A Game of Thrones: Board Game
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- Atmosphärische Westeros-Optik mit stimmungsvollen Illustrationen
- Asymmetrische Häuser sorgen für unterschiedliche taktische Spielweisen
- Diplomatie und Verrat bieten besonders spannende Wendungen
- Viele Entscheidungen beeinflussen den Spielverlauf dauerhaft
- Hoher Wiederspielwert durch wechselnde Bündnisse und Strategien
Nachteile
- Komplexe Regeln können Einsteiger anfangs deutlich überfordern
- Partien dauern oft lange und benötigen viel freie Zeit
- Der Spielspaß hängt stark von einer aktiven Gruppe ab
- Glück bei Karten und Ereignissen kann taktische Pläne durchkreuzen
- Auf kleineren Displays wirken Texte und Bedienelemente teilweise unübersichtlich
Bewertung von A Game of Thrones: Board Game Appxis
Wer ein politisches Brettspiel mit Verrat, Bündnissen und offenen Konflikten sucht, landet bei A Game of Thrones: Board Game schnell bei einem ungewöhnlichen mobilen Ableger. Ich habe den Titel als digitale Brettspielrunde erlebt, in der nicht nur der Kampf zählt, sondern vor allem die Frage, wem man für den nächsten Zug noch trauen kann. Das Grundgefühl ist weniger „kurze Partie zwischendurch“ und mehr konzentrierte Tischrunde, bei der jede Entscheidung später wieder auf den eigenen Einfluss zurückfallen kann.
Der Titel gehört in die Kategorie Brettspiele und stammt von Twin Sails Interactive. Im Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 2,9 aus 456 Bewertungen; gleichzeitig haben sich über 10.000 Menschen für die mobile Version entschieden. Diese Kombination ist für mich ein wichtiger Hinweis: Das Spiel hat eine klar erkennbare Zielgruppe, aber es ist kein unkomplizierter Massengeschmack. Wer digitale Brettspiele nur nach dem Prinzip „öffnen, würfeln, gewinnen“ erwartet, dürfte sich an der politischen Schwere und am nötigen Einlesen stören.
Ein bezahltes Brettspiel mit klarer Kostenfrage
Der Einstieg kostet 8,99 €. Damit ist die Kaufentscheidung eine andere als bei einem kostenlosen Spiel, das man erst einmal unverbindlich ausprobiert. Zusätzlich wird eine In-App-Zahlung von 3,49 € bei Abrechnung über Google Play genannt. Gerade deshalb würde ich vor dem Kauf überlegen, ob ich tatsächlich längere Partien mit Freunden oder einer festen Runde spielen möchte. Für einzelne kurze Sitzungen ist der Preis für mich schwerer zu rechtfertigen als für jemanden, der regelmäßig strategische Brettspiele spielt.
Positiv finde ich, dass der wesentliche Zugang nicht über ein dauerhaftes Sammeln von Spielwährung oder über eine scheinbare Pflicht zu ständigen Käufen erklärt wird. Der Kaufrahmen ist dadurch überschaubarer als bei vielen kostenlosen Mobile-Spielen. Trotzdem sollte man die zusätzlichen Kosten nicht einfach übersehen. Wer möglichst genau kalkulieren möchte, sollte den Grundpreis und die mögliche Google-Play-Abrechnung getrennt betrachten, statt nur auf den ersten Betrag zu schauen.
Die Altersfreigabe lautet USK ab 6 Jahren. Das beschreibt den formalen Rahmen, sagt aber wenig darüber aus, ob ein Kind mit den Regeln und der politischen Denkweise Freude hat. Ich würde das Spiel nicht allein wegen der niedrigen Altersfreigabe für jüngere Kinder auswählen. Bündnisse, Drohungen, langfristige Planung und das bewusste Brechen von Absprachen verlangen eher Geduld und Gesprächsbereitschaft als schnelle Reaktion.
Der Titel erschien am 06.04.2021 und wird in Version 1.1.3 geführt. Als Mindestanforderung ist Android 7.0 angegeben. Für mich ist das praktisch, wenn ein älteres Android-Gerät genutzt werden soll. Gleichzeitig würde ich vor dem Kauf prüfen, ob das eigene Gerät und die aktuelle Store-Umgebung problemlos zusammenspielen, besonders wenn man mit anderen Personen online oder über längere Zeit hinweg spielen möchte.
