Infinite Flight Simulator
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Jetzt herunterladen bei Im Play Store herunterladen Herunterladen im Im Apple Store herunterladen APK herunterladen APK-DownloadVorteile
- Sehr realistische Flugphysik und detaillierte Cockpit-Ansichten
- Große Auswahl an Flugzeugen und weltweiten Flughäfen
- Regelmäßige Updates erweitern Inhalte und verbessern die Stabilität
- Mehrspielermodus ermöglicht gemeinsame Flüge mit anderen Piloten
- Übersichtliche Instrumente erleichtern den Einstieg in die Simulation
Nachteile
- Viele fortgeschrittene Inhalte sind nur mit einem Abo verfügbar
- Benötigt viel freien Speicherplatz und eine leistungsfähige Hardware
- Lange Flüge können ohne Zeitbeschleunigung sehr zeitaufwendig sein
- Eine stabile Internetverbindung ist für viele Funktionen erforderlich
- Die komplexe Steuerung kann Anfänger zunächst überfordern
Bewertung von Infinite Flight Simulator Appxis
Ein Flugsimulator auf dem Smartphone muss nicht nur Flugzeuge zeigen, sondern auch das Gefühl vermitteln, dass jeder Handgriff Konsequenzen hat. Genau deshalb habe ich Infinite Flight Simulator nicht wie ein gewöhnliches Gelegenheitsspiel betrachtet, sondern als mobile Simulation für kurze Sessions, konzentriertes Üben und gemeinsame Flüge. Der Einstieg ist kostenlos, die Anwendung gehört zur Kategorie Simulation und stammt von Infinite Flight Corporation. Nach meinem Eindruck richtet sie sich vor allem an Menschen, die sich für Cockpits, Flugrouten und kontrollierten Luftraum interessieren, nicht an Spieler, die einfach nur möglichst schnell abheben und Punkte sammeln möchten.
Die Resonanz ist groß: Im Play Store kommt das Spiel auf eine durchschnittliche Bewertung von 3,7 bei rund 152.000 Bewertungen, außerdem wurde es über 10 Millionen Mal installiert. Diese Zahlen machen neugierig, ersetzen aber keine eigene Einschätzung. Für mich liegt der Reiz darin, dass der Titel zwischen Spiel und ernsthafter Flugsimulation steht. Er versucht, mobile Zugänglichkeit mit Abläufen zu verbinden, die man aus anspruchsvolleren Simulatoren kennt. Das gelingt oft erstaunlich gut, verlangt aber auch Geduld.
Ein kostenloser Einstieg mit klarer Kostenfrage
Der wichtigste Punkt für neue Nutzer ist einfach: Das Spiel kann kostenlos installiert und ausprobiert werden. Damit lässt sich zunächst herausfinden, ob die Bedienung, das Tempo und die Atmosphäre zum eigenen Geschmack passen. Für eine erste Runde muss man also nicht sofort Geld ausgeben. Das ist besonders angenehm, weil Flugsimulatoren auf dem Handy sehr unterschiedlich funktionieren: Manche setzen auf schnelle Missionen, andere auf möglichst viele Instrumente, und wieder andere wollen hauptsächlich ein visuelles Erlebnis sein.
Bei Infinite Flight ist der kostenlose Zugang deshalb wertvoll, weil man sich erst an die Steuerung gewöhnen kann. Schon kleine Aufgaben wie Rollen, Starten, Kurvenfliegen oder ein sauberer Anflug fühlen sich anders an als bei einem Arcade-Spiel. Ich würde die kostenlose Version nicht nur als kurze Demo sehen, sondern als Möglichkeit, die eigene Geduld zu testen. Wer nach wenigen Minuten nur Action sucht, wird wahrscheinlich nicht lange bleiben. Wer dagegen Freude daran hat, einen Ablauf langsam korrekt auszuführen, bekommt einen sinnvolleren ersten Eindruck.
Für zusätzliche Inhalte gibt es In-App-Käufe über Google Play im Bereich von 1,09 € bis 84,99 €. Diese Spanne sollte man vor dem Kauf ernst nehmen. Sie bedeutet nicht automatisch, dass jeder Nutzer den höchsten Betrag ausgeben muss, aber sie zeigt, dass der persönliche Wert stark davon abhängt, wie intensiv man die Simulation verwenden möchte. Ich würde deshalb nicht nach der Installation spontan kaufen, sondern erst mehrere Flüge absolvieren und prüfen, ob man tatsächlich regelmäßig zurückkehrt.
