Infinite Magicraid

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Vorteile

  • Große Auswahl an Helden mit unterschiedlichen Rollen und Fähigkeiten.
  • Rundenbasierte Kämpfe erlauben taktische Entscheidungen statt reiner Reaktionsgeschwindigkeit.
  • Regelmäßige Events sorgen auch nach längerer Spielzeit für neue Ziele.
  • Helden lassen sich umfangreich ausrüsten und individuell weiterentwickeln.
  • Automatische Kämpfe und Offline-Fortschritt erleichtern das tägliche Spielen.

Nachteile

  • Viele Inhalte und Belohnungen sind stark an tägliche Aufgaben gebunden.
  • Der Fortschritt kann ohne gezielten Ressourcenverbrauch schnell unübersichtlich werden.
  • Starke Teams erfordern oft viel Zeit für Training
  • Ausrüstung und Aufwertung.
  • Zahlreiche Menüs und Systeme wirken für Einsteiger zunächst überladen.
  • Für den Download und neue Inhalte wird relativ viel Speicherplatz benötigt.
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Bewertung von Infinite Magicraid Appxis

Wer ein Rollenspiel sucht, das sich in kurzen Etappen spielen lässt und trotzdem viele Entscheidungen offenhält, bekommt mit Infinite Magicraid einen recht zugänglichen Einstieg. Ich habe den Titel als typisches mobiles Helden-Rollenspiel erlebt: Man stellt ein Team zusammen, verbessert seine Figuren und tritt gegen immer anspruchsvollere Gegner an. Der Reiz liegt weniger in einer einzelnen spektakulären Aktion als darin, nach und nach herauszufinden, welche Kombination aus Helden, Fähigkeiten und Ausrüstung zuverlässig funktioniert.

Das Spiel stammt von DHGAMES, ist kostenlos erhältlich und richtet sich laut Altersfreigabe an Spieler ab 12 Jahren. Auf Geräten mit Android 8.0 oder neuer läuft es grundsätzlich in der vorgesehenen Umgebung. Die breite Verbreitung mit über einer Million Installationen und einer durchschnittlichen Bewertung von 4,4 bei rund 114.000 Bewertungen zeigt, dass das Konzept viele mobile Rollenspieler erreicht. Für mich ist aber wichtiger, wie sich der erste Abend anfühlt: Man wird nicht sofort mit allen Möglichkeiten allein gelassen, sollte sich aber trotzdem Zeit nehmen, die Menüs wirklich zu lesen.

Was dich beim Einstieg erwartet

Infinite Magicraid ist kein klassisches Rollenspiel, bei dem ich eine einzelne Figur durch eine frei erkundbare Welt steuere. Stattdessen liegt der Schwerpunkt auf einer Gruppe von Helden, deren Zusammenspiel über den Ausgang eines Kampfes entscheidet. Die einzelnen Gefechte wirken dadurch zunächst übersichtlich, doch schon bald wird deutlich, dass ein starkes Team nicht nur aus möglichst seltenen oder auffällig starken Figuren besteht.

Ich würde das Spiel deshalb eher als taktisches Sammel-Rollenspiel einordnen als als reine Action. Die Kämpfe verlangen keine schnellen Finger, sondern Aufmerksamkeit bei der Aufstellung und bei der Wahl der Fähigkeiten. Das ist praktisch, wenn ich unterwegs nur wenige Minuten habe. Gleichzeitig kann es enttäuschend sein, wenn ich ein direkt steuerbares Abenteuer mit viel Bewegung und unmittelbarer Kontrolle erwarte.

Der Store-Satz, man könne Bosse herausfordern und Helden jederzeit verbessern, trifft den Grundgedanken ganz gut, beschreibt aber nicht die kleinen Entscheidungen dazwischen. Besonders wichtig ist, nicht jede Ressource sofort in die erstbeste Figur zu stecken. Am Anfang fühlt sich fast jede Verbesserung nützlich an. Später merkt man jedoch, dass ein konzentrierter Aufbau eines verlässlichen Kernteams deutlich angenehmer ist als viele halb entwickelte Helden.

Das Spiel eignet sich gut für Menschen, die gerne Fortschritt planen. Ich kann eine kurze Runde starten, einen Kampf wiederholen, eine Aufwertung vornehmen und später an derselben Stelle weitermachen. Wer dagegen ein Spiel ohne Wartezeiten, ohne wiederholte Kämpfe und ohne langfristige Sammelmotivation sucht, dürfte sich schneller langweilen.

