DREST: Topmodel & Modespiele
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- Kreative Outfits lassen sich mit vielen Kleidungsstücken individuell gestalten.
- Regelmäßige Wettbewerbe sorgen für Abwechslung und motivieren zum Weiterspielen.
- Die Bedienung ist übersichtlich und auch für Einsteiger schnell verständlich.
- Eigene Looks können geteilt und von anderen Spielern bewertet werden.
- Modebegeisterte erhalten viele Ideen für verschiedene Stilrichtungen und Anlässe.
Nachteile
- Viele attraktive Kleidungsstücke sind nur über Premiumwährung erhältlich.
- Fortschritt und neue Inhalte können ohne Käufe relativ langsam vorankommen.
- Für manche Funktionen ist eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich.
- Werbung und Kaufangebote können den Spielfluss gelegentlich unterbrechen.
- Der Wettbewerb kann frustrierend sein
- wenn Bewertungen stark vom Geschmack abhängen.
Bewertung von DREST: Topmodel & Modespiele Appxis
Ich habe DREST: Topmodel & Modespiele zuerst als typisches Anziehspiel erwartet, aber beim Spielen fällt schnell auf, dass der Reiz stärker in den vielen kleinen Entscheidungen liegt. Kleidung, Make-up und die Wirkung eines kompletten Looks greifen ineinander. Das Spiel von Drest Ltd. gehört zur Simulationskategorie, ist kostenlos erhältlich und richtet sich an Menschen, die Mode lieber ausprobieren als nur ansehen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,0 bei rund 3.500 Bewertungen und mehr als einer Million Installationen hat es bereits eine beachtliche Spielerschaft erreicht.
Wie sich DREST im gemeinsamen Alltag schlägt
Am besten funktioniert das Spiel in kurzen, persönlichen Spielphasen. Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Familienmitglied einen Look beginnt, das Smartphone weglegt und später jemand anderes die Idee weiterführt oder einfach seine Meinung dazu abgibt. Gerade auf einem gemeinsam genutzten Gerät entsteht dadurch ein kleines kreatives Gespräch: Welche Farbe passt besser, wirkt das Make-up zu auffällig und welches Kleid erzählt die gewünschte Geschichte?
Wichtig ist dabei, die Erwartungen richtig zu setzen. DREST ist kein klassisches Mehrspieler-Spiel, bei dem mehrere Personen gleichzeitig an derselben Figur arbeiten. Der gemeinsame Nutzen entsteht eher durch das Zeigen, Vergleichen und Besprechen von Outfits. Wer ein Spiel für direkte Teamrunden oder einen klaren Wettbewerb auf demselben Gerät sucht, wird hier wahrscheinlich nicht das passende Format finden.
Ich finde diese ruhige Form des Teilens trotzdem angenehm. Ein Kind, ein Teenager oder ein modeinteressierter Erwachsener kann einen eigenen Stil ausprobieren, ohne dass die ganze Familie lange zusammenspielen muss. Für einen gemeinsamen Abend eignet sich das Spiel als kreativer Zeitvertreib zwischen anderen Aktivitäten, nicht als Hauptprogramm für eine Gruppe.
Ein realistischer Ablauf für ein geteiltes Smartphone
In einem Haushalt mit einem gemeinsamen Gerät würde ich zuerst festlegen, wer welchen Spielstand nutzt und wann das Gerät weitergegeben wird. Das klingt banal, verhindert aber Frust, wenn jemand versehentlich einen begonnenen Look verändert. Besonders bei Spielen, die stark auf persönliche Gestaltung setzen, ist ein eigener Ablauf sinnvoller als ständiges Wechseln nach jedem einzelnen Kleidungsstück.
Praktisch ist eine einfache Reihenfolge: Eine Person entscheidet sich zunächst für das Thema des Looks, die nächste gibt Feedback und erst danach wird gespeichert oder weitergespielt. So bleibt die Entscheidung bei der Person, die den Look erstellt, während andere trotzdem beteiligt sind. Ich würde Vorschläge machen, aber nicht jedes Detail übernehmen. Sonst wird aus dem persönlichen Stil schnell ein gemeinsames Durcheinander.
Ein weiterer nützlicher Ansatz ist, nicht sofort das auffälligste Kleid auszuwählen. Ich beginne lieber mit einer Grundidee: elegant, sportlich, dramatisch oder alltagstauglich. Danach wähle ich Haare und Make-up passend dazu. Diese Reihenfolge macht die Gestaltung übersichtlicher und hilft besonders jüngeren Spielern, nicht jedes verfügbare Element wahllos zu kombinieren.
