DOOM
Bethesda Softworks LLCAction
Geprüft und sicher · 5,49 €
- Bewertung
- 4,5von 5
- Downloads
- 100.00K
- Android
- 8.0
Screenshots
Analyse von Appxis
Ich greife zu DOOM, wenn mir nach einem direkten, schnellen Shooter ist, der keine lange Anlaufzeit braucht. Auf dem Handy wirkt das Spiel wie ein bewusst altmodischer Gegenpol zu modernen Actiontiteln: Im Mittelpunkt stehen Bewegung, Zielwahl und der nächste Kampf, nicht eine lange Einleitung. Für mich ist gerade diese klare Ausrichtung der Reiz – sie macht das Spiel aber auch weniger passend, wenn ich eine ruhige oder erzählerisch ausführliche Erfahrung suche.
Was der Kauf tatsächlich bedeutet
Die mobile Fassung ist ein kostenpflichtiges Spiel und kostet 5,49 €. Ich sehe darin keinen kostenlosen Einstieg, sondern einen einmaligen Kauf für ein klar umrissenes Shooter-Erlebnis. Ob sich das lohnt, hängt deshalb weniger davon ab, wie viele Extras man erwartet, sondern davon, ob man Lust auf die klassische DOOM-Spielweise hat: zügige Gefechte, ein markantes Waffenarsenal und Levels, in denen Aufmerksamkeit wichtiger ist als bloßes Vorwärtslaufen.
Hinter dem Spiel steht Bethesda Softworks LLC. In der Action-Kategorie kommt DOOM auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 bei rund 5,2 Tausend Bewertungen; außerdem wurde es über 100.000-mal installiert. Das ist ein hilfreicher Hinweis darauf, dass die mobile Umsetzung ein Publikum gefunden hat, ersetzt aber nicht die eigene Frage: Mag ich einen älteren Shooter, dessen Reiz vor allem aus Tempo und unmittelbarer Kontrolle entsteht?
Ein Klassiker neu erleben
DOOM ist nicht einfach nur ein Spiel, es ist eine Legende. Ursprünglich in den 90ern veröffentlicht, hat es die Art und Weise, wie wir First-Person-Shooter spielen, für immer verändert. Die mobile Version bringt all diese Erinnerungen zurück, aber mit einem modernen Touch. Die Grafik ist natürlich nicht mit den neuesten Games vergleichbar, aber genau das macht den Charme aus. Es fühlt sich an wie eine Reise zurück in die Vergangenheit, als das Gameplay noch im Vordergrund stand.
Dieser Retro-Charme ist zugleich eine klare Geschmacksfrage. Wer von einem aktuellen Shooter auf dem Smartphone ausgefeilte Optik, ausführliche Zwischensequenzen oder ein modernes Mehrspielerangebot erwartet, sollte seine Erwartungen anders ausrichten. Ich würde DOOM eher als kompaktes Stück Shooter-Geschichte betrachten, das sich auf seine unmittelbare Spielidee konzentriert. Die Altersfreigabe USK ab 16 Jahren sollte bei der Kaufentscheidung ebenfalls mitbedacht werden, besonders wenn das Gerät von mehreren Personen genutzt wird.
Touch-Steuerung und kurze Spielsitzungen
Die Steuerung auf dem Handy ist überraschend intuitiv. Ich war zuerst skeptisch, ob der Wechsel von Tastatur und Maus zu Touchscreen gut funktionieren würde, aber die Entwickler haben hier wirklich gute Arbeit geleistet. Nach ein paar Minuten Eingewöhnung flutscht es richtig gut!
Die Eingewöhnung ist trotzdem ein echter Teil des Erlebnisses: Ein Touchscreen fühlt sich nicht automatisch so präzise an wie eine Maus. Gerade in hektischen Situationen muss ich erst lernen, mit den Fingern gleichzeitig zu navigieren und auf Gegner zu reagieren. Mein praktischer Rat wäre, nicht sofort ein anspruchsvolles Gefecht als Test für die Steuerung zu nehmen. Ein ruhigerer Einstieg hilft dabei, die Bedienung zu verinnerlichen, bevor das Tempo anzieht.