Die ersten Minuten sinnvoll nutzen

Nach der Installation würde ich nicht versuchen, sofort jedes Symbol im Hauptmenü zu verstehen. Mein Rat ist, zunächst die ersten Kämpfe aufmerksam zu spielen und die Hinweise nicht einfach wegzuklicken. In dieser frühen Phase geht es vor allem darum, die Grundlogik zu erkennen: Welche Figur hält Schaden aus, wer unterstützt das Team, wer verursacht den eigentlichen Druck auf den Gegner?

Die Oberfläche zeigt viele Bereiche, die nach und nach relevant werden. Das kann anfangs etwas überladen wirken, besonders wenn mehrere Belohnungen, Aufgaben und Verbesserungsmöglichkeiten gleichzeitig auftauchen. Ich habe mir angewöhnt, nach einem Kampf nicht automatisch alles einzusammeln und zu verbrauchen, sondern kurz zu prüfen, ob eine Ressource für eine konkrete Verbesserung gebraucht wird.

Ein sinnvoller erster Ablauf sieht für mich so aus: zuerst den verfügbaren Helden eine klare Rolle geben, danach die wichtigsten Verbesserungen auf wenige Figuren konzentrieren und erst anschließend zusätzliche Optionen ausprobieren. Diese Reihenfolge verhindert, dass das Team zwar groß aussieht, aber niemand genug entwickelt ist, um einen schwierigeren Boss zuverlässig zu überstehen.

Die kostenlose Grundversion macht den Einstieg leicht. Allerdings gehören In-App-Käufe von 1,09 € bis 339,99 € bei Abrechnung über Google Play zum Spiel. Das ist für mich kein Grund, den Titel grundsätzlich abzulehnen, aber es verändert die eigene Spielweise. Wer Geld ausgibt, sollte vorher festlegen, ob damit nur Zeit gespart oder gezielt ein langfristiger Fortschritt unterstützt werden soll. Ohne diese Grenze kann das Angebot schnell unübersichtlich wirken.

Der erste echte Erfolg kommt durch Konzentration

Der erste bedeutende Erfolg ist für mich nicht der Abschluss eines besonders einfachen Gefechts, sondern der Moment, in dem das Team einen Gegner besiegt, an dem es zuvor gescheitert ist. Dafür muss man meistens nicht alle verfügbaren Figuren verbessern. Viel hilfreicher ist es, die Gruppe als Ganzes zu betrachten.

Ich würde zuerst eine Hauptfigur auswählen, die den größten Teil des Schadens übernimmt. Dazu kommen Helden, die diese Figur am Leben halten oder den Kampf kontrollierbarer machen. Eine weitere Figur kann den fehlenden Schaden ergänzen. Diese Aufteilung ist nicht spektakulär, aber sie macht die Ergebnisse verständlicher. Wenn der Kampf verloren geht, lässt sich leichter erkennen, ob zu wenig Schaden, zu wenig Widerstandskraft oder eine ungünstige Reihenfolge das Problem war.

Ein nützlicher Test besteht darin, nicht sofort die stärkste angezeigte Verbesserung zu kaufen, sondern zuerst zu beobachten, wann das Team scheitert. Fällt der wichtigste Angreifer früh aus, bringt eine zusätzliche offensive Verbesserung oft weniger als eine defensive Unterstützung. Hält die Gruppe lange durch, kommt aber dem Boss kaum näher, sollte ich dagegen die Schadensquelle prüfen. Diese kleine Diagnose spart Ressourcen und verhindert planloses Aufwerten.

Bei Bosskämpfen lohnt es sich außerdem, nicht nur auf die Lebensanzeige des Gegners zu schauen. Ich achte darauf, welche gegnerische Fähigkeit den Kampf kippt und welcher eigene Held darauf reagieren kann. Manchmal ist ein etwas schwächerer Charakter nützlicher, weil seine Rolle besser zur Situation passt. Genau hier unterscheidet sich das Spiel von einfachen Auto-Battle-Titeln, bei denen die höchste Kampfkraft fast immer die einzige Antwort ist.

Die automatische Abwicklung kann bequem sein, wenn ich einen bereits verstandenen Abschnitt wiederhole. Für einen neuen Boss würde ich sie zunächst nicht blind verwenden. Erst wenn ich weiß, warum ein Kampf funktioniert, lasse ich ihn automatisch laufen. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied: Automatisierung spart Zeit, ersetzt jedoch nicht die Entscheidung, welche Gruppe überhaupt sinnvoll ist.

