Star Trek Timelines
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- Große Auswahl an Charakteren und Schiffen aus vielen Star-Trek-Serien.
- Rundenbasierte Kämpfe sind leicht zugänglich und dennoch taktisch.
- Regelmäßige Events sorgen für neue Aufgaben und zusätzliche Belohnungen.
- Die Story verbindet bekannte Episoden mit eigenen Missionen.
- Auch ohne Käufe sind langfristige Fortschritte grundsätzlich möglich.
Nachteile
- Viele Systeme und Menüs wirken anfangs unübersichtlich.
- Der Energieverbrauch kann längere Spielsitzungen begrenzen.
- Fortschritt und Upgrades benötigen später deutlich mehr Zeit.
- Zufallsbasierte Rekrutierung macht bestimmte Charaktere schwer erreichbar.
- Optionale Käufe können das Vorankommen spürbar beschleunigen.
Bewertung von Star Trek Timelines Appxis
Wer ein Rollenspiel im Star-Trek-Universum sucht, bekommt mit Star Trek Timelines ein kostenloses Weltraumspiel, das bekannte Figuren, Raumschiffe und Konflikte in eine langfristige Sammlung- und Einsatzreise packt. Ich finde den Einstieg angenehm zugänglich: Man stellt ein Team zusammen, schickt es auf Missionen und verbessert nach und nach die eigenen Möglichkeiten. Gleichzeitig ist das kein Spiel, das ich einfach jedem Fan blind empfehlen würde. Der Reiz entsteht vor allem dann, wenn du gern über Besatzungen, Fähigkeiten und den richtigen Einsatzzeitpunkt nachdenkst.
Entwickelt wird das Spiel von Tilting Point. Im Rollenspielbereich setzt es weniger auf eine frei begehbare Welt als auf kurze, klar abgegrenzte Aufgaben mit taktischen Entscheidungen. Das macht es gut für kleine Spielpausen, aber auch anfällig für Routinen. Nach einigen Sitzungen weißt du ziemlich genau, welche Abläufe dich erwarten. Meine Einschätzung fällt deshalb zweigeteilt aus: Als Star-Trek-Sammelspiel mit strategischen Elementen funktioniert es überzeugend, als dauerhaft spannendes Abenteuer hängt viel davon ab, ob dir langfristiger Fortschritt wirklich Freude macht.
Wie sich der Alltag im Spiel anfühlt
Der Einstieg ist leicht, die Entscheidungen kommen später
Zu Beginn wirkt vieles vertraut, selbst wenn du nicht jede Serie und jede Figur auswendig kennst. Du baust dir eine Crew auf und setzt sie für unterschiedliche Aufgaben ein. Der interessante Teil liegt nicht nur darin, möglichst bekannte Namen zu sammeln. Viel wichtiger ist, welche Fähigkeiten eine Figur mitbringt und ob sie zu deiner aktuellen Mission passt. Dadurch entsteht ein kleines Puzzle: Eine einzelne starke Figur löst nicht automatisch jedes Problem.
Ich würde neuen Spielern raten, nicht sofort jede Ressource in die erstbeste Figur zu stecken. Gerade am Anfang ist es sinnvoller, die vorhandene Mannschaft als Werkzeugkasten zu betrachten. Prüfe vor einer Aufgabe, welche Anforderungen wahrscheinlich wichtig sind, und entwickle lieber mehrere brauchbare Optionen als nur einen Lieblingscharakter. Dieser Ansatz spart später Frust, weil du nicht bei jeder neuen Herausforderung wieder ganz von vorn anfangen musst.
Die Missionen fühlen sich dadurch weniger wie ein klassisches Action-Rollenspiel an. Du steuerst nicht ständig eine Figur durch eine offene Umgebung und schlägst auch nicht selbst im Sekundentakt zu. Stattdessen planst du stärker im Voraus und reagierst auf Situationen innerhalb der jeweiligen Aufgabe. Wer direkte Kontrolle und schnelle Kämpfe erwartet, könnte den Ablauf zunächst etwas trocken finden. Wer dagegen gern Teams optimiert, entdeckt schnell mehr Tiefe.