Was man vor der ersten Partie verstehen sollte
Die wichtigste Umstellung gegenüber vielen mobilen Brettspielen ist die Geduld. Hier geht es nicht darum, möglichst schnell eine Taste zu drücken. Ich muss zunächst einschätzen, welche Position ich halten kann, welche Zusage mir später schadet und wann ein scheinbar kleiner Vorteil den nächsten Konflikt auslöst. Das Spiel belohnt daher nicht automatisch die lauteste oder aggressivste Spielweise.
Ich würde die erste Runde nicht als Test für die eigene strategische Genialität betrachten. Sie dient eher dazu, die Beziehungen zwischen den Entscheidungen zu erkennen. Wer sofort gewinnen möchte, ohne die politische Ebene zu akzeptieren, erlebt die Partie wahrscheinlich als zäh. Wer dagegen bereit ist, die ersten Züge als Lernphase zu sehen, versteht allmählich, warum ein zurückhaltender Schritt manchmal stärker ist als ein direkter Angriff.
Ein nützlicher Ansatz ist, vor jedem Zug drei Fragen zu stellen: Was gewinne ich unmittelbar, welche Reaktion erzwinge ich beim Gegenüber und wem gebe ich dadurch ungewollt Raum? Diese kleine Denkpause hilft besonders dann, wenn mehrere Parteien gleichzeitig Druck aufbauen. Sie verhindert auch, dass man sich von einer einzelnen erfolgreichen Aktion blenden lässt.
Fortschritt entsteht durch Druck, nicht durch Routine
Das Spannende an dieser Brettspielumsetzung ist für mich der wechselnde Druck. Eine Runde kann ruhig beginnen und sich trotzdem so entwickeln, dass ein früher Kompromiss später zur Schwachstelle wird. Ich muss deshalb nicht nur meinen eigenen Plan verfolgen, sondern ständig beobachten, welche Machtverschiebung ich mit auslöse. Genau hier unterscheidet sich der Titel von vielen lockeren Brettspiel-Apps, bei denen ein guter Einzelzug oft genügt.
Besonders lehrreich ist der Umgang mit scheinbaren Erfolgen. Wenn ich eine Position sichere, kann das zwar kurzfristig gut aussehen, aber gleichzeitig meine Möglichkeiten für die nächsten Schritte einschränken. Ich habe bessere Erfahrungen gemacht, wenn ich nicht jede Gelegenheit sofort ausnutze. Manchmal ist es sinnvoller, eine Reserve zu behalten und die anderen Parteien zuerst ihre Kräfte verbrauchen zu lassen.
Für eine alltägliche Spielsituation stelle ich mir einen Abend vor, an dem drei oder vier Freunde jeweils ein Mobilgerät nutzen und eine längere Runde beginnen. Nach den ersten Entscheidungen entsteht nicht nur ein taktisches Problem, sondern auch ein soziales: Einer verspricht Unterstützung, ein anderer warnt vor einem Angriff, und ich muss entscheiden, ob ich die Information glaube. Genau solche Momente machen den Titel interessant, verlängern aber auch die mentale Belastung. Wer nur zehn Minuten zwischen zwei Terminen hat, wird diese Art von Spannung kaum genießen.
Mein konkreter Tipp für Einsteiger ist, nicht in jeder Runde neue Fronten zu eröffnen. Ein begrenztes Ziel ist leichter zu beurteilen als ein Plan, der gleichzeitig auf Expansion, Absicherung und Verrat setzt. Ich achte zuerst darauf, welche Konflikte unvermeidbar sind, und spare mir unnötige Risiken. Dadurch wird die Partie nicht automatisch leichter, aber die eigenen Fehler werden nachvollziehbarer.
Warum Bündnisse nützlich und gefährlich zugleich sind
Die politische Seite funktioniert am besten, wenn Absprachen nicht als dauerhafte Freundschaft missverstanden werden. Ich kann mit jemandem zusammenarbeiten, weil unsere Interessen gerade übereinstimmen. Das bedeutet aber nicht, dass diese Person mich später nicht als Hindernis betrachtet. Wer jede Zusage wie einen Vertrag behandelt, verschenkt einen Teil der strategischen Freiheit.
