Whisperies, histoires enfants
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- Große Auswahl an kindgerechten Geschichten für unterschiedliche Altersstufen.
- Liebevolle Illustrationen machen das Zuhören und Lesen besonders abwechslungsreich.
- Audiofunktion unterstützt Kinder
- die noch nicht selbstständig lesen können.
- Mehrsprachige Inhalte können spielerisch beim Sprachenlernen helfen.
- Offline verfügbare Geschichten sind auch unterwegs ohne Internet nutzbar.
Nachteile
- Ein Teil der Inhalte ist möglicherweise nur mit einem Abo vollständig zugänglich.
- Die Qualität und Länge der Geschichten kann je nach Titel unterschiedlich ausfallen.
- Für die Nutzung werden ausreichend Speicherplatz und regelmäßige Downloads benötigt.
- Nicht jede Geschichte bietet eine deutsche Vertonung oder Übersetzung.
- Je nach Gerät können Ladezeiten bei umfangreichen Inhalten auftreten.
Bewertung von Whisperies, histoires enfants Appxis
Wenn ich Kindern eine digitale Alternative zum klassischen Vorlesen zeigen möchte, ist Whisperies, histoires enfants für mich vor allem wegen der Verbindung aus Hörbüchern und animierten Geschichten interessant. Die App von COLLECTIVITE VIDEO SERVICES richtet sich an Familien, die Geschichten nicht nur lesen, sondern auch hören und visuell erleben möchten. Mein Gesamteindruck fällt positiv aus, allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: Sie funktioniert am besten als bewusst ausgewähltes Geschichtenangebot für gemeinsame oder ruhige Momente und weniger als vollständiger Ersatz für ein gutes gedrucktes Kinderbuch.
Die Anwendung gehört zu den Bücher- und Nachschlage-Apps, ist kostenlos erhältlich und für Kinder ab null Jahren eingestuft. Das macht den Einstieg unkompliziert. Gleichzeitig gibt es Inhalte oder Funktionen, die über Google Play mit zusätzlichen Käufen zwischen 0,99 € und 29,99 € verbunden sein können. Ich würde deshalb nicht einfach das Smartphone oder Tablet übergeben, sondern mir zuerst gemeinsam ansehen, welche Geschichten ohne Zusatzkosten verfügbar sind und ob ein Kaufmodell zur eigenen Familie passt.
Wie sich die Geschichten im Alltag bewähren
Eine gelungene Mischung aus Zuhören und Zuschauen
Die stärkste Seite der App liegt in ihrer Doppelrolle. Ein Kind kann einer Geschichte als Hörbuch folgen, während animierte Bilder die Handlung begleiten. Das ist ein anderer Zugang als bei einer reinen Vorlese-App: Die Stimme trägt die Handlung, aber die Bewegung auf dem Bildschirm gibt Orientierung und hält die Aufmerksamkeit leichter fest. Gerade Kinder, die beim stillen Betrachten eines Buches schnell abschweifen, bekommen dadurch einen zusätzlichen Anreiz, bei der Geschichte zu bleiben.
Ich finde diese Kombination besonders passend für den späten Nachmittag oder die Zeit vor dem Schlafengehen, wenn ein Kind noch eine Geschichte möchte, der Erwachsene aber gerade nicht selbst vorlesen kann. Trotzdem würde ich die Animation nicht automatisch als Vorteil für jede Situation sehen. Vor dem Einschlafen kann ein bewegter Bildschirm anregender wirken als ein gedrucktes Buch. Für diesen Moment ist es sinnvoll, die Geschichte eher als Hörangebot zu nutzen oder die Bildschirmzeit bewusst kurz zu halten.
