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Vorteile

  • Liebevoll gestaltete Grafik mit märchenhafter Atmosphäre
  • Viele Figuren und Geschichten sorgen für Abwechslung
  • Intuitive Steuerung
  • auch für jüngere Spieler geeignet
  • Regelmäßige Aufgaben motivieren zum täglichen Spielen
  • Offline spielbar
  • ideal für unterwegs

Nachteile

  • Einige Inhalte sind nur durch Käufe vollständig zugänglich
  • Fortschritt kann durch Wartezeiten deutlich verlangsamt werden
  • Werbung kann den Spielfluss gelegentlich unterbrechen
  • Auf älteren Geräten sind längere Ladezeiten möglich
  • Für manche Spieler wiederholen sich Aufgaben recht schnell
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Bewertung von Dreamland Story Appxis

Wenn ich ein ruhiges Spiel für zwischendurch auf einem gemeinsam genutzten Smartphone auswählen möchte, landet Dreamland Story schnell auf meiner Liste. Das kostenlose Geduldsspiel von Remi Vision setzt auf das Zusammenfinden von lustigen Kissen und wirkt dadurch deutlich sanfter als viele hektische Match-3-Spiele. Ich kann eine kurze Runde beginnen, das Gerät weiterreichen und später selbst wieder einsteigen, ohne dass die Grundidee erst lange erklärt werden muss.

Gerade im Haushalt ist dieser unkomplizierte Einstieg praktisch. Eine Person kann ein paar Züge machen, das Gerät an ein Kind oder ein Familienmitglied geben, und die nächste Person sieht sofort, worum es geht. Ich würde das Spiel deshalb eher als gemeinsames, lockeres Knobelspiel einordnen als als Titel, der dauerhaft die ungeteilte Aufmerksamkeit einer einzelnen Person verlangt. Die Kissenoptik gibt ihm einen freundlichen Charakter, während das Zuordnen für eine kleine Denkpause sorgt.

Wie sich Dreamland Story auf einem gemeinsam genutzten Gerät bewährt

Ein Spiel, das sich leicht weiterreichen lässt

Bei einem geteilten Smartphone oder Tablet zählt für mich vor allem, ob andere Personen ohne lange Einweisung mitmachen können. Genau hier hat das Matching-Prinzip einen Vorteil. Wer schon einmal ähnliche Symbole oder Paare zusammengeführt hat, versteht die Richtung intuitiv. Das macht es geeignet für Wartezeiten, eine kurze Pause am Küchentisch oder einen ruhigen Moment am Abend, wenn nicht noch ein umfangreiches Regelwerk gelernt werden soll.

Ich würde es allerdings nicht mit einem klassischen Brettspiel für mehrere Personen verwechseln. Das Gerät bleibt der Mittelpunkt, und das Spiel beschreibt kein gemeinsames Mehrspieler-Erlebnis im selben Raum. Das Weiterreichen funktioniert eher als informelle Abwechslung: Eine Person löst etwas, die nächste schaut zu oder übernimmt. Für einen echten Wettbewerb mit klaren Runden, Rollen und Ergebnissen wären andere Geduldsspiele oder lokale Mehrspieler-Titel die bessere Wahl.

Ein nützlicher Ablauf für den Haushalt ist, vor dem Start kurz zu vereinbaren, wer das Gerät gerade benutzt und wann gewechselt wird. Das klingt banal, verhindert aber, dass jemand mitten in einer Denkphase unterbrochen wird. Bei einem Spiel mit passenden Kissen kann schon ein kurzer Blick auf das Spielfeld genügen, um eine mögliche Kombination zu erkennen. Wer das Gerät ohne Absprache nimmt, kann dadurch den ruhigen Rhythmus unnötig stören.