Was beim Start wichtig ist
Der Einstieg ist leicht verständlich, wenn man bereits andere Mode- oder Anziehspiele kennt. Trotzdem lohnt es sich, die ersten Minuten nicht zu überspringen. Ich würde zunächst ausprobieren, wie stark sich der Gesamteindruck durch kleine Änderungen verändert. Ein anderes Make-up kann ein Outfit völlig anders wirken lassen, auch wenn die Kleidung gleich bleibt.
Auf einem gemeinsam verwendeten Gerät sollte man sich vor dem Spielen kurz über die Grenzen verständigen. Dazu gehört vor allem, ob Käufe erlaubt sind und ob jemand den Fortschritt einer anderen Person verändern darf. Das Spiel selbst ist kostenlos, bietet aber In-App-Käufe zwischen 0,99 € und 144,99 € bei Abrechnung über Google Play. Diese Spanne ist für mich der wichtigste Punkt, den man im Haushalt nicht einfach nebenbei behandeln sollte.
Ich würde deshalb keine Zahlungsdaten ungeschützt für alle zugänglich lassen und jüngere Nutzer nicht ohne Absprache einkaufen lassen. Das ist keine Kritik an der Gestaltung des Spiels, sondern eine vernünftige Regel für jede kostenlose App mit optionalen Käufen. Wer DREST nur als kreatives Spiel verwenden möchte, sollte von Anfang an klarstellen, dass ein schöner Look nicht automatisch einen Kauf rechtfertigt.
Die aktuelle Version ist 1.80.0 und läuft ab Android 9. Wer ein älteres Android-Gerät verwendet, sollte vor der Installation prüfen, ob das Betriebssystem diese Voraussetzung erfüllt. Für iOS-Nutzer ist vor allem entscheidend, dass die jeweilige App-Version im eigenen Store kompatibel ist. Im Alltag würde ich außerdem genügend freien Speicher und eine stabile Verbindung einplanen, bevor ich das Spiel auf einem gemeinsam genutzten Gerät einrichte.
Eigene Bereiche und klare Absprachen
Bei einem persönlichen Smartphone ist der Umgang unkomplizierter. Auf einem Familiengerät würde ich dagegen nicht davon ausgehen, dass jeder automatisch denselben Fortschritt oder dieselben Vorlieben hat. Ein eigener Benutzerbereich, sofern das Gerät solche getrennten Profile unterstützt, ist daher die sauberste Lösung. Ich würde nicht mehrere Personen unter einem einzigen Spielstand spielen lassen, wenn ihnen ihre Outfits und Entscheidungen wichtig sind.
Falls das Gerät keine getrennten Bereiche bietet, hilft eine einfache Absprache: Eine Person beendet einen Look vollständig, bevor die nächste übernimmt. Screenshots oder kurze Notizen können zusätzlich festhalten, welche Idee noch nicht abgeschlossen ist. Das ersetzt keinen getrennten Spielstand, verhindert aber, dass ein halbfertiger Entwurf versehentlich überschrieben oder verändert wird.
Gerade bei Kindern sollte ein Erwachsener einmal gemeinsam durch die Einstellungen und den Zahlungsablauf gehen. Ich würde nicht nur erklären, dass das Spiel kostenlos startet, sondern auch zeigen, dass innerhalb des Spiels Kosten entstehen können. Diese offene Erklärung ist besser als ein pauschales Verbot, weil der Nutzer dann versteht, worauf er achten muss.
Koordination statt gemeinsamer Echtzeit-Runde
Der stärkste gemeinsame Einsatz liegt meiner Meinung nach in kleinen Styling-Aufgaben. Eine Person kann einen Look für einen bestimmten Anlass zusammenstellen, während eine andere prüft, ob Farben, Frisur und Make-up zusammenpassen. Danach wird nicht einfach abgestimmt, welcher Stil objektiv richtig ist. Interessanter ist die Frage, warum ein Look funktioniert oder an welcher Stelle er unausgewogen wirkt.
Das macht DREST auch für Geschwister oder Freunde interessant, die unterschiedliche Geschmäcker haben. Eine minimalistische Kombination und ein auffälliger Glamour-Look können beide überzeugend sein, aber jeweils eine andere Stimmung vermitteln. Ich würde daher nicht versuchen, alle Entscheidungen zu vereinheitlichen. Das Spiel macht mehr Spaß, wenn jeder seine eigene Richtung behalten darf.