Warum das Sammeln mehr ist als Fanservice
Die Star-Trek-Lizenz ist natürlich der größte Anziehungspunkt, aber sie trägt das Spiel nicht allein. Die verschiedenen Versionen bekannter Figuren geben dir einen praktischen Grund, deine Sammlung zu erweitern. Eine Figur ist nicht nur ein Wiedersehen mit einem vertrauten Gesicht, sondern kann in einer bestimmten Kombination nützlicher sein als eine andere Variante. Für mich entsteht daraus der stärkste Teil des Spiels: Ich überlege nicht nur, wen ich mag, sondern auch, wer in meinem aktuellen Team wirklich Arbeit abnimmt.
Das kann allerdings zu einem Sammeltrieb führen, der den Blick auf den eigentlichen Spielfortschritt verändert. Wenn du jede Figur vollständig haben möchtest, wird das Spiel schnell zu einer langen Checkliste. Ich genieße solche Ziele gelegentlich, würde aber niemandem versprechen, dass jede neue Sammlung automatisch ein aufregendes Spielerlebnis bedeutet. Der Reiz liegt oft in kleinen Verbesserungen, nicht in einem spektakulären Wendepunkt.
Ein nützlicher Alltagstrick ist, vor dem Aufwerten kurz zu überlegen, welche Missionen du tatsächlich regelmäßig spielst. Eine Figur, die auf dem Papier vielseitig aussieht, hilft dir wenig, wenn sie nicht zu deinen häufigsten Aufgaben passt. Umgekehrt kann eine unscheinbare Ergänzung plötzlich wertvoll werden, wenn sie eine Lücke in deiner Mannschaft schließt. Diese Art von Planung ist weniger offensichtlich als das bloße Sammeln und macht den Fortschritt spürbarer.
Für kurze Pausen geeignet, aber nicht völlig nebenbei
Ich kann mir das Spiel gut in einer typischen Alltagssituation vorstellen: Du sitzt morgens im Zug, hast nur wenige Minuten und möchtest nicht in eine lange Partie einsteigen. Dann erledigst du eine Mission, prüfst deine Crew und planst den nächsten Schritt. Später am Abend kannst du dich länger damit beschäftigen und die Mannschaft gezielter anpassen. Diese Mischung aus kurzen und längeren Sitzungen passt gut zu einem Mobilspiel.
Ganz automatisch läuft die Erfahrung aber nicht. Wer nur gelegentlich ohne Plan hineinschaut, verliert leichter den Überblick über die eigenen Ziele. Ich empfehle deshalb, immer ein konkretes Vorhaben mitzunehmen: eine bestimmte Figur verbessern, eine Mission mit einer anderen Zusammenstellung versuchen oder Ressourcen für eine geplante Aufwertung zurückhalten. Ohne solches Ziel fühlt sich der Besuch schnell wie das Abarbeiten von Symbolen an.
Auch die Version ist für die praktische Nutzung relevant: Aktuell ist 12.2.1 angegeben, und das Spiel läuft ab Android 7.0. Für viele ältere Geräte ist die Betriebssystem-Anforderung damit grundsätzlich niedrig genug. Trotzdem würde ich vor der Installation prüfen, ob dein Gerät noch ausreichend flüssig läuft und genügend freien Speicher für ein umfangreiches Spiel dieser Art bereithält. Eine gute Kompatibilität auf dem Papier ersetzt keine angenehme Bedienung auf einem schwachen Smartphone.
Wo der Fortschritt Druck erzeugen kann
Der größte Reibungspunkt ist für mich das Tempo. Am Anfang gibt es genug neue Ziele, um regelmäßig kleine Erfolgserlebnisse zu bekommen. Später werden Verbesserungen naturgemäß langsamer und verlangen mehr Geduld. Das ist bei einem Spiel mit langfristiger Sammlung nicht überraschend, kann aber den Charakter der Sitzungen verändern: Aus einer neugierigen Mission wird ein wiederkehrender Blick auf dieselben Fortschrittsleisten.