Das ist auch mein wichtigster Rat zur Kostenkontrolle: Erst die kostenlose Nutzung als Testphase behandeln, dann die eigenen Gewohnheiten beobachten. Spiele ich nur gelegentlich zehn Minuten, reicht mir der freie Einstieg vielleicht vollkommen. Plane ich dagegen häufig ganze Flüge, interessiere mich für den Multiplayer-Bereich oder möchte die Simulation langfristig nutzen, kann ein Kauf anders bewertet werden. Der faire Maßstab ist hier nicht der Umfang des Spiels allein, sondern wie oft ich seine anspruchsvolleren Abläufe wirklich nutze.
Was man für sein Geld tatsächlich bewerten sollte
Bei einem kostenlosen Spiel mit optionalen Käufen ist die entscheidende Frage nicht, ob es überhaupt etwas kostet, sondern ob der zusätzliche Inhalt den eigenen Spielstil verändert. Für mich ist Infinite Flight dann interessant, wenn ich nicht bloß ein Flugzeug durch eine Landschaft bewegen möchte. Der Mehrwert entsteht durch die Beschäftigung mit Startvorbereitung, Navigation, Landung und dem Gefühl, einen Flug als zusammenhängenden Ablauf zu erleben.
Wer nur nach einem schnellen Zeitvertreib sucht, wird den Preis möglicher Erweiterungen wahrscheinlich strenger beurteilen. Eine kurze Runde kann Spaß machen, aber die Simulation entfaltet ihre Stärke eher dann, wenn man sich bewusst Zeit nimmt. Das ist ein anderer Wert als bei einem typischen Arcade-Flieger, bei dem jede Partie sofort eine Belohnung liefert. Hier bezahle ich nicht unbedingt für mehr Geschwindigkeit, sondern gegebenenfalls für mehr Tiefe und längere Beschäftigung.
Ich würde außerdem nicht annehmen, dass ein Kauf automatisch alle persönlichen Erwartungen erfüllt. Die Version 26.3 zeigt, dass das Spiel laufend als konkrete Softwareversion genutzt wird, aber eine Versionsnummer sagt allein nichts darüber aus, ob die Bedienung auf jedem Gerät angenehm ist. Das Smartphone-Display, die Leistung des Geräts und die eigene Bereitschaft, sich mit Menüs auseinanderzusetzen, beeinflussen das Erlebnis deutlich stärker als bei einem simplen Flugspiel.
Wie sich die Simulation im Alltag spielt
Meine bevorzugte Nutzung wäre ein ruhiger Abend, an dem ich nicht nur fünf Minuten über den Bildschirm wischen möchte. Ich wähle einen Flug, nehme mir Zeit für den Start und versuche, die Maschine nicht hektisch zu korrigieren. Gerade beim Anflug merkt man, ob man wirklich aufmerksam bleibt. Kleine Abweichungen summieren sich, und eine Landung, die anfangs zu schnell oder zu hoch wirkt, lässt sich nicht immer im letzten Moment retten. Diese Spannung ist angenehm, solange man bereit ist, Fehler als Teil des Lernens zu akzeptieren.
Für eine alltägliche Situation eignet sich das Spiel auch als kurze Konzentrationspause. Nach einem langen Arbeitstag kann ich einen überschaubaren Flug beginnen und mich für eine Weile auf Höhe, Richtung und Geschwindigkeit konzentrieren. Das funktioniert besser als ein hektisches Spiel, wenn ich bewusst abschalten möchte. Gleichzeitig ist es keine ideale Anwendung für jede freie Minute: Wenn ich gerade nur zwei Minuten habe, fühlt sich das Einrichten eines Fluges unter Umständen umständlicher an als eine sofort startende Alternative.
Ein konkreter Vorteil gegenüber vielen einfachen Flugspielen ist für mich die Rolle der Flugsicherung. Der Store fasst das Spiel als Multiplayer-Flugsimulator mit ATC zusammen, und genau diese Kombination verändert die Atmosphäre. Fliegen wirkt dadurch weniger wie eine isolierte Runde und mehr wie ein Vorgang innerhalb eines gemeinsamen Luftraums. Das kann sehr motivierend sein, weil man nicht nur auf das eigene Flugzeug achtet, sondern auch auf Kommunikation und Ordnung.
Allerdings ist diese Ausrichtung nicht automatisch für jeden komfortabel. Wer Multiplayer vor allem mit spontaner Unterhaltung verbindet, könnte die zusätzliche Aufmerksamkeit als Belastung empfinden. Ein gemeinsamer Luftraum macht Fehler sichtbarer und verlangt mehr Disziplin als ein Flug gegen eine rein technische Umgebung. Ich sehe darin eine Stärke für Interessierte, aber eine Hürde für Menschen, die ohne Verpflichtung herumprobieren möchten.
