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Soccer Clash: Fußballspiel

Wildlife StudiosSport

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Analyse von Appxis

Wer kurze Fußballduelle mag und lieber selbst im richtigen Moment wischt, statt eine komplette Mannschaft über den Platz zu steuern, findet in Soccer Clash: Fußballspiel einen angenehm direkten Ansatz. Ich habe das Spiel als schnelle Sport-App erlebt, bei der es vor allem auf Reaktion, Richtung und Timing ankommt. Die Partien sind auf Echtzeit-Wettbewerb ausgelegt, also auf direkte Duelle gegen andere Spieler, nicht auf eine lange Managerkarriere oder eine umfangreiche Simulation.

Das macht den Einstieg leicht: Man versteht schnell, dass ein gut gesetzter Wisch und ein sauber getimter Schuss wichtiger sind als komplizierte Menüs. Gleichzeitig entsteht genau daraus der Reiz. Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit kann eine gute Gelegenheit zunichtemachen. Entwickelt wird das Spiel von Wildlife Studios; kostenlos installieren lässt es sich auf Geräten ab Android 7.0. Im Google-Play-Abrechnungssystem liegen die möglichen In-App-Käufe zwischen 0,99 € und 104,99 €.

Wie gut Soccer Clash im Alltag zugänglich bleibt

Ich finde, der Alltagstest beginnt hier weniger mit Fußballwissen als mit der Frage, ob ich dem Spiel für ein Duell ungeteilte Aufmerksamkeit geben kann. Eine feste Haltung und ein freier Daumen machen die Gesten deutlich angenehmer; in unruhigen Momenten würde ich lieber warten, statt mich über hektische Eingaben zu ärgern. So lässt sich besser einschätzen, ob der direkte Rhythmus zu den eigenen Pausen passt.

Lesbarkeit und Navigation im ersten Spielkontakt

Mein erster Eindruck ist, dass das Spielkonzept schnell verständlich wird. Die zentrale Idee ist nicht hinter einer langen Erklärung versteckt: Duell starten, Situation lesen, durch Wischen die Aktion auslösen und im richtigen Augenblick abschließen. Für Menschen, die bei Sportspielen keine Lust auf viele Untermenüs, Aufstellungen und Statistiken haben, ist das ein echter Vorteil.

Gerade auf einem kleineren Smartphone zählt diese Klarheit. Ein Spiel, das hauptsächlich über wenige zentrale Gesten funktioniert, kann übersichtlicher wirken als klassische Fußballspiele mit virtuellen Sticks, mehreren Tasten und ständig sichtbaren Anzeigen. Ich würde trotzdem nicht behaupten, dass die Bedienung für alle automatisch mühelos ist. Echtzeit bedeutet, dass man während einer Aktion nicht beliebig pausieren und sich erst orientieren kann.

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Für den Einstieg hilft mir eine einfache Gewohnheit: Ich konzentriere mich zunächst nicht auf das Ergebnis, sondern darauf, welche Wischrichtung eine Situation zuverlässig löst. Wer sofort aggressiv spielt, verpasst leicht, dass die eigene Hand einen Teil des Spielfelds verdecken kann. Besonders bei kurzen Duellen lohnt es sich, das Telefon stabil zu halten und den Daumen nicht zu weit über den relevanten Bereich wandern zu lassen.

Die Bewertung fällt insgesamt positiv aus. Das Spiel erreicht im Durchschnitt 4,4 Sterne bei rund 8.900 Bewertungen und kommt auf mehr als 500.000 Installationen. Diese Reichweite passt zu einem Titel, der seine Grundidee schnell vermittelt. Sie sagt aber nicht, dass jede Person mit der gleichen Bildschirmgröße oder jeder Reaktionsgeschwindigkeit gleich gut zurechtkommt.

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Wischen, Schießen und die Anforderungen an Motorik

Die Gestensteuerung ist zugleich die größte Stärke und die wichtigste Zugangshürde. Ein Wisch fühlt sich unmittelbarer an als eine lange Liste von Befehlen, weil ich direkt auf die Spielsituation reagiere. Für Menschen, die Touch-Gesten sicher ausführen können, entsteht dadurch ein schönes Gefühl von Kontrolle: Ich entscheide nicht nur, ob geschossen wird, sondern versuche auch, Richtung und Zeitpunkt zusammenzubringen.

