Legacy of Discord (Erbe)
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- Rasante Kämpfe mit flüssigen Animationen und vielen Spezialeffekten.
- Große Auswahl an Helden
- Reittieren und Begleitern zum Sammeln.
- Regelmäßige Events sorgen für Abwechslung und zusätzliche Belohnungen.
- Gildenfunktionen fördern Zusammenarbeit und gemeinsame Fortschritte.
- Auch kurze Spielsitzungen lassen sich gut in den Alltag integrieren.
Nachteile
- Starker Fokus auf In-App-Käufe kann den Spielfortschritt deutlich beschleunigen.
- Viele Menüs und Systeme wirken anfangs unübersichtlich.
- Automatische Kämpfe reduzieren den Einfluss auf manche Spielabschnitte.
- Später Fortschritt erfordert viel Zeit oder regelmäßiges tägliches Spielen.
- Dauerhafte Internetverbindung ist für nahezu alle Funktionen erforderlich.
Bewertung von Legacy of Discord (Erbe) Appxis
Wenn auf einem gemeinsam genutzten Smartphone zwischendurch ein actionreiches Spiel gefragt ist, kann Legacy of Discord eine interessante Wahl sein. Ich habe es als kostenloses Action-RPG erlebt, das schnelle Kämpfe, Charakterentwicklung und eine deutlich auf Dauer angelegte Spielstruktur verbindet. Es ist kein Titel, den man nur einmal kurz öffnet und danach vergisst: Schon die ersten Spielabschnitte machen klar, dass Fortschritt, Ausrüstung und regelmäßige Aktivitäten eine wichtige Rolle spielen.
Mein erster Eindruck fällt deshalb zweigeteilt aus. Die Kämpfe wirken zugänglicher als bei vielen komplizierten Rollenspielen, gleichzeitig steckt hinter dem bunten Auftreten ein System, das Aufmerksamkeit und Zeit verlangt. Für eine kurze Pause nach der Schule oder während einer Wartezeit funktioniert das gut. Auf einem Familiengerät sollte man aber vorher klären, wer welchen Spielstand nutzt und ob Einkäufe im Spiel überhaupt erlaubt sind.
So spielt sich das Action-RPG im Alltag
Die Grundidee ist schnell verstanden: Ich steuere eine Figur durch actionreiche Abschnitte, greife Gegner an und verbessere meinen Charakter nach und nach. Das Spiel setzt dabei nicht ausschließlich auf langsame Menüs und Zahlenvergleiche, sondern möchte sich direkt und dynamisch anfühlen. Gerade auf einem Smartphone ist das angenehm, weil ich nicht erst lange Regeln lesen muss, bevor die ersten Auseinandersetzungen beginnen.
Für mich liegt die Stärke in der Mischung aus kurzen aktiven Momenten und längerem Fortschritt. Ich kann mich auf einen Kampf konzentrieren, anschließend Ausrüstung oder Fähigkeiten prüfen und später wieder einsteigen. Diese Struktur passt zu einem Alltag, in dem nicht immer eine lange, ununterbrochene Spielsession möglich ist. Gleichzeitig entsteht schnell der Wunsch, noch eine Verbesserung mitzunehmen oder den nächsten Abschnitt zu erreichen.
Das ist auch der Punkt, an dem sich das Spiel von einem einfachen Gelegenheitsspiel unterscheidet. Wer nur zwei Minuten Ablenkung sucht, kann zwar einen kurzen Abschnitt spielen, wird aber wahrscheinlich nicht das volle Konzept erleben. Die eigentliche Motivation entsteht durch das Zusammenspiel aus Kämpfen, Belohnungen und dem Gefühl, dass die Figur spürbar stärker wird.
Die Transformation, die bereits im Store-Auftritt hervorgehoben wird, passt zum actionorientierten Charakter. Sie gibt dem Spiel eine auffällige Identität und sorgt dafür, dass es nicht wie ein völlig austauschbares Fantasy-Rollenspiel wirkt. Ich würde allerdings nicht allein wegen dieses Begriffs installieren. Entscheidend ist, ob man Freude an wiederholbaren Kämpfen und stetiger Charakterpflege hat.
Ein realistischer Einsatz auf einem gemeinsamen Gerät
Stell dir vor, ein Elternteil nutzt das Smartphone morgens für Nachrichten, danach spielt ein Kind während einer kurzen Pause und am Abend möchte jemand anderes noch eine Runde starten. Genau in so einer Situation ist die Frage nach dem Spielstand wichtiger als die Frage, ob der Titel grundsätzlich unterhaltsam ist. Bei einem fortschrittsorientierten Action-RPG kann ein versehentlich veränderter Charakter schnell für Ärger sorgen.