Eine gute kleine Übung ist, zuerst nur zwei Elemente festzulegen, etwa ein Kleid und eine Haarfarbe. Danach wird der Rest darum herum aufgebaut. So lernt man, Prioritäten zu setzen, statt jede Auswahl gleich wichtig zu behandeln. Für jüngere Spieler ist das eine einfache Möglichkeit, Farben und Formen bewusster wahrzunehmen; für Erwachsene wird daraus eine entspannte kreative Pause.
Weniger geeignet ist DREST, wenn die Familie eine klare Aufgabenverteilung mit sofortigem Ergebnis erwartet. Das Spiel gibt mir keinen praktischen Kleiderschrank für den echten Alltag und ersetzt auch keine Stilberatung. Es ist eine digitale Bühne für Looks. Wer wissen möchte, welche Kleidung für ein reales Vorstellungsgespräch oder eine bestimmte Körperform sinnvoll ist, braucht eine andere Art von Anwendung.
Alter, Vertrauen und passende Begleitung
Die Alterskennzeichnung lautet USK ab 12 Jahren. Für mich ist das ein guter Anlass, nicht nur auf die Zahl zu schauen, sondern auch auf den persönlichen Umgang mit Mode, Aussehen und Käufen. Ein zwölfjähriger Nutzer kann mit dem Spiel gut zurechtkommen, wenn klar ist, dass die dargestellten Looks Fantasie und Unterhaltung sind und kein Maßstab für den eigenen Körper oder das eigene Aussehen sein müssen.
Bei jüngeren Kindern würde ich die Nutzung nicht einfach an ein gemeinsames Gerät weitergeben, ohne vorher selbst einen Blick auf das Spiel zu werfen. Nicht, weil jede Styling-Idee problematisch wäre, sondern weil Erwachsene besser einschätzen können, ob die glamouröse Präsentation zur jeweiligen Person passt. Ein kurzes gemeinsames Spielen am Anfang schafft Vertrauen und zeigt, wie das Kind auf die Inhalte reagiert.
Besonders wichtig finde ich die Trennung zwischen kreativem Ausdruck und Kaufdruck. Ein virtueller Look darf unfertig bleiben. Man muss nicht jede Option besitzen, um eine interessante Kombination zu erstellen. Ich würde Kindern genau das vermitteln: Ein begrenztes Auswahlfeld kann sogar helfen, einen klareren Stil zu entwickeln, anstatt ständig nach dem nächsten Gegenstand zu suchen.
Auch bei Teenagern lohnt sich ein ruhiges Gespräch über Bildschirmzeit und Ausgaben. DREST ist durch seine kurzen Styling-Entscheidungen leicht zwischendurch zu öffnen, wodurch aus einer kleinen Pause schnell eine längere Session werden kann. Ich sehe darin keinen besonderen Fehler des Spiels, aber eine typische Eigenschaft solcher kreativen Apps. Eine feste Zeit oder ein klarer Abschluss nach einem fertigen Look kann im Haushalt helfen.
Was DREST besser und schlechter macht als andere Anziehspiele
Im Vergleich zu einfachen Anziehspielen wirkt DREST für mich stärker auf den gesamten Auftritt ausgerichtet. Es geht nicht nur darum, ein einzelnes Kleidungsstück anzuklicken, sondern um das Zusammenspiel aus Styling und Schminken. Dadurch entsteht mehr Raum für persönliche Entscheidungen. Wer gern Varianten ausprobiert und sich an kleinen Veränderungen erfreut, bekommt hier mehr Tiefe als bei einem Spiel, das nur fertige Kombinationen anbietet.
Im Vergleich zu großen Lebenssimulationen ist DREST zugleich fokussierter. Ich muss mich nicht um eine komplette virtuelle Figur mit Haushalt, Arbeit oder Beziehungen kümmern. Das ist ein Vorteil, wenn ich schnell kreativ werden möchte. Wer dagegen eine langfristige Geschichte, freie Erkundung oder umfangreiche Charakterentwicklung erwartet, dürfte das Spiel als zu eng auf Mode konzentriert empfinden.