Wer Schwierigkeiten mit präzisen Fingerbewegungen, schnellen Richtungswechseln oder festem Halten des Telefons hat, könnte dagegen schneller frustriert sein. Das betrifft nicht nur Menschen mit dauerhaften motorischen Einschränkungen. Auch nach einem langen Arbeitstag, in einem fahrenden Bus oder mit einer Hand voller Einkaufstaschen ist ein Echtzeitduell weniger komfortabel als im ruhigen Sitzen mit beiden Händen frei.

Ein praktischer Tipp ist, die Sitzhaltung vor dem Start zu prüfen. Ich spiele deutlich kontrollierter, wenn das Gerät auf einer stabilen Unterlage liegt oder sicher in einer Hand ruht und die andere Hand ausschließlich für die Geste frei bleibt. Das klingt banal, verändert aber die Genauigkeit. Wer versucht, gleichzeitig zu laufen, Nachrichten zu beantworten und ein Duell zu bestreiten, wird die Bedienung eher als hektisch empfinden.

Auch die sensorische Seite ist wichtig. Fußballspiele mit schnellen Aktionen verlangen, dass man Bewegungen auf dem Bildschirm zügig erkennt. Personen mit eingeschränktem Sehvermögen sollten deshalb besonders darauf achten, ob Spielfeld, Ball und wichtige Hinweise auf dem eigenen Display ausreichend deutlich wirken. Ich würde das Spiel vor allem bei guter Umgebungsbeleuchtung testen und nicht im starken Sonnenlicht, wo Kontraste und kleine Elemente schwerer zu erkennen sein können.

Situative Nutzung: kurze Pausen statt lange Sitzungen

Für mich liegt eine der besten Einsatzmöglichkeiten in kurzen freien Minuten. Ein Duell passt eher in eine Wartezeit oder eine kleine Pause als in einen Abend, an dem ich eine große Karriere aufbauen möchte. Die direkte Struktur macht den Einstieg unkompliziert, aber die Echtzeit-Komponente verlangt, dass ich wirklich anwesend bin. Das Spiel eignet sich daher nicht gut für Situationen, in denen ich jederzeit unterbrechen muss.

Im Zug oder im Wartezimmer kann es funktionieren, wenn ich einen stabilen Sitzplatz habe und meine Aufmerksamkeit nicht ständig wechseln muss. In einer lauten Umgebung wird die visuelle Konzentration wichtiger, weil akustische Orientierung dort weniger hilft. Wer häufig mit Unterbrechungen rechnen muss, sollte ein Duell nicht unmittelbar vor einem Termin beginnen. Ein unerwarteter Anruf oder eine Durchsage kann im falschen Moment den gesamten Spielzug beeinflussen.

Ein realistischer Alltagseinsatz wäre für mich die kurze Pause zwischen zwei Aufgaben im Homeoffice: Ich setze mich hin, lege das Telefon sicher ab und spiele ein Duell, statt nebenbei weiter durch Nachrichten zu scrollen. Das funktioniert gerade deshalb, weil die Partie eine klare, aktive Aufmerksamkeit verlangt. Wenn die Pause jedoch nur wenige Augenblicke dauert oder ich jederzeit auf eine dringende Nachricht reagieren muss, lasse ich das Spiel lieber geschlossen. Der kleine Wechsel zwischen Arbeit und Match ist angenehm, solange er eine bewusste Unterbrechung bleibt und nicht zur Ablenkung bei laufenden Aufgaben wird.

Für Familien ist die Altersfreigabe ab 0 Jahren in Deutschland ein beruhigendes Signal für die grundsätzliche Einordnung. Trotzdem würde ich jüngere Kinder nicht einfach unbeaufsichtigt spielen lassen, wenn Käufe über Google Play möglich sind. Das Problem ist hier weniger die Fußballidee als die typische Versuchung, in einem kostenlosen Spiel zusätzliche Inhalte oder Vorteile spontan erwerben zu wollen. Eine klare Geräteabsprache ist sinnvoller, als sich erst nach einem unbeabsichtigten Kauf damit zu beschäftigen.