Hier entscheidet sich, ob du mit dem Modell gut klarkommst. Wenn du Fortschritt auch dann genießen kannst, wenn er schrittweise kommt, bleibt die Motivation erhalten. Wenn du dagegen möglichst schnell jede neue Möglichkeit ausprobieren möchtest, kann die Wartezeit unangenehm werden. Ich würde das Spiel nicht als ideale Wahl für Menschen beschreiben, die in jeder Sitzung mehrere große Freischaltungen erwarten.
Wichtig ist außerdem, dass du nicht jede angebotene Verbesserung sofort verfolgen musst. Ein häufiger Fehler besteht darin, Ressourcen auf viele Baustellen zu verteilen. Besser ist es, zwei oder drei klare Prioritäten zu setzen und den Rest zunächst liegen zu lassen. So merkst du eher, ob deine Mannschaft wirklich stärker wird. Diese konzentrierte Spielweise reduziert auch das Gefühl, ständig hinter allen möglichen Zielen herzurennen.
Geld, Käufe und eine faire Erwartung
Das Spiel selbst ist kostenlos erhältlich. Gleichzeitig werden optionale Käufe über Google Play in einer Spanne von 0,89 Euro bis 344,39 Euro angeboten. Diese Spanne ist für meine Bewertung wichtiger als das kleine Einstiegspreisschild, weil sie zeigt, dass du beim Spielen auf Angebote stoßen kannst, die weit über einem gelegentlichen Kleinstbetrag liegen. Wer Geld ausgeben möchte, sollte deshalb vorher ein persönliches Limit festlegen und sich nicht erst im Moment der Versuchung entscheiden.
Ich sehe hier keinen Grund, automatisch von einem unfairen Spiel zu sprechen. Aus den bekannten Kaufangaben lässt sich aber auch kein Beweis ableiten, dass alle Fortschritte ohne Druck gleich schnell erreichbar sind oder dass Ausgaben im Wettbewerb keine Rolle spielen. Genau diese Unterscheidung ist mir wichtig. Die Kaufoptionen sind eine Tatsache; wie stark sie sich auf jede einzelne Spielsituation auswirken, sollte man nicht schönreden, aber auch nicht ohne konkrete Grundlage dramatisieren.
Für mich ist die vernünftigste Herangehensweise, das Spiel zunächst als kostenloses Sammel- und Strategiemodell zu testen. Wenn dir die Missionen und die Teamplanung bereits ohne Käufe Spaß machen, hast du eine solide Grundlage. Wenn du schon früh das Gefühl bekommst, nur mit einem Kauf sinnvoll weiterzukommen, würde ich nicht aus Gewohnheit bezahlen. Ein Kauf sollte eine bewusste Entscheidung für Komfort oder zusätzliche Ziele sein, nicht die Bedingung dafür, dass dir das Spiel überhaupt Freude macht.
Wettbewerb und die Frage nach der Fairness
Bei einem Spiel mit Mannschaftsaufbau stellt sich schnell die Frage, ob Spieler mit größerem Budget automatisch im Vorteil sind. Meine ehrliche Antwort lautet: Die vorhandenen Angaben nennen Käufe, aber sie erklären nicht vollständig, wie jede Wettbewerbssituation im Detail funktioniert. Deshalb wäre es unseriös, eine eindeutige Rangliste der Fairness zu behaupten. Was ich dir sagen kann: Sobald ein Spiel sammelbare Figuren und kostenpflichtige Angebote verbindet, solltest du deinen Spaß nicht ausschließlich davon abhängig machen, andere zu übertreffen.
Ich würde den Schwerpunkt eher auf die eigene Entwicklung legen. Vergleiche deine Entscheidungen, nicht nur deine Ergebnisse. Eine gut abgestimmte Mannschaft kann dir zeigen, dass Planung einen Unterschied macht, selbst wenn du nicht jede verfügbare Option besitzt. Gleichzeitig solltest du akzeptieren, dass ein Wettbewerb gegen besonders weit entwickelte Teams frustrierend sein kann, falls Fortschritt und Ausgaben dort eine Rolle spielen. Für entspannte Star-Trek-Fans ist das Spiel daher vermutlich passender als für Spieler, die ausschließlich eine möglichst ausgeglichene Rangliste suchen.