Der Unterschied zu üblichen Alternativen

Im Vergleich zu Solitär liegt der Reiz hier nicht im klassischen Kartenaufbau, sondern im visuellen Erkennen und Zusammenbringen. Gegenüber schnellen Match-3-Spielen wirkt Dreamland Story auf mich weniger aufgeregt und stärker auf eine entspannte Atmosphäre ausgerichtet. Das ist angenehm, wenn ich nach einem langen Tag nicht noch blinkende Effekte und hektische Entscheidungen möchte. Wer dagegen Kettenreaktionen, Zeitdruck oder besonders spektakuläre Spezialeffekte sucht, könnte das Spiel als zu zurückhaltend empfinden.

Auch gegenüber Logikspielen mit Zahlen, Schaltern oder komplizierten Regeln ist der Zugang niedrigschwellig. Das hilft bei einem gemischten Haushalt, in dem nicht alle dieselbe Spielerfahrung haben. Der Nachteil dieser Einfachheit: Wer anspruchsvolle Rätsel mit mehreren Lösungswegen erwartet, wird wahrscheinlich schneller an eine Grenze kommen. Die Stärke liegt in der Zugänglichkeit, nicht in einer tiefen Denksimulation.

Was ich bei der Einrichtung beachten würde

Die App erschien am 7. September 2016 und wird aktuell in Version 1.2.67 geführt. Für die technische Seite ist ein Betriebssystem ab Android 7.1 vorgesehen. Auf einem älteren gemeinsam genutzten Gerät sollte ich deshalb zuerst prüfen, ob das System diese Voraussetzung erfüllt. Das ist besonders relevant bei einem ausrangierten Familienhandy, das sonst noch für einfache Spiele verwendet wird.

Der Download ist kostenlos, allerdings werden innerhalb von Google Play Käufe zwischen 0,50 € und 64,99 € angeboten. Für einen Haushalt ist das der wichtigste Punkt bei der Einrichtung. Ich würde nicht einfach voraussetzen, dass jede Person auf dem Gerät bedenkenlos spielen kann, sondern vorher klären, ob Käufe überhaupt gewünscht sind. Bei einem Kindergerät gehört diese Entscheidung in die Hände der erwachsenen Person, die das Gerät verwaltet.

Die kostenlose Basis macht den Einstieg leicht, aber „kostenlos“ bedeutet hier nicht automatisch, dass jede Nutzung ohne finanzielle Berührung bleibt. Ich halte es für sinnvoll, vor dem Weiterreichen des Geräts gemeinsam festzulegen: Wird nur gespielt, oder dürfen auch optionale Inhalte beziehungsweise Vorteile gekauft werden? Diese kurze Absprache ist nützlicher als die Hoffnung, dass niemand versehentlich auf eine Kaufsituation stößt.

Klare Grenzen bei Konten und Geräten

Auf einem gemeinsam verwendeten Gerät sollte ich außerdem darauf achten, wer mit dem jeweiligen Google-Play-Konto verbunden ist. Ein Spiel kann harmlos wirken, trotzdem ist der Store-Zugang eine getrennte Frage. Wenn mehrere Personen dasselbe Gerät nutzen, sollte die kaufende Person wissen, welches Konto für Abrechnungen verwendet wird. Ich würde Dreamland Story daher nicht einfach auf dem Telefon einer anderen Person installieren und anschließend annehmen, dass alle Einstellungen automatisch passend sind.

Ebenso wichtig ist die Grenze zwischen gemeinsamer Nutzung und persönlichem Fortschritt. Wenn mehrere Menschen auf demselben Gerät spielen, kann es unübersichtlich werden, wer welchen Stand erreicht hat. Ich würde deshalb nicht versprechen, dass das Spiel für getrennte persönliche Spielstände innerhalb eines gemeinsamen Haushalts ausgelegt ist. Wer individuelle Fortschritte strikt voneinander trennen möchte, ist mit eigenen Geräten oder einem Spiel, das ausdrücklich mehrere Profile unterstützt, besser beraten.

Das ist kein Vorwurf an den Titel, sondern eine praktische Entscheidungshilfe. Für gelegentliches Weiterreichen reicht ein gemeinsamer Zugang oft aus. Wenn aber zwei Geschwister oder mehrere Erwachsene regelmäßig parallel spielen möchten, kann ein einzelner Gerätestand zu Diskussionen führen. Dann sollte man vorher überlegen, ob die gemeinsame Nutzung noch bequem ist oder ob ein persönliches Gerät die sauberere Lösung darstellt.