Steuerung, Tempo und Lernkurve
Die Steuerung ist der Punkt, an dem sich entscheidet, ob man dem Spiel eine Chance gibt. Auf einem Touchscreen fehlt das direkte Gefühl eines Steuerknüppels, und deshalb muss ich Bewegungen vorsichtig ausführen. Zu große Eingaben führen schnell zu übertriebenen Korrekturen. Mein praktischer Tipp ist, nicht jede kleine Abweichung sofort auszugleichen. Erst beobachten, dann sanft reagieren: Dieses Vorgehen fühlt sich anfangs langsamer an, führt aber zu ruhigeren Flügen.
Ein zweiter nützlicher Ansatz ist, Starts und Landungen getrennt zu üben. Der Start wirkt zunächst spektakulär, ist aber oft leichter zu kontrollieren als der Anflug. Bei der Landung muss ich mehrere Dinge gleichzeitig im Blick behalten und darf mich nicht allein auf die Position über der Landebahn verlassen. Wer beide Situationen als eigene Lernziele behandelt, macht schneller Fortschritte, als wenn er nur komplette Flüge wiederholt und jeden Fehler dem gesamten Ablauf zuschreibt.
Die Lernkurve ist damit ein echter Teil des Spiels. Infinite Flight belohnt keine ungeduldigen Bewegungen, sondern Aufmerksamkeit. Das kann auf einem kleinen Display anstrengend werden, besonders wenn man unterwegs spielt oder ständig unterbrochen wird. Für mich ist das kein technischer Mangel im engeren Sinn, sondern ein klarer Nutzungskonflikt: Eine Simulation möchte Konzentration, ein Smartphone wird aber oft gerade in unruhigen Momenten verwendet.
Ein dritter Tipp betrifft die Erwartung an die erste Spielstunde. Ich würde nicht versuchen, sofort jede Funktion zu verstehen oder den längsten möglichen Flug zu starten. Besser ist es, einen einfachen Ablauf zu wählen, die Bedienung zu prüfen und danach gezielt einen einzelnen Bereich zu verbessern. So bleibt das Spiel überschaubar, und man erkennt schneller, ob die eigene Motivation aus echtem Interesse an der Fliegerei kommt oder nur aus der Neugier auf die Grafik.
Multiplayer und ATC als besonderer Mehrwert
Der Multiplayer-Aspekt ist für mich mehr als ein Zusatzschild im Store. Er kann den Unterschied zwischen einer einsamen Simulation und einem sozialen Hobby ausmachen. Wenn mehrere Menschen denselben virtuellen Luftraum nutzen und ATC eine Rolle spielt, entsteht ein stärkeres Gefühl für Reihenfolge, Rücksicht und Planung. Das macht einen Flug befriedigender, wenn alles ruhig abläuft.
Gleichzeitig hängt der Wert dieses Bereichs stark von der eigenen Persönlichkeit ab. Ich kann mir gut vorstellen, dass Einsteiger zunächst lieber allein üben, bevor sie sich in eine gemeinsame Umgebung wagen. Das ist kein Zeichen dafür, dass der Multiplayer schlecht wäre. Es zeigt eher, dass die Simulation zwei unterschiedliche Bedürfnisse bedienen muss: Lernen ohne Druck und Fliegen mit sozialer Verantwortung. Wer direkt mit anderen startet, sollte sich darauf einstellen, dass nicht jede Runde entspannt oder fehlerfrei verläuft.
Gerade hier unterscheidet sich Infinite Flight von vielen üblichen Alternativen in der mobilen Simulationskategorie. Ein Arcade-Flugspiel ist meist leichter zugänglich und liefert schneller Erfolgserlebnisse. Ein rein visueller Simulator kann entspannter wirken, wenn man nur Landschaften betrachten möchte. Infinite Flight liegt dazwischen, setzt aber einen deutlichen Schwerpunkt auf Abläufe und gemeinsames Fliegen. Für mich ist das die wichtigste Identität des Spiels, zugleich aber auch der Grund, warum es nicht jedem gefallen wird.
Für wen sich die kostenlose Nutzung besonders lohnt
Das Spiel ist eine gute Wahl für Menschen, die bereits Interesse an Flugzeugen, Cockpit-Abläufen oder Luftverkehr haben. Man muss kein Fachwissen mitbringen, sollte aber Freude daran haben, Begriffe und Handgriffe nach und nach zu verstehen. Besonders passend finde ich es für Nutzer, die lieber ein längeres Projekt verfolgen als ständig neue Spiele auszuprobieren. Jeder Flug kann zum kleinen Lernschritt werden, und genau daraus entsteht die Bindung.
