DEAD CITY - Choose Your Story

Everbyte Abenteuer

DEAD CITY - Choose Your Story icon
218.00 Bewertungen
4,7
Downloads
10.00K
1.8.3
Version
Werbung

Screenshots

DEAD CITY - Choose Your Story screenshot
DEAD CITY - Choose Your Story screenshot
DEAD CITY - Choose Your Story screenshot
DEAD CITY - Choose Your Story screenshot
DEAD CITY - Choose Your Story screenshot
DEAD CITY - Choose Your Story screenshot
DEAD CITY - Choose Your Story screenshot
DEAD CITY - Choose Your Story screenshot

Herunterladen

Jetzt herunterladen bei Im Play Store herunterladen Herunterladen im Im Apple Store herunterladen APK herunterladen APK-Download

Vorteile

  • Spannende Entscheidungen beeinflussen den Verlauf der Zombie-Geschichte.
  • Düstere Atmosphäre passt gut zum Endzeit-Szenario.
  • Kurze Kapitel eignen sich für zwischendurch.
  • Verschiedene Charaktere sorgen für abwechslungsreiche Perspektiven.
  • Einfaches Gameplay ohne lange Einarbeitungszeit.

Nachteile

  • Manche Entscheidungen wirken stärker kosmetisch als spielentscheidend.
  • Werbung kann den Spielfluss zwischen den Kapiteln unterbrechen.
  • Zusätzliche Inhalte können In-App-Käufe erforderlich machen.
  • Die Handlung folgt teilweise bekannten Zombie-Klischees.
  • Ohne Internetverbindung sind möglicherweise nicht alle Funktionen verfügbar.
Werbung

Bewertung von DEAD CITY - Choose Your Story Appxis

Manchmal möchte man kein Spiel, das im Wohnzimmer sofort alle Aufmerksamkeit auf sich zieht, sondern eine Geschichte, die man in Ruhe auf dem Smartphone verfolgt und anschließend mit anderen bespricht. Genau in diese Nische passt DEAD CITY - Choose Your Story. Ich habe es als erzählerisches Abenteuer erlebt, bei dem die eigenen Entscheidungen nicht nur dekorativ wirken, sondern den Verlauf der Handlung bestimmen sollen. Das macht es besonders interessant für einen geteilten Haushalt: Eine Person spielt, eine andere schaut gelegentlich zu, und plötzlich wird aus einer kurzen Szene eine kleine Diskussion darüber, wem man vertrauen sollte.

Der Titel stammt von Everbyte und ist für Android als kostenpflichtiges Spiel für 1,99 € erhältlich. Die Einstufung lautet USK ab 6 Jahren, die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,7 aus rund 1.200 Bewertungen. Diese Zahlen erklären zumindest teilweise, warum das Spiel trotz seines eher speziellen Formats Aufmerksamkeit bekommt. Es ist kein klassisches Action-Abenteuer mit ständiger Steuerung, sondern eine interaktive Geschichte, in der das Lesen, Beobachten und Abwägen im Mittelpunkt stehen.

Eine Geschichte, die auf einem gemeinsam genutzten Gerät funktioniert

Im Alltag kann das Spiel gut in Situationen passen, in denen ein Smartphone oder Tablet nicht ausschließlich einer Person gehört. Ich stelle mir etwa vor, dass ein Elternteil abends eine Szene beginnt, das Gerät später an ein älteres Kind weitergibt und beide am nächsten Tag über die nächste Entscheidung sprechen. Dafür eignet sich das Format besser als ein hektisches Spiel, bei dem jeder Durchgang volle Konzentration und schnelle Reaktionen verlangt.

Die Handlung setzt auf die Rettung eines Freundes in einer bedrohlichen Umgebung. Das klingt zunächst nach einem vertrauten Abenteueraufhänger, gewinnt aber durch die Entscheidungsebene an Spannung. Ich fand vor allem interessant, dass man nicht einfach nur den nächsten Textabschnitt freischaltet, sondern ständig überlegen muss, welche Reaktion zur Situation passt. Eine scheinbar vernünftige Antwort kann später anders wirken, als man erwartet.

