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Jetzt herunterladen bei Im Play Store herunterladen Herunterladen im Im Apple Store herunterladen APK herunterladen APK-DownloadVorteile
- Atmosphärische Grafik und stimmungsvolle Soundkulisse erzeugen echtes Retro-Feeling.
- Die intuitive Touch-Steuerung funktioniert auch auf kleineren Smartphone-Bildschirmen gut.
- Kurze Ladezeiten ermöglichen einen schnellen Einstieg ins Spiel.
- Mehrere Schwierigkeitsgrade sprechen Einsteiger und erfahrene Spieler an.
- Die kompakte Spielzeit eignet sich gut für kurze Sessions unterwegs.
Nachteile
- Einige Rätsel wirken ohne Hinweise unnötig schwer und wenig intuitiv.
- Die Touch-Steuerung kann in hektischen Actionsequenzen unpräzise reagieren.
- Die Handlung bleibt knapp und erklärt viele Hintergründe nur oberflächlich.
- Auf modernen Geräten wirken manche Animationen und Effekte sichtbar veraltet.
- Der Umfang ist begrenzt
- wodurch nach dem ersten Durchspielen wenig Neues bleibt.
Bewertung von Another World Appxis
Ich habe Another World auf einem Android-Gerät ausprobiert und dabei schnell gemerkt, dass dieses Abenteuer nicht auf lange Erklärungen oder eine große offene Welt setzt. Stattdessen wirft es mich in eine fremde, gefährliche Umgebung und erwartet, dass ich durch Beobachten, Ausprobieren und manchmal auch durch einen erneuten Versuch weiterkomme. Genau diese konzentrierte Art macht den Reiz aus, kann aber ebenso schnell frustrieren, wenn ich von modernen Spielen klare Hinweise, großzügige Rücksetzpunkte oder ein langsameres Lerntempo gewohnt bin.
Das Spiel stammt von Dotemu und gehört auf Android in die Abenteuer-Kategorie. Es ist kostenpflichtig und kostet 3,99 €. Die aktuelle Fassung ist Version 1.3.0 und setzt Android 5.0 oder neuer voraus. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,4 bei rund 12.000 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen hat es außerdem eine beachtliche Zahl an Spielern erreicht. Für mich ist es vor allem ein Spiel für kurze, intensive Sitzungen: Ich kann mich zehn Minuten darauf konzentrieren, eine Szene zu verstehen, und habe danach trotzdem das Gefühl, wirklich etwas entdeckt zu haben.
Ein ungewöhnliches Abenteuer für konzentrierte Spielmomente
Die Handlung beginnt nicht mit einer langen Einführung, die mir jede Figur und jedes Ziel erklärt. Ich werde vielmehr direkt in eine Situation gesetzt, die Fragen offenlässt. Das funktioniert erstaunlich gut, weil die Umgebung selbst zum Erzähler wird. Bewegungen, Gefahren, Wege und Begegnungen liefern nach und nach Hinweise. Ich muss aufmerksam bleiben, statt nur dem nächsten markierten Punkt zu folgen.
Diese Zurückhaltung ist eine der größten Stärken. Das Spiel vertraut darauf, dass ich Zusammenhänge selbst erkenne. Ein Gegenstand, der zunächst nebensächlich wirkt, kann später wichtig werden. Eine scheinbare Sackgasse kann ein Hinweis darauf sein, dass ich eine frühere Stelle anders betrachten muss. Der wichtigste Fortschritt entsteht nicht durch Sammeln, sondern durch Verstehen. Dadurch fühlt sich ein gelöstes Hindernis persönlicher an als ein automatisch ausgelöster Quest-Erfolg.
Gleichzeitig sollte niemand erwarten, hier ein modernes Komfort-Abenteuer mit ständigem Feedback zu bekommen. Manche Lösungen erschließen sich erst nach mehreren Versuchen. Wenn ich eine Gefahr falsch einschätze, endet die Szene oft abrupt, und ich muss meine Vorgehensweise korrigieren. Das ist nicht unbedingt unfair, aber es verlangt Geduld. Wer Spiele hauptsächlich zur Entspannung ohne Rückschläge startet, könnte an dieser Struktur weniger Freude haben.
Wie sich die Steuerung im Alltag anfühlt
Auf dem Smartphone ist die Steuerung der entscheidende Prüfstein. Bewegungen und Aktionen müssen schnell genug reagieren, weil viele Situationen nicht nur vom richtigen Gedanken, sondern auch vom richtigen Timing abhängen. Auf einem größeren Display konnte ich die eingeblendeten Bedienelemente besser einschätzen. Auf einem kleineren Telefon wirken die Finger dagegen schneller störend, besonders wenn ich in einer hektischen Szene die Übersicht behalten muss.