Das Spiel ist kostenlos, wodurch die Einstiegshürde niedrig bleibt. Gleichzeitig sollte man die Kaufoptionen gedanklich von Anfang an einordnen: Wer nur gelegentlich ein paar Duelle spielen möchte, kann das Angebot zunächst ohne finanzielle Verpflichtung ausprobieren. Wer sich stark auf Fortschritt und Wettbewerb konzentriert, sollte dagegen bewusst festlegen, ob er überhaupt Geld investieren will. Für mich ist diese Grenze wichtig, weil der Reiz von Ranglisten und Ligen sonst leicht die eigene Spielzeit- oder Ausgabenkontrolle überlagert.

Was den Echtzeit-Wettbewerb zugänglich macht – und was nicht

Die direkte 1-gegen-1-Struktur hat einen inklusiven Vorteil: Ich muss nicht eine komplette Mannschaft mit vielen Rollen gleichzeitig verwalten. Das reduziert die Menge an Entscheidungen und macht den Fußballkern verständlicher. Menschen, die bei großen Sportsimulationen von Menüs, Taktiken und Steuerungsoptionen erschlagen werden, erhalten einen viel konzentrierteren Zugang.

Andererseits ist Echtzeit nicht automatisch fair für jede Spielweise. Eine Person, die langsamer reagiert, häufiger Pausen benötigt oder Touch-Gesten nur vorsichtig ausführt, hat weniger Gelegenheit, sich die Situation in Ruhe zu erschließen. In einem rundenbasierten oder vollständig pausierbaren Fußballspiel wäre diese Belastung geringer. Wer also Wert auf ein entspanntes Tempo legt, sollte eher nach einer Alternative suchen, bei der Entscheidungen nicht innerhalb eines kurzen Zeitfensters fallen.

Im Vergleich zu klassischen Fußballsimulationen fühlt sich Soccer Clash leichter an, weil der Umfang kleiner und die Aktion unmittelbarer ist. Im Vergleich zu vollständig lockeren Arcade-Spielen wirkt es aber wettbewerbsorientierter, weil das Gegenüber live reagiert. Genau zwischen diesen beiden Gruppen liegt der Charakter des Spiels. Ich würde es Freunden empfehlen, die kurze Duelle mit echtem Druck mögen, nicht aber jemandem, der Fußball hauptsächlich wegen langfristiger Planung oder realistischer Saisonverwaltung spielt.

Diese Einordnung hilft auch bei der Frage, ob das Spiel eine Fußballsimulation ersetzen kann. Für mich lautet die Antwort: nur, wenn man gerade keine Simulation sucht. Hier steht das einzelne Duell im Vordergrund; wer Kader zusammenstellen, einen Verein durch eine Saison führen oder Spielzüge mit vielen Eingaben kontrollieren möchte, bekommt in einem Manager- oder Simulationsspiel mehr Tiefe. Wer dagegen eine schnelle, fingerbasierte Herausforderung will, erhält eine andere Art von Fußballspaß, nicht einfach eine verkürzte Version derselben Erfahrung.

Verbleibende Barrieren im Spielalltag

Die größte verbleibende Barriere ist für mich die Kombination aus Präzision und Zeitdruck. Ein Spielzug kann technisch einfach aussehen, aber eine einfache Geste ist nicht automatisch für jede Hand gleich leicht. Menschen mit Zittern, eingeschränkter Beweglichkeit oder Schmerzen bei wiederholten Bewegungen sollten vorsichtig prüfen, wie lange sie komfortabel spielen können. Regelmäßige kurze Pausen sind hier sinnvoller als eine lange Sitzung, in der die Genauigkeit immer weiter nachlässt.

Auch die Bildschirmgröße kann den Eindruck verändern. Auf einem großen Display lassen sich Spielsituationen meist entspannter verfolgen, während ein kleines Telefon weniger Platz für Finger und Sichtfeld lässt. Das ist kein Grund, das Spiel grundsätzlich auszuschließen, aber ich würde die persönliche Handhabung höher bewerten als technische Daten auf dem Papier. Wenn der Daumen wichtige Bereiche verdeckt oder die Haltung verkrampft, wird aus einer schnellen Partie unnötiger Stress.