Ich würde deshalb vor dem ersten Start eine einfache Haushaltsregel festlegen: Eine Person verwendet den Spielstand, während andere Familienmitglieder entweder zuschauen oder auf einem eigenen Gerät spielen. Falls das Gerät von mehreren Personen genutzt wird, sollte niemand ohne Absprache Verbesserungen, Ausrüstung oder andere wichtige Entscheidungen verändern. Das klingt banal, verhindert aber mehr Frust als jede Diskussion über die beste Spielfigur.
Für kurze gemeinsame Momente eignet sich das Spiel eher zum Zuschauen und Besprechen als zum spontanen Wechseln zwischen mehreren Spielern. Man kann gemeinsam überlegen, welche Verbesserung sinnvoll ist oder wann eine stärkere Fähigkeit eingesetzt werden sollte. Die eigentliche Steuerung bleibt dabei sinnvollerweise bei einer Person, damit Fortschritt und Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
Spielstand, Konto und klare Grenzen
Bei einem Spiel mit langfristigem Fortschritt sollte man den Start nicht wie das Öffnen eines beliebigen Minispiels behandeln. Ich würde zuerst prüfen, wer das Gerät normalerweise nutzt, welcher Spielstand angelegt wird und ob ein bestehendes Konto verwendet werden soll. Besonders auf einem Familiengerät ist es unpraktisch, wenn mehrere Personen denselben Charakter als gemeinsames Projekt betrachten, aber unterschiedliche Vorstellungen von der Entwicklung haben.
Auch das Thema Käufe gehört vor dem Spielen auf den Tisch. Der Download ist kostenlos, im Spiel gibt es jedoch Käufe über Google Play von 0,99 € bis 104,99 €. Diese Spanne ist für mich ein klarer Grund, die Kaufregeln nicht erst dann zu besprechen, wenn bereits ein Zahlungsfenster erscheint. Wer das Gerät mit einem Kind teilt, sollte gemeinsam festlegen, dass kein Kauf ohne ausdrückliche Zustimmung erfolgt.
Ich sehe darin keinen speziellen Vorwurf gegen diesen Titel, sondern eine normale Vorsichtsmaßnahme bei kostenlosen Spielen mit zusätzlichen Kaufoptionen. Die kostenlose Installation macht das Ausprobieren leicht, kann aber bei einem gemeinsam verwendeten Gerät zu falschen Erwartungen führen. Ein Kind könnte annehmen, alles im Spiel sei automatisch kostenlos, während Erwachsene die Kaufmöglichkeit anders einschätzen.
Praktisch hilft eine kurze Absprache: Was darf ausprobiert werden, welche Bildschirme werden geschlossen und wer entscheidet über Ausgaben? Wenn mehrere Personen spielen, sollte außerdem klar sein, ob der Fortschritt einer einzelnen Figur gehört oder als gemeinsamer Familienfortschritt gedacht ist. Diese Grenze ist bei Legacy of Discord wichtiger als bei einem kleinen Spiel ohne dauerhafte Entwicklung.
Koordination statt unkontrolliertem Wechsel
Die beste gemeinsame Nutzung sehe ich nicht darin, dass ständig jemand anderes die Steuerung übernimmt. Besser funktioniert eine feste Rollenverteilung: Eine Person spielt, eine andere schaut zu und gibt Vorschläge. So bleibt die Kontrolle über den Spielstand bei einer Person, und trotzdem entsteht ein gemeinsames Erlebnis. Gerade jüngere Spieler können dabei lernen, Entscheidungen zu begründen, statt nur möglichst schnell auf alle verfügbaren Verbesserungen zu tippen.
Ein nützlicher Ablauf ist, nach einem Abschnitt kurz innezuhalten. Zuerst kann man ansehen, was sich verändert hat, dann eine Verbesserung auswählen und erst danach weiterkämpfen. Das verhindert hektische Entscheidungen in Menüs und macht die Entwicklung der Figur verständlicher. Ich würde außerdem nicht jede Belohnung sofort ausgeben, sondern gemeinsam überlegen, ob sie zum eigenen Spielstil passt.