Für einen gemeinsamen Abend ist das ein klarer Vorteil. Man kann eine Entscheidung laut vorlesen, kurz diskutieren und anschließend sehen, wie sich die Geschichte entwickelt. Gleichzeitig sollte man nicht erwarten, dass alle Beteiligten jederzeit gleich viel zu tun haben. Wer nur zuschaut, ist oft eher Gesprächspartner als aktiver Mitspieler. Das ist für Familien oder Paare schön, aber weniger geeignet, wenn jeder dauerhaft eigene Eingaben machen möchte.

Eine praktische Eigenheit solcher Entscheidungsspiele ist, dass man nicht unbedingt lange Sitzungen braucht. Eine kurze freie Zeitspanne reicht, um ein Stück weiterzukommen. Das passt zu Wartezeiten, einer ruhigen Fahrt als Beifahrer oder einem Abend, an dem man nicht noch ein großes Spielsystem lernen möchte. Ich würde allerdings vermeiden, das Spiel nebenbei zu starten, während andere Personen im Raum laut reden oder ständig Nachrichten eintreffen. Die Wirkung der Geschichte hängt davon ab, dass man Dialoge und Hinweise aufmerksam verfolgt.

Warum die Entscheidungen im Haushalt schnell zum Gesprächsthema werden

Bei vielen Spielen ist die persönliche Entscheidung nur eine Frage von Punkten, Ausrüstung oder dem schnellsten Weg zum Ziel. Hier liegt der Reiz eher darin, dass man seine Einschätzung einer Figur oder Situation offenlegt. Wer allein spielt, merkt das vielleicht nur an der eigenen Reaktion. Auf einem gemeinsam genutzten Gerät wird daraus eine kleine Verhandlung: Soll man vorsichtig bleiben, einer Person glauben oder bewusst ein Risiko eingehen?

Ich würde deshalb empfehlen, vor dem Spielen kurz zu klären, ob die anderen wirklich mitentscheiden dürfen oder nur zuschauen. Das klingt nebensächlich, verhindert aber Frust. Eine Person, die den Spielstand als ihren eigenen betrachtet, möchte vielleicht intuitiv handeln. Eine andere Person, die daneben sitzt, könnte dagegen jede Entscheidung diskutieren wollen. Beides ist in Ordnung, solange die Rollen vorher klar sind.

Ein weiterer nützlicher Ansatz ist, wichtige Entscheidungen nicht sofort zu kommentieren. Wenn mehrere Personen gemeinsam spielen, kann es spannend sein, erst die eigene Wahl zu nennen und danach zu vergleichen. So wird deutlicher, wie unterschiedlich man dieselbe Szene interpretiert. Gerade weil das Spiel nicht auf schnelle Fingerfertigkeit setzt, entsteht Raum für diese Art von Austausch.

Einrichtung, Grenzen und der Umgang mit dem Spielstand

Die technische Einstiegshürde fällt vergleichsweise niedrig aus. Das Spiel läuft ab Android 6.0 und ist in der aktuellen Version 1.8.3 verfügbar. Wer ein älteres Gerät im Haushalt verwendet, sollte trotzdem prüfen, ob die Bedienung angenehm bleibt und genug Speicher für die Installation vorhanden ist. Die Betriebssystemanforderung allein sagt schließlich nichts darüber aus, wie komfortabel das Lesen auf einem kleinen oder langsamen Gerät ausfällt.

Vor dem ersten Start würde ich auf einem geteilten Gerät eine einfache Grenze festlegen: Wer darf den Spielstand verändern, und wer darf nur zusehen? Das ist besonders wichtig, wenn mehrere Personen parallel ihre eigene Vorstellung von der Geschichte verfolgen möchten. Ein gemeinsamer Verlauf kann sehr unterhaltsam sein, aber er nimmt den anderen die Möglichkeit, Entscheidungen unabhängig zu erleben.