Ich würde beim ersten Ausprobieren außerdem nicht mehrere Dinge gleichzeitig bewerten. Erst einmal auf die Gesten und die Lesbarkeit achten, dann darauf, ob sich der Echtzeitdruck angenehm oder überfordernd anfühlt. So lässt sich besser unterscheiden, ob eine misslungene Aktion an der eigenen Haltung, an ungewohnter Steuerung oder schlicht an der schnellen Entscheidungssituation lag. Diese kleine Selbstprüfung ist nützlicher, als nach wenigen Sekunden ein endgültiges Urteil über das Spiel zu fällen.

Eine weitere Grenze liegt in der sozialen und zeitlichen Umgebung. Ein Live-Duell passt nicht zu jeder Unterbrechung, und nicht jeder möchte gegen unbekannte Gegner antreten. Wer lieber offline, langsam oder ohne Wettbewerbsdruck spielt, wird sich in einem klassischen Einzelspieler-Fußballspiel wahrscheinlich wohler fühlen. Soccer Clash ist gerade dann am stärksten, wenn ich bereit bin, mich für kurze Zeit vollständig auf die Aktion einzulassen.

Die aktuelle Version ist 2.10.0. Für die Nutzung ist Android 7.0 oder neuer erforderlich. Das ist für viele Android-Geräte eine niedrige Einstiegsschwelle, dennoch sollte man vor der Installation prüfen, ob das eigene Telefon das Spiel flüssig darstellt und die Gesten zuverlässig erkennt. Ein älteres Gerät kann bei schnellen Sportspielen stärker auffallen als bei einer statischen App, selbst wenn das Betriebssystem grundsätzlich passt.

Was man vor dem Einstieg sinnvoll abwägen sollte

Eine häufige praktische Frage ist, ob sich das Spiel auch für jemanden eignet, der nur gelegentlich Fußball spielt. Ich denke schon, sofern die Person Freude an kurzen Duellen und direkter Steuerung hat. Man muss kein Spezialwissen über Taktik mitbringen, um das Grundprinzip zu verstehen. Der anspruchsvollere Teil ist weniger Fußballtheorie als das sichere Lesen einer Situation und das passende Timing. Wer nach einem stressigen Tag eher abschalten als reagieren möchte, wird mit einem ruhigeren Spiel wahrscheinlich mehr anfangen können.

Auch die Kaufoptionen sollte man ohne falsche Erwartungen betrachten. Der kostenlose Einstieg macht es leicht, selbst zu prüfen, ob das Spielgefühl passt; die möglichen In-App-Käufe reichen bei Abrechnung über Google Play von 0,99 € bis 104,99 €. Ich würde deshalb vorab Käufe im Gerät absichern und mir eine eigene Grenze setzen, statt spontane Ausgaben an den Verlauf eines Duells zu koppeln. Gerade bei einem wettbewerbsorientierten Spiel ist es hilfreicher, vorher zu entscheiden, ob man überhaupt Geld ausgeben möchte.

Wer sich fragt, ob die Partien für eine sehr kurze Pause geeignet sind, sollte vor allem den eigenen Unterbrechungsbedarf einrechnen. Die kompakte Spielidee klingt nach einem guten Zeitvertreib zwischendurch, doch eine Echtzeitpartie verlangt ungeteilte Aufmerksamkeit. Ein fester Sitzplatz und ein paar freie Minuten sind eine bessere Kombination als ein Gang zur Bahnsteigkante oder eine Warteschlange, in der man jederzeit vorgezogen werden könnte. So bleibt der kurze Match ein bewusster Pausenfüller statt einer Quelle zusätzlicher Hektik.

Für die Entscheidung zwischen diesem Spiel und einem klassischen Fußballtitel würde ich mir eine einfache Frage stellen: Möchte ich möglichst viel vom Fußball verwalten oder möglichst schnell in eine konkrete Aktion kommen? Im ersten Fall ist ein Manager- oder Simulationsspiel die passendere Wahl. Im zweiten Fall spricht die reduzierte Duellform für Soccer Clash. Diese Abwägung ist wichtiger als der Vergleich einzelner Funktionen, denn die beiden Spielarten bedienen unterschiedliche Stimmungen und Zeitbudgets.