Diese Vorgehensweise ist besonders hilfreich, wenn ein Erwachsener und ein Kind denselben Spielstand betrachten. Der Erwachsene muss nicht jede Entscheidung vorgeben. Es reicht, Fragen zu stellen: Spielt sich die Figur mit mehr Angriffskraft besser oder braucht sie mehr Widerstand? Welche Fähigkeit wurde zuletzt gern eingesetzt? Dadurch wird aus einem reinen Zeitvertreib ein kleines gemeinsames Planungsprojekt.
Wer dagegen regelmäßig allein spielt, profitiert von einer anderen Gewohnheit: nicht jede Sitzung mit dem Ziel zu beginnen, möglichst viel Fortschritt zu erzwingen. Ich finde es angenehmer, einen klaren Abschnitt zu spielen und anschließend aufzuhören, statt sich von immer neuen Verbesserungen treiben zu lassen. Das Spiel ist auf fortlaufende Motivation ausgelegt, und ein bewusstes Ende hilft, die Kontrolle über die eigene Spielzeit zu behalten.
Für wen das Spiel passt und für wen nicht
Legacy of Discord passt meiner Meinung nach zu Spielern, die Action-RPGs mit sichtbarer Charakterentwicklung mögen. Wer gern kämpft, neue Möglichkeiten ausprobiert und seine Figur nach und nach anpasst, findet hier einen nachvollziehbaren Grund zum Weiterspielen. Auch Menschen, die nicht jedes Mal eine lange Geschichte lesen möchten, können mit dem stärker spielorientierten Aufbau etwas anfangen.
Weniger geeignet ist es für alle, die ein vollständig ruhiges Einzelspieler-Erlebnis ohne Kaufoptionen suchen. Ebenso würde ich es nicht als erste Wahl für jemanden empfehlen, der nur kurze, völlig unabhängige Runden ohne Fortschrittssystem möchte. In diesem Fall sind einfache Arcade-Spiele oder kleine Puzzle-Titel oft entspannter, weil niemand auf einen langfristigen Spielstand achten muss.
Auch Fans besonders taktischer Rollenspiele sollten ihre Erwartungen anpassen. Hier steht die direkte Action stärker im Mittelpunkt als das langsame Ausarbeiten komplexer Gruppenstrategien. Wer dagegen vor allem eine tiefgehende, textreiche Geschichte sucht, könnte bei einem klassischen Story-RPG besser aufgehoben sein. Legacy of Discord will in erster Linie Bewegung, Kämpfe und Entwicklung miteinander verbinden.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Aufmerksamkeit. Die Oberfläche und die vielen Verbesserungsmöglichkeiten können motivieren, aber sie verlangen auch, dass man sich mit ihnen beschäftigt. Ich würde das Spiel deshalb nicht automatisch als gute Beschäftigung für jede freie Minute ansehen. Es ist unterhaltsamer, wenn man bewusst spielt, statt nebenbei ständig nachzusehen, ob es schon wieder etwas zu verbessern gibt.
Alter, Vertrauen und gemeinsames Spielen
Die Alterskennzeichnung liegt bei USK ab 12 Jahren. In einem Haushalt mit jüngeren Kindern würde ich diese Einstufung ernst nehmen und nicht einfach davon ausgehen, dass ein bunter Stil automatisch für alle Altersgruppen passend ist. Entscheidend ist nicht nur die Darstellung einzelner Kämpfe, sondern auch, ob das Kind mit fortlaufender Motivation, Wettbewerb und möglichen Kaufangeboten gut umgehen kann.
Bei Jugendlichen ab diesem Alter kann ein gemeinsames Gespräch über Spielzeit und Ausgaben sinnvoller sein als ein pauschales Verbot. Ich würde erklären, dass kostenloser Download und kostenlose Nutzung nicht dasselbe bedeuten wie ein Spiel ohne Kaufmöglichkeiten. Ebenso sollte klar sein, dass ein stärkerer Charakter nicht automatisch wichtiger ist als andere Aufgaben im Alltag.
Vertrauen funktioniert hier am besten mit überprüfbaren Regeln. Zum Beispiel kann man vereinbaren, dass Käufe immer vorher angesprochen werden und der Spielstand nicht ohne Erlaubnis verändert wird. Wenn diese Regeln eingehalten werden, muss nicht jede einzelne Spielsitzung überwacht werden. Das ist besonders praktisch, wenn ein Gerät von mehreren Personen verwendet wird und nicht ständig jemand daneben sitzen kann.
