. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,7 aus rund 129.000 Bewertungen und mehr als 10 Millionen Installationen ist sie für viele Betriebe offenbar eine bekannte Option. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren.
Für wen der mobile Ansatz sinnvoll ist
Am ehesten sehe ich den Nutzen bei Menschen, deren Arbeit nicht an einem festen Verkaufstresen stattfindet: etwa bei einem Marktstand, einem kleinen mobilen Servicebetrieb oder einer selbständigen Person, die Kundentermine vor Ort wahrnimmt. In solchen Situationen kann es praktisch sein, geschäftliche Abläufe über dieselbe App anzustoßen und anschließend unterwegs nachzusehen, wie das Geschäft läuft. Wer dagegen ausschließlich am Schreibtisch arbeitet und bereits eine eingespielte Kassen- und Buchhaltungslösung hat, dürfte weniger Anlass haben, seinen Ablauf zu verändern.
Ich würde vor dem Start die eigenen Arbeitsschritte aufschreiben: Wie werden Verkäufe erfasst, wie gehen Rechnungen an Kunden, und welche Informationen braucht die Buchhaltung später? Diese kleine Bestandsaufnahme zeigt schnell, ob eine mobile Finanz-App den Alltag tatsächlich vereinfacht oder nur eine weitere Stelle schafft, an der Daten gepflegt werden müssen. Besonders wichtig ist das, wenn mehrere Personen beteiligt sind oder bereits verbindliche Abläufe für Abrechnung und Belegübergabe bestehen.
Ein typischer Arbeitstag unterwegs
Stell dir einen kleinen Verkaufsstand auf einer Veranstaltung vor. Vor dem Beginn prüft die betreibende Person, ob sie mit der App vertraut ist und die gewünschte Zahlungsannahme im eigenen Setup verfügbar ist. Während des Betriebs zählt vor allem, dass der Bezahlvorgang nicht vom Gespräch mit dem Kunden ablenkt. Nach dem Verkauf kann ein Blick auf die Einnahmen helfen, den Überblick zu behalten; später lässt sich die Arbeit mit Rechnungen und Berichten fortsetzen. Für diesen Ablauf ist der Wert nicht, dass alles automatisch geschieht, sondern dass wichtige Aufgaben mobil erreichbar sind.
Mein praktischer Rat wäre, nicht erst in der Stoßzeit herauszufinden, wie sich ein Vorgang bedienen lässt. Ich würde die typischen Schritte vorher in Ruhe durchgehen und dabei auch überlegen, was bei einer Rückfrage oder einem falsch begonnenen Vorgang zu tun ist. So lässt sich erkennen, ob die Bedienung zum eigenen Tempo passt. Ein ruhiger Probelauf ist gerade bei einem mobilen Geschäft sinnvoll, weil unterwegs weniger Gelegenheit besteht, sich durch Menüs zu tasten.
Einfachheit ist Trumpf
Was ich an SumUp wirklich mag, ist die Einfachheit, die es bietet. Die Anmeldung ist ein Kinderspiel, und du wirst schnell feststellen, dass die Benutzeroberfläche ziemlich intuitiv ist. Selbst wenn du nicht der Technikfreak bist, wirst du keine Probleme haben, dich zurechtzufinden. Alles ist klar strukturiert und logisch aufgebaut, sodass du dir keine Sorgen machen musst, etwas Wichtiges zu übersehen.
Die App bietet eine Vielzahl von Zahlungsmöglichkeiten, was heutzutage ein Muss ist. Ob Kreditkarte, EC-Karte oder mobile Zahlung – SumUp kann alles. Und das Beste daran? Die Transaktionsgebühren sind ziemlich fair, besonders im Vergleich zu anderen Anbietern auf dem Markt.
Weitere Artikel zum Lesen






Was „mobil“ im Alltag wirklich bedeutet
Eine intuitive Oberfläche ist hilfreich, ersetzt aber nicht die Frage, ob der gesamte Ablauf zum eigenen Betrieb passt. Bei einer Einzelperson, die selbst verkauft und abrechnet, kann eine zentrale mobile Anlaufstelle angenehm sein. In einem Team sollte man dagegen vorab festlegen, wer welche Vorgänge erledigt und wie Informationen anschließend weitergegeben werden. Sonst wird eine einfache App schnell Teil eines unklaren Prozesses, statt ihn zu entlasten.