Wo neue Spieler leicht durcheinanderkommen

Die größte Verwirrung entsteht meiner Erfahrung nach durch die vielen parallelen Fortschrittswege. Helden können verbessert werden, Teams verändern sich, und Belohnungen laden dazu ein, ständig etwas Neues auszuprobieren. Das fühlt sich zunächst nach Freiheit an, kann aber auch dazu führen, dass die eigenen Vorräte schnell verteilt sind.

Ich empfehle deshalb, vor jeder größeren Aufwertung drei Fragen zu stellen: Gehört die Figur zu meinem aktuellen Kernteam? Löst die Verbesserung ein konkretes Problem? Und brauche ich die Ressource vielleicht bald für einen anderen Helden? Wenn ich keine klare Antwort habe, warte ich lieber. In einem Sammel-Rollenspiel ist Zurückhaltung oft wertvoller als ein kleiner, sofort sichtbarer Bonus.

Ein weiterer Stolperstein ist die Verwechslung von Seltenheit und tatsächlicher Nützlichkeit. Eine auffällige Figur muss nicht automatisch die beste Wahl für jede Aufgabe sein. Entscheidend ist, ob ihre Fähigkeiten zum Rest der Gruppe passen. Ein Team mit mehreren starken Einzelkämpfern kann schlechter funktionieren als eine ausgewogene Gruppe, in der jede Figur eine erkennbare Aufgabe erfüllt.

Auch die Einstellung zur täglichen Spielzeit sollte man früh klären. Infinite Magicraid kann kurze Sitzungen gut aufnehmen, verlangt für spürbaren Fortschritt aber eine gewisse Regelmäßigkeit. Wer nur einmal pro Woche spielt, wird viele Zusammenhänge zwischen Ressourcen, Verbesserungen und Teamaufbau langsamer erleben. Für tägliche kurze Besuche ist das Format deutlich passender.

Ein realistischer Alltag mit dem Spiel

Stell dir vor, du hast morgens zehn Minuten und möchtest nicht in eine lange Handlung einsteigen. In diesem Fall kannst du einen bereits bekannten Abschnitt wiederholen, Belohnungen prüfen und eine geplante Verbesserung durchführen. Am Abend bleibt dann Zeit, einen neuen Boss vorsichtig zu testen. Ich mag diesen Rhythmus, weil er nicht verlangt, jedes Mal eine komplette Spielsitzung einzuplanen.

Wichtig ist, die kurzen Besuche nicht mit blindem Tippen zu verwechseln. Wenn ich nur Belohnungen abhole, ohne mein Team im Blick zu behalten, wächst zwar die Zahl der verfügbaren Gegenstände, aber nicht unbedingt meine Fähigkeit, einen schwierigen Abschnitt zu lösen. Ein kurzer Blick auf die nächste konkrete Hürde macht aus einer Routineaufgabe eine sinnvolle Vorbereitung.

Für längere Sitzungen bietet das Spiel mehr Raum zum Experimentieren. Dann kann ich eine alternative Teamzusammenstellung testen und vergleichen, ob ein anderer Held den Kampf stabiler macht. Ich würde solche Versuche aber erst starten, wenn der Hauptfortschritt nicht gefährdet ist. Das Kernteam bleibt meine Absicherung, während neue Kombinationen als kontrollierte Tests dienen.

Wie sich das Spiel im Vergleich zu anderen mobilen Rollenspielen anfühlt

Im Vergleich zu direkten Action-Rollenspielen ist Infinite Magicraid ruhiger und planbarer. Ich muss keine Ausweichbewegung im richtigen Moment ausführen und keine langen Wege durch eine offene Karte zurücklegen. Das macht es angenehmer auf einem kleineren Bildschirm oder in einer kurzen Pause. Dafür fehlt das unmittelbare Gefühl, selbst jeden Angriff auszulösen.

Gegenüber sehr einfachen automatischen Sammelspielen bietet es mehr Raum für Entscheidungen. Die Frage ist nicht nur, welchen Helden ich besitze, sondern wie ich ihn in eine funktionierende Gruppe einordne. Trotzdem bleibt der langfristige Fortschritt ein zentraler Bestandteil. Wer keine Freude daran hat, Figuren zu entwickeln und Kämpfe mehrfach mit kleinen Änderungen zu versuchen, wird auch die taktischen Elemente kaum genießen.

