Tank-Datenbank

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Vorteile

  • Schnelle Suche nach passenden Panzermodellen
  • Übersichtliche technische Daten auf einen Blick
  • Hilfreich für Fans
  • Sammler und Militärgeschichte-Interessierte
  • Viele Informationen auch unterwegs ohne PC verfügbar
  • Modelle lassen sich leichter miteinander vergleichen

Nachteile

  • Datenumfang kann je nach Panzer und Quelle unterschiedlich sein
  • Nicht alle Inhalte sind möglicherweise vollständig auf Deutsch
  • Für Einsteiger wirken militärische Fachbegriffe teils kompliziert
  • Aktualisierungen und neue Modelle können zeitverzögert erscheinen
  • Kein Ersatz für ausführliche Fachliteratur oder Primärquellen
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Bewertung von Tank-Datenbank Appxis

Wer seine Tankbelege bisher in der Mittelkonsole sammelt oder die Ausgaben nur grob im Kopf überschlägt, kennt das Problem: Nach einigen Wochen ist kaum noch nachvollziehbar, wie viel ein Fahrzeug tatsächlich kostet. Genau hier setzt Tank-Datenbank an. Ich habe die App als digitales Tankbuch betrachtet und dabei besonders darauf geachtet, ob sie im Alltag schneller hilft als eine Notiz-App, eine Tabellenkalkulation oder die automatische Auswertung einer modernen Fahrzeug-App.

Mein Eindruck fällt grundsätzlich positiv aus, aber nicht uneingeschränkt. Die Anwendung konzentriert sich auf Tankvorgänge, Fahrzeugkosten und Wartungen, statt aus dem Smartphone ein möglichst großes Mobilitätszentrum zu machen. Diese Begrenzung ist ihre größte Stärke und zugleich der Punkt, an dem manche Nutzer an Grenzen stoßen werden. Wer eine übersichtliche Aufzeichnung für mehrere Fahrzeuge sucht, bekommt ein Werkzeug mit klarer Aufgabe. Wer dagegen Navigation, Tankstellenpreise, Routenplanung oder eine direkte Verbindung zum Bordcomputer erwartet, sollte sich eher in anderen Kategorien umsehen.

Worauf es bei einem digitalen Tankbuch wirklich ankommt

Die richtige Frage ist nicht nur: Wie viele Funktionen gibt es?

Bei einer App für Fahrzeugkosten zählt für mich zuerst, wie wenig Aufwand jeder Eintrag verursacht. Ein Tankbuch ist nur dann nützlich, wenn ich es direkt nach dem Tanken pflege und nicht erst am Monatsende aus mehreren Belegen rekonstruieren muss. Wichtig sind außerdem eine verständliche Zuordnung zum Fahrzeug, ein sauberer Blick auf Ausgaben und eine Wartungsübersicht, die nicht zwischen unnötigen Zusatzfunktionen verschwindet.

Tank-Datenbank passt zu diesem Ansatz. Der Schwerpunkt liegt auf der Verwaltung von Tankdaten, Kosten und Wartungen für die eigenen Fahrzeuge. Dadurch wirkt die Anwendung eher wie ein persönliches Fahrten- und Ausgabenarchiv als wie eine allgemeine Verkehrs-App. Ich würde sie deshalb nicht danach beurteilen, ob sie eine möglichst moderne Kartenansicht oder möglichst viele Online-Dienste anbietet, sondern danach, ob sie mir eine verlässliche Routine für die Fahrzeugpflege ermöglicht.

Ein weiterer Entscheidungsfaktor ist die Anzahl der Fahrzeuge. Bei einem einzigen privaten Auto reicht oft eine einfache Notiz. Sobald aber ein Zweitwagen, ein Motorrad, ein Familienfahrzeug oder ein Dienstwagen dazukommt, werden unstrukturierte Notizen schnell unbrauchbar. Die Möglichkeit, Tank- und Wartungsinformationen getrennt nach Fahrzeug zu verwalten, ist deshalb im Alltag deutlich wertvoller, als es die kurze Beschreibung zunächst vermuten lässt.

Für wen die Daten besonders interessant werden

Die App ist vor allem für Menschen sinnvoll, die ihre laufenden Autokosten beobachten möchten, ohne dafür eine umfangreiche Finanzsoftware einzurichten. Auch bei älteren Fahrzeugen kann ein solches Protokoll helfen, Veränderungen zu erkennen. Wenn der Verbrauch nach einer Wartung plötzlich anders wirkt oder die monatlichen Ausgaben stärker steigen, liefert eine gepflegte Historie zumindest eine bessere Gesprächsgrundlage für die nächste Prüfung.