Für wen sich das Spiel wirklich lohnt

Ich sehe die beste Zielgruppe bei Fußballfans, die kurze, aktive Duelle suchen und sich nicht mit einer vollständigen Simulation beschäftigen möchten. Auch Gelegenheitsspieler können schnell einen Zugang finden, weil das Grundprinzip verständlich bleibt. Wer gerne an Timing und Reaktion arbeitet, bekommt mehr aus dem Spiel heraus als jemand, der nur gelegentlich ohne Konkurrenzdruck einen Ball kicken möchte.

Für Kinder und Familien ist die niedrige Altersfreigabe zunächst passend, aber die Kaufmöglichkeiten sollten Erwachsene im Blick behalten. Für Menschen mit eingeschränkter Motorik ist das Spiel nicht automatisch ungeeignet; entscheidend ist, ob Wischbewegungen auf dem eigenen Gerät bequem und kontrolliert möglich sind. Ich würde es deshalb nicht pauschal empfehlen oder ablehnen, sondern zuerst eine kurze, ruhige Testsitzung machen und dabei auf Ermüdung, Sichtbarkeit und Handhaltung achten.

Überspringen würde ich es, wenn du eine umfangreiche Fußballkarriere, tiefgehende Vereinsverwaltung oder eine komplett pausierbare Erfahrung erwartest. Auch wer Spiele nur mit einer Hand in sehr unruhigen Situationen nutzt, könnte mit dem Echtzeitdruck unzufrieden sein. Für diese Fälle sind langsamere Sportspiele oder Manager-Alternativen die bessere Wahl, selbst wenn sie weniger unmittelbares Fußballgefühl bieten.

Besonders passend finde ich den Titel für jemanden, der den Wechsel zwischen langen Spielsitzungen und kurzen Pausen vermeiden möchte: ein paar konzentrierte Duelle statt einer fortlaufenden Saison. Weniger geeignet ist er für Spielrunden, in denen mehrere Freunde gemeinsam an einem Gerät sitzen und abwechselnd spielen wollen, wenn dabei vor allem geselliges Zuschauen und Erzählen im Mittelpunkt stehen soll. Die direkte Konkurrenz funktioniert am besten, wenn die spielende Person selbst im Moment bleibt; für ein lockeres Nebenbei-Erlebnis ist die Aufmerksamkeit zu stark gebunden.

Mein inklusives Urteil nach dem Ausprobieren

Soccer Clash macht den Zugang zum Fußball angenehm kompakt: wenige zentrale Aktionen, direkte Duelle und ein Spielrhythmus, der sich gut für kurze Pausen eignet. Besonders gelungen finde ich, dass man nicht erst ein komplexes System lernen muss, um die erste Partie zu verstehen. Die Wischsteuerung vermittelt schnell ein Gefühl von Einfluss, und genau dieses direkte Feedback trägt den Spielspaß.

Die entscheidende Frage ist nicht, ob das Spiel einfach aussieht, sondern ob Echtzeit-Wischen zu deiner persönlichen Art der Nutzung passt. Wer schnell reagieren kann, ein stabiles Gerät hält und Wettbewerb mag, dürfte sich rasch zurechtfinden. Wer mehr Zeit, größere Bedienelemente oder jederzeitige Unterbrechungen braucht, sollte die eigenen Grenzen ernst nehmen und lieber eine ruhigere Alternative wählen.

Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber nicht blind begeistert aus. Als kostenloses Sportspiel für kurze 1-gegen-1-Partien ist der Titel überzeugend und klar positioniert. Die Einstufung ab 0 Jahren und die breite Gerätekompatibilität erleichtern den Einstieg, während die In-App-Käufe eine bewusste Nutzung erfordern. Ich würde es einem Freund empfehlen, der schnelle Fußballduelle sucht und mit Touch-Gesten gut klarkommt. Für eine wirklich inklusive Nutzung bleibt aber der persönliche Test entscheidend: Bildschirm, Handhabung, Reaktionsdruck und die eigene Umgebung bestimmen stärker als die Beschreibung, ob das Spiel am Ende Freude macht.