Für Eltern ist außerdem wichtig, das Spiel nicht allein anhand seiner technischen Zugänglichkeit zu beurteilen. Die Steuerung mag schnell verständlich sein, aber die langfristige Struktur kann dazu führen, dass ein Spieler immer weiter machen möchte. Ich würde daher eher auf das Verhalten des Kindes achten: Kann es nach einem Abschnitt problemlos aufhören? Bleibt es bei vereinbarten Grenzen? Wird es gereizt, wenn eine Verbesserung nicht sofort gelingt?
Technischer Rahmen und Einstieg
Das Spiel ist seit dem 8. November 2016 verfügbar und wird von Yoozoo (Hongkong) entwickelt. Die aktuelle Version ist 2.9.25103115 und setzt mindestens Android 6.0 voraus. Damit richtet es sich grundsätzlich auch an Geräte, die nicht zu den neuesten Modellen gehören, wobei die tatsächliche Erfahrung natürlich vom jeweiligen Smartphone abhängt.
Beim Einstieg würde ich nicht sofort jede Option ausprobieren. Besser ist es, zunächst die Grundsteuerung kennenzulernen und zu beobachten, welche Elemente automatisch verständlich sind. Danach lohnt sich ein Blick auf die Charakterentwicklung, bevor man Ressourcen verteilt. Gerade neue Spieler geben sonst leicht etwas aus, nur weil eine Schaltfläche auffällig erscheint.
Ein konkreter Tipp aus meiner Nutzung: Ich würde Verbesserungen nicht nur nach dem höchsten angezeigten Wert auswählen. Entscheidend ist, ob sie zum eigenen Umgang mit den Kämpfen passt. Wer häufig direkt angreift, braucht möglicherweise andere Schwerpunkte als jemand, der vorsichtiger spielt und lieber Abstand hält. Diese kleine Überlegung macht die Entwicklung persönlicher und verhindert, dass jede Entscheidung nur nach einer einzelnen Zahl getroffen wird.
Ein zweiter Tipp betrifft gemeinsame Geräte: Nach jeder Sitzung sollte die Person, die gespielt hat, den Spielstand sauber verlassen und das Gerät nicht einfach während eines offenen Menüs weitergeben. So sieht der nächste Nutzer sofort, ob noch eine Entscheidung aussteht. Das ist keine besondere Spielfunktion, aber eine einfache Haushaltsroutine, die bei einem fortschrittsbasierten Titel viel Verwirrung vermeidet.
Wie es sich gegenüber anderen Action-RPGs einordnet
Im Vergleich zu sehr einfachen mobilen Actionspielen bietet Legacy of Discord mehr Gründe, langfristig zurückzukehren. Die Figur bleibt nicht unverändert, sondern wird über das Spielen zu einem persönlichen Projekt. Gegenüber klassischen Rollenspielen mit starkem Fokus auf Dialogen und Erkundung wirkt es dagegen unmittelbarer und stärker auf Kämpfe ausgerichtet.
Wer bereits ein anderes großes Mobile-RPG spielt, sollte sich fragen, ob noch ein weiteres Fortschrittssystem in den Alltag passt. Der Reiz liegt nicht unbedingt darin, dass jede einzelne Begegnung völlig neu wäre. Vielmehr entsteht die Motivation aus dem Aufbau der Figur und dem nächsten erreichbaren Ziel. Wenn du solche Schleifen magst, ist das ein Vorteil. Wenn du dich schnell von täglichen Aufgaben oder vielen Menüs belastet fühlst, kann ein kleineres Spiel die bessere Alternative sein.
Auch gegenüber einem Premium-Spiel ohne In-App-Käufe ist der Unterschied deutlich. Der kostenlose Einstieg senkt die Hürde, verlangt aber mehr Aufmerksamkeit bei Kaufangeboten und Erwartungen. Ein einmal bezahltes Spiel ist für Familien manchmal leichter zu verwalten, weil die finanzielle Grenze von Anfang an klarer ist. Dafür fehlt dort möglicherweise die langfristige, frei ausprobierbare Struktur, die hier den Einstieg attraktiv macht.
Mein Urteil für den Haushalt
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,0 bei über 900.000 Bewertungen und mehr als 50 Millionen Installationen hat das Spiel offensichtlich viele Menschen erreicht. Diese Reichweite allein entscheidet für mich aber nicht über die Qualität im Einzelfall. Wichtiger ist, ob du actionreiche Kämpfe, stetige Verbesserungen und eine längerfristige Beschäftigung suchst.