Ich empfehle deshalb, die ersten Minuten nicht nebenbei zu spielen. Im Bus, während einer kurzen Wartezeit oder zwischen zwei Aufgaben funktioniert das Spiel zwar grundsätzlich, aber nur dann gut, wenn ich wirklich auf den Bildschirm schaue. Ein kurzer Blick weg kann reichen, um einen Bewegungsablauf zu verpassen. Für eine gemeinsame Nutzung im Haushalt ist das wichtig: Es ist kein Spiel, bei dem jemand problemlos mit halber Aufmerksamkeit zuschauen und trotzdem alles verstehen kann.
Ein guter praktischer Ablauf ist, schwierige Abschnitte nicht sofort hektisch zu wiederholen. Ich beobachte zuerst, was passiert, merke mir die Reihenfolge und probiere anschließend nur eine Änderung aus. So erkenne ich besser, welcher Schritt tatsächlich geholfen hat. Dieses Vorgehen spart Zeit und verhindert, dass mehrere unklare Aktionen gleichzeitig den Überblick verschlechtern.
Gemeinsam auf einem Gerät: geeignet, aber nicht als Mehrspieler-Erlebnis
In einem Haushalt kann Another World interessant sein, wenn zwei Personen gern gemeinsam rätseln. Eine Person hält das Gerät, die andere achtet auf Bewegungen, Gefahren und mögliche Zusammenhänge. Gerade weil das Spiel nicht alles erklärt, entstehen dabei Gespräche wie: „Was haben wir dort übersehen?“ oder „Was passiert, wenn wir diesmal warten?“ Diese Form des Zuschauens passt besser zum Titel als ein bloßes Nebeneinandersitzen bei einem schnellen Actionspiel.
Allerdings bleibt die Koordination informell. Das Spiel selbst übernimmt keine Aufteilung zwischen mehreren Personen. Es gibt keine Grundlage dafür, dass jeder Mitspieler einen eigenen Fortschritt oder eigene Aufgaben erhält. Wenn mehrere Personen dasselbe Gerät verwenden, sollte vorher klar sein, wer den aktuellen Spielstand weiterführt. Sonst kann ein gut gemeinter Versuch des nächsten Spielers unabsichtlich eine wichtige Stelle verändern oder den persönlichen Rhythmus unterbrechen.
Für Geschwister oder Partner ist eine einfache Absprache sinnvoll: Eine Person spielt einen Abschnitt, die andere gibt nur Hinweise, und bei einem Neustart wird gemeinsam entschieden, ob der gleiche Lösungsweg noch einmal getestet wird. Das klingt nebensächlich, macht aber einen Unterschied. Weil das Spiel stark von Entdeckung lebt, nimmt ein zu schneller Hinweis einen Teil der Befriedigung. Ich würde daher nicht sofort die Lösung verraten, sondern zunächst nur auf ein auffälliges Detail aufmerksam machen.
Auf einem gemeinsam genutzten Smartphone sollte außerdem ein klarer Übergabepunkt vereinbart werden. Nach einer gelösten Szene oder vor einem riskanten Versuch ist das Gerät leichter weiterzureichen als mitten in einer Bewegung. Das ist keine besondere Funktion des Spiels, sondern eine praktische Haushaltsregel, die bei diesem Titel besonders hilft, weil ein einzelner Fehler den Ablauf unterbrechen kann.
Konten, Gerätewechsel und persönliche Grenzen
Wer das Spiel auf einem Familiengerät nutzt, sollte gedanklich zwischen Gerätezustand und persönlichem Spielerlebnis unterscheiden. Der Fortschritt gehört im Alltag schnell zu der Person, die zuletzt gespielt hat, auch wenn das Telefon mehreren Menschen gehört. Deshalb ist es sinnvoll, vor dem Spielen abzusprechen, ob jemand nur zuschauen, einen Abschnitt versuchen oder den vorhandenen Lauf fortsetzen möchte.
Für ein eigenes Gerät ist der Einstieg unkompliziert, weil der Titel keine lange Vorbereitung verlangt. Ich kann ihn öffnen und direkt in die Atmosphäre eintauchen. Bei einem geteilten Gerät ist dagegen weniger die technische Einrichtung das Problem als die Erwartungshaltung: Wer neu beginnt, sollte wissen, dass das Spiel nicht wie ein beliebiges Puzzle jederzeit ohne Folgen unterbrochen werden kann. Ein kurzer Haushaltsplan für die Spielzeiten verhindert mehr Streit als jede spontane Übergabe.
