Reverse: 1999
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- Starke Synchronsprecher und hochwertige englische sowie chinesische Vertonung
- Rundenbasierte Kämpfe bieten taktische Tiefe ohne hektisches Gameplay
- Viele Figuren haben einzigartige Designs und klar unterscheidbare Rollen
- Regelmäßige Events erweitern die Geschichte und liefern zusätzliche Belohnungen
- Auch auf älteren Geräten meist flüssig spielbar und relativ gut optimiert
Nachteile
- Hoher Speicherbedarf kann auf Geräten mit wenig Platz problematisch sein
- Der Einstieg wirkt durch viele Systeme und Begriffe zunächst etwas überladen
- Fortschritt kann ohne tägliches Spielen bei manchen Inhalten langsam ausfallen
- Einige Ressourcen sind knapp und erfordern sorgfältige Planung
- Bestimmte Dialoge und Menüs sind ohne gute Englischkenntnisse schwer verständlich
Bewertung von Reverse: 1999 Appxis
Beim ersten Start von Reverse: 1999 hatte ich nicht den Eindruck, ein gewöhnliches Mobile-Rollenspiel vor mir zu haben. Das Spiel von Bluepoch Co.,Ltd. verbindet eine ungewöhnliche Zeitreise-Erzählung mit rundenbasierten Kämpfen, Figurenaufbau und einer stark stilisierten Präsentation. Die Handlung setzt im 20. Jahrhundert an und führt mich durch eine Welt, in der Zeit nicht nur Kulisse, sondern ein zentrales erzählerisches Thema ist. Wer ein Spiel sucht, das neben Kämpfen auch Atmosphäre und Dialoge ernst nimmt, bekommt hier einen deutlich eigenständigeren Einstieg als bei vielen austauschbaren Fantasy-RPGs.
Ich würde es trotzdem nicht als schnellen Zeitvertreib für jede freie Minute beschreiben. Die Geschichte nimmt Raum ein, manche Gespräche sind bewusst geheimnisvoll geschrieben, und der Fortschritt fühlt sich am besten an, wenn man sich auf die Inszenierung einlässt. Gleichzeitig bleibt der Einstieg zugänglich, weil die ersten Abschnitte mich Schritt für Schritt an die wichtigsten Abläufe herangeführt haben. Genau deshalb eignet sich das Spiel gut für Neulinge, die zum ersten Mal ein strategisches Rollenspiel dieser Art ausprobieren.
Was mich beim Einstieg erwartet hat
Die Grundidee ist schnell verständlich: Ich begleite Figuren durch eine von Zeitveränderungen geprägte Welt und setze sie in taktischen Gefechten ein. Die Kämpfe laufen rundenbasiert ab. Dadurch muss ich nicht hektisch tippen, sondern kann die verfügbaren Fähigkeiten prüfen und meine Aktionen bewusst auswählen. Das klingt zunächst einfach, wird aber interessanter, sobald mehrere Karten, Effekte und Figurenfähigkeiten gleichzeitig berücksichtigt werden müssen.
Die Präsentation ist für mich eine der größten Stärken. Charaktere, Musik und Dialoge vermitteln eine eigentümliche, teilweise melancholische Stimmung. Das Spiel versucht nicht, jede Szene mit lauten Effekten zu überladen. Stattdessen entsteht Spannung oft durch die Frage, was hinter einer Situation steckt und wie die Zeitreise-Regeln die Handlung beeinflussen. Wer kurze, komplett übersprungene Dialoge bevorzugt, könnte sich hier allerdings gebremst fühlen.
Als Rollenspiel legt Reverse: 1999 Wert auf eine Gruppe verschiedener Charaktere. Jede Figur bringt eigene Fähigkeiten und eine bestimmte Rolle im Kampf mit. Gerade am Anfang ist es verlockend, nur die auffälligsten Figuren zu verbessern. Ich habe aber schnell gemerkt, dass eine ausgewogene Gruppe zuverlässiger ist als ein einzelner stark ausgebauter Liebling. Schaden, Unterstützung und defensive Möglichkeiten müssen zusammenpassen, besonders wenn Gegner unangenehme Effekte einsetzen.
Der Titel ist kostenlos erhältlich und gehört im Store zur Kategorie der Rollenspiele. Er wurde am 22.10.2023 veröffentlicht, erreicht eine durchschnittliche Bewertung von 4,2 bei über 85.000 Bewertungen und kommt auf mehr als eine Million Installationen. Diese Zahlen erklären nicht automatisch, ob das Spiel zu mir passt, zeigen aber, dass es eine große Spielerschaft erreicht hat. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 12 Jahren.