Auch die Wahl der Zahlungsarten sollte man nicht nur nach einer allgemeinen Erwartung treffen. Ich würde prüfen, welche Zahlungen die eigenen Kunden tatsächlich nutzen und welche Ausstattung für die Annahme im jeweiligen Betrieb nötig ist. Gerade wer auf Veranstaltungen oder an wechselnden Orten arbeitet, sollte den Ablauf vorab unter realistischen Bedingungen testen. So merkt man, ob die gewählte Lösung zum Standort, zur Kundschaft und zum eigenen Arbeitstempo passt.
Gebühren und Alternativen fair vergleichen
Der Hinweis auf faire Gebühren ist kein Ersatz für einen eigenen Kostenvergleich. Ich würde die Konditionen anhand des eigenen Geschäftsmodells prüfen: Wie häufig werden Zahlungen angenommen, welche Zahlungsarten kommen vor, und welche weiteren Kosten oder Bedingungen gelten für das benötigte Setup? Eine Lösung, die bei gelegentlichen Verkäufen bequem ist, muss nicht automatisch für einen Betrieb mit vielen wiederkehrenden Zahlungsvorgängen die günstigste sein. Entscheidend ist der Gesamtaufwand, nicht ein einzelner Gebühreneindruck.
Im Vergleich zu einer klassischen stationären Kasse wirkt SumUp vor allem dann passend, wenn Beweglichkeit und ein überschaubarer Einstieg wichtig sind. Ein umfassendes Kassensystem kann die bessere Wahl sein, wenn ein Laden komplexe Abläufe, viele Mitarbeitende oder eine tiefe Verbindung zu weiteren betrieblichen Prozessen benötigt. Umgekehrt kann eine reine Rechnungs- oder Buchhaltungslösung für jemanden genügen, der gar keine Zahlungen vor Ort annimmt. Ich würde also nicht nach der längsten Funktionsliste entscheiden, sondern danach, welcher Teil des eigenen Arbeitsalltags tatsächlich gelöst werden soll.
Funktionen, die überzeugen
Ich habe einige Funktionen gefunden, die SumUp wirklich von anderen Tools abheben. Zum einen gibt es das integrierte Rechnungsstellungssystem, das dir hilft, schneller bezahlt zu werden. Du kannst professionelle Rechnungen im Handumdrehen erstellen und sie direkt an deine Kunden senden. Kein lästiges Hin und Her mehr per E-Mail.
Ein weiteres Highlight ist das Dashboard. Es gibt dir einen klaren Überblick über deine Finanzen und hilft dir, den Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben zu behalten. Mit nur wenigen Klicks kannst du Berichte erstellen, die dir helfen, deinen Geschäftsverlauf zu analysieren und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Rechnungen und Berichte sinnvoll nutzen
Ein praktischer Vorteil einer integrierten Rechnungsfunktion ist, dass der Schritt vom erledigten Auftrag zur offenen Forderung nicht unbedingt in einem getrennten Werkzeug beginnen muss. Für eine selbständige Person, die nach einem Kundentermin noch mehrere Dinge erledigt, kann es hilfreich sein, die Rechnung direkt im passenden Arbeitskontext vorzubereiten und zu versenden. Mein Tipp: Lege dir eine Routine fest, etwa Rechnungen nach erledigten Aufträgen zeitnah fertigzustellen. So wird die Funktion Teil eines verlässlichen Ablaufs, statt nur gelegentlich genutzt zu werden.
Ein Dashboard hilft vor allem dann, wenn man eine konkrete Frage damit beantwortet. Statt Berichte nur anzusehen, würde ich regelmäßig denselben Zeitraum und dieselben Kennzahlen vergleichen und dabei notieren, welche Entscheidung daraus folgt. Das kann eine einfache Bestandsaufnahme sein: Welche Einnahmen sind bereits erfasst, und welche offenen Aufgaben müssen noch erledigt werden? Für steuerliche oder buchhalterische Pflichten sollte ein Überblick in der App jedoch nicht automatisch mit einer vollständigen Buchführung gleichgesetzt werden. Wer dafür spezielle Auswertungen braucht, sollte prüfen, ob die vorhandenen Berichte zum eigenen Prozess passen.