Ein alltagstauglicher Ablauf sieht für mich so aus: Nach dem Abendessen sucht man gemeinsam eine passende Geschichte aus, hört zunächst ein Stück und spricht danach über die Figuren oder das Geschehen. So bleibt die App nicht bloß eine Beschäftigung, sondern wird zum Ausgangspunkt für ein Gespräch. Bei jüngeren Kindern kann ein Elternteil Fragen stellen wie: „Was glaubst du, passiert als Nächstes?“ Dadurch entsteht mehr Nähe, als wenn das Kind nur automatisch von einer Episode zur nächsten wechselt.
Für jüngere Kinder leicht zugänglich
Die Alterseinstufung ab null Jahren passt zum Charakter des Angebots. Die Geschichten sind grundsätzlich auf ein junges Publikum ausgerichtet, und die Verbindung aus gesprochenem Text und Animation erleichtert den Einstieg auch für Kinder, die noch nicht selbst lesen. Für Vorschulkinder ist das ein klarer Pluspunkt, weil sie Inhalte eigenständig auswählen und verfolgen können, ohne bereits flüssig lesen zu müssen.
Ich würde die App dennoch nicht als komplett selbstständige Medienumgebung betrachten. Ein Kind kann zwar eine Geschichte auswählen, aber Eltern sollten anfangs prüfen, welche Inhalte in der jeweiligen Sammlung sichtbar sind und wie die kostenpflichtigen Bereiche erscheinen. Das ist keine besondere Schwäche dieser App, sondern eine praktische Regel für jede Kinderanwendung mit optionalen Käufen. Wer das Gerät weitergibt, sollte die Kaufbestätigung des Stores im Blick behalten und die Auswahl gemeinsam erklären.
Hilfreich ist außerdem, nicht nur nach dem Alter, sondern nach der Stimmung auszuwählen. Eine kurze, ruhige Geschichte passt besser zum Einschlafen als eine besonders lebhafte Animation. Für eine längere Autofahrt kann dagegen ein Hörbuchteil angenehmer sein, weil das Kind nicht dauerhaft auf den Bildschirm schauen muss. Diese flexible Nutzung ist für mich wertvoller als die bloße Anzahl der Geschichten.
Die App als Ergänzung zum Vorlesen
Im Vergleich zu einer klassischen Kinderbuch-App, die hauptsächlich Text und Illustrationen anbietet, nimmt Whisperies den Zuhörer stärker an die Hand. Im Vergleich zu einem reinen Hörbuchdienst kommt die visuelle Ebene hinzu. Genau da liegt die eigene Identität des Angebots. Wer eine möglichst stille, bildschirmfreie Routine sucht, ist mit einer CD, einer Audiodatei oder einem gedruckten Buch besser bedient. Wer dagegen zwischen Vorlesen, Zuhören und animiertem Erzählen wechseln möchte, erhält hier einen vielseitigeren Zugang.
Für mich ersetzt die App das gemeinsame Vorlesen trotzdem nicht vollständig. Beim gedruckten Buch kann ein Kind selbst blättern, auf Details zeigen und das Tempo bestimmen. Bei einer animierten Geschichte ist der Ablauf stärker vorgegeben. Das ist bequem, aber weniger offen. Ich sehe die Anwendung daher als Ergänzung: Sie kann eine neue Geschichte zugänglich machen, wenn gerade niemand vorlesen kann, sollte aber nicht die einzige Form sein, in der ein Kind Geschichten erlebt.
Was bei der Nutzung besonders praktisch ist
Ein nicht sofort offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, je nach Situation zwischen verschiedenen Rezeptionsformen zu wechseln. Eltern müssen sich nicht grundsätzlich für „Bildschirm“ oder „kein Bildschirm“ entscheiden. Bei einer gemeinsamen Nutzung kann die Animation im Mittelpunkt stehen. Wenn das Kind im Bett liegt oder während einer Fahrt beschäftigt werden soll, ist der erzählerische Charakter wichtiger als das Zuschauen. Diese Anpassung macht das Angebot im Familienalltag brauchbarer, als es die kurze Store-Beschreibung vermuten lässt.