Auch für Gelegenheitsspieler kann der Einstieg funktionieren, sofern sie ruhige Sessions mögen. Ein kurzer Flug bietet eine konzentrierte Pause, während längere Flüge mehr Planung verlangen. Ich würde das Spiel allerdings nicht als klassische Entspannungs-App bezeichnen. Die Aufmerksamkeit für Richtung, Höhe und Kommunikation kann beruhigend sein, aber sie ist eben auch Arbeit. Wer nach einem stressigen Tag etwas völlig Anspruchsloses sucht, ist mit einem unkomplizierten Arcade-Titel wahrscheinlich besser bedient.
Für Familien ist die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren angegeben. Das macht die Anwendung formal niedrigschwellig, sagt aber nichts darüber aus, ob die Bedienung für jedes Kind geeignet ist. Die Simulation kann wegen ihrer Menüs, der Geduld und der notwendigen Konzentration anspruchsvoller sein, als die Altersangabe vermuten lässt. Ich würde sie daher eher gemeinsam ausprobieren, statt sie allein aufgrund der Freigabe als typisches Kinderspiel einzuordnen.
Auf Android sollte man außerdem beachten, dass mindestens Android 10 erforderlich ist. Wer ein älteres Gerät verwendet, kann die Anwendung nicht unter denselben Voraussetzungen einplanen. Selbst bei kompatiblen Geräten bleibt die praktische Frage, ob der Bildschirm groß genug ist und die Leistung ein flüssiges Erlebnis ermöglicht. Für mich gehört dieser Gerätecheck vor jedem möglichen Kauf dazu, weil eine anspruchsvolle Simulation auf ungeeigneter Hardware schnell frustrierender wirkt als sie eigentlich ist.
Wann eine andere Art von Spiel besser passt
Ich würde Infinite Flight nicht empfehlen, wenn das zentrale Ziel schnelle Action, sofortige Belohnung oder eine sehr einfache Steuerung ist. Dafür gibt es passendere Flugspiele, die bewusst weniger Wert auf realistische Abläufe legen. Auch wer hauptsächlich frei über Landschaften gleiten möchte und Multiplayer oder ATC uninteressant findet, könnte den zusätzlichen Simulationsfokus als unnötige Komplexität empfinden.
Umgekehrt sind manche klassischen Simulatoren auf größeren Plattformen besser geeignet, wenn man ein besonders großes Display, präzisere Eingabegeräte oder eine umfassendere Cockpit-Bedienung erwartet. Infinite Flight punktet bei der Verfügbarkeit auf dem Smartphone und bei der Verbindung aus Simulation und gemeinsamem Fliegen. Es kann aber nicht automatisch jede Erwartung erfüllen, die man an eine umfangreiche Desktop-Simulation stellt. Der Vorteil liegt gerade in der mobilen Form, nicht darin, alle anderen Plattformen vollständig zu ersetzen.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Zeit. Ein Flug lässt sich nicht immer sinnvoll zwischen zwei Benachrichtigungen einschieben. Wer häufig unterbrochen wird, verliert möglicherweise den roten Faden oder muss einen Abschnitt wiederholen. Für mich ist das Spiel deshalb eher ein bewusst gewähltes Hobby als ein Nebenbei-Spiel. Diese Einordnung hilft auch bei der Kostenfrage: Der mögliche Wert steigt nur, wenn ich die nötige Zeit tatsächlich aufbringen kann.
Mein Urteil zum Preis-Leistungs-Verhältnis
Infinite Flight Simulator ist für mich ein ungewöhnlich ambitioniertes mobiles Simulationsspiel mit einem sehr brauchbaren kostenlosen Einstieg. Der freie Zugang macht es leicht, die Steuerung und das Tempo kennenzulernen, ohne sofort eine finanzielle Entscheidung treffen zu müssen. Die optionalen Käufe zwischen 1,09 € und 84,99 € sollte man dagegen nicht pauschal als günstig oder teuer bewerten. Ihr Wert hängt davon ab, ob man die Simulation sporadisch nutzt oder sie als dauerhaftes Hobby mit Multiplayer und ATC betreibt.
Die Stärken liegen klar in der Verbindung aus Fliegen, Konzentration und gemeinsamer Umgebung. Das Spiel fühlt sich dann am besten an, wenn ich einen Flug nicht als schnelle Aufgabe, sondern als Ablauf betrachte. Die Schwächen liegen in der Lernkurve, der möglichen Überforderung auf kleinen Bildschirmen und dem Umstand, dass nicht jede Session spontan funktioniert. Diese Punkte sind real und sollten vor dem Kauf nicht durch die große Installationszahl oder die bekannte Präsenz im Store überdeckt werden.