Der kleine, aber wichtige Ablauf vor dem Monatsabschluss
Bei der täglichen Nutzung wird leicht übersehen, dass eine App allein keine saubere Übergabe an die Buchhaltung garantiert. Ich würde deshalb eine feste Abschlussroutine einführen: Vorgänge prüfen, relevante Rechnungen nachverfolgen und die für die weitere Abrechnung benötigten Informationen an einem passenden Ort sichern. So zeigt sich früh, ob der eigene Arbeitsablauf mit den verfügbaren Berichten auskommt oder ob zusätzlich ein spezialisiertes Buchhaltungsprogramm nötig ist. Diese Prüfung ist nützlicher als die Annahme, ein Dashboard könne jede Auswertung ersetzen.
Wer bereits mit einem Buchhaltungswerkzeug arbeitet, sollte vor dem Wechsel klären, welche Informationen zwischen den Systemen tatsächlich übertragen werden und wie häufig das im eigenen Alltag nötig ist. Eine Integration kann Doppelarbeit vermeiden, aber nur, wenn sie die relevanten Daten korrekt in den bestehenden Ablauf einfügt. Ich würde die Verbindung zunächst mit einem überschaubaren Arbeitsprozess testen und kontrollieren, ob die Ergebnisse dort ankommen, wo sie gebraucht werden. So lässt sich verhindern, dass eine vermeintliche Erleichterung später zusätzliche manuelle Kontrollen erfordert.
Mobiler geht's nicht
In unserer schnelllebigen Welt ist Mobilität das A und O. Mit der SumUp-App kannst du unterwegs arbeiten, ohne an einen Schreibtisch gefesselt zu sein. Egal ob du auf einer Messe bist oder in deinem Lieblingscafé arbeitest, du kannst Zahlungen annehmen und deine Finanzen im Auge behalten.
Ein weiterer Pluspunkt ist die nahtlose Integration mit anderen Tools. Wenn du bereits ein Buchhaltungssystem nutzt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass SumUp sich problemlos integrieren lässt, um dir den Arbeitsalltag zu erleichtern.
Wo die mobile Freiheit an Grenzen stößt
Unterwegs arbeiten heißt nicht zwangsläufig, dass jedes Umfeld gleich gut geeignet ist. Bei einem vollen Marktstand oder einer Veranstaltung kann die Aufmerksamkeit zwischen Kundschaft, Ware und App wechseln müssen. Deshalb würde ich die Bedienung und die benötigte Ausstattung nicht nur am Schreibtisch, sondern möglichst in einer realistischen Arbeitssituation prüfen. Wenn eine feste Kasse mit mehreren Arbeitsplätzen und klar getrennten Rollen gebraucht wird, kann ein stationär ausgerichtetes System die bessere Wahl sein.
Auch die persönliche Arbeitsweise spielt eine Rolle. Wer Einnahmen und Rechnungen gern auf einem großen Bildschirm sortiert, kann die mobile App als Ergänzung statt als alleinigen Arbeitsplatz betrachten. Umgekehrt ist sie für jemanden, der häufig zwischen Terminen wechselt, wahrscheinlich attraktiver. Der wichtigste Trade-off ist für mich daher nicht „mobil oder nicht mobil“, sondern ob die mobile Bedienung für die Aufgaben ausreicht, die regelmäßig anfallen.
Was bei der Auswahl noch offen bleibt
Vor der Entscheidung würde ich mir drei praktische Fragen stellen: Welche Zahlungsarten brauche ich wirklich? Welche Aufgaben sollen in der App erledigt werden, und welche bleiben in meiner Buchhaltung? Und wie sieht der Ablauf aus, wenn ich Unterstützung durch Mitarbeitende brauche? Die Antworten helfen, ein passendes Setup zu wählen, ohne Funktionen zu bezahlen oder einzurichten, die im eigenen Alltag keinen Nutzen haben. Sie machen außerdem sichtbar, ob eine zweite Lösung nötig bleibt.