Ein zweiter sinnvoller Ansatz ist die gemeinsame Vorauswahl. Statt dem Kind das Gerät mit einer offenen Sammlung zu überlassen, kann man zwei oder drei passende Geschichten anbieten und es entscheiden lassen. Das begrenzt die Suchzeit, verhindert zielloses Wechseln und gibt dem Kind trotzdem ein Gefühl von Selbstständigkeit. Besonders bei jüngeren Kindern ist dieser kleine Unterschied wichtig: Die App wird dann nicht zum endlosen Scrollen, sondern zu einer klaren Erzählzeit.
Auch für Kinder, die gerade eine andere Sprache hören oder ihre Sprachwahrnehmung entwickeln, kann das wiederholte Anhören einer Geschichte interessant sein. Ich würde daraus jedoch keine Lernversprechen ableiten. Der Wert liegt eher darin, dass ein Kind vertraute Wörter, Satzmelodien und wiederkehrende Abläufe hört. Wenn Eltern danach einzelne Begriffe aufgreifen, wird aus dem passiven Zuhören eine kleine sprachliche Übung.
Die wichtigste Einschränkung: digitale Führung statt freier Buchnutzung
Die größte Schwäche ist für mich die stärkere Führung durch das digitale Format. Animationen lenken den Blick und geben vor, wann etwas passiert. Das kann die Aufmerksamkeit stützen, aber auch die Fantasie begrenzen. Bei einem Buch entscheidet das Kind selbst, wie lange es ein Bild betrachtet, welche Einzelheit es entdeckt und wann es umblättert. In einer animierten Geschichte ist dieser persönliche Rhythmus weniger ausgeprägt.
Hinzu kommt die Abhängigkeit vom mobilen Gerät. Ein Tablet oder Smartphone muss verfügbar sein, der Akku darf nicht leer sein, und die Familie muss mit der Bildschirmnutzung einverstanden sein. Wer eine einfache Abendroutine ohne Technik aufbauen möchte, wird wahrscheinlich schneller bei einem Buch oder einer klassischen Audioaufnahme landen. Ich würde Whisperies deshalb nicht für jede freie Minute einsetzen, sondern gezielt für Situationen, in denen die Mischung aus Ton und Bild wirklich hilft.
Die kostenlosen Inhalte machen den Einstieg angenehm, aber optionale Käufe verändern die Entscheidung. Der Preisrahmen reicht von einzelnen kleinen Beträgen bis zu deutlich höheren Ausgaben über Google Play. Für Eltern ist deshalb wichtig, vor einem Kauf zu überlegen, ob das Kind die Geschichten tatsächlich wiederholt nutzt. Ein attraktiver Inhalt ist nicht automatisch ein gutes Angebot, wenn er nur einmal angesehen wird. Ich würde zunächst die kostenlose Nutzung ausreizen und erst danach entscheiden, ob zusätzliche Inhalte den Familienalltag wirklich bereichern.
Ein weiterer Punkt betrifft die Aufmerksamkeit der Erwachsenen. Die App kann eine ruhige Beschäftigung ermöglichen, aber sie sollte nicht als unsichtbare Betreuung missverstanden werden. Gerade bei sehr jungen Kindern lohnt es sich, gelegentlich dabeizusitzen. Man merkt dann schnell, ob die Geschichte verstanden wird, ob die Animation überfordert oder ob das Kind nur noch von einem Inhalt zum nächsten wechseln möchte.
Für wen sich die Installation lohnt
Ich empfehle die App vor allem Familien mit Vorschulkindern und jüngeren Grundschulkindern, die Geschichten gern hören und dabei visuelle Unterstützung mögen. Sie passt auch zu Eltern, die regelmäßig neue Erzählungen anbieten möchten, ohne jedes Mal selbst lange vorlesen zu müssen. Für eine kurze Pause am Nachmittag, eine ruhige Beschäftigung auf Reisen oder einen gemeinsamen Medienmoment kann sie eine gute Wahl sein.