Für einen Haushalt mit mehreren Spielenden ist daher ein kleines Absprachesystem sinnvoll. Man kann etwa festlegen, dass jede Person an einem bestimmten Abend spielt, oder dass vor jeder wichtigen Entscheidung gemeinsam abgestimmt wird. Das ist keine Funktion des Spiels, sondern eine praktische Nutzungsidee. Sie hilft, Missverständnisse zu vermeiden, ohne dem Abenteuer die spontane Seite zu nehmen.

Ich würde außerdem nicht empfehlen, den einzigen gemeinsamen Spielstand als Experimentierfläche zu behandeln. Wer unbedingt sehen möchte, wie eine alternative Entscheidung ausgeht, sollte vorher überlegen, ob dadurch der bisherige Verlauf verändert wird. Bei einem linearen Spiel kann man einfach neu beginnen oder einen Abschnitt wiederholen. Bei einer entscheidungsbasierten Geschichte kann ein unbedachter Neustart dagegen den gemeinsamen Erzählfaden unterbrechen.

Für wen ein gemeinsamer Spielstand gut passt

Am besten funktioniert das Spiel für Haushalte, in denen alle Beteiligten gern lesen und sich auf eine fortlaufende Geschichte einlassen. Ein Kind, das nur schnelle Belohnungen oder direkte Bewegung erwartet, könnte sich schnell langweilen. Ein Erwachsener, der interaktive Erzählungen mag, dürfte dagegen Freude daran haben, die Konsequenzen der eigenen Haltung zu beobachten.

Die Altersangabe USK ab 6 Jahren macht den Titel grundsätzlich auch für jüngere Familienmitglieder interessant. Trotzdem würde ich die Einstufung nicht mit einer Garantie gleichsetzen, dass jede Szene für jedes Kind gleich angenehm ist. Das Thema einer gefährlichen Stadt und die Spannung der Rettungssituation können je nach Kind unterschiedlich wirken. Bei einem gemeinsamen ersten Durchgang ist es sinnvoll, in der Nähe zu bleiben und die Reaktionen des Kindes ernst zu nehmen.

Gerade bei jüngeren Spielern ist auch die Lesefähigkeit ein praktischer Faktor. Wer Dialoge noch nicht sicher selbst liest, ist auf gemeinsames Vorlesen angewiesen. Das kann ein schöner Teil des Erlebnisses sein, macht das Spiel aber weniger geeignet für ein Kind, das selbstständig und ohne Begleitung spielen möchte. Für ältere Kinder und Erwachsene ist dieser Punkt deutlich weniger problematisch.

Auf einem Familiengerät sollte man zudem darauf achten, dass die Nutzung nicht mit einem persönlichen Verlauf verwechselt wird. Wenn jemand später dieselbe Geschichte allein erleben möchte, kann eine gemeinsame Runde bereits Entscheidungen vorwegnehmen. Ich würde deshalb entweder ein Gerät oder einen Spielzeitraum für den gemeinsamen Durchgang reservieren oder von Anfang an festlegen, dass der Verlauf bewusst allen gehört.

Koordination statt Dauerbeschäftigung

Das Spiel belohnt keine besonders schnelle Bedienung. Seine Stärke liegt darin, dass man eine Szene auf sich wirken lässt und sich für eine Richtung entscheidet. Dadurch eignet es sich gut für eine gemeinsame Runde, in der nicht eine Person den Bildschirm dominiert, sondern die Gruppe kurz innehält. Das unterscheidet es von vielen mobilen Abenteuerspielen, die eher auf Sammeln, Kämpfen oder ständige Aufgaben setzen.

In meinem Alltag würde ich es deshalb nicht als Beschäftigung für eine große Gruppe einplanen. Mit zwei Personen funktioniert die Abstimmung meist noch übersichtlich. Bei mehreren Zuschauern kann jede Entscheidung schnell zu einer längeren Diskussion werden, und dann verliert die Handlung an Tempo. Für eine kleine Runde ist das ein Vorteil; für eine ganze Familie mit sehr unterschiedlichen Erwartungen eher eine Grenze.