Für wen sich das Spiel besonders lohnt
Ich empfehle es vor allem Menschen, die eine erzählerische Atmosphäre mit taktischen Entscheidungen verbinden möchten. Wenn ich nach der Arbeit noch eine Folge der Geschichte spielen und dabei ein paar Kämpfe absolvieren will, funktioniert das gut. Die rundenbasierten Gefechte geben mir Zeit zum Nachdenken, während die Handlung einen Grund liefert, weiterzuspielen.
Weniger passend ist es für Spieler, die ausschließlich kurze, sofort verständliche Action suchen. Auch wer grundsätzlich keine Geduld für Dialoge, Charakterentwicklung oder wiederholtes Aufwerten von Einheiten hat, wird wahrscheinlich nicht lange Freude daran haben. Im Vergleich zu einem direkten Action-RPG fehlt der unmittelbare Druck; im Vergleich zu einem reinen Visual Novel verlangt Reverse: 1999 deutlich mehr Aufmerksamkeit für Teamzusammenstellung und Kampfentscheidungen.
Die ersten Minuten und die richtige Einrichtung
Nach der Installation würde ich nicht versuchen, sofort jede Funktion zu verstehen. Mein sinnvollster Ansatz war, zunächst der Einführung zu folgen und die angebotenen Kämpfe als Lernschritte zu betrachten. Das Spiel erklärt die Grundidee der Karten und Fähigkeiten nicht nur theoretisch, sondern lässt mich direkt ausprobieren, welche Aktion in einer Runde sinnvoll ist. Wer während der ersten Dialoge schon jede Nebenfunktion durchsucht, macht sich den Einstieg unnötig kompliziert.
Die aktuelle Version ist 3.7.0 und läuft ab Android 8.0. Für die Entscheidung vor dem Download ist außerdem wichtig, dass das Spiel zwar kostenlos startet, aber optionale Käufe über Google Play von 0,95 € bis 95,90 € reichen. Ich würde deshalb gleich zu Beginn eine persönliche Grenze für Ausgaben festlegen. Das hilft besonders dann, wenn später neue Figuren oder andere Fortschrittsmöglichkeiten interessant werden und die Versuchung entsteht, schneller voranzukommen.
Mein erster praktischer Tipp: Die Anfangsressourcen nicht sofort auf mehrere Figuren verteilen. Ich habe bessere Ergebnisse erzielt, nachdem ich eine kleine Kernmannschaft ausgewählt und diese zunächst verlässlich entwickelt habe. Das bedeutet nicht, dass alle anderen Charaktere ignoriert werden sollten. Es ist vielmehr eine Frage der Reihenfolge. Ein konzentrierter Ausbau macht die frühen Kämpfe übersichtlicher und verhindert, dass Material auf viele halbfertige Einheiten verteilt wird.
Ein zweiter Tipp betrifft die Kartenhand. Ich habe anfangs zu oft die stärkste sichtbar wirkende Karte sofort ausgespielt. Häufig ist es sinnvoller, eine Runde auf eine bessere Kombination zu warten oder eine weniger spektakuläre Fähigkeit einzusetzen, die zur aktuellen Situation passt. Die Karten bewegen sich im Verlauf des Kampfes und können dadurch anders angeordnet werden. Wer diese Möglichkeit nicht beachtet, verschenkt taktische Optionen.
So gelingt der erste wirklich befriedigende Sieg
Der erste bedeutende Erfolg kommt für mich nicht einfach dadurch zustande, dass eine Figur eine hohe Stärke besitzt. Ich musste lernen, die Gegner zuerst zu lesen. Manche Angriffe sind gegen das aktuelle Ziel nicht optimal, andere Fähigkeiten entfalten ihren Wert erst, wenn sie mit einer weiteren Karte verbunden werden. Deshalb prüfe ich vor jeder Runde, welcher Gegner die größte Gefahr darstellt, welche Figur kurz vor einem wichtigen Angriff steht und ob ich eine Fähigkeit lieber für die nächste Runde aufbewahre.
Eine einfache Vorgehensweise hat sich bewährt: Zuerst beseitige ich einen gefährlichen Gegner, statt den Schaden gleichmäßig auf alle Ziele zu verteilen. Danach nutze ich Unterstützungsfähigkeiten, wenn sie einen konkreten Unterschied machen, nicht nur weil sie verfügbar sind. Bei längeren Kämpfen achte ich außerdem darauf, meine stärksten Aktionen nicht zu früh zu verbrauchen. Diese kleine Änderung hat meine ersten schwierigen Begegnungen deutlich stabiler gemacht.