Besonders gut passt sie zu Kindern, die noch nicht sicher lesen, aber bereits selbst eine Geschichte auswählen möchten. Die gesprochene Handlung nimmt die Hürde des Lesens weg, während die Animation das Verständnis unterstützt. Eltern, die eine Anwendung als Gesprächsanlass nutzen, holen aus dem Angebot mehr heraus als Familien, die nur eine automatische Ablenkung suchen.
Weniger geeignet ist die App für Familien, die konsequent bildschirmfreie Kinderunterhaltung bevorzugen. Auch Kinder, die sehr schnell von Animationen überreizt werden oder lieber in ihrem eigenen Tempo durch ein Buch blättern, könnten mit einem gedruckten Bilderbuch glücklicher sein. Für ältere Kinder, die bereits lange Romane lesen oder anspruchsvolle Sachinhalte suchen, dürfte das Angebot ebenfalls zu stark auf frühe Geschichten und erzählerische Unterhaltung ausgerichtet sein.
Wer hauptsächlich Musik, Podcasts oder frei zusammengestellte Hörbücher sucht, findet bei einem allgemeinen Audioangebot wahrscheinlich mehr Auswahl. Wer dagegen genau die Verbindung aus Kindererzählung, Stimme und animierter Darstellung möchte, bekommt hier ein klareres und passenderes Konzept. Die Entscheidung hängt also weniger davon ab, ob die App „gut“ oder „schlecht“ ist, sondern davon, ob diese besondere Mischform zum Kind und zur täglichen Medienroutine passt.
Technischer Rahmen und Einstieg
Die Anwendung ist seit dem 4. Mai 2016 verfügbar und liegt in Version 3.5.18 vor. Sie setzt mindestens Android 7.0 voraus. Damit ist sie für viele noch genutzte Android-Geräte grundsätzlich interessant, wobei ich vor der Installation trotzdem prüfen würde, ob das konkrete Smartphone oder Tablet ausreichend aktuell läuft. Gerade bei älteren Geräten können Animationen weniger angenehm wirken, wenn die Bedienung verzögert reagiert.
Mit mehr als 50.000 Installationen hat die App eine erkennbare Nutzung im Android-Bereich. Die kostenlose Grundinstallation senkt das Risiko beim Ausprobieren. Ich würde den ersten Test allerdings nicht in einem hektischen Moment machen, sondern gemeinsam mit dem Kind. So lässt sich besser beurteilen, ob die Stimmen, die Bildbewegungen und die Länge der Geschichten zur eigenen Familie passen.
Praktisch ist auch, vor einer Reise zu testen, wie sich die ausgewählten Geschichten im gewünschten Umfeld nutzen lassen. Wenn das Kind unterwegs vor allem zuhören soll, sollte man nicht erst im Auto herausfinden, dass die visuelle Ebene für die Nutzung entscheidend ist. Eine kurze Probe zu Hause zeigt, ob das Angebot als Audioerlebnis ausreichend funktioniert oder ob das Kind ständig auf den Bildschirm sehen möchte.
Mein Urteil nach der Abwägung
Whisperies, histoires enfants überzeugt mich nicht durch ein möglichst großes Versprechen, sondern durch eine konkrete Idee: Kinder bekommen Geschichten zum Hören und Anschauen in einer gemeinsamen Umgebung. Das ist für Familien nützlich, die zwischen selbstständigem Entdecken und begleiteter Medienzeit wechseln möchten. Die App ist kostenlos startbar, für alle Altersstufen freigegeben und durch optionale Käufe erweiterbar. Diese Kombination macht den Einstieg leicht, verlangt aber einen bewussten Umgang mit dem Store und mit der Bildschirmzeit.
Meine Empfehlung lautet deshalb: ausprobieren, aber mit einem klaren Zweck. Für eine gemeinsame Geschichte, eine kurze Beschäftigung unterwegs oder einen ruhigen Hörmoment kann das Angebot sehr gut funktionieren. Ich würde die Animation dosiert einsetzen, die Auswahl zunächst gemeinsam treffen und die App regelmäßig mit gedruckten Büchern sowie echtem Vorlesen abwechseln. Die beste Nutzung ist nicht die längste, sondern die, bei der die Geschichte im Mittelpunkt bleibt.