Der Preisvorteil gegenüber einem klassischen Premiumspiel besteht darin, dass der Einstieg kostenlos ist. Dafür sollte man die möglichen In-App-Käufe bewusst einordnen. Für mich ist DREST dann am überzeugendsten, wenn ich es als kostenlose Styling-Spielwiese nutze und nicht versuche, jede verfügbare Option sofort freizuschalten. Wer ein vollständig abgeschlossenes Erlebnis ohne Kaufanreize bevorzugt, fährt mit einem einmalig bezahlten Spiel wahrscheinlich besser.
Die Bewertung von 4,0 zeigt ein insgesamt solides Bild, aber sie macht das Spiel nicht automatisch für jeden Haushalt passend. Die rund 3.500 Bewertungen und mehr als eine Million Installationen sprechen dafür, dass das Konzept viele Menschen erreicht. Entscheidend bleibt jedoch, ob man Modegestaltung als Spielmechanik mag. Wer mit Anziehspielen grundsätzlich wenig anfangen kann, wird durch die Bekanntheit des Titels nicht plötzlich Freude daran haben.
Stärken im Detail und kleine Reibungspunkte
Meine größte Stärke des Spiels ist die niedrige Einstiegshürde bei gleichzeitig genug Raum für eigene Ideen. Ich kann einen Look schnell beginnen, aber auch länger an Details feilen. Das macht es für unterschiedliche Spielweisen geeignet: fünf Minuten für eine spontane Kombination oder eine längere Sitzung, in der ich mehrere Varianten vergleiche.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit, Entscheidungen sichtbar zu machen. Ein Outfit wirkt nicht isoliert, sondern bekommt durch Haare und Make-up eine Richtung. Dadurch lerne ich beim Spielen, dass ein einzelnes spektakuläres Teil nicht automatisch den besten Look ergibt. Manchmal ist eine zurückhaltendere Kombination überzeugender, weil sie stimmiger wirkt.
Die Reibung entsteht dort, wo kostenlose Spiele ihre optionalen Käufe in den kreativen Ablauf einordnen. Selbst wenn ich nichts kaufen möchte, muss ich aufmerksam bleiben und darf nicht aus Gewohnheit jede auffällige Option antippen. Auf einem Gerät, das mehrere Personen verwenden, steigt dieses Risiko, weil nicht immer dieselbe Person die Konsequenzen einer Auswahl kennt.
Auch der soziale Aspekt hat Grenzen. DREST eignet sich gut, um Ergebnisse zu zeigen und Meinungen auszutauschen, aber nicht als Ersatz für ein Spiel mit synchroner Zusammenarbeit. Wenn zwei Personen gemeinsam eine Aufgabe lösen und gleichzeitig Entscheidungen treffen wollen, würde ich eher zu einem echten Mehrspieler-Titel greifen. Für ruhiges Gestalten ist DREST dagegen passender.
Für wen ich es empfehlen würde
Ich empfehle DREST vor allem Menschen, die gern Farben, Kleidung und Make-up kombinieren und dabei nicht auf eine komplizierte Handlung angewiesen sind. Es passt zu einem persönlichen Gerät, zu kurzen Pausen und zu Haushalten, in denen kreative Spiele gemeinsam besprochen werden. Auch jemand, der sonst keine langen Simulationen spielt, kann hier leicht einen Einstieg finden.
Für Familien ist es sinnvoll, das Spiel nicht als völlig unproblematische Kinder-App einzuordnen. Die USK-Einstufung ab 12 Jahren sollte ernst genommen werden, und die In-App-Käufe verlangen klare Regeln. Mit Begleitung und einem bewussten Umgang kann das Spiel trotzdem eine gute gemeinsame Beschäftigung sein. Ich würde es eher für ältere Kinder und Jugendliche auswählen, die bereits verstehen, dass virtuelle Gegenstände echtes Geld kosten können.
Nicht meine erste Wahl wäre DREST für Nutzer, die ein komplett wertefreies, rein offline gedachtes Spiel ohne Kaufoptionen suchen. Ebenso wenig passt es zu Menschen, die eine realistische Modeberatung oder eine tiefgehende Lebenssimulation erwarten. In diesen Fällen sind spezialisierte Styling-Apps oder umfangreichere Simulationsspiele die bessere Wahl.
Mein Urteil für den Haushalt
Nach meiner Einschätzung ist DREST ein gelungenes Simulationsspiel für modeinteressierte Nutzer, solange man seine Grenzen kennt. Es bietet einen zugänglichen kreativen Ablauf, der sich gut in kurze Spielzeiten einfügt und sich auf einem gemeinsam genutzten Gerät besprechen lässt. Die interessantesten Momente entstehen nicht durch möglichst viele Auswahlmöglichkeiten, sondern durch die Frage, welche wenigen Entscheidungen einen Look wirklich zusammenhalten.