Auch beim Gerätewechsel würde ich nicht automatisch davon ausgehen, dass sich der persönliche Spielstand genauso anfühlt wie auf dem bisherigen Gerät. Für meine Entscheidung ist deshalb wichtig, wo ich tatsächlich spielen möchte: auf dem eigenen Smartphone, auf einem dauerhaft gemeinsam verwendeten Gerät oder gelegentlich auf einem zweiten Gerät. Je häufiger mehrere Personen dasselbe Spiel nutzen, desto wichtiger wird eine klare Absprache über den aktuellen Stand.
Alter, Stimmung und Vertrauen in der Familie
Another World ist mit USK ab 12 Jahren gekennzeichnet. Diese Altersangabe sollte in einem Haushalt nicht nur als Zahl betrachtet werden. Das Spiel arbeitet mit einer bedrohlichen Atmosphäre, gefährlichen Situationen und einem Gefühl der Unsicherheit. Auch wenn die Spielidee nicht auf lauten Schockmomenten beruht, kann die Spannung für jüngere Kinder oder empfindliche Spieler unangenehm sein.
Ich würde es daher nicht einfach an ein Kind weitergeben, nur weil die Bedienung auf den ersten Blick überschaubar wirkt. Besser ist es, zunächst gemeinsam eine kurze Szene anzusehen. So lässt sich feststellen, ob die fremde Umgebung und die Gefahrensituationen passen. Für ältere Jugendliche kann die zurückhaltende Erzählweise spannend sein, besonders wenn sie gern selbst Zusammenhänge erschließen. Für Kinder, die klare Ziele und sofort verständliche Rückmeldungen brauchen, ist ein anderes Abenteuer wahrscheinlich geeigneter.
Das Spiel verlangt außerdem ein gewisses Vertrauen in den Spieler. Es erklärt nicht jeden Schritt und nimmt nicht jede mögliche Fehlentscheidung ab. In einer Familie kann das positiv sein, weil es zu Gesprächen über Beobachtung, Geduld und Problemlösung führt. Es kann aber auch zu Frust führen, wenn jemand nur wenige Minuten hat und in dieser Zeit nicht weiterkommt. Ich würde es daher eher für ruhige gemeinsame Spielmomente empfehlen als für eine spontane Beschäftigung während eines hektischen Tages.
Der Preis von 3,99 € ist für mich ein überschaubarer Einstieg in ein einzelnes, konzentriertes Abenteuer. Trotzdem sollte man vor dem Kauf wissen, welche Art von Gegenwert man erwartet. Wer eine endlose Sammlung von Aufgaben, regelmäßige neue Inhalte oder ein Spiel für viele Personen sucht, wird den Kauf anders bewerten als jemand, der eine kompakte, eigenständige Erfahrung möchte. Der Titel lebt von seiner Atmosphäre und seinen Situationen, nicht von einem dauernden Strom neuer Systeme.
Was im Vergleich zu anderen mobilen Abenteuern auffällt
Viele mobile Abenteuer setzen auf sichtbare Aufgabenlisten, Sammelobjekte, Dialogfenster und eine klare Führung. Das ist bequem, weil ich fast immer weiß, was als Nächstes zu tun ist. Another World geht den entgegengesetzten Weg. Es gibt mir weniger Sicherheit und fordert dafür mehr Aufmerksamkeit. Im Vergleich zu einem typischen kostenlos startbaren Abenteuer mit wiederkehrenden Belohnungen wirkt es geschlossener und ursprünglicher.
Das ist nicht in jeder Situation ein Vorteil. Wenn ich nur fünf Minuten Zeit habe und schnell ein Erfolgserlebnis möchte, kann ein direktes Puzzle- oder Geschicklichkeitsspiel besser passen. Auch wer sich gern durch große Karten bewegt, viele Nebenaufgaben erledigt oder seinen Charakter ausführlich anpasst, findet hier nicht den passenden Schwerpunkt. Another World ist stärker, wenn ich eine einzelne, dichte Reise erleben möchte, bei der jede neue Umgebung und jede gelöste Gefahr Gewicht bekommt.
Im Vergleich zu rein erzählerischen Spielen ist außerdem mehr Eigenleistung nötig. Ich kann nicht einfach zurücklehnen und einer Geschichte folgen. Umgekehrt fühlt sich die Handlung dadurch weniger wie ein Film und mehr wie eine persönliche Entdeckung an. Für mich ist genau diese Mischung der Grund, warum der Titel trotz seines Alters noch funktioniert: Die Spannung entsteht nicht aus möglichst vielen Bildschirmelementen, sondern aus der Frage, ob ich die Situation richtig gelesen habe.