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Für den Alltag eignet sich das Spiel am ehesten, wenn ich ein paar freie Minuten habe und ohne lange Vorbereitung weiterspielen möchte. Nach einem anstrengenden Tag kann eine kurze Runde mit klarer Aufgabe reizvoll sein: aufmerksam durch ein Level gehen, Gegner einschätzen und den passenden Moment zum Waffenwechsel finden. Weniger geeignet ist DOOM für Situationen, in denen ich das Handy nebenbei bedienen muss oder häufig unterbrochen werde. Die Kämpfe verlangen Aufmerksamkeit; halbherziges Spielen nimmt ihnen einen großen Teil ihrer Spannung.
Soundtrack und Atmosphäre
Ein weiteres Highlight von DOOM ist definitiv der Soundtrack. Die düsteren, treibenden Metal-Klänge tragen maßgeblich zur intensiven Atmosphäre bei. Es ist, als wäre man direkt in einem Horrorfilm, wo man selbst der Held ist, der sich durch Horden von Dämonen kämpft. Die Geräuschkulisse und die Soundeffekte sind ebenfalls top und tragen dazu bei, dass man völlig in das Spiel eintaucht.
Der Klang ist nicht bloß Hintergrund, sondern trägt dazu bei, dass sich die Gefechte wuchtig und dringlich anfühlen. Ich würde deshalb Kopfhörer wählen, wenn ich die Atmosphäre bewusst genießen möchte. In Bus oder Bahn kann die Musik jedoch auch zu viel sein, und lautes Spielen ist nicht immer praktisch. Wer lieber ohne Sound spielt, bekommt zwar weiterhin die Action, verzichtet aber auf einen wichtigen Teil der Wirkung. Das ist kein Grund, das Spiel auszuschließen, aber eine sinnvolle Abwägung für unterwegs.
Tempo, Waffen und Orientierung
DOOM ist bekannt für seine schnellen, intensiven Gefechte. Die Level sind clever designt und bieten eine Vielzahl von Herausforderungen. Egal, ob es darum geht, die richtige Waffe für den nächsten Dämon auszuwählen oder einen versteckten Bereich zu finden – Langeweile kommt hier garantiert nicht auf. Die Gegner sind zahlreich und verlangen einem einiges ab, aber genau das macht den Reiz aus. Man fühlt sich wie ein echter Badass, wenn man sich durch die Horden kämpft und am Ende als Sieger hervorgeht.
Ein nützlicher Umgang mit den Levels besteht darin, nicht jede offene Tür als Aufforderung zum sofortigen Sprint zu verstehen. Wenn ein Bereich unübersichtlich wirkt, lohnt es sich, kurz auf die Umgebung zu achten und mögliche Wege im Blick zu behalten. So sinkt das Risiko, in einem Gefecht die Orientierung zu verlieren oder einen interessanten Abzweig zu übersehen. Das passt besonders gut zu DOOM: Das Tempo ist hoch, doch blindes Voranstürmen ist nicht immer die klügste Lösung.
Ein zweiter hilfreicher Kniff ist, Waffenwahl nicht als reine Geschmacksfrage zu behandeln. Das Spiel macht mehr Spaß, wenn ich während eines Kampfes kurz prüfe, welche Waffe gerade sinnvoll ist, statt mich starr auf eine einzige festzulegen. Die Kettensäge fühlt sich spektakulär an, doch das Arsenal gewinnt gerade dadurch, dass unterschiedliche Situationen eine andere Reaktion nahelegen. Wer sich angewöhnt, den Wechsel bewusst einzusetzen, erlebt die Kämpfe abwechslungsreicher und kommt weniger leicht in einen monotonen Rhythmus.
Das Arsenal als Teil der Spielidee
Apropos Waffen: Das Arsenal in DOOM ist einfach großartig. Vom klassischen Plasmagewehr bis zur ikonischen Kettensäge – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und seien wir ehrlich, gibt es etwas Befriedigenderes, als einen Dämon mit einer Kettensäge zu erledigen? Ich denke nicht!
Für mich liegt der Wert des Arsenals nicht allein in der spektakulären Wirkung einzelner Waffen, sondern darin, dass es den Rhythmus der Kämpfe verändert. Wenn ich ständig dieselbe Lösung benutze, wird die Action berechenbarer. Kleine Entscheidungen – wann ich wechsle, ob ich mich erst neu positioniere und welchen Gegner ich zuerst angehe – halten die Begegnungen interessant. Das ist ein konkreter Grund, warum die einfache Grundidee auch nach vielen Gefechten noch tragen kann.