Gleichzeitig ist blindes Misstrauen ebenfalls keine gute Lösung. Wenn ich jede Zusammenarbeit ablehne, muss ich viele Probleme allein lösen und werde für andere berechenbar. Der stärkste Mittelweg besteht für mich darin, nur so viel zu versprechen, wie ich tatsächlich einhalten möchte, und bei jeder Vereinbarung einen eigenen Ausweg zu bewahren. Das ist kein spektakulärer Trick, aber in längeren Partien deutlich wertvoller als ein einzelner überraschender Verrat.
Eine weitere hilfreiche Gewohnheit ist, nicht nur auf das aktuelle Ziel zu schauen. Ich frage mich auch, wer von meinem Angriff profitiert. Wenn ich einen Gegner schwäche, kann dadurch ein bislang unauffälliger Mitspieler plötzlich zur größten Gefahr werden. Dieser indirekte Effekt ist einer der Gründe, warum sich die Partien weniger wie ein geradliniger Feldzug und mehr wie ein bewegliches politisches Puzzle anfühlen.
Fairness, Wettbewerb und die Grenzen der Empfehlung
Bei der Frage nach fairen Bedingungen ist für mich entscheidend, dass der Titel als bezahltes Spiel angeboten wird und zusätzlich eine In-App-Zahlung von 3,49 € über Google Play aufgeführt ist. Aus diesem Kaufrahmen lässt sich kein Vorteil durch zusätzliche Ausgaben ableiten, und ich würde deshalb nicht behaupten, dass Geld automatisch den Sieg verbessert. Ebenso wenig würde ich aus dem Preis allein schließen, dass alle Inhalte ohne weitere Bedingungen verfügbar sind. Für eine faire Einschätzung trenne ich daher klar zwischen dem Kauf, den ich tatsächlich einplane, und möglichen Zusatzkosten.
Im Wettbewerb zählt meiner Erfahrung nach vor allem, wie gut jemand die politische Struktur versteht. Ein neuer Spieler kann trotz guter Ideen verlieren, weil er die Folgen einer Zusage unterschätzt. Ein erfahrener Spieler wirkt dagegen oft überlegen, weil er Risiken früher erkennt. Das kann zunächst unfair erscheinen, ist für ein strategisches Brettspiel aber ein normaler Lernvorsprung. Wichtig ist nur, dass alle Beteiligten mit ähnlichen Erwartungen in die Partie gehen.
Für eine Freundesgruppe würde ich empfehlen, vor dem Start offen zu sagen, ob die Runde eher entspannt oder besonders konkurrenzbetont sein soll. Dieser kleine Schritt verhindert Streit, wenn jemand ein Bündnis bricht, das eine andere Person als festes Versprechen verstanden hat. Gerade bei einem Spiel, das von Intrige lebt, ist die soziale Absprache außerhalb des Spielfelds fast so wichtig wie die Entscheidung innerhalb der Partie.
Im Vergleich zu klassischen Brettspiel-Apps mit kurzen Zügen und klaren Einzelrunden verlangt dieser Titel mehr Aufmerksamkeit. Gegenüber einem kostenlosen Gelegenheitsspiel bietet er für mich die interessantere politische Spannung, aber weniger spontane Zugänglichkeit. Wer lieber allein gegen einfache Regeln spielt, wird bei einem reduzierten Strategiespiel wahrscheinlich schneller Freude haben. Wer dagegen die Unberechenbarkeit menschlicher Gegner und die Folgen von Absprachen sucht, bekommt hier das passendere Erlebnis.
Auch gegenüber dem physischen Brettspiel ist die mobile Version nicht automatisch für jeden die bessere Wahl. Das Smartphone ist praktisch, wenn der Tisch fehlt oder die Gruppe ihre eigenen Geräte verwenden möchte. Dafür kann die Übersicht auf einem kleinen Bildschirm anstrengender sein, besonders wenn mehrere Informationen gleichzeitig beachtet werden müssen. Ich würde die digitale Fassung daher vor allem wählen, wenn Bequemlichkeit und Verfügbarkeit wichtiger sind als das gemeinsame Material auf dem Tisch.