Vorteile

  • Schnelle Partien eignen sich gut für kurze Spielpausen.
  • Einfache Steuerung ermöglicht einen schnellen Einstieg.
  • Direkte Duelle gegen andere Spieler sorgen für Spannung.
  • Freischaltbare Inhalte bieten zusätzliche Motivation.
  • Die Fußballoptik ist übersichtlich und leicht verständlich.

Nachteile

  • Eine stabile Internetverbindung ist für die meisten Modi erforderlich.
  • Fortschritt kann durch Wartezeiten und begrenzte Ressourcen gebremst werden.
  • Gegnerische Spielstärken wirken nicht immer gleichmäßig ausbalanciert.
  • Werbung kann den Spielfluss zwischen den Partien unterbrechen.
  • Langfristig können sich Spielabläufe und Herausforderungen wiederholen.

Häufige Fragen zu Soccer Clash: Fußballspiel

Was ist Soccer Clash: Fußballspiel und wie funktioniert das Spielprinzip?

Soccer Clash: Fußballspiel ist ein mobiles Fußballspiel, bei dem du kurze, dynamische Partien gegen andere Spieler oder computergesteuerte Gegner bestreitest. Im Mittelpunkt stehen schnelle Entscheidungen, gezielte Aktionen und das schrittweise Verbessern deines Teams. Je nach Spielmodus sammelst du Belohnungen, schaltest neue Inhalte frei und versuchst, in höheren Ligen erfolgreich zu sein. Die Steuerung ist grundsätzlich leicht verständlich, benötigt aber etwas Übung.

Kann man Soccer Clash: Fußballspiel kostenlos spielen?

Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings können optionale In-App-Käufe enthalten sein, beispielsweise für virtuelle Währung, zusätzliche Ressourcen, Beschleunigungen oder besondere Pakete. Ein erfolgreicher Spielfortschritt ist nicht zwingend vom Bezahlen abhängig, doch manche Verbesserungen lassen sich durch Käufe schneller erreichen. Eltern sollten deshalb die Kaufoptionen auf dem Gerät mit einem Passwort oder einer entsprechenden Einschränkung absichern.

Benötigt Soccer Clash: Fußballspiel eine Internetverbindung?

Für die wichtigsten Funktionen ist in der Regel eine aktive Internetverbindung erforderlich. Das betrifft insbesondere Online-Partien, die Synchronisierung des Spielstands, Ranglisten, Belohnungen und gegebenenfalls Werbeangebote. Ohne Verbindung können manche Bereiche eingeschränkt oder gar nicht verfügbar sein. Wer unterwegs spielt, sollte außerdem beachten, dass die Nutzung über mobile Daten zusätzliches Datenvolumen verbrauchen kann, vor allem bei längeren Spielsitzungen.

Ist Soccer Clash: Fußballspiel für Kinder geeignet?

Ob das Spiel für Kinder geeignet ist, hängt vom Alter, der Reife und der Nutzung durch das Kind ab. Die Fußballthematik und die einfache Spielidee sind grundsätzlich leicht zugänglich. Gleichzeitig können Werbung, Online-Gegner, zeitlich begrenzte Angebote und In-App-Käufe enthalten sein. Vor der Installation sollten Eltern die Altersfreigabe im jeweiligen App Store prüfen, Käufe sperren und gemeinsam festlegen, wie lange und unter welchen Bedingungen gespielt werden darf.

Welche Geräte und Voraussetzungen werden für Soccer Clash: Fußballspiel benötigt?

Soccer Clash: Fußballspiel ist für unterstützte Android- und iOS-Geräte erhältlich, wobei die genauen Anforderungen von der veröffentlichten Version abhängen. Für eine flüssige Darstellung solltest du ausreichend freien Speicherplatz, ein aktuelles Betriebssystem und eine stabile Internetverbindung verwenden. Auf älteren Smartphones oder Tablets können längere Ladezeiten, geringere Grafikqualität oder gelegentliche Leistungseinbußen auftreten. Vor dem Download empfiehlt sich ein Blick auf die Angaben im jeweiligen App Store.

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Über diesen Eintrag

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