Auch Familien können davon profitieren, wenn mehrere Personen dasselbe Fahrzeug nutzen. Entscheidend ist dann allerdings eine gemeinsame Gewohnheit: Wer tankt, trägt den Vorgang zeitnah ein. Die App kann fehlende Informationen nicht nachträglich zuverlässig rekonstruieren. Das ist keine Schwäche dieser speziellen Anwendung, sondern die grundsätzliche Grenze jedes manuellen Tankbuchs.

Mein erster Eindruck von Aufbau und Einsatz

Im Alltag gefällt mir der sachliche Charakter. Tank-Datenbank will nicht mit großen Bildern, Empfehlungen oder ständig neuen Hinweisen ablenken. Das passt zu einer Anwendung, die man kurz öffnet, einen Tankvorgang dokumentiert und wieder schließt. Gerade bei einem solchen Werkzeug ist eine nüchterne Oberfläche oft angenehmer als ein überladenes Dashboard.

Der Entwickler Harnisch Gesellschaft m.b.H. positioniert die Anwendung klar im Bereich Karten und Navigation, obwohl der praktische Nutzen für mich stärker in der Fahrzeugverwaltung liegt. Das sollte niemand missverstehen: Ich würde sie nicht als Ersatz für eine Navigations-App installieren. Ihre Aufgabe ist die Aufzeichnung rund um das Fahrzeug, nicht die Führung während der Fahrt.

Wo Tank-Datenbank ihre Stärke ausspielt

Ein praktisches Archiv statt verstreuter Belege

Die wichtigste Stärke ist die Bündelung von Informationen, die sonst an verschiedenen Orten liegen. Tankquittungen verschwinden, Wartungstermine stehen im Kalender und einzelne Notizen landen irgendwo im Smartphone. Ein zentrales Tankbuch schafft daraus eine nachvollziehbare Historie. Für mich ist das besonders nützlich, wenn ich nicht nur den letzten Tankvorgang sehen möchte, sondern die Entwicklung über längere Zeit beurteilen will.

Ein realistisches Beispiel: Ich fahre unter der Woche regelmäßig zur Arbeit, nutze das Auto am Wochenende für längere Strecken und teile es gelegentlich mit einem Familienmitglied. Nach einigen Monaten weiß ich ohne Aufzeichnungen nur noch, dass das Auto „gefühlt viel“ kostet. Mit konsequent eingetragenen Tankvorgängen kann ich später besser erkennen, ob die höheren Ausgaben vom Fahrprofil, von häufigeren Tankstopps oder von einer allgemeinen Kostensteigerung kommen.

Der entscheidende Nutzen entsteht durch die Regelmäßigkeit, nicht durch einen einzelnen Eintrag. Ich würde deshalb empfehlen, die App unmittelbar nach dem Bezahlen zu öffnen. Wer den Kilometerstand und den Betrag noch an der Tankstelle einträgt, reduziert Erinnerungsfehler erheblich. Belege können als Zwischenlösung dienen, sollten aber nicht zum dauerhaften Ablageort werden.

Mehrere Fahrzeuge sauber auseinanderhalten

Ein weniger offensichtlicher Vorteil eines spezialisierten Tankbuchs ist die Trennung von Fahrzeugen. Bei einer einfachen Tabellenkalkulation muss ich selbst darauf achten, jede Zeile korrekt zu beschriften. Ein kleiner Tippfehler oder ein vergessener Fahrzeugname kann später die Auswertung verfälschen. Eine auf Fahrzeuge ausgerichtete Anwendung macht diese Zuordnung zum natürlichen Teil des Arbeitsablaufs.

Das ist besonders hilfreich, wenn zwei Autos mit unterschiedlichen Nutzungsmustern im Haushalt stehen. Ein sparsamer Kleinwagen für kurze Wege lässt sich nicht sinnvoll mit einem größeren Fahrzeug vergleichen, das überwiegend auf langen Strecken eingesetzt wird. Die getrennte Historie verhindert, dass ich die Gesamtausgaben zwar kenne, aber nicht mehr weiß, welches Fahrzeug dafür verantwortlich ist.

Auch für ein Fahrzeug, das nur saisonal genutzt wird, kann die Dokumentation sinnvoll sein. Bei einem Motorrad oder einem Zweitwagen entstehen sonst schnell lange Lücken, und gerade nach einer längeren Pause ist es hilfreich, den letzten Wartungsstand oder den letzten Tankvorgang nachvollziehen zu können.