Der Erfolg fühlt sich besonders gut an, wenn ich nicht nur durch höhere Werte gewonnen habe, sondern eine gegnerische Fähigkeit richtig eingeschätzt habe. Genau hier hebt sich das Spiel von vielen unkomplizierten Auto-Kämpfern ab. Es belohnt nicht jede Runde mit maximalem Schaden, sondern mit einem gewissen Maß an Planung. Trotzdem bleibt die Lernkurve fair, solange ich bereit bin, eine verlorene Begegnung als Hinweis auf meine Aufstellung und nicht sofort als Aufforderung zum Kaufen zu verstehen.
Für eine Alltagssituation eignet sich das Spiel am besten in zwei unterschiedlichen Rhythmen. Wenn ich nur wenige Minuten habe, spiele ich einen überschaubaren Abschnitt oder verbessere meine Gruppe. Habe ich mehr Zeit, lasse ich mich auf die Dialoge und die anspruchsvolleren Kämpfe ein. Ich würde nicht mitten in einer wichtigen Szene anfangen, wenn ich gleich wieder wegmuss. Die Handlung lebt davon, dass ich Zusammenhänge behalte, und häufiges Unterbrechen nimmt etwas von ihrer Wirkung.
Was am Anfang verwirren kann
Die größte Verwirrung entsteht für mich durch die Verbindung aus Karten, Figurenrollen und verschiedenen Entwicklungsmenüs. Zu Beginn sieht vieles nach einer einfachen Auswahl zwischen starkem und schwachem Angriff aus. Tatsächlich zählt aber die Reihenfolge der Aktionen. Eine Fähigkeit kann als Vorbereitung dienen, eine andere profitiert von einem bestimmten Zustand, und eine dritte ist besser aufgehoben, bis sich das Feld verändert.
Ich rate deshalb davon ab, jede neue Schaltfläche sofort vollständig zu optimieren. Erst wenn eine Funktion in einem tatsächlichen Kampf auftaucht, wird ihr Nutzen klar. Ich habe mir angewöhnt, nach einer Begegnung kurz zu prüfen, welche Aktion den größten Unterschied gemacht hat. Diese kleine Rückschau ist hilfreicher als das bloße Aufwerten aller verfügbaren Werte.
Auch die Figurenentwicklung kann zu Fehlentscheidungen führen. Neue Charaktere wirken oft reizvoller als die bereits verfügbaren, aber ein gut eingespieltes Team ist nicht automatisch schlechter, nur weil es weniger spektakulär aussieht. Für Einsteiger ist es sinnvoll, die eigene Gruppe nach Rollen zu betrachten: Wer verursacht konstanten Schaden? Wer unterstützt? Wer kann gefährliche Situationen entschärfen? Erst danach würde ich mich mit feineren Optimierungen beschäftigen.
Ein weiterer Punkt ist das Tempo der Geschichte. Nicht jede Szene liefert sofort eine klare Erklärung. Das ist teilweise Absicht und gehört zum Stil, kann aber frustrierend sein, wenn ich eine lineare Erzählung mit schnellen Antworten erwarte. Ich habe die Handlung besser aufgenommen, nachdem ich aufgehört hatte, jede ungewöhnliche Formulierung sofort logisch auflösen zu wollen. Das Spiel möchte Atmosphäre und Fragen aufbauen; wer damit nichts anfangen kann, sollte eher zu einem geradlinigeren Rollenspiel greifen.
Die wichtigsten Entscheidungen bei Ressourcen und Käufen
Die kostenlosen Möglichkeiten reichen aus, um das Spiel kennenzulernen und den frühen Fortschritt zu erleben. Trotzdem ist das System so angelegt, dass zusätzliche Käufe interessant wirken können. Meine Empfehlung ist, zunächst mehrere Spielabschnitte mit der vorhandenen Mannschaft zu absolvieren, bevor Geld eingesetzt wird. So erkenne ich, ob mir der Kampfrhythmus und die Erzählweise tatsächlich gefallen.
Ich würde außerdem nicht jede Ressource sofort für einen kurzfristigen Vorteil ausgeben. Ein kleiner Vorrat kann später wertvoller sein, wenn eine bestimmte Figur oder eine schwierige Begegnung die eigene Planung verändert. Das ist kein Grund, sparsam zu spielen, sondern eine Hilfe gegen impulsive Entscheidungen. Wer bewusst sammelt, kann besser unterscheiden, ob ein Kauf den eigenen Spielstil unterstützt oder nur Ungeduld ausgleicht.