Wer genau diese Mischung aus Hörbuch und animierter Kindererzählung sucht, sollte sich die Anwendung ansehen. Wer dagegen maximale Ruhe, freie Fantasie oder eine große Auswahl für ältere Leser erwartet, ist mit einem klassischen Buch oder einem spezialisierten Hörbuchdienst wahrscheinlich besser beraten. Für die passende Zielgruppe bleibt mein Fazit dennoch klar positiv: Whisperies ist eine zugängliche, familienfreundliche Ergänzung für Geschichtenzeiten, solange Eltern die digitalen Grenzen ebenso bewusst setzen wie die Auswahl der Inhalte.
FAQ
Was ist Whisperies, histoires enfants und für welches Alter ist die App geeignet?
Whisperies, histoires enfants ist eine digitale Bibliothek mit Geschichten, Hörbüchern und interaktiven Inhalten für Kinder. Die App richtet sich hauptsächlich an jüngere Kinder im Vorschul- und Grundschulalter. Das genaue passende Alter hängt vom Entwicklungsstand des Kindes ab, da die Inhalte unterschiedliche Längen, Themen und Schwierigkeitsstufen haben können. Eltern sollten die Beschreibungen prüfen und die ersten Geschichten gemeinsam auswählen.
Benötigt Whisperies, histoires enfants eine Internetverbindung?
Für das Durchsuchen der Bibliothek, das Streamen von Geschichten und das Laden neuer Inhalte wird normalerweise eine Internetverbindung benötigt. Je nach App-Version und verfügbarem Abonnement können bestimmte Geschichten möglicherweise vorher heruntergeladen und anschließend offline genutzt werden. Vor einer Reise oder längeren Autofahrt empfiehlt es sich, die gewünschten Inhalte rechtzeitig im WLAN zu speichern und den Offline-Zugriff anschließend zu testen.
Ist Whisperies, histoires enfants kostenlos oder kostenpflichtig?
Die App kann kostenlos heruntergeladen werden, bietet jedoch möglicherweise nur einen begrenzten Teil der Inhalte ohne Zahlung an. Für den vollständigen Zugriff auf die Bibliothek, zusätzliche Geschichten oder bestimmte Funktionen kann ein Abonnement beziehungsweise ein In-App-Kauf erforderlich sein. Die Preise, Laufzeiten und Bedingungen können sich ändern. Eltern sollten deshalb vor dem Abschluss die Angaben im jeweiligen App Store aufmerksam prüfen.
Ist die Nutzung für Kinder sicher und können Eltern die Inhalte kontrollieren?
Whisperies, histoires enfants wurde auf kindgerechte Unterhaltung ausgerichtet, dennoch sollten Eltern die Bibliothek zunächst selbst ansehen. Nicht jede Geschichte passt automatisch zu jedem Alter, jeder Sensibilität oder den persönlichen Werten einer Familie. Sinnvoll sind gemeinsame Auswahl, eine begrenzte Bildschirmzeit und die Nutzung der verfügbaren Eltern- oder Profileinstellungen. Außerdem sollten Käufe und Kontozugriffe durch Geräteschutz abgesichert werden.
Auf welchen Geräten kann ich Whisperies, histoires enfants verwenden?
Whisperies, histoires enfants ist für mobile Geräte gedacht und kann je nach Anbieter für Android, iPhone oder iPad verfügbar sein. Vor dem Download sollte geprüft werden, ob das eigene Betriebssystem unterstützt wird und genügend Speicherplatz vorhanden ist. Auch die Sprache der Benutzeroberfläche und der Geschichten kann von der Region oder der installierten Version abhängen. Die aktuellen technischen Anforderungen stehen in der jeweiligen Store-Beschreibung.