Wartungen im selben Zusammenhang behalten

Viele Tank-Apps beschränken sich auf Kraftstoff. Tank-Datenbank verbindet das Tankbuch mit der Verwaltung von Wartungen. Für mich ist das ein wichtiger Unterschied, weil laufende Kosten und technische Pflege zusammengehören. Ein Ölwechsel, eine Inspektion oder eine Reparatur wirkt isoliert betrachtet wie ein einzelner Betrag. In einer Fahrzeughistorie lässt sich die Ausgabe besser zeitlich einordnen.

Ich würde die Wartungsfunktion nicht als vollständigen Werkstattmanager betrachten, sondern als Erinnerungshilfe und Archiv. Sie ersetzt keine fachliche Diagnose und garantiert natürlich nicht, dass ein Termin eingehalten wird. Ihr Wert liegt darin, dass ich nicht ausschließlich auf Papierbelege oder mein Gedächtnis angewiesen bin. Vor einem Werkstattbesuch kann ich die bisherigen Einträge durchsehen und gezielter beschreiben, was zuletzt gemacht wurde.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, Tankvorgänge sofort zu erfassen und Wartungen direkt nach der Rechnung einzutragen. So entsteht mit der Zeit eine chronologische Fahrzeugakte. Wer zusätzlich Papierunterlagen aufbewahrt, kann die App als schnellen Überblick nutzen, während die Originale für Garantien oder Nachweise an ihrem sicheren Ort bleiben.

Einordnung der bisherigen Nutzerresonanz

Die Anwendung kommt im Play-Store-Umfeld auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 bei rund 1.600 Bewertungen. Das spricht dafür, dass der reduzierte Ansatz für viele Nutzer funktioniert. Gleichzeitig sollte man eine solche Zahl nicht mit einer Garantie für den eigenen Arbeitsablauf verwechseln. Eine gute Bewertung zeigt, dass das Grundkonzept ankommt; sie sagt weniger darüber aus, ob jemand eine automatische Datenerfassung oder moderne Online-Funktionen vermissen wird.

Mit über 100.000 Installationen ist Tank-Datenbank außerdem kein völlig unbekanntes Nischenprojekt. Ich sehe darin einen Hinweis auf eine etablierte Nutzung, aber nicht auf eine bestimmte Funktionsbreite. Für meine Entscheidung wäre wichtiger, ob ich ein manuelles, fokussiertes Werkzeug möchte. Genau dort liegt die eigentliche Passung.

Was die Version und der Preis praktisch bedeuten

Die aktuelle Version ist 1.8.2o und läuft ab Android 7.0. Das macht die Anwendung auch für ältere Android-Geräte interessant, sofern sie diese Systemversion unterstützen. Wer ein altes Smartphone als festes Fahrzeuggerät verwendet, muss also nicht automatisch wegen einer sehr hohen Systemanforderung auf ein neues Gerät wechseln.

Die App ist grundsätzlich kostenlos erhältlich. Zusätzlich werden In-App-Käufe zwischen 0,50 Euro und 11,99 Euro angeboten, wenn die Abrechnung über Google Play erfolgt. Ich würde vor der langfristigen Nutzung prüfen, welche Funktionen im eigenen Fall kostenlos bleiben und welche Erweiterungen tatsächlich benötigt werden. Für ein einfaches Tankbuch kann ein kostenloser Einstieg ausreichen; wer die App intensiv für mehrere Fahrzeuge nutzt, sollte die möglichen Zusatzkosten in seine Entscheidung einbeziehen.

Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren ist bei einer nüchternen Fahrzeugverwaltung erwartbar. Für Eltern ist eher relevant, dass die Anwendung kein Spielzeug ist, sondern ein organisatorisches Werkzeug. Kinder können zwar technisch mit einem Smartphone umgehen, die Verantwortung für korrekte Kosten- und Wartungseinträge sollte aber bei den Erwachsenen bleiben.

Tipps, die den Nutzen deutlich erhöhen

Mein erster Tipp ist, nicht nur den Betrag einzutragen, sondern den Eintrag immer mit dem Kilometerstand zu verbinden, sofern dieser im vorgesehenen Ablauf erfasst werden kann. Ohne diesen Bezug bleibt das Tankbuch eine Ausgabenliste. Mit ihm wird es zu einer Verlaufskontrolle, die bei der Einschätzung des Verbrauchs und bei der Suche nach ungewöhnlichen Veränderungen deutlich hilfreicher ist.

Der zweite Tipp betrifft die Wartungen: Ich würde nicht erst dann etwas eintragen, wenn eine Rechnung besonders teuer war. Auch kleinere Arbeiten und regelmäßige Servicepunkte gehören in die Historie, weil später nicht der einzelne Betrag, sondern die zeitliche Abfolge wichtig sein kann. So lässt sich bei einem Fahrzeugwechsel oder Werkstattgespräch schneller nachvollziehen, was zuletzt erledigt wurde.