Ein guter Ablauf ist, eine Person als Bediener festzulegen und die anderen nur bei den erzählerisch wichtigen Punkten einzubeziehen. So bleibt die Geschichte in Bewegung, während trotzdem Raum für Meinungen entsteht. Wer jede Textzeile gemeinsam analysieren möchte, kann das natürlich tun, sollte aber wissen, dass dadurch aus einem kurzen Spielabschnitt ein längerer Abend werden kann.

Ich fand außerdem hilfreich, Entscheidungen nicht automatisch nach dem vermeintlich sichersten Weg zu treffen. Der Reiz entsteht gerade durch Unsicherheit. Wenn alle nur versuchen, jede Gefahr zu vermeiden, wird der Verlauf zwar vorsichtig, aber auch weniger persönlich. Bei einem gemeinsamen Durchgang kann man sich sogar darauf einigen, dass die Gruppe eine Figur konsequent aus ihrer eigenen Sicht beurteilt. Das macht die Entscheidungen nachvollziehbarer und verhindert, dass man ständig nur nach dem optimalen Ergebnis sucht.

Was im Vergleich zu anderen Abenteuerspielen auffällt

Im Vergleich zu klassischen mobilen Abenteuern ist DEAD CITY deutlich stärker auf Erzählung und Auswahl als auf freie Erkundung ausgerichtet. Wer eine große Karte, viele Gegenstände oder direkte Kämpfe erwartet, ist hier wahrscheinlich besser mit einem anderen Spiel bedient. Die Alternative bietet dann mehr Kontrolle über Bewegung und Fortschritt, während dieses Spiel seine Spannung aus dem Verlauf der Geschichte zieht.

Gegenüber einem Film hat der Titel dagegen einen entscheidenden Vorteil: Ich treffe selbst Entscheidungen und kann mich nicht vollständig zurücklehnen. Gleichzeitig ist die Freiheit nicht mit einem offenen Rollenspiel gleichzusetzen. Die Geschichte gibt den Rahmen vor, und meine Aufgabe besteht darin, innerhalb dieses Rahmens zu reagieren. Wer genau diese Mischung aus vorgegebener Handlung und persönlicher Auswahl sucht, bekommt ein klareres Erlebnis als bei einem gewöhnlichen Video.

Auch für einen Haushalt ist dieser Unterschied wichtig. Ein Film lässt sich gemeinsam schauen, ohne dass jemand den Verlauf beeinflusst. Dieses Spiel verlangt dagegen eine Absprache darüber, wer entscheidet. Das kann mehr Nähe schaffen, aber auch mehr Reibung. Ich würde es daher nicht als Ersatz für jedes gemeinsame Unterhaltungsformat sehen, sondern als eine interaktive Variante für Menschen, die gern über Figuren und Risiken diskutieren.

Alter, Vertrauen und eine realistische Einschätzung

Die USK-Einstufung ab 6 Jahren ist ein hilfreicher erster Orientierungspunkt, aber im gemeinsamen Haushalt zählt der persönliche Umgang mit Spannung. Das Spiel dreht sich um eine Rettungssituation und eine bedrohliche Umgebung. Ein Kind, das Geschichten mit Gefahr problemlos mag, kann damit gut zurechtkommen. Ein sensibles Kind könnte dagegen lieber mit einer erwachsenen Person spielen, statt den Verlauf allein zu erleben.

Ich würde die Entscheidungsmöglichkeiten nicht als pädagogisches Werkzeug verkaufen. Das Spiel fordert zwar zum Nachdenken auf, aber nicht jede Wahl führt automatisch zu einer moralisch lehrreichen Erkenntnis. Sein Wert liegt eher darin, dass man über Vertrauen, Vorsicht und Konsequenzen spricht. Diese Gespräche entstehen besonders leicht, wenn ein Erwachsener nicht sofort eine richtige Antwort vorgibt, sondern nachfragt, warum das Kind eine bestimmte Reaktion bevorzugt.