Koordination statt Konkurrenz

Ich finde Dreamland Story besonders passend, wenn die Beteiligten nicht unbedingt gegeneinander antreten müssen. Eine erwachsene Person kann einem Kind erklären, warum zwei Kissen zusammenpassen, ohne jede Runde in einen Wettbewerb zu verwandeln. Umgekehrt kann ein Kind schneller ein Muster erkennen und dem Erwachsenen einen Hinweis geben. So entsteht eine kleine gemeinsame Denkaufgabe, auch wenn das Spiel selbst nicht als klassisches Teamspiel beschrieben werden sollte.

Eine gute Methode ist, Hinweise zunächst nur mündlich zu geben. Statt das Gerät sofort an sich zu nehmen, kann ich fragen, welches Kissen als Nächstes passen könnte oder welche Stelle noch offen ist. Dadurch bleibt die andere Person aktiv und lernt, genauer hinzusehen. Diese Art der Begleitung ist für jüngere Spieler hilfreicher als bloßes Vorspielen, weil sie die Entscheidung nicht vollständig abnimmt.

Für ältere Menschen kann die klare Bildsprache ebenfalls angenehm sein, sofern die Darstellung auf dem verwendeten Gerät gut lesbar ist. Ich würde die App trotzdem zuerst gemeinsam ausprobieren, statt sie allein als generationenübergreifend geeignet zu bezeichnen. Nicht jeder mag visuelle Zuordnungsspiele, und manche Personen bevorzugen Karten, Zahlen oder Wortspiele. Die Kissenidee ist freundlich, aber Geschmack bleibt individuell.

Bei einem gemeinsamen Gerät hilft außerdem eine feste Reihenfolge. Wenn mehrere Personen abwechseln, kann jede Person beispielsweise einen Abschnitt oder eine kurze Spielphase übernehmen und danach bewusst weitergeben. Ohne solche Regeln entsteht schnell das typische Problem, dass die aufmerksamste Person das Smartphone dauerhaft behält. Das hat nichts mit der Spielmechanik selbst zu tun, entscheidet aber darüber, ob die Nutzung im Haushalt entspannt bleibt.

Alter, Vertrauen und die richtige Begleitung

Dreamland Story ist mit USK ab 0 Jahren gekennzeichnet. Das spricht für einen sehr niedrigen Einstieg beim Alterskontext und passt zur freundlichen Kissenoptik. Trotzdem würde ich die Altersfreigabe nicht mit einer vollständigen Empfehlung für jede Familiensituation gleichsetzen. Jüngere Kinder brauchen bei einem gemeinsam genutzten Gerät weiterhin eine erwachsene Begleitung, besonders wenn der Store-Zugang oder mögliche Käufe erreichbar ist.

Für ein Kind kann das Spiel eine ruhige Beschäftigung sein, bei der Beobachtung und Zuordnung im Mittelpunkt stehen. Ich würde es aber nicht als Lernprogramm verkaufen. Der Wert liegt eher darin, aufmerksam zu bleiben, Paare zu erkennen und sich mit einer überschaubaren Aufgabe zu beschäftigen. Wenn ein Kind schnell gelangweilt ist oder deutlich mehr Herausforderung braucht, sollte man beobachten, ob die Motivation nach kurzer Zeit nachlässt.

Das Alter allein entscheidet auch nicht, ob ein Spiel auf einem Familiengerät vertrauenswürdig genutzt wird. Vertrauen entsteht durch klare Absprachen: Wer darf spielen, wer darf etwas anklicken, und wann wird das Gerät zurückgegeben? Gerade weil der Einstieg so leicht ist, kann die App schnell als „einfach kurz spielen“ eingeordnet werden. Ich würde deshalb die Regeln für das Gerät nicht lockerer behandeln als bei anderen Spielen.