Konkrete Spielweise: so hole ich mehr aus den Abschnitten heraus
Mein erster Tipp ist, nicht jede auffällige Stelle sofort zu berühren oder zu durchqueren. Ich beobachte kurz die Umgebung und achte darauf, welche Bewegung eine Gefahr auslöst. Das klingt simpel, ist aber besonders hilfreich, weil vorschnelles Handeln oft nur zu einem Neustart führt. Wer zuerst ein Muster erkennt, braucht weniger blinde Versuche.
Der zweite Tipp betrifft die gemeinsame Nutzung: Bei einem schwierigen Abschnitt sollte die zuschauende Person nicht permanent neue Befehle rufen. Besser ist es, die Szene einmal vollständig zu beobachten und danach eine einzige Vermutung zu testen. Dadurch bleibt nachvollziehbar, ob das Timing, die Richtung oder die Reihenfolge verändert werden muss. Gerade für Familien oder Paare wird aus dem Spiel so ein gemeinsames Denkspiel statt einer lauten Diskussion über jeden einzelnen Schritt.
Der dritte Tipp ist, das Spiel nicht ausschließlich nach dem Maßstab „Wie schnell bin ich fertig?“ zu beurteilen. Manche Momente funktionieren besser, wenn ich die Atmosphäre wirken lasse und nicht sofort den nächsten Weg erzwingen will. Wer jeden Abschnitt nur als Hindernis betrachtet, übersieht leicht, wie stark die Umgebung die Stimmung und die Orientierung unterstützt. Ich habe mehr aus dem Spiel mitgenommen, als ich mir Zeit für genaues Hinsehen genommen habe.
Ein weiterer praktischer Hinweis betrifft die Auswahl des Geräts. Wenn ich zwischen einem kleinen Telefon und einem größeren Bildschirm wählen kann, bevorzuge ich die Variante, bei der meine Finger weniger vom Geschehen verdecken. Das ist keine Frage von Leistung oder Zusatzfunktionen, sondern von Übersicht. Bei einem Spiel, das präzise Reaktionen und Beobachtung verbindet, kann ein besser sichtbarer Bildausschnitt den Unterschied zwischen einem nachvollziehbaren Fehler und einem frustrierenden Fehlversuch machen.
Für wen sich der Kauf lohnt und wer besser weiter sucht
Ich empfehle das Spiel vor allem Menschen, die atmosphärische Abenteuer mögen und gern selbst auf Lösungen kommen. Es passt zu Spielern, die sich auf eine ungewöhnliche Welt einlassen, Hinweise aus der Umgebung lesen und einen Abschnitt auch nach einem Rückschlag noch einmal versuchen. Ebenso eignet es sich für zwei Personen, die gemeinsam auf einem Gerät rätseln möchten, solange sie den Fortschritt und die Rollen vorher klären.
Weniger passend ist es für jemanden, der ein entspanntes Spiel ohne Druck sucht. Auch Spieler, die eine ausführliche Charakterentwicklung, viele freischaltbare Extras oder einen umfangreichen sozialen Bereich erwarten, sollten ihre Erwartungen anpassen. Die USK-Einstufung ab 12 Jahren macht den Titel zudem nicht automatisch für jedes Familienmitglied geeignet. Die Stimmung sollte vor der gemeinsamen Nutzung berücksichtigt werden.
Die Bewertung von 4,4 bei ungefähr 12.000 Stimmen passt zu meinem Eindruck: Das Spiel besitzt eine klare eigene Identität und wird von vielen Spielern geschätzt, verlangt aber eine bestimmte Bereitschaft. Die mehr als 100.000 Installationen zeigen, dass es auf mobilen Geräten ein Publikum gefunden hat, doch die Reichweite allein sagt nichts darüber aus, ob die zurückhaltende Erzählweise zum persönlichen Geschmack passt. Für mich ist die entscheidende Frage nicht, ob es möglichst viel Inhalt bietet, sondern ob ich Freude an konzentriertem Entdecken habe.
Mein Urteil für den Haushalt
Another World ist ein ungewöhnliches Abenteuer, das auf einem einzelnen Gerät gut funktionieren kann, wenn alle Beteiligten seine Grenzen verstehen. Es bietet sich für gemeinsame Beobachtung, vorsichtiges Rätseln und kurze, intensive Spielzeiten an. Dafür braucht es keine komplizierte Familienorganisation, wohl aber klare Absprachen über den Spielstand, die Reihenfolge der Spieler und den Umgang mit Hinweisen.