Für Eltern ist außerdem wichtig, die gemeinsame Nutzung nicht mit einer Kontrolle des Geräts zu verwechseln. Das Spiel selbst ist ein erzählerisches Abenteuer, kein Ersatz für klare Regeln zur Bildschirmzeit oder zum Umgang mit einem Familiengerät. Ich würde es in einen vereinbarten Zeitraum einordnen und vorher entscheiden, ob das Kind allein spielen darf oder ob jemand dabei sein soll.

Das Vertrauensthema betrifft auch ältere Mitspieler. Wenn eine Person den Verlauf heimlich zurücksetzt oder Entscheidungen absichtlich sabotiert, verliert die gemeinsame Runde schnell ihren Reiz. Das ist kein technischer Mangel, sondern eine Frage der Spielkultur. Bei einem persönlichen Gerät ist freie Wahl selbstverständlich; auf einem gemeinsam genutzten Gerät braucht sie manchmal eine kurze Absprache.

Wann ich eher zu einer anderen Option greifen würde

Ich würde dieses Abenteuer nicht empfehlen, wenn du vor allem unmittelbare Action, kurze Runden oder eine möglichst große spielerische Freiheit suchst. Auch wer ungern längere Textpassagen verfolgt, wird vermutlich nicht die beste Seite des Spiels erleben. In diesen Fällen passt ein direkt steuerbares Abenteuer oder ein schnelles Gelegenheitsspiel besser.

Ebenso wäre ich vorsichtig, wenn ein Haushalt nur ein Gerät besitzt und mehrere Personen unabhängig voneinander spielen möchten. Ohne klare Absprachen kann der gemeinsame Verlauf zum Streitpunkt werden. Ein Spiel mit getrennten Profilen oder deutlich voneinander unabhängigen Runden wäre dann praktischer. Die größte Stärke des Titels – dass Entscheidungen gemeinsam Bedeutung bekommen – wird auf einem unkoordinierten Gerät schnell zur Schwachstelle.

Für eine einzelne Person, die abends gern in eine Geschichte eintaucht, ist das dagegen ein stimmiger Einsatz. Der Preis von 1,99 € bleibt überschaubar, und die Bewertung von 4,7 zeigt, dass das Konzept bei vielen Spielern gut ankommt. Ich würde den Kauf trotzdem nicht allein anhand dieser Zahl entscheiden, sondern danach, ob du interaktive Erzählungen wirklich magst. Ein günstiges Spiel ist keine gute Wahl, wenn du eigentlich ein actionreiches Abenteuer erwartest.

Mein Urteil für den Haushalt

DEAD CITY - Choose Your Story ist für mich vor allem ein Spiel zum gemeinsamen Abwägen. Es funktioniert auf einem geteilten Gerät dann besonders gut, wenn vorher geklärt ist, wem der Spielstand gehört, wer Entscheidungen treffen darf und wie viel Zeit man sich für Gespräche nehmen möchte. Dadurch wird aus einer mobilen Geschichte eine kleine gemeinsame Aktivität, ohne dass man einen ganzen Abend fest verplanen muss.

Everbyte setzt hier auf ein Format, das nicht mit möglichst vielen Systemen überzeugen muss. Die Handlung und die Auswahlmöglichkeiten stehen im Mittelpunkt. Das macht den Einstieg angenehm, schränkt aber gleichzeitig die Zielgruppe ein. Wer gern liest, aufmerksam beobachtet und mit anderen über Konsequenzen spricht, bekommt mehr aus dem Spiel heraus als jemand, der nur auf schnelle Eingaben wartet.

Für Familien würde ich die Altersangabe als Startpunkt betrachten und den ersten Durchgang gemeinsam begleiten. Für Paare oder Freunde kann es reizvoll sein, Entscheidungen zu vergleichen und bewusst unterschiedliche Wege auszuprobieren. Für ein Gerät, das von mehreren Personen ohne Absprache verwendet wird, ist es weniger geeignet. Dort kann der persönliche Verlauf zu leicht mit dem gemeinsamen verwechselt werden.