Für mich liegt die beste Zielgruppe zwischen diesen beiden Polen: Spieler, die Strategie mögen, aber kein kompliziertes Echtzeitspiel suchen. Wer dagegen eine vollständig vorhersehbare Erfahrung ohne Käufe im Spiel bevorzugt, sollte sich nach einem Premium-Rollenspiel umsehen. Dort ist der Einstieg manchmal weniger flexibel, dafür ist die Kostenstruktur oft leichter einzuschätzen.

Was ich bei Ressourcen und Käufen beachten würde

Die vorhandenen Kaufoptionen sollte man nicht als notwendige Eintrittskarte betrachten, aber auch nicht ignorieren. Ein kostenloser Start ist möglich, doch der Wunsch, schneller voranzukommen, kann im Verlauf stärker werden. Ich würde deshalb vor dem ersten Kauf einige Tage spielen und erst dann entscheiden, ob das Spiel langfristig genug Spaß macht.

Besonders sinnvoll ist ein persönliches Limit. Nicht jede angebotene Verbesserung verändert das Spielerlebnis dauerhaft; manche beschleunigt vor allem einen Prozess, den man auch selbst durch regelmäßiges Spielen erreichen kann. Wenn ich den Unterschied zwischen Zeitersparnis und echter Teamverbesserung kenne, treffe ich deutlich ruhigere Entscheidungen.

Ein guter Umgang mit Käufen bedeutet auch, nicht aus Frust zu bezahlen. Wenn ein Boss wiederholt scheitert, liegt die Ursache häufig in einer unausgewogenen Gruppe oder einer unpassenden Aufwertung. Erst wenn ich diese Punkte geprüft habe, kann ich einschätzen, ob mir ein Kauf wirklich hilft oder nur den Ärger über einen einzelnen Rückschlag überdeckt.

Für wen sich der Download lohnt

Ich empfehle Infinite Magicraid vor allem Spielern, die gerne Helden sammeln, Teams optimieren und Fortschritt in kleinen Schritten sehen. Das Spiel passt zu mir, wenn ich zwischendurch spielen möchte, aber trotzdem Entscheidungen mit langfristigen Folgen schätze. Auch der Einstieg ist freundlich genug, solange ich nicht versuche, alle Systeme sofort vollständig zu beherrschen.

Weniger geeignet ist es für Menschen, die eine abgeschlossene Geschichte mit einem klaren Ende suchen. Ebenso würde ich es nicht als erste Wahl für Spieler nennen, die ausschließlich schnelle Action, freie Erkundung oder eine komplett kaufdruckfreie Umgebung erwarten. Die Verbindung aus Sammeln, Aufwerten und wiederholtem Verbessern ist das Zentrum des Erlebnisses.

Die Altersfreigabe ab 12 Jahren sollte bei der gemeinsamen Nutzung mit jüngeren Familienmitgliedern berücksichtigt werden. Erwachsene sollten außerdem erklären, dass kostenlose Spiele mit In-App-Käufen nicht automatisch ohne finanzielle Versuchung sind. Eine bewusste Einstellung zur eigenen Spielzeit und zu möglichen Ausgaben gehört hier genauso zum Einstieg wie die Wahl des ersten Teams.

Mein nächster Schritt nach dem Einstieg

Nach den ersten erfolgreichen Kämpfen würde ich nicht sofort jede neue Funktion verfolgen. Mein nächster Schritt wäre, einen kleinen Kern aus verlässlichen Helden aufzubauen und genau zu beobachten, welche Kombination die ersten schwierigeren Gegner überwindet. Erst danach lohnt sich das gezielte Ausprobieren weiterer Figuren.

Praktisch heißt das: einen Boss analysieren, die Ursache einer Niederlage benennen, nur eine oder zwei Änderungen vornehmen und den Kampf erneut testen. Wenn ich gleichzeitig Aufstellung, Helden und Verbesserungen verändere, weiß ich am Ende nicht, was tatsächlich geholfen hat. Diese methodische Vorgehensweise klingt unspektakulär, macht den Fortschritt aber viel nachvollziehbarer.

Ich würde außerdem regelmäßig prüfen, ob mein Team noch zu meiner aktuellen Aufgabe passt. Ein Aufbau, der bei gewöhnlichen Gegnern funktioniert, muss bei einem Boss nicht dieselbe Stärke zeigen. Gerade diese Anpassung hält das Spiel für mich interessant und verhindert, dass die Kampfkraftanzeige zur einzigen Entscheidungsgrundlage wird.