Wer wissen möchte, ob die App kostenlos genutzt werden kann: Der Download ist kostenlos. Für die tatsächlichen Kosten eines geschäftlichen Einsatzes sollte man dennoch die jeweils geltenden Gebühren und Bedingungen des gewählten Angebots prüfen, statt aus dem kostenlosen Download auf einen kostenfreien Zahlungsbetrieb zu schließen. Ebenso sollte man vor dem Einsatz klären, ob das eigene Gerät und die benötigte Ausstattung zum vorgesehenen Ablauf passen. So vermeidet man Überraschungen, wenn die erste Kundenzahlung ansteht.
Entwicklung und Blick auf kommende Änderungen
Die App ist seit dem 22. August 2012 verfügbar und wird fortlaufend weiterentwickelt; die aktuelle Version trägt die Nummer 2.143.1. Für bestehende Nutzer ist eine neue Versionsnummer zunächst ein Hinweis darauf, dass die Software einen weiteren Entwicklungsschritt erreicht hat, aber kein Beleg dafür, dass sich ein bestimmter Arbeitsablauf geändert hat. Ich würde nach einem Update deshalb die Funktionen kontrollieren, auf die ich täglich angewiesen bin, und wichtige Routinevorgänge einmal kurz durchspielen.
Für die weitere Entwicklung würde ich vor allem darauf achten, ob Aktualisierungen die Übergänge zwischen Zahlungsannahme, Rechnungsstellung und Buchhaltung spürbar einfacher machen. Das ist für kleine Betriebe oft wertvoller als eine lange Liste zusätzlicher Möglichkeiten. Bis eine konkrete Änderung sichtbar ist, plane ich jedoch nicht mit Funktionen, die erst erwartet werden. Für Nutzer zählt am Ende, ob die vorhandenen Werkzeuge zuverlässig in den eigenen Ablauf passen.
Die App läuft auf Geräten mit mindestens iOS 10. Wer ein älteres Gerät nutzt, sollte vor der Einrichtung prüfen, ob es die Anforderungen erfüllt und im täglichen Betrieb noch gut bedienbar ist. Bei einer geschäftlich wichtigen Kasse ist außerdem ein verlässlicher Plan für den Arbeitsalltag sinnvoll: Die Bedienung sollte vertraut sein, und der Betrieb sollte wissen, wie er mit einer Unterbrechung oder einem technischen Problem umgeht. Das ist keine Besonderheit dieser App, sondern eine vernünftige Vorbereitung für jede digitale Zahlungsannahme.
Mein Fazit für kleine Betriebe
Alles in allem bietet SumUp eine umfassende Lösung für kleine Unternehmen und Selbständige, die nach einer einfachen und verlässlichen Möglichkeit suchen, ihre Finanzen zu verwalten. Es ist benutzerfreundlich, flexibel und bietet genau die Funktionen, die man braucht, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – nämlich das eigene Geschäft.
Meine Empfehlung hängt trotzdem vom Einsatz ab. Wenn du Zahlungen mobil annehmen und Rechnungen sowie einen geschäftlichen Überblick an einer Stelle nutzen möchtest, ist SumUp: Kassen- und Finanztools einen näheren Blick wert. Wenn du dagegen eine umfangreiche stationäre Kasse, detaillierte Buchhaltungsabläufe oder eine sehr spezifische Teamverwaltung brauchst, würde ich zuerst prüfen, ob eine spezialisierte Alternative besser passt. Für alle anderen ist der sinnvollste nächste Schritt, die eigenen Abläufe aufzuschreiben und die App daran zu messen, statt sich von einer allgemeinen Funktionsliste leiten zu lassen.
Vorteile
- Einfache Benutzeroberfläche für schnellen Zugang.
- Nahtlose Integration mit verschiedenen Zahlungsarten.
- Cloud-basierte Speicherung für Datensicherheit.
- Kompatibel mit Android und iOS-Geräten.
- Regelmäßige Updates verbessern die Funktionalität.
Nachteile
- Kann teuer sein für kleine Unternehmen.
- Benötigt stabile Internetverbindung.
- Manchmal langsamer Kundenservice.