Mein praktisches Fazit lautet deshalb: kostenlos ausprobieren, mehrere unterschiedliche Flüge absolvieren und erst danach über zusätzliche Ausgaben entscheiden. Wenn mir die ruhige Vorbereitung, die vorsichtige Steuerung und die soziale Seite des Luftraums gefallen, bietet das Spiel wahrscheinlich langfristig mehr als ein gewöhnlicher Arcade-Flieger. Wenn ich dagegen sofortige Action oder maximale Einfachheit suche, spare ich mir den Kauf und bleibe beim kostenlosen Test oder wähle eine weniger anspruchsvolle Alternative.
Unter diesen Bedingungen empfehle ich Infinite Flight Simulator vor allem Flugbegeisterten und geduldigen Simulationsfans. Für mich ist es kein Spiel, das jeden Nutzer gleichermaßen abholen will, sondern eines mit einer klaren Idee: mobile Flüge sollen sich organisiert, aufmerksam und gemeinschaftlich anfühlen. Wer genau das sucht, erhält einen überzeugenden Einstieg ohne Pflichtzahlung. Wer diese Idee nicht mag, wird auch durch zusätzliche Inhalte kaum dauerhaft glücklich werden.
FAQ
Was ist Infinite Flight Simulator und für wen eignet sich die App?
Infinite Flight Simulator ist eine umfangreiche Flugsimulation für Android und iOS, die verschiedene Flugzeuge, Flughäfen und weltweite Regionen bietet. Die App richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Simulationsfans. Wer nur gelegentlich ein schnelles Spiel sucht, könnte von der detaillierten Steuerung zunächst überfordert sein. Mit etwas Übung lassen sich jedoch realistische Starts, Landungen und komplette Flüge durchführen.
Benötigt Infinite Flight Simulator eine Internetverbindung?
Für viele Funktionen ist eine stabile Internetverbindung empfehlenswert oder erforderlich. Besonders Multiplayer-Flüge, Live-Flugverkehr, Online-Karten und bestimmte Inhalte funktionieren nicht vollständig offline. Einige grundlegende Bereiche können je nach heruntergeladenen Daten auch ohne Verbindung genutzt werden, allerdings ist das Erlebnis dann eingeschränkt. Vor längeren Flügen sollte man deshalb prüfen, ob die benötigten Regionen und Daten verfügbar sind.
Ist Infinite Flight Simulator kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
Die App kann grundsätzlich heruntergeladen werden, viele wichtige Inhalte und Funktionen sind jedoch an ein kostenpflichtiges Abonnement gebunden. Dazu können zusätzliche Flugzeuge, Regionen, Multiplayer-Funktionen und fortgeschrittene Simulationsoptionen gehören. Vor dem Abschluss sollte man die aktuellen Preise und Bedingungen im jeweiligen App Store prüfen. Für gelegentliches Spielen reicht die Basisversion möglicherweise aus, ernsthafte Nutzer profitieren eher vom vollständigen Zugang.
Wie realistisch sind Steuerung, Wetter und Flugverkehr in Infinite Flight Simulator?
Infinite Flight Simulator legt großen Wert auf ein realistisches Fluggefühl. Je nach Flugzeug unterscheiden sich Cockpit, Instrumente, Geschwindigkeit und Steuerverhalten deutlich. Außerdem können Wetterbedingungen, Navigation und Online-Flugverkehr die Planung beeinflussen. Die Genauigkeit hängt allerdings auch vom verwendeten Smartphone oder Tablet sowie von der gewählten Steuerungsmethode ab. Anfänger sollten zunächst mit einem einfachen Flugzeug und kurzen Strecken üben.
Welche Geräteanforderungen und Einschränkungen sollte man vor dem Download beachten?
Aufgrund der detaillierten Grafik, umfangreichen Karten und komplexen Simulation benötigt Infinite Flight Simulator ein relativ leistungsfähiges Smartphone oder Tablet. Ältere Geräte können längere Ladezeiten, geringere Bildraten oder eine stärkere Wärmeentwicklung zeigen. Zusätzlich beanspruchen heruntergeladene Regionen und Flugzeugdaten Speicherplatz. Es empfiehlt sich, das Betriebssystem zu aktualisieren, ausreichend freien Speicher bereitzuhalten und die Kompatibilität im Google Play Store oder App Store zu kontrollieren.