Für wen sich der Kauf lohnt
Ich sehe den größten Wert für Menschen, die bereits wissen, dass sie politische Brettspiele mögen. Dazu gehören Spieler, die gerne langfristig planen, mit wechselnden Bündnissen leben können und Niederlagen analysieren, statt sie sofort als frustrierend abzuschreiben. Auch eine feste Gruppe kann viel daraus holen, weil sich mit der Zeit eigene Spielstile und wiederkehrende Rivalitäten entwickeln.
Weniger passend ist der Titel für Personen, die eine schnelle Beschäftigung mit kurzen Partien suchen. Ebenso würde ich vorsichtig sein, wenn in der eigenen Runde niemand Lust auf Verhandlungen oder indirekte Konflikte hat. Das Spiel kann dann unnötig schwer und langsam wirken, selbst wenn die grundlegende Idee eigentlich gefällt.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Lernkurve. Der Einstieg ist nicht nur eine Frage der Bedienung, sondern der Denkweise. Ich muss akzeptieren, dass eine gute Entscheidung manchmal darin besteht, eine Gelegenheit nicht zu nutzen. Wer ausschließlich unmittelbare Belohnungen erwartet, wird die subtileren Vorteile leicht übersehen.
Was ich bei Ausgaben und Erwartungen im Blick behalten würde
Vor der Installation würde ich mir ein persönliches Limit setzen: Der Grundpreis von 8,99 € muss für mich bereits sinnvoll sein, ohne dass ich mögliche Zusatzkäufe als notwendigen Bestandteil einrechne. So bleibt die Entscheidung ehrlich. Wenn ich nur kaufe, weil ich hoffe, später durch weitere Ausgaben schneller voranzukommen, passt das Spiel wahrscheinlich nicht zu meiner Erwartung an ein Brettspiel.
Die Bewertung von 2,9 zeigt außerdem, dass man nicht nur auf das Thema und den bekannten Namen schauen sollte. Ich würde die eigene Priorität prüfen: Ist mir die politische Tiefe wichtiger als maximale Einfachheit und technische Bequemlichkeit? Wenn ja, kann der Titel trotz seiner gemischten Resonanz interessant sein. Wenn eine reibungslose, sofort verständliche Spielerfahrung an erster Stelle steht, würde ich eher nach einer zugänglicheren Alternative suchen.
Bei der Plattformfrage bleibt Android mit mindestens Version 7.0 grundsätzlich breit erreichbar. Trotzdem ist die technische Mindestanforderung keine Garantie dafür, dass sich jede Partie auf jedem Gerät gleich angenehm anfühlt. Für mich zählt besonders, ob der Bildschirm genügend Übersicht bietet und ob ich längere Sitzungen ohne Unterbrechung einplanen kann. Das sind praktische Punkte, die man vor einem bezahlten Download nicht unterschätzen sollte.
Mein Urteil nach dem Ausprobieren
Ich mag an diesem Spiel, dass es mich nicht nur nach der besten Angriffsroute fragt. Es zwingt mich, Beziehungen, Timing und mögliche Gegenreaktionen zusammenzudenken. Die stärksten Momente entstehen, wenn ein scheinbar kleiner Kompromiss mehrere Runden später plötzlich entscheidend wird. Dadurch fühlt sich die Partie persönlich und politisch an, statt nur eine Abfolge von Zahlen und Zügen zu sein.
Meine Einschränkung ist ebenso klar: Der Titel verlangt Zeit, Konzentration und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen. Die gemischte Durchschnittsbewertung und die vergleichsweise begrenzte Zahl von über 10.000 Installationen passen zu meinem Eindruck, dass dies kein Spiel für jeden mobilen Brettspielabend ist. Es richtet sich an eine bestimmte Gruppe und macht wenig Sinn, wenn man nur gelegentlich eine unkomplizierte Runde starten möchte.
