Stick Warrior SuperHero Dragon

Super Dragon Legends PVP Action

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Vorteile

  • Einfache Steuerung
  • die auch für kurze Spielsessions gut geeignet ist.
  • Viele freischaltbare Helden sorgen für Abwechslung beim Spielen.
  • Schnelle Kämpfe passen gut für unterwegs oder zwischendurch.
  • Verbesserungen motivieren dazu
  • den eigenen Charakter weiterzuentwickeln.
  • Der comicartige Stil wirkt freundlich und ist leicht verständlich.

Nachteile

  • Werbung kann den Spielfluss zwischen den Kämpfen regelmäßig unterbrechen.
  • Der Fortschritt kann ohne In-App-Käufe deutlich langsamer ausfallen.
  • Die Aufgaben wiederholen sich nach längerer Spielzeit relativ stark.
  • Einige Inhalte werden erst nach längerem Spielen oder Bezahlen verfügbar.
  • Eine dauerhafte Internetverbindung kann für bestimmte Funktionen nötig sein.
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Bewertung von Stick Warrior SuperHero Dragon Appxis

Stick Warrior SuperHero Dragon ist ein kleines Actionspiel, das seine Idee sofort verständlich macht: Figuren treten gegeneinander an, und im Mittelpunkt steht die Fusion von Superhelden im Tournament of Power. Ich habe es als schnellen Zeitvertreib betrachtet, nicht als umfangreiches Rollenspiel mit einer langen Geschichte. Genau darin liegt der Reiz: Man kann eine kurze Runde starten, Kämpfe beobachten oder aktiv eingreifen und ohne große Vorbereitung loslegen.

Der Titel wird von Super Dragon Legends PVP entwickelt und gehört zu den Spielen, die stark auf bekannte Superhelden- und Dragon-Ball-inspirierte Erwartungen setzen. Der Store-Eintrag führt es als Stick Warrior, während der vollständige Name klarer beschreibt, welche Richtung das Spiel einschlägt. Für mich wirkt es vor allem dann interessant, wenn du einfache Action, sichtbare Fusionen und kurze Sessions magst. Wer dagegen ein technisch tiefes Kampfspiel mit präziser Steuerung und ausgebautem Online-Wettkampf sucht, sollte seine Erwartungen deutlich niedriger ansetzen.

So funktioniert der Einstieg im normalen Spielablauf

Der erste Ablauf ist unkompliziert: Du startest das Spiel, wählst beziehungsweise steuerst deine Kämpfer und konzentrierst dich auf den nächsten Gegner. Die Stick-Figuren reduzieren die Darstellung auf das Wesentliche. Dadurch ist schnell zu erkennen, wer angreift, wer getroffen wird und wann eine stärkere Kombination sinnvoll sein kann. Das passt gut zu einem Spiel, das nicht lange erklären möchte, bevor die erste Action beginnt.

Die Fusion ist dabei mehr als nur ein optischer Gag. Sie bildet den Kern der Motivation, weil du nicht ausschließlich einzelne Figuren einsetzen willst, sondern nach einer stärkeren Kombination suchst. In der Praxis lohnt es sich, nicht jede Möglichkeit sofort einzusetzen. Gerade in einer kurzen Runde kann es sinnvoller sein