Ich würde es einem Freund empfehlen, der auf dem Smartphone ein zugängliches Action-RPG mit sichtbarem Fortschritt ausprobieren möchte und bereit ist, sich mit seinem Charakter zu beschäftigen. Der kostenlose Einstieg ist angenehm, die Kämpfe sind schnell erreichbar und das Transformationsmotiv gibt dem Spiel einen eigenen Wiedererkennungswert.
Für ein gemeinsam genutztes Gerät lautet meine Empfehlung: nur mit klarer Absprache. Ein eigener Spielstand pro Person wäre ideal; falls das nicht möglich ist, sollte eine Person die Hauptverantwortung für den Charakter übernehmen. Kaufregeln, Altersgrenze und Spielzeiten sollten vor dem Download geklärt werden, nicht erst nach dem ersten überraschenden Zahlungsfenster.
Mein Fazit: Legacy of Discord ist dann stark, wenn du Action und langfristige Entwicklung verbinden möchtest, aber es ist kein völlig sorgloses Familien-Minispiel. Für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, die bewusst mit dem Fortschrittssystem umgehen, kann es eine unterhaltsame Wahl sein. Wer ein komplett werbefreies, einmalig bezahltes oder besonders ruhiges Erlebnis sucht, sollte sich eher nach einer anderen Art von Rollenspiel umsehen.
FAQ
Was ist Legacy of Discord (Erbe) und welches Spielprinzip erwartet mich?
Legacy of Discord (Erbe) ist ein actionreiches Online-Rollenspiel für mobile Geräte. Im Mittelpunkt stehen schnelle Kämpfe, verschiedene Heldenklassen, Ausrüstung, Fähigkeiten und eine fortlaufende Charakterentwicklung. Die Gefechte wirken dynamisch und sind für kurze Spielrunden geeignet, während Kampagnen, Herausforderungen und Mehrspieler-Inhalte langfristig für Beschäftigung sorgen. Eine dauerhafte Internetverbindung ist erforderlich.
Ist Legacy of Discord (Erbe) kostenlos spielbar?
Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings enthält es optionale In-App-Käufe, mit denen sich unter anderem virtuelle Währungen, Gegenstände, Angebote oder Fortschrittsvorteile erwerben lassen. Auch ohne Zahlung ist ein Einstieg möglich, doch später können Wartezeiten, stärkere Gegner und der Wettbewerb mit anderen Spielern den Kaufdruck erhöhen. Vor dem Spielen sollten die Zahlungs- und Jugendschutzeinstellungen des jeweiligen Stores geprüft werden.
Benötigt Legacy of Discord (Erbe) eine Internetverbindung?
Ja, Legacy of Discord (Erbe) ist auf eine aktive Internetverbindung angewiesen. Viele zentrale Funktionen, darunter der Spielfortschritt, Ereignisse, Belohnungen, Ranglisten und Mehrspieler-Modi, werden online verarbeitet. Das bedeutet, dass das Spiel unterwegs zusätzliches Datenvolumen verbrauchen kann und bei einer instabilen Verbindung Unterbrechungen auftreten können. Für längere Sitzungen empfiehlt sich daher eine zuverlässige WLAN- oder Mobilfunkverbindung.
Welche Inhalte und Spielmodi bietet Legacy of Discord (Erbe)?
Neben den normalen Aufgaben und Kampagnen bietet Legacy of Discord (Erbe) typischerweise verschiedene Herausforderungen für Einzelspieler sowie Wettbewerbe und Aktivitäten mit anderen Spielern. Dazu gehören je nach Spielfortschritt Kämpfe gegen starke Gegner, zeitlich begrenzte Events, Ranglisten und gemeinschaftliche Funktionen. Die genaue Verfügbarkeit einzelner Inhalte kann sich durch Updates ändern. Wer Abwechslung sucht, findet deshalb meist mehr als nur einfache automatische Gefechte.
Für welche Geräte ist Legacy of Discord (Erbe) geeignet und gibt es wichtige Einschränkungen?
Legacy of Discord (Erbe) richtet sich an Android- und iOS-Nutzer, wobei die konkreten Anforderungen von der Version und dem verwendeten Gerät abhängen. Auf älteren Smartphones können längere Ladezeiten, geringere Bildraten oder eine stärkere Erwärmung auftreten. Da das Spiel viele Online- und Grafikfunktionen nutzt, sollte ausreichend Speicherplatz vorhanden sein. Außerdem sollten Eltern beachten, dass Kämpfe, Chatfunktionen und optionale Käufe enthalten sein können.