Im Haushalt würde ich vor der Nutzung drei Dinge klären: Wer welchen Spielstand verwendet, ob Käufe erlaubt sind und wie lange gespielt wird. Diese Absprachen sind wichtiger als die reine Installation, weil sie den Unterschied zwischen entspanntem Ausprobieren und unnötigem Streit ausmachen. Ein Erwachsener sollte jüngere Nutzer außerdem auf die Alterskennzeichnung und den Zahlungsablauf hinweisen.
Mein persönliches Fazit fällt deshalb positiv, aber nicht vorbehaltlos aus. Die beste Seite von DREST zeigt sich, wenn Kreativität wichtiger ist als das Sammeln jeder einzelnen Option. Wer genau so spielen möchte, bekommt eine hübsche und leicht zugängliche Mode-Simulation. Wer dagegen direkte Mehrspielerfunktionen, eine große Lebenswelt oder ein vollständig kaufreies Erlebnis sucht, sollte sich nach einer anderen Kategorie von Spiel umsehen.
Für ein eigenes Gerät würde ich es Modefans ab 12 Jahren durchaus empfehlen. Auf einem Familiengerät würde ich es ebenfalls zulassen, aber nur mit klaren Grenzen und einem kurzen gemeinsamen Einstieg. Unter diesen Bedingungen bleibt der kostenlose Zugang attraktiv, die Gestaltung macht Spaß, und die optionalen Ausgaben lassen sich vernünftig kontrollieren.
FAQ
Was ist DREST: Topmodel & Modespiele genau?
DREST: Topmodel & Modespiele ist ein interaktives Fashion-Spiel, in dem du Outfits für virtuelle Models zusammenstellst und deinen eigenen Stil präsentierst. Du kombinierst Kleidung, Schuhe, Accessoires, Frisuren und Make-up passend zu unterschiedlichen Themen. Anschließend kannst du deine Looks bewerten lassen, an Wettbewerben teilnehmen und dich mit anderen Spielerinnen und Spielern messen.
Wie funktioniert das Styling und die Teilnahme an Wettbewerben?
Zu Beginn eines Wettbewerbs erhältst du ein bestimmtes Motto, beispielsweise eine Abendveranstaltung, einen Urlaub am Strand oder einen modernen Streetstyle-Look. Danach wählst du passende Kleidungsstücke und Accessoires aus deiner Sammlung aus. Sobald dein Outfit fertig ist, reichst du es ein. Die Bewertung erfolgt je nach Spielmodus durch andere Nutzer oder anhand spielinterner Kriterien.
Ist DREST kostenlos spielbar oder entstehen zusätzliche Kosten?
DREST kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings enthält das Spiel optionale In-App-Käufe, mit denen sich unter anderem virtuelle Währung, besondere Kleidungsstücke oder zusätzliche Inhalte erwerben lassen. Für den normalen Einstieg ist kein Kauf erforderlich. Wer schneller Fortschritte machen oder exklusive Modeartikel sammeln möchte, kann jedoch auf kostenpflichtige Angebote stoßen.
Benötigt man für DREST eine Internetverbindung?
Für die wichtigsten Funktionen von DREST ist in der Regel eine aktive Internetverbindung notwendig. Das betrifft insbesondere das Laden neuer Inhalte, die Teilnahme an Modewettbewerben, die Synchronisierung des Spielstands und die Interaktion mit der Community. Ohne Verbindung kann die App möglicherweise geöffnet werden, viele zentrale Spielbereiche und aktuelle Inhalte stehen dann jedoch nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung.
Für wen eignet sich DREST und worauf sollte man beim Datenschutz achten?
DREST richtet sich vor allem an Nutzerinnen und Nutzer, die sich für Mode, Styling und kreative Wettbewerbsspiele interessieren. Da die App soziale Funktionen und möglicherweise Käufe anbietet, sollten Eltern die Altersfreigabe, Berechtigungen und Zahlungsoptionen prüfen, bevor Kinder spielen. Außerdem empfiehlt es sich, die Datenschutzbestimmungen zu lesen und persönliche Informationen in Community-Bereichen sparsam zu teilen.