Ich würde es in einem Haushalt mit älteren Jugendlichen oder Erwachsenen empfehlen, die eine eigenständige Atmosphäre und selbstständiges Denken schätzen. Für jüngere Kinder, hektische Spielrunden oder eine große Gruppe mit ständigem Gerätewechsel würde ich eher ein zugänglicheres Abenteuer wählen. Der Kaufpreis bleibt überschaubar, aber der eigentliche Wert hängt stark davon ab, ob die Geduld für Versuch und Beobachtung vorhanden ist.
Nach meinem Test bleibt vor allem dieses Gefühl: Ich werde nicht durch eine Liste von Belohnungen weitergezogen, sondern durch die Neugier, die nächste Situation zu verstehen. Wenn du ein kompaktes Abenteuer suchst, das dich ernst nimmt und dir nicht jede Antwort vorsagt, ist Another World eine empfehlenswerte Wahl. Wenn du dagegen sofortige Orientierung, stressfreies Spielen oder viele getrennte Profile für eine Familie erwartest, solltest du dich nach einer anderen mobilen Alternative umsehen.
FAQ
Was ist Another World und worum geht es in dem Spiel?
Another World ist ein klassisches Action-Adventure mit Plattform-, Rätsel- und Überlebenselementen. Die Geschichte folgt Lester, einem jungen Wissenschaftler, der nach einem fehlgeschlagenen Experiment in einer fremden, gefährlichen Welt landet. Auf der mobilen Version erkundet man die Umgebung, weicht Fallen aus, löst Situationen mit Logik und kämpft gelegentlich gegen feindliche Kreaturen. Die Handlung wird weitgehend ohne Dialoge erzählt und lebt von Atmosphäre, Animationen und filmischer Inszenierung.
Ist Another World für Anfänger geeignet oder ist das Spiel sehr schwierig?
Das Spiel ist eher anspruchsvoll und richtet sich besonders an Nutzer, die klassische Spiele mit Trial-and-Error-Gameplay mögen. Viele Gefahren sind zunächst nicht vorhersehbar, weshalb man bestimmte Abschnitte mehrfach versuchen muss, bevor man die richtige Vorgehensweise kennt. Die Steuerung lässt sich zwar erlernen, die präzisen Bewegungen und das begrenzte Reaktionsfenster können auf einem Touchscreen jedoch herausfordernd sein. Geduld und genaues Beobachten sind daher besonders wichtig.
Wie funktioniert die Steuerung von Another World auf Android und iOS?
Another World bietet eine für mobile Geräte angepasste Touch-Steuerung, mit der sich die Figur bewegen, springen, ducken und Aktionen ausführen lässt. Je nach Gerät und persönlicher Vorliebe kann die Bedienung anfangs etwas ungewohnt wirken, da klassische Plattformpassagen eine gewisse Präzision verlangen. Besonders auf kleineren Displays sollte man die Position der virtuellen Bedienelemente prüfen. Wer physische Controller unterstützt, kann damit häufig ein vertrauteres Spielerlebnis erhalten.
Benötigt Another World eine Internetverbindung und gibt es In-App-Käufe?
Für das eigentliche Spielen wird normalerweise keine dauerhafte Internetverbindung benötigt, sodass sich Another World auch unterwegs oder im Flugmodus spielen lässt. Ob zusätzliche Inhalte, Werbung oder In-App-Käufe vorhanden sind, kann je nach Plattform, Edition und aktueller Store-Version unterschiedlich sein. Vor dem Download sollte man deshalb die Angaben im jeweiligen App Store kontrollieren. Das Spiel ist grundsätzlich als vollständiges, lineares Erlebnis konzipiert und nicht als dauerhaftes Online-Spiel.
Lohnt sich der Download von Another World heute noch?
Another World lohnt sich vor allem für Spieler, die atmosphärische Klassiker, ungewöhnliche Erzählweisen und kompakte Abenteuer schätzen. Die stilisierte Grafik, die reduzierte Präsentation und die spannende Science-Fiction-Stimmung wirken weiterhin besonders, auch wenn das Spiel deutlich kürzer und härter ist als viele moderne Produktionen. Nutzer, die offene Welten, umfangreiche Tutorials oder sehr komfortable Steuerung erwarten, könnten dagegen enttäuscht sein. Für Fans historischer Videospiele ist es jedoch ein bemerkenswertes Erlebnis.