Bei Erwachsenen ist der Titel eher eine unkomplizierte Entspannung als ein Spiel, das langfristige Planung verlangt. Ich kann mir gut vorstellen, nach dem Abendessen einige Zuordnungen zu lösen, während jemand anderes zuschaut oder sich beteiligt. Wer allerdings gezielt ein Spiel für lange Sitzungen, tiefes Taktieren oder eine starke Geschichte sucht, sollte die Erwartungen niedriger ansetzen. Die Kissen sind der Kern des Erlebnisses; eine umfangreiche Erzählwelt steht für mich nicht im Vordergrund.

Die kleinen Reibungspunkte im Alltag

Die größte Stärke des Spiels, seine Einfachheit, bringt zugleich eine Einschränkung mit. Ein Matching-Spiel kann nach einer Weile vorhersehbar wirken, wenn ich gerade nach immer neuen Regeln oder anspruchsvolleren Rätseln suche. Deshalb sehe ich es eher als Bestandteil einer kleinen Spieleauswahl. Für kurze Pausen ist es passend; als einziges Spiel auf einem Familiengerät könnte es manchen Nutzern zu wenig Abwechslung bieten.

Auch der kostenlose Zugang verlangt etwas Aufmerksamkeit, weil die möglichen Google-Play-Käufe in einer großen Spanne liegen. Ich würde das nicht dramatisieren, aber bei einem gemeinsam genutzten Gerät konsequent mit den eigenen Store-Einstellungen abgleichen. Besonders bei Kindern ist eine klare Grenze zwischen Spielen und Kaufen sinnvoll. Wer keinerlei Zahlungsoption im Spielumfeld möchte, sollte lieber eine Alternative wählen, deren Nutzung ohne solche Überlegungen auskommt.

Ein weiterer Trade-off betrifft die gemeinsame Nutzung: Die App eignet sich gut zum Zuschauen und Abwechseln, aber das ist nicht dasselbe wie ein sauber getrennter Familienmodus. Wenn jeder seinen eigenen Fortschritt, seine eigenen Entscheidungen und seine eigene Übersicht behalten soll, kann ein einzelner Zugang unpraktisch werden. Ich würde Dreamland Story daher für spontane gemeinsame Nutzung empfehlen, nicht automatisch für einen Haushalt mit mehreren regelmäßigen Einzelspielern.

Für wen sich der Download lohnt

Ich würde das Spiel Personen empfehlen, die ein kostenloses, freundlich gestaltetes Geduldsspiel für kurze Denkpausen suchen. Besonders gut passt es zu Haushalten, in denen ein Smartphone oder Tablet gelegentlich weitergereicht wird und niemand erst eine komplexe Steuerung lernen möchte. Auch wer klassische Karten- oder Zahlenrätsel mag, aber einmal eine weichere, bildorientierte Alternative ausprobieren will, kann hier einen angenehmen Gegenpol finden.

Die Bekanntheit ist ordentlich: Das Spiel kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 bei rund 23.000 Bewertungen und wurde über 500.000-mal installiert. Diese Zahlen zeigen mir, dass es nicht nur ein völlig unbekannter Nischentitel ist. Sie ersetzen aber nicht den persönlichen Eindruck. Ein beliebtes Spiel kann trotzdem am eigenen Geschmack vorbeigehen, vor allem wenn man schnelle Action, Wettbewerb oder sehr anspruchsvolle Rätsel bevorzugt.

Ich würde eher davon abraten, wenn ein Haushalt ein Spiel mit mehreren klar getrennten Profilen, ausgeprägter Zusammenarbeit oder einem festen lokalen Mehrspieler-Modus sucht. Ebenso ist es nicht meine erste Wahl für Menschen, die jede Runde als intensive Herausforderung erleben möchten. In diesen Fällen sind spezialisierte Logikspiele, klassische Kartenspiele oder echte Mehrspieler-Apps wahrscheinlich passender.

Mein Urteil für den Haushalt

Für mich funktioniert Dreamland Story am besten als ruhiges Kissen-Matching-Spiel, das man ohne großen Aufwand gemeinsam entdecken kann. Der niedrige Einstieg, die USK-Freigabe ab 0 Jahren und die freundliche Gestaltung machen es leicht, das Spiel in einen Familienalltag einzubauen. Der entscheidende Punkt ist jedoch die Organisation rund um das Gerät: Konten, mögliche Käufe und persönliche Fortschritte sollten nicht einfach dem Zufall überlassen werden.