Unterm Strich ist Infinite Magicraid ein solides mobiles Rollenspiel für alle, die gerne in kurzen Etappen spielen und trotzdem an einer eigenen Teamstrategie arbeiten möchten. Die kostenlose Verfügbarkeit erleichtert das Ausprobieren, während die breite Auswahl an Verbesserungen langfristig motivieren kann. Man sollte jedoch mit den vielen Menüs, dem wiederholten Optimieren und den möglichen In-App-Käufen zurechtkommen.

Meine Empfehlung fällt deshalb positiv, aber bewusst aus: Wenn du ein planbares Helden-Rollenspiel mit taktischen Teamentscheidungen suchst, lohnt sich der Einstieg. Spiele die ersten Abschnitte aufmerksam, konzentriere deine Ressourcen und nutze automatische Kämpfe erst dann, wenn du die jeweilige Aufgabe verstanden hast. Der wichtigste Vorteil liegt nicht im schnellen Freischalten, sondern darin, aus einem zunächst gewöhnlichen Team Schritt für Schritt eine verlässliche Gruppe zu machen.

FAQ

Was ist Infinite Magicraid und welches Spielprinzip erwartet mich?

Infinite Magicraid ist ein rundenbasiertes Fantasy-Rollenspiel für Android und iOS, in dem du ein Team aus unterschiedlichen Helden zusammenstellst, verbesserst und strategisch einsetzt. Die Kämpfe laufen überwiegend automatisch ab, erlauben aber taktische Entscheidungen bei Fähigkeiten, Aufstellung und Zielauswahl. Neben der Kampagne gibt es verschiedene Spielmodi, Ereignisse, Dungeons und Wettbewerbe gegen andere Spieler.


Ist Infinite Magicraid kostenlos spielbar oder entstehen wichtige Kosten?

Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings enthält Infinite Magicraid In-App-Käufe, mit denen sich unter anderem Beschwörungen, Ressourcen, Fortschritt oder spezielle Pakete erwerben lassen. Auch ohne Zahlung kommt man voran, benötigt jedoch mehr Geduld und sollte Ressourcen sorgfältig einsetzen. Wer regelmäßig an Ranglisten oder zeitlich begrenzten Ereignissen teilnehmen möchte, kann sich durch Käufe gegenüber anderen Spielern Vorteile verschaffen.


Benötigt Infinite Magicraid eine dauerhafte Internetverbindung?

Ja, für die meisten Funktionen ist eine aktive Internetverbindung erforderlich. Das betrifft insbesondere Kämpfe, Belohnungen, Ereignisse, Kontosynchronisierung, Gildenfunktionen und PvP-Inhalte. Eine stabile Verbindung ist empfehlenswert, da Unterbrechungen den Spielfortschritt oder laufende Gefechte beeinträchtigen können. Infinite Magicraid ist daher weniger geeignet, wenn du hauptsächlich offline spielen möchtest oder häufig ohne zuverlässiges WLAN beziehungsweise mobile Daten unterwegs bist.


Wie wichtig sind Strategie und Teamzusammenstellung in Infinite Magicraid?

Die Wahl des Teams ist ein zentraler Bestandteil des Spiels. Helden unterscheiden sich durch Rollen, Elemente, Fähigkeiten und Synergien, weshalb nicht automatisch die stärksten Einzelcharaktere die beste Gruppe bilden. Tanks, Unterstützer, Heiler und Schadensausteiler müssen sinnvoll kombiniert werden. Außerdem lohnt es sich, Ausrüstung, Talente und Geschwindigkeitswerte anzupassen. Wer nur auf automatische Kämpfe und zufällige Aufwertungen setzt, stößt später deutlich schneller an Grenzen.


Ist Infinite Magicraid für Einsteiger geeignet und wie viel Zeit sollte ich einplanen?

Einsteiger finden sich dank Tutorials, täglichen Aufgaben und schrittweise freigeschalteten Spielmodi relativ schnell zurecht. Trotzdem kann die große Anzahl an Helden, Gegenständen, Aufwertungen und Ressourcen anfangs etwas unübersichtlich wirken. Für kurze tägliche Sitzungen eignet sich das Spiel gut, da viele Kämpfe automatisch laufen. Wer jedoch alle Ereignisse, Dungeons, Gildenaktivitäten und PvP-Inhalte optimal nutzen möchte, sollte regelmäßige Spielzeit und etwas Lernbereitschaft einplanen.


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