Worin es sich von anderen Shootern unterscheidet
Im Vergleich zu vielen modernen mobilen Shootern setzt DOOM nicht auf den Eindruck eines umfassenden Live-Dienstes oder auf lange Aufbauphasen. Hier zählt vor allem das unmittelbare Spielgefühl eines klassischen Ego-Shooters. Wer ein taktisches Teamspiel, regelmäßige soziale Aktivitäten oder eine ausgedehnte Rollenspielentwicklung sucht, ist mit einem anderen Genre besser bedient. Wer dagegen eine konzentrierte Einzelspieler-Action ohne langes Erklären möchte, findet hier eine deutlich passendere Alternative.
Auch gegenüber neueren, grafisch aufwendigeren Actionspielen ist der Vergleich nicht einfach eine Frage von „alt“ gegen „neu“. DOOM gewinnt für mich durch Lesbarkeit und Direktheit: Ich kann mich auf den Kampf konzentrieren, statt mich erst durch zahlreiche Systeme zu arbeiten. Der Nachteil ist, dass die Präsentation sichtbar aus einer anderen Ära stammt. Wenn moderne Grafik oder eine realistische Inszenierung für dich den Hauptreiz ausmachen, wird dieser Tausch wahrscheinlich nicht überzeugen.
Wer den Preis gut nutzt – und wer nicht
Der Kauf ist vor allem für Menschen sinnvoll, die das Spiel wirklich spielen möchten und nicht nur kurz neugierig auf einen bekannten Namen sind. Fans klassischer Shooter bekommen eine kompakte Gelegenheit, das prägende Tempo und die markante Atmosphäre auf dem Smartphone zu erleben. Auch Neulinge können damit einen Eindruck davon gewinnen, wie ein direkter Ego-Shooter ohne überladene Systeme funktioniert – sofern sie mit älterer Grafik und der USK-Einstufung ab 16 Jahren einverstanden sind.
Ein realistischer Fall: Ich sitze am Wochenende zu Hause, habe Zeit für eine konzentrierte Runde und möchte nicht erst eine komplexe Handlung wieder aufnehmen. DOOM passt dann besser als ein Spiel, das eine lange Sitzung oder laufende Abstimmung mit anderen verlangt. Auf dem Weg zur Arbeit, während ich an jeder Haltestelle aus dem Spiel gerissen werde, wäre es dagegen nicht meine erste Wahl. Die intensive Action entfaltet sich am besten, wenn ich mich kurz wirklich darauf einlassen kann.
Wer nur gelegentlich Shooter ausprobiert, sollte vor dem Kauf ehrlich überlegen, ob ihm die Steuerung per Touch und der retro geprägte Stil liegen. Die kostenpflichtige Entscheidung ist weniger attraktiv, wenn ich eigentlich ein kostenloses Spiel zum unverbindlichen Testen suche. Ebenso würde ich zu einer anderen Option greifen, wenn mir ruhige Erkundung, eine lange Geschichte oder kooperative Begegnungen wichtiger sind als schnelle Einzelkämpfe. DOOM muss nicht für alle das beste Actionspiel sein, um für die passende Person ein lohnender Kauf zu sein.
Technischer Rahmen und Erwartungen
Die aktuelle Version ist 1.0.11; als Mindestvoraussetzung ist Android 8.0 angegeben. Vor dem Kauf würde ich daher zuerst prüfen, ob mein Gerät diese Systemversion erfüllt. Das ist ein einfacher Schritt, der unnötige Überraschungen vermeidet. Mehr lässt sich aus diesen Angaben nicht über die konkrete Leistung auf jedem einzelnen Handy ableiten, denn Geräte unterscheiden sich. Ich würde also nicht allein aufgrund der Versionsnummer auf ein bestimmtes Verhalten bei Grafik oder Bedienung schließen.
Ein häufiger Entscheidungszweifel lautet, ob man für einen Klassiker wirklich bezahlen sollte, wenn es viele andere Shooter gibt. Meine Antwort hängt davon ab, wonach man sucht: Für ein eigenständiges, sofort verständliches Actionspiel mit ikonischem Arsenal und prägnanter Atmosphäre ist der Preis leichter zu rechtfertigen. Für jemanden, der vor allem neue Grafik, wechselnde Online-Inhalte oder einen kostenlosen Einstieg möchte, ist er schwerer zu begründen. Die Beliebtheit und die gute durchschnittliche Bewertung sind ein Orientierungspunkt, aber sie machen aus persönlichem Geschmack keine Garantie.