Wenn ich ein gemeinsames Smartphone für kurze, entspannte Spielmomente einrichten würde, käme der Titel infrage. Ich würde vorher die Kaufmöglichkeiten prüfen, eine einfache Reihenfolge beim Weiterreichen vereinbaren und jüngere Nutzer begleiten. So bleibt der eigentliche Reiz erhalten: ein unkompliziertes Zuordnen, bei dem man sich gegenseitig Hinweise geben kann, ohne dass daraus sofort ein lauter Wettbewerb wird.

Mein abschließender Eindruck ist deshalb bewusst zweigeteilt. Als gemeinsames Spiel für kleine Pausen ist Dreamland Story angenehm zugänglich; als dauerhaftes Hauptspiel für mehrere getrennte Spieler ist es weniger überzeugend. Wer diese Grenze kennt, bekommt einen kostenlosen Geduldsspiel-Titel von Remi Vision, der sich besonders dann bewährt, wenn ein Haushalt eine freundliche und leicht teilbare Beschäftigung sucht.

FAQ

Was ist Dreamland Story und welches Spielprinzip erwartet mich?

Dreamland Story ist ein märchenhaftes Puzzle- und Aufbauspiel, in dem du eine fantasievolle Welt erkundest, Aufgaben erfüllst und nach und nach neue Bereiche freischaltest. Im Mittelpunkt stehen meist kurze Rätselrunden, das Sammeln von Ressourcen sowie die Gestaltung deines eigenen Traumlandes. Die Kombination aus Geschichte, Dekoration und Fortschritt macht das Spiel besonders für Gelegenheitsspieler interessant.


Ist Dreamland Story kostenlos spielbar?

Dreamland Story kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings können je nach Version optionale In-App-Käufe angeboten werden, etwa für zusätzliche Spielwährung, Booster, Dekorationen oder eine schnellere Freischaltung bestimmter Inhalte. Ein Fortschritt ist normalerweise auch ohne Zahlung möglich, kann dann aber mehr Zeit erfordern. Vor dem Download solltest du die Angaben im jeweiligen App Store prüfen.


Benötigt Dreamland Story eine dauerhafte Internetverbindung?

Für Dreamland Story kann eine Internetverbindung erforderlich sein, insbesondere beim ersten Start, bei der Synchronisierung des Spielstands, für Werbung oder beim Laden neuer Inhalte. Ob einzelne Bereiche offline funktionieren, hängt von der jeweiligen Version und dem verwendeten Gerät ab. Wenn du unterwegs spielen möchtest, solltest du deshalb vorher testen, welche Funktionen ohne WLAN oder mobile Daten verfügbar bleiben.


Für welche Geräte ist Dreamland Story verfügbar?

Dreamland Story ist je nach Anbieter für Android- und iOS-Geräte erhältlich. Die genauen Voraussetzungen können sich unterscheiden, beispielsweise bei der benötigten Betriebssystemversion, dem freien Speicherplatz oder der Geräteleistung. Auf älteren Smartphones kann es zu längeren Ladezeiten oder einer weniger flüssigen Darstellung kommen. Vor der Installation empfiehlt sich ein Blick auf die technischen Anforderungen im offiziellen Store.


Ist Dreamland Story für Kinder geeignet und gibt es Werbung oder Käufe?

Dreamland Story wirkt durch die farbenfrohe Gestaltung und die märchenhafte Atmosphäre grundsätzlich familienfreundlich. Dennoch sollten Eltern die Altersfreigabe, Datenschutzinformationen und möglichen Kommunikationsfunktionen im jeweiligen Store prüfen. Je nach Version können Werbung und optionale In-App-Käufe enthalten sein. Für jüngere Kinder empfiehlt es sich, Käufe mit einem Passwort zu schützen und die Bildschirmzeit gemeinsam festzulegen.


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