Für Kinder und jüngere Jugendliche sollten Eltern die Altersfreigabe und die möglichen In-App-Käufe gemeinsam beachten. Das Spiel richtet sich nicht nur an schnelle Unterhaltung, sondern enthält eine komplexe Handlung und ein System, in dem Ausgaben möglich sind. Ich würde es daher nicht einfach unbeaufsichtigt auf einem Gerät einrichten, wenn Käufe grundsätzlich vermieden werden sollen.
Wie sich der weitere Fortschritt anfühlt
Nach dem Einstieg verschiebt sich mein Fokus von der reinen Bedienung auf die Frage, welche Mannschaft ich langfristig entwickeln möchte. Das macht die Kämpfe abwechslungsreicher, bringt aber auch mehr Verwaltungsarbeit mit sich. Wer gerne Figuren vergleicht, Fähigkeiten ausprobiert und eine Aufstellung an einen Gegner anpasst, bekommt viel Raum zum Experimentieren. Wer lieber eine einzige Figur ohne Umwege immer stärker macht, könnte die vielen Entscheidungen als lästig empfinden.
Ein dritter konkreter Tipp ist, die Gruppe nicht nur nach dem höchsten sichtbaren Schadenswert auszuwählen. In mehreren Situationen war eine weniger offensiv wirkende Fähigkeit nützlicher, weil sie den Ablauf kontrollierbarer machte. Besonders bei Gegnern, die meine Planung stören, hilft mir eine Figur mit passender Unterstützung oft mehr als ein zusätzlicher Angreifer. Der beste Charakter ist deshalb nicht immer der, der in einer Übersicht am beeindruckendsten wirkt.
Auch das wiederholte Spielen bereits bekannter Inhalte kann sinnvoll sein, wenn ich gezielt Material für eine Figur brauche. Ich würde solche Wiederholungen aber in kleine Abschnitte aufteilen und nicht alles auf einmal erledigen. So bleibt das Spiel weniger wie eine Pflichtaufgabe. Wenn der Fortschritt zu langsam wirkt, prüfe ich zuerst meine Aufstellung und die genutzten Fähigkeiten, bevor ich automatisch an einen Kauf denke.
Im Vergleich zu typischen Sammel-Rollenspielen gefällt mir, dass die Kämpfe nicht ausschließlich über den Besitz möglichst seltener Figuren entschieden werden müssen. Die Auswahl der Aktionen bleibt relevant. Im Vergleich zu klassischen Einzelspieler-RPGs ist der Aufbau stärker auf wiederkehrende Entwicklung und langfristige Teamplanung ausgerichtet. Diese Mischung ist interessant, aber sie bedeutet auch, dass ich nicht jede Sitzung mit einem klaren Abschluss beende.
Wann ich eine Alternative wählen würde
Ich würde ein anderes Spiel empfehlen, wenn jemand eine vollständig actionorientierte Steuerung, eine sehr kurze Handlung oder einen besonders einfachen Einstieg ohne viele Menüs sucht. Ebenso ist Reverse: 1999 nicht meine erste Wahl, wenn ich nur fünf Minuten ohne Dialoge spielen möchte. In solchen Fällen passt ein kompakteres Arcade-Spiel oder ein direkteres Action-RPG besser.
Wer dagegen eine ungewöhnliche Welt, rundenbasierte Entscheidungen und sorgfältig inszenierte Figuren mag, sollte dem Titel eine faire Chance geben. Wichtig ist, nicht nur die ersten Kämpfe zu bewerten. Der Reiz entsteht aus dem Zusammenspiel von Geschichte, Kartenentscheidungen und dem allmählichen Verständnis der Figuren. Ich würde mindestens so lange spielen, bis die grundlegenden Rollen im Team vertraut sind und ein Sieg durch eigene Planung gelingt.
Die technische Einstiegshürde ist mit Android 8.0 als Mindestvoraussetzung nicht besonders hoch. Trotzdem sollte ich vor dem Spielen ausreichend Speicherplatz und eine stabile Verbindung einplanen, besonders wenn ich längere Szenen oder neue Inhalte starte. Ich erwähne das nicht als Kritik am Spiel, sondern als praktische Vorbereitung: Ein unterbrochener Einstieg ist gerade bei einer stark erzählten Geschichte unnötig ärgerlich.