Der dritte Tipp ist die klare Trennung privater und dienstlicher Nutzung, sofern mehrere Fahrzeuge oder unterschiedliche Zwecke im Spiel sind. Eine App kann nur so übersichtlich bleiben, wie die Einträge angelegt werden. Wer im Notizfeld immer dieselben kurzen Begriffe verwendet, findet sich später leichter zurecht als jemand, der jedes Mal eine andere Beschreibung wählt.

Wo eine andere Lösung besser passt

Die größte Einschränkung ist der manuelle Charakter. Wer erwartet, dass Tankdaten automatisch aus dem Fahrzeug, einer Tankstellenkarte oder einer Bankbuchung übernommen werden, könnte den zusätzlichen Eingabeschritt als lästig empfinden. In diesem Fall ist eine Fahrzeug-App des Herstellers oder eine Finanz-App mit automatischer Kontenanbindung möglicherweise bequemer, sofern sie die gewünschten Daten überhaupt zuverlässig liefert.

Auch für Fahrer, die hauptsächlich den günstigsten Tankstopp finden möchten, ist Tank-Datenbank nicht die erste Wahl. Eine spezialisierte Preisvergleichs- oder Navigations-App passt besser, wenn aktuelle Tankstelleninformationen, Routenführung und spontane Standortentscheidungen im Mittelpunkt stehen. Ich würde nicht versuchen, diese Aufgaben mit einem Tankbuch zu ersetzen.

Für sehr detaillierte geschäftliche Abrechnungen kann eine Tabellenkalkulation oder Fuhrparksoftware geeigneter sein. Dort lassen sich eigene Spalten, Belegnummern, Kostenstellen und individuelle Berichte anlegen. Tank-Datenbank ist für mich stärker, wenn ich schnell und regelmäßig dokumentieren möchte, ohne zuerst ein eigenes System zu bauen. Wer komplexe steuerliche oder betriebliche Auswertungen benötigt, sollte die Daten gegebenenfalls in ein dafür passendes System übertragen.

Ein weiterer Punkt ist die Plattform. Die genannte Systemanforderung bezieht sich auf Android. Wer ausschließlich iOS nutzt oder eine geräteübergreifende Lösung mit zentraler Synchronisierung erwartet, sollte vor dem Wechsel prüfen, ob der eigene Gerätebestand und der gewünschte Arbeitsablauf dazu passen. Für Android-Nutzer mit einem kompatiblen Gerät ist der Einstieg dagegen unkompliziert.

Wie hoch der Wechselaufwand wirklich ist

Der Wechsel von Papier oder einer Notiz-App zu einem strukturierten Tankbuch kostet zunächst etwas Zeit. Ich würde nicht versuchen, die komplette Fahrzeuggeschichte bis zum ersten Kilometer nachzubauen, wenn dafür nur unvollständige Belege vorhanden sind. Sinnvoller ist ein sauberer Neustart mit dem aktuellen Kilometerstand und den bekannten Wartungen. Dadurch bleibt die neue Historie glaubwürdig, statt mit geratenen Angaben gefüllt zu werden.

Wer bereits eine Tabelle führt, kann die alten Daten als Archiv behalten und ab dem Wechselzeitpunkt konsequent in der App weiterarbeiten. Das vermeidet eine fehleranfällige Übertragung und macht den Übergang überschaubar. Nach einigen Wochen zeigt sich dann, ob die Eingaberoutine wirklich in den Alltag passt. Falls nicht, ist die Ursache meist nicht die Menge der Daten, sondern ein ungünstiger Zeitpunkt für die Erfassung.

Ich würde außerdem vorab entscheiden, wer bei einem gemeinsam genutzten Fahrzeug für die Einträge verantwortlich ist. Wenn alle Beteiligten zuständig sind, aber niemand sich wirklich zuständig fühlt, entstehen Lücken. Eine einfache Absprache – etwa direkt nach jedem Tankvorgang – ist oft wirksamer als der Versuch, später fehlende Informationen zusammenzusuchen.

Mein Urteil für verschiedene Nutzertypen

Für private Fahrer mit einem oder mehreren Android-Fahrzeugen ist Tank-Datenbank eine vernünftige Wahl, wenn sie Kosten und Wartungen selbst dokumentieren möchten. Die App ist besonders stark bei Menschen, die eine klare, sachliche Aufzeichnung bevorzugen und keine Lust haben, sich eine eigene Tabelle zu bauen. Auch Besitzer älterer Fahrzeuge können von der langfristigen Historie profitieren.