- Begrenzte Funktionen in der Basisversion.
- Erfordert umfangreiche Einrichtung zu Beginn.
Häufige Fragen zu SumUp Business: POS & Kasse
Wie einfach ist es, mit SumUp Zahlungen zu akzeptieren?
SumUp bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, die es Händlern ermöglicht, Zahlungen schnell und effizient zu akzeptieren. Die Einrichtung ist unkompliziert und erfordert nur wenige Schritte, um mit dem Verkauf zu beginnen. Dank der intuitiven App können Transaktionen in Sekundenschnelle abgeschlossen werden, was sowohl für den Verkäufer als auch für den Kunden von Vorteil ist.
Welche Gebühren fallen bei der Nutzung von SumUp an?
SumUp erhebt eine feste Gebühr pro Transaktion, die je nach Markt variieren kann. Es gibt keine monatlichen oder versteckten Kosten, was es zu einer kostengünstigen Lösung für Kleinunternehmer macht. Die Transparenz in der Preisgestaltung ermöglicht es den Nutzern, ihre Kosten im Vorfeld genau zu kalkulieren, ohne von unerwarteten Gebühren überrascht zu werden.
Ist es sicher, SumUp für Zahlungen zu verwenden?
Ja, SumUp ist sicher. Es verwendet modernste Verschlüsselungstechnologien, um die Daten und Transaktionen der Benutzer zu schützen. Zudem ist SumUp PCI-DSS-konform, was bedeutet, dass es die höchsten Sicherheitsstandards in der Zahlungsbranche erfüllt. Benutzer können daher sicher sein, dass ihre Informationen und Gelder in sicheren Händen sind.
Kann ich SumUp auch ohne Internetverbindung nutzen?
Für die Durchführung von Transaktionen benötigt SumUp eine Internetverbindung. Dies kann entweder über WLAN oder mobile Daten erfolgen. Ohne Internetverbindung können Transaktionen nicht in Echtzeit abgewickelt werden. Dennoch bietet SumUp die Möglichkeit, Transaktionen offline zu speichern und später zu synchronisieren, sobald eine Verbindung wiederhergestellt ist.
Welche Funktionen bietet SumUp neben der Zahlungsabwicklung?
Neben der Zahlungsabwicklung bietet SumUp eine Vielzahl an Funktionen, die kleinen Unternehmen helfen, effizienter zu arbeiten. Dazu gehören Berichtstools, die Einblicke in Verkäufe und Umsatztrends geben, sowie die Möglichkeit, Rechnungen zu erstellen und zu versenden. SumUp bietet auch Integrationen mit anderen Geschäftstools, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren und die Produktivität zu steigern.
Diese Seite in einer anderen Sprache lesen
Weitere Empfehlungen in dieser Kategorie
Google Wallet
Google LLC 4,0 von 5
PhonePe UPI, Payment, Recharge
PhonePe 4,5 von 5
PayPal
PayPal Mobile 4,1 von 5
DANA Indonesia Digital Wallet
PT Espay Debit Indonesia Koe 4,6 von 5
Weitere Rezensionen zu Finanzen
easypaisa – a digital bank
Easypaisa Bank Limited 4,5 von 5
JazzCash - Your Mobile Account
JazzCash 4,5 von 5
Binance: Buy Bitcoin & Crypto
Binance Inc. 4,6 von 5
Cash App
Block, Inc. 4,4 von 5
ExpertOption - Mobile Trading
ExpertOption 4,0 von 5
Ziraat Mobil
T.C. Ziraat Bankası A.Ş. 4,5 von 5
Über diesen Eintrag
- Entwickler
- SumUp
- Paketname
- com.kaching.merchant
- Version
- 2.187.0
- Android
- 10
- Preis
- Free
Diese Website bietet unabhängige Informationen zu Apps von Drittanbietern. Wir besitzen, entwickeln oder vertreiben diese Apps nicht. Namen, Logos und Marken gehören den jeweiligen Eigentümern. Angaben zu Entwicklern dienen ausschließlich als Referenz. Weitere Informationen erhältst du beim Entwickler unter info@sumup.com, auf https://sumup.com oder in der https://sumup.com/privacy.