Mein Urteil nach dem Kennenlernen
Reverse: 1999 ist für mich ein ungewöhnliches strategisches Rollenspiel, das seine Identität nicht allein aus dem Sammeln von Figuren bezieht. Die Zeitreise-Thematik, die eigenwillige Atmosphäre und die Kartenkämpfe greifen ineinander. Der Einstieg bleibt machbar, wenn ich mich auf die Anleitung einlasse und nicht versuche, jedes System am ersten Tag zu meistern.
Meine wichtigste Empfehlung lautet, langsam eine verlässliche Kernmannschaft aufzubauen, Karten nicht gedankenlos auszuspielen und die Geschichte nicht wie eine lästige Unterbrechung zu behandeln. Wer diese drei Punkte beachtet, erreicht den ersten echten Erfolg meist ohne unnötige Frustration. Gleichzeitig sollte ich die möglichen Käufe im Blick behalten und erst dann Geld ausgeben, wenn der eigene Spielstil wirklich feststeht.
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 und einer großen Zahl an Installationen hat das Spiel bereits viele Spieler erreicht. Für mich ist aber nicht die Reichweite ausschlaggebend, sondern die besondere Mischung aus Erzählung und taktischer Runde. Am besten ist Reverse: 1999 für Spieler, die lieber überlegen und entdecken, statt nur schnell zu gewinnen. Wer genau das sucht und bereit ist, sich auf eine stellenweise rätselhafte Geschichte einzulassen, findet hier ein kostenlos startbares RPG mit eigenem Charakter.
FAQ
Was ist Reverse: 1999 und welches Spielprinzip erwartet mich?
Reverse: 1999 ist ein storybasiertes Rollenspiel für Android und iOS, das rundenbasierte Kämpfe mit einer ungewöhnlichen Zeitreise-Handlung verbindet. Du übernimmst die Rolle der sogenannten Zeitnehmerin und reist durch verschiedene Epochen, während eine mysteriöse Sturmkatastrophe die Welt verändert. Neben Kämpfen stehen Dialoge, Erkundung, Charakterentwicklung und eine aufwendig präsentierte Geschichte im Mittelpunkt.
Ist Reverse: 1999 kostenlos spielbar oder gibt es kostenpflichtige Inhalte?
Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings enthält Reverse: 1999 optionale In-App-Käufe, insbesondere für Spielwährung, Beschwörungen und verschiedene Pakete. Die wichtigsten Inhalte der Handlung lassen sich ohne zwingende Zahlung erleben, doch der Erwerb neuer Figuren kann durch das Gacha-System zufallsabhängig sein. Wer regelmäßig neue Charaktere sammeln möchte, sollte daher Zeit oder ein Budget einplanen.
Benötigt Reverse: 1999 eine dauerhafte Internetverbindung?
Ja, für Reverse: 1999 ist normalerweise eine aktive Internetverbindung erforderlich. Das Spiel lädt Inhalte, überprüft den Spielstand und synchronisiert Fortschritte mit den Servern. Eine vollständig freie Offline-Nutzung ist daher nicht vorgesehen. Besonders bei größeren Aktualisierungen solltest du außerdem ausreichend Speicherplatz und eine stabile WLAN-Verbindung einplanen, da neue Kapitel, Sprachdateien und Veranstaltungen zusätzliche Daten herunterladen können.
Wie anspruchsvoll sind die Kämpfe und eignet sich das Spiel für Anfänger?
Die Kämpfe in Reverse: 1999 sind rundenbasiert und grundsätzlich leicht zu verstehen, bieten aber mit zunehmendem Fortschritt deutlich mehr taktische Tiefe. Fähigkeiten werden als Karten ausgespielt und können durch geschicktes Kombinieren verstärkt werden. Elementvorteile, Rollen, Ultimativfähigkeiten und Teamaufstellung spielen ebenfalls eine Rolle. Anfänger werden gut eingeführt, sollten später jedoch bereit sein, Teams und Strategien anzupassen.
Welche Geräte und welche Altersgruppe sind für Reverse: 1999 geeignet?
Reverse: 1999 richtet sich vor allem an Spieler, die erzählerische Rollenspiele, Anime-inspirierte Gestaltung und taktische Kämpfe mögen. Wegen der dramatischen Handlung, düsteren Themen und gelegentlich ernsteren Dialoge ist das Spiel nicht für jedes jüngere Publikum gleichermaßen geeignet; die jeweilige Altersfreigabe solltest du im Google Play Store oder App Store prüfen. Für eine angenehme Nutzung werden ein aktuelles Gerät, ausreichend Speicher und eine stabile Internetverbindung empfohlen.