Ein weiterer praktischer Tipp: Beurteile eine neue Figur nicht sofort danach, ob sie selten oder prominent wirkt. Frage dich, welche konkrete Aufgabe sie in deinem Team übernimmt. Das schützt vor dem typischen Sammelfehler, nur wegen des Namens oder der Bekanntheit aufzuwerten. Im Wettbewerb kann eine kleinere, gut passende Verbesserung nützlicher sein als ein prestigeträchtiger Neuzugang, der deine bisherige Zusammensetzung nicht ergänzt.
Was du vor der Installation wissen solltest
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 6 Jahren. Das macht das Spiel grundsätzlich für ein jüngeres Publikum zugänglich, aber bei Käufen sollten Eltern trotzdem aufmerksam bleiben. Die genannte Preisspanne reicht bis zu einem sehr hohen Betrag, daher gehören Geräteeinstellungen und klare Absprachen für mich zu einer verantwortungsvollen Nutzung. Die Altersfreigabe beantwortet nicht automatisch die Frage, ob das Kaufmodell zu jeder Familie passt.
Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,5 aus ungefähr 98.000 Bewertungen; zusätzlich gibt es rund 4.000 Rezensionen. Ich lese solche Werte nicht als endgültiges Urteil, sondern als Hinweis auf ein Spiel mit klaren Fans und ebenso klaren Reibungspunkten. Die Installationszahl von über 5 Millionen zeigt, dass das Konzept viele Menschen erreicht hat. Beides zusammen sagt mir: Es ist kein Nischenversuch, aber auch kein Titel, bei dem jeder Spieler dieselbe Erfahrung machen wird.
Was mir bei der Entscheidung besonders hilft, ist die Frage nach deinen Alternativen. Wenn du ein klassisches Rollenspiel mit direkter Steuerung, frei erkundbaren Gebieten und einer durchgehenden Geschichte suchst, bist du bei einem anderen Genrevertreter wahrscheinlich besser aufgehoben. Wenn du dagegen Figuren sammelst, Teams vergleichst und kurze Missionen mit langfristiger Planung verbinden möchtest, trifft dieses Spiel deinen Geschmack eher als ein lineares Abenteuer.
Auch für Star-Trek-Fans gibt es eine wichtige Grenze: Die Lizenz allein garantiert keine persönliche Bindung an das Spiel. Wenn du vor allem eine ruhige Geschichte mit wenigen Systemen möchtest, kann die Sammlungsperspektive zu technisch oder wiederholend wirken. Wenn du dagegen Spaß daran hast, aus bekannten Figuren eine funktionierende Crew zu bauen, bietet gerade die Kombination aus Fanwissen und taktischer Auswahl einen Mehrwert gegenüber einem gewöhnlichen Rollenspiel.
Mein Urteil nach dem Abwägen
Ich empfehle Star Trek Timelines vor allem Spielern, die aus kurzen Sitzungen etwas Langfristiges machen möchten. Die stärksten Momente entstehen für mich beim Zusammenstellen einer Crew, beim Erkennen von Lücken und beim bewussten Einsatz vorhandener Ressourcen. Das Spiel belohnt nicht nur das Anhäufen von Figuren, sondern auch die Bereitschaft, die eigene Mannschaft immer wieder neu zu betrachten.
Weniger passend ist es für dich, wenn du schnelle Action, eine klar abgeschlossene Kampagne oder einen Wettbewerb ohne mögliche finanzielle Abkürzungen erwartest. Die kostenlosen Einstiegsmöglichkeiten sind attraktiv, doch die angebotenen Käufe verlangen eine bewusste Haltung. Ich würde besonders bei jüngeren Spielern und gemeinsam genutzten Geräten vorab Grenzen setzen. So bleibt die Entscheidung beim Spieler und nicht beim nächsten sichtbaren Angebot.