Für mich ist der Kauf dann vertretbar, wenn eine feste Spielrunde vorhanden ist oder ich bewusst ein anspruchsvolleres Strategiespiel suche. Ich würde vor dem Start die Kostenfrage klären, die Möglichkeit zusätzlicher Google-Play-Abrechnung im Hinterkopf behalten und mich nicht von der USK-Freigabe zu einer falschen Einschätzung der Komplexität verleiten lassen. Die faire Erwartung lautet: ein bezahltes, politisches Brettspiel mit Lernkurve, nicht ein schnelles Gelegenheitsspiel.
Unterm Strich empfehle ich es Freunden, die Intrigen und wechselnde Bündnisse wirklich mögen und bereit sind, Niederlagen als Teil des Lernprozesses zu akzeptieren. Wer dagegen maximale Spontaneität, kurze Runden oder ein möglichst unkompliziertes Preismodell sucht, ist mit einer anderen Brettspiel-App wahrscheinlich besser beraten. Für die richtige Gruppe bleibt dieser digitale Kampf um Einfluss aber gerade wegen seiner Spannungen interessant: Ich gewinne nicht nur durch Stärke, sondern dadurch, dass ich im richtigen Moment entscheide, wem ich glaube und wann ich meinen eigenen Plan über eine scheinbar sichere Vereinbarung stelle.
FAQ
Was ist A Game of Thrones: Board Game und wie wird es gespielt?
A Game of Thrones: Board Game ist eine digitale Umsetzung des bekannten strategischen Brettspiels im Universum von Westeros. Die Spieler übernehmen die Kontrolle über ein großes Haus und kämpfen um Einfluss, Gebiete und den Eisernen Thron. Diplomatie, Planung, Handel und gezielte Bündnisse sind ebenso wichtig wie militärische Stärke. Jede Runde verlangt Entscheidungen, die den weiteren Spielverlauf deutlich beeinflussen können.
Kann ich A Game of Thrones: Board Game offline oder nur online spielen?
Das Spiel ist vor allem auf Mehrspielerpartien ausgelegt und entfaltet seinen größten Reiz daher online oder gemeinsam mit anderen Spielern. Je nach Version und Plattform können bestimmte Spielmodi auch gegen computergesteuerte Gegner verfügbar sein. Vor dem Download sollte man prüfen, welche Funktionen die aktuelle App-Version tatsächlich unterstützt. Für Online-Partien werden normalerweise eine stabile Internetverbindung und ein passendes Benutzerkonto benötigt.
Ist das Spiel für Einsteiger geeignet oder sehr kompliziert?
A Game of Thrones: Board Game richtet sich eher an Spieler, die strategische Brettspiele mögen und bereit sind, sich mit zahlreichen Regeln auseinanderzusetzen. Anfänger können sich zunächst von der Vielzahl an Häusern, Befehlen, Karten und politischen Entscheidungen überwältigt fühlen. Tutorials, Hilfetexte oder Übungspartien erleichtern den Einstieg, dennoch braucht man etwas Geduld. Wer schnelle, einfache Runden erwartet, könnte die Lernkurve als anspruchsvoll empfinden.
Welche Häuser und strategischen Möglichkeiten stehen zur Verfügung?
In der Regel treten bekannte Häuser aus der Welt von Game of Thrones gegeneinander an, wobei jedes Haus eigene Ausgangspositionen, Stärken und Schwächen besitzt. Manche Fraktionen profitieren von einer starken Armee, andere von Diplomatie, Einfluss oder einer günstigen geografischen Lage. Der Sieg entsteht nicht allein durch Eroberungen: Absprachen, Verrat, geschicktes Ausspielen von Karten und das richtige Timing können über eine Partie entscheiden.
Ist A Game of Thrones: Board Game kostenlos und gibt es In-App-Käufe?
Ob das Spiel kostenlos erhältlich ist, hängt von der jeweiligen Plattform, Ausgabe und Region ab. Einige Versionen werden als kostenpflichtiger Premiumtitel angeboten, während andere möglicherweise zusätzliche Inhalte oder optionale Käufe enthalten. Vor der Installation sollte man die Angaben im Google Play Store oder App Store genau lesen. Besonders wichtig sind Hinweise zu Erweiterungen, kosmetischen Inhalten, Online-Funktionen und möglichen wiederkehrenden Kosten.