Unterm Strich empfehle ich den Titel vor allem als kompaktes Abenteuer mit Entscheidungen, das sich gut zum Besprechen eignet. Ich würde ihn kaufen, wenn du eine Geschichte suchst, bei der deine Reaktion wichtiger ist als Geschwindigkeit oder Ausrüstung. Wenn du dagegen freie Erkundung, Kämpfe oder getrennte Benutzererfahrungen brauchst, gibt es passendere Alternativen. In einem Haushalt mit klaren Regeln und Freude an gemeinsamen Geschichten kann dieses Spiel jedoch genau die richtige kleine Herausforderung für zwischendurch sein.

FAQ

Was ist DEAD CITY – Choose Your Story genau?

DEAD CITY – Choose Your Story ist ein interaktives Story-Spiel für Android und iOS, in dem du dich in einer von Untoten bedrohten Welt behaupten musst. Du liest Dialoge und Ereignisse, triffst Entscheidungen und beeinflusst dadurch den Verlauf der Handlung. Je nach Wahl können sich Beziehungen, Gefahren, Ressourcen und sogar wichtige Teile des Endes verändern.


Wie stark beeinflussen meine Entscheidungen die Geschichte?

Deine Entscheidungen sind ein zentraler Bestandteil des Spiels und wirken sich auf verschiedene Situationen aus. Manche Antworten verändern lediglich den nächsten Dialog, während andere langfristige Folgen für Figuren, Beziehungen und den weiteren Handlungsverlauf haben können. Es lohnt sich deshalb, aufmerksam zu lesen und nicht jede Entscheidung spontan zu treffen. Ein Zurücksetzen oder erneutes Spielen kann neue Wege und Ergebnisse sichtbar machen.


Benötigt DEAD CITY – Choose Your Story eine Internetverbindung?

Ob das Spiel vollständig offline funktioniert, kann je nach Version, Gerät und Anbieter variieren. Für den Download zusätzlicher Inhalte, Werbung, Synchronisation oder bestimmte Online-Funktionen kann eine Internetverbindung erforderlich sein. Wer unterwegs spielen möchte, sollte die Anwendung zunächst mit aktivem WLAN starten und prüfen, welche Kapitel verfügbar sind. Außerdem können Updates neue Inhalte oder technische Änderungen bringen.


Ist DEAD CITY – Choose Your Story kostenlos spielbar?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und zunächst ohne Kauf ausprobiert werden. Allerdings können je nach Version Werbung, optionale In-App-Käufe oder kostenpflichtige Inhalte enthalten sein. Diese Käufe können beispielsweise den Spielfortschritt beschleunigen, zusätzliche Möglichkeiten freischalten oder Wartezeiten verkürzen. Vor dem Download sollten Eltern und Nutzer die Angaben im jeweiligen App Store sowie die verfügbaren Zahlungsoptionen prüfen.


Für wen ist das Spiel geeignet und gibt es problematische Inhalte?

DEAD CITY – Choose Your Story richtet sich an Spieler, die interaktive Erzählungen, dramatische Entscheidungen und Endzeit-Szenarien mögen. Aufgrund der Zombie-Thematik können Gewalt, bedrohliche Situationen, düstere Dialoge und möglicherweise emotionale oder erwachsene Themen vorkommen. Die genaue Altersfreigabe kann sich zwischen Android und iOS unterscheiden. Deshalb sollten Eltern die Store-Bewertung kontrollieren und jüngere Spieler nicht allein nach dem Titel entscheiden lassen.


In anderen Sprachen verfügbar

Werbung

Herunterladen

Jetzt herunterladen bei Im Play Store herunterladen Herunterladen im Im Apple Store herunterladen

Ähnliche Apps

Diese Website stellt unabhängige Informationen über Apps von Drittanbietern bereit. Wir besitzen, entwickeln oder vertreiben diese nicht. Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Angaben zum Entwickler dienen ausschließlich als Referenz. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte den Entwickler unter [email protected], besuchen Sie http://www.everbytestudio.com oder lesen Sie die https://everbytestudio.com/everbyte-games-privacy-policies#deadcity.