Mein Vertrauensurteil fällt deshalb vorsichtig positiv aus. Ich sehe ein eigenständiges Star-Trek-Rollenspiel mit einem guten Ansatz für Crewplanung und mobile Spielpausen, aber auch ein Fortschrittsmodell, das Geduld und Selbstkontrolle verlangt. Der beste Weg ist, ohne Kaufdruck zu starten, ein eigenes Zielsystem zu nutzen und erst danach zu entscheiden, ob dir die langfristige Sammlung genug Freude macht. Wenn du genau diese Mischung suchst, kann das Spiel mehrere Wochen oder länger interessant bleiben. Wenn du nur gelegentlich eine schnelle Weltraumschlacht möchtest, gibt es passendere Alternativen.
Unterm Strich ist der Titel für mich kein blindes Pflichtprogramm, sondern eine gezielte Empfehlung: Star-Trek-Fans mit Freude an Teamaufbau und langfristiger Planung sollten ihn ausprobieren. Wer den Fortschritt lieber direkt, schnell und ohne Kaufangebote erlebt, sollte seine Zeit eher in einem traditionelleren Rollenspiel investieren. Diese klare Trennung macht die Entscheidung einfacher und verhindert, dass die bekannte Marke Erwartungen erfüllen muss, für die das Spiel gar nicht ausgelegt ist.
FAQ
Was ist Star Trek Timelines und worum geht es im Spiel?
Star Trek Timelines ist ein strategisches Rollenspiel für Android und iOS, in dem du Kapitäne, Besatzungsmitglieder und Schiffe aus verschiedenen Star-Trek-Serien sammelst. Die Handlung verbindet mehrere Zeitlinien und bekannte Fraktionen. Du stellst Teams zusammen, nimmst an Weltraumkämpfen und Missionen teil, verbesserst deine Crew und triffst gelegentlich Entscheidungen, die den Verlauf einzelner Aufgaben beeinflussen.
Welche Star-Trek-Charaktere und Schiffe sind in Star Trek Timelines enthalten?
Das Spiel bietet eine große Auswahl an Figuren aus unterschiedlichen Star-Trek-Epochen, darunter Charaktere aus The Original Series, The Next Generation, Deep Space Nine, Voyager, Enterprise, Discovery und weiteren Produktionen. Viele Crewmitglieder besitzen mehrere Versionen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Auch bekannte Schiffe lassen sich sammeln, ausrüsten und in Gefechten einsetzen, wodurch Fans zahlreiche vertraute Namen und Designs wiedererkennen.
Ist Star Trek Timelines kostenlos spielbar oder gibt es In-App-Käufe?
Star Trek Timelines kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings enthält das Spiel optionale In-App-Käufe, mit denen sich beispielsweise Ressourcen, Pakete oder zusätzliche Vorteile erwerben lassen. Auch ohne Geld auszugeben kommt man voran, benötigt dafür aber mehr Geduld und regelmäßiges Spielen. Wer schnell eine stärkere Crew aufbauen möchte, kann durch Käufe den Fortschritt deutlich beschleunigen.
Benötigt Star Trek Timelines eine dauerhafte Internetverbindung?
Ja, für Star Trek Timelines ist normalerweise eine aktive Internetverbindung erforderlich. Das Spiel synchronisiert deinen Fortschritt mit dem Server, lädt neue Inhalte und ermöglicht Funktionen wie Events, Ranglisten, Flottenaktivitäten und zeitlich begrenzte Missionen. Dadurch eignet es sich weniger für längere Offline-Sitzungen. Bei einer instabilen Verbindung können außerdem Ladezeiten, Verbindungsabbrüche oder Probleme beim Speichern des Fortschritts auftreten.
Für wen eignet sich Star Trek Timelines und wie komplex ist der Einstieg?
Star Trek Timelines richtet sich vor allem an Star-Trek-Fans sowie an Spieler, die Sammel-, Strategie- und Rollenspiele mögen. Der Einstieg ist dank verständlicher Tutorials und schrittweise freigeschalteter Funktionen relativ zugänglich. Später werden Crew-Zusammenstellung, Schiffsausrüstung, Ressourcenverwaltung und Eventplanung jedoch deutlich anspruchsvoller. Wer regelmäßig spielt, profitiert von langfristiger Planung, während Gelegenheitsspieler etwas langsamer Fortschritte erzielen.