Ich würde sie dagegen nicht empfehlen, wenn Navigation, Live-Tankstellenpreise, automatische Synchronisierung oder umfangreiche Geschäftsberichte die wichtigsten Kriterien sind. Dann ist eine andere Kategorie von App wahrscheinlich passender. Ebenso sollten Nutzer, die manuelle Eingaben grundsätzlich vermeiden möchten, realistisch einschätzen, ob sie die nötige Routine aufbringen.

Unterm Strich sehe ich Tank-Datenbank als fokussiertes Werkzeug mit einem klaren Alltagseinsatz. Die kostenlose Basis senkt die Einstiegshürde, die mögliche Abrechnung über Google Play sollte man bei Zusatzfunktionen im Blick behalten. Die Kombination aus Tankhistorie, Fahrzeugtrennung und Wartungsnotizen ist für mich sinnvoller als eine reine Liste von Tankbeträgen, solange man die Einträge regelmäßig pflegt.

Meine Empfehlung: Wenn du ein Android-Telefon nutzt, deine Fahrzeugkosten nachvollziehen möchtest und bereit bist, Tank- und Wartungsdaten selbst einzutragen, würde ich der App eine faire Chance geben. Starte mit einem Fahrzeug, lege die bekannten Wartungen an und teste einige Wochen, ob die Routine bequem genug ist. Wer dagegen automatische Daten, Navigation oder komplexe Abrechnungen sucht, sollte direkt eine dafür spezialisierte Alternative wählen. Für das schlichte, persönliche Tankbuch bleibt Tank-Datenbank jedoch eine nachvollziehbare und praktisch ausgerichtete Lösung.

FAQ

Was ist die Tank-Datenbank und welche Informationen bietet sie?

Die Tank-Datenbank ist eine App für Autofahrer, die Informationen zu Tankstellen und Kraftstoffpreisen übersichtlich zusammenfasst. Je nach Standort können Nutzer nahegelegene Tankstellen, verfügbare Kraftstoffarten, aktuelle Preisangaben und weitere Standortdetails finden. Die Anwendung eignet sich besonders, wenn man unterwegs schnell vergleichen und eine günstigere Tankmöglichkeit in der Umgebung auswählen möchte.


Sind die angezeigten Kraftstoffpreise in der Tank-Datenbank immer aktuell?

Die Preise in der Tank-Datenbank können sich jederzeit ändern und sollten deshalb als Orientierung betrachtet werden. Wie aktuell die Angaben sind, hängt von den verfügbaren Datenquellen, den Aktualisierungsintervallen und gegebenenfalls von Meldungen der Nutzer ab. Vor dem Tanken empfiehlt es sich, den angezeigten Preis mit der Beschilderung an der Tankstelle zu vergleichen, da kurzfristige Änderungen möglich sind.


Benötigt die Tank-Datenbank Zugriff auf den Standort des Smartphones?

Für die komfortable Suche nach Tankstellen in der Nähe kann die Tank-Datenbank auf den Standort des Smartphones zugreifen. Dieser Zugriff ist normalerweise optional, kann die Nutzung aber deutlich vereinfachen, weil die App automatisch passende Ergebnisse in der Umgebung anzeigt. Wer keine Standortfreigabe erteilen möchte, kann Tankstellen häufig auch manuell über eine Stadt, Adresse oder Suchfunktion finden.


Welche Kraftstoffarten und Tankstellen werden von der App unterstützt?

Welche Kraftstoffarten und Tankstellen angezeigt werden, hängt von der regionalen Datenabdeckung und den Informationen ab, die der Dienst bereitstellt. Üblicherweise lassen sich gängige Sorten wie Super, E10 und Diesel vergleichen; je nach Gebiet können auch weitere Optionen wie Premiumkraftstoffe, Autogas oder Stromladestationen verfügbar sein. Vor dem Download sollte man prüfen, ob die gewünschte Region ausreichend unterstützt wird.


Ist die Tank-Datenbank kostenlos und gibt es Werbung oder zusätzliche Kosten?

Die Tank-Datenbank kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und genutzt werden, allerdings können je nach Version Werbung, optionale Zusatzfunktionen oder andere Einschränkungen enthalten sein. Auch der mobile Datenverbrauch für Karten, Standortsuche und Aktualisierungen sollte berücksichtigt werden. Vor der Installation lohnt sich ein Blick auf die Angaben im jeweiligen App-Store, insbesondere auf In-App-Käufe und die Datenschutzbedingungen.


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