Fazit
Alles in allem ist DOOM auf dem Handy ein Muss für jeden Fan von Retro-Spielen und First-Person-Shootern. Es bietet all die Spannung und den Nervenkitzel des Originals, gepaart mit der Bequemlichkeit, es überall spielen zu können. Ob du ein Veteran bist, der in Erinnerungen schwelgt, oder ein Neuling, der die Ursprünge der Shooter-Geschichte erleben möchte – DOOM enttäuscht nicht. Also, schnapp dir dein Handy, lade das Spiel herunter und tauche ein in die Welt von DOOM. Du wirst es nicht bereuen!
Mein Urteil ist etwas gezielter: Ich würde es kaufen, wenn ich bewusst einen schnellen, klassischen Shooter für konzentrierte Spielmomente suche und mit Touchbedienung sowie Retro-Optik leben kann. Wer nach einem kostenlosen Probierangebot, einem modernen Mehrspielerfokus oder einer entspannten Nebenbei-Beschäftigung sucht, sollte eher passen. Genau in seiner Nische – direkte Action, markante Musik und ein Arsenal, das zum Wechseln anregt – liefert DOOM für mich einen überzeugenden Gegenwert.
Vorteile
- Klassische Ego-Shooter-Action.
- Spannende und herausfordernde Level.
- Beeindruckende Grafik und Sound.
- Flüssiges und schnelles Gameplay.
- Vielzahl an Waffen und Power-Ups.
Nachteile
- Hoher Schwierigkeitsgrad.
- Kann repetitive Elemente enthalten.
- Grafik kann auf älteren Geräten ruckeln.
- Benötigt viel Speicherplatz.
- Keine Offline-Multiplayer-Option.
Häufige Fragen zu DOOM
Welche Plattformen unterstützen DOOM?
DOOM ist auf mehreren Plattformen verfügbar, einschließlich Windows, PlayStation, Xbox und Nintendo Switch. Außerdem gibt es mobile Versionen für Android und iOS. Bevor Sie das Spiel herunterladen, überprüfen Sie bitte die spezifischen Systemanforderungen Ihrer Plattform, um sicherzustellen, dass es reibungslos läuft.
Welche Altersfreigabe hat DOOM?
DOOM ist für ein erwachsenes Publikum konzipiert und hat eine Altersfreigabe von 18 Jahren und älter. Es enthält intensive Gewalt, Blut und Gore sowie verstörende Themen. Eltern wird empfohlen, die Altersfreigabe zu beachten, bevor sie das Spiel für jüngere Spieler zulassen.
Kann ich DOOM im Mehrspielermodus spielen?
Ja, DOOM bietet einen Mehrspielermodus, in dem Spieler online gegen andere antreten können. Der Multiplayer-Modus bietet verschiedene Spieltypen und Karten, die für spannende und actionreiche Matches sorgen. Eine stabile Internetverbindung ist erforderlich, um im Mehrspielermodus spielen zu können.
Wie ist die Steuerung in DOOM?
Die Steuerung in DOOM ist intuitiv und reaktionsschnell, was für ein schnelles und flüssiges Spielerlebnis sorgt. Auf Konsolen wird ein Controller verwendet, während auf dem PC Maus und Tastatur die bevorzugten Eingabemethoden sind. Spieler können die Steuerung an ihre Vorlieben anpassen.
Bietet DOOM Erweiterungspakete oder DLCs?
Ja, DOOM bietet mehrere Erweiterungspakete und herunterladbare Inhalte (DLCs), die neue Level, Waffen und Herausforderungen hinzufügen. Diese Erweiterungen bieten zusätzliche Spielstunden und verbessern das Gesamterlebnis. Spieler können diese Inhalte im jeweiligen Store ihrer Plattform erwerben.
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Über diesen Eintrag
- Entwickler
- Bethesda Softworks LLC
- Paketname
- com.bethsoft.DOOM
- Version
- 1.0.11
- Android
- 8.0
- Preis
- 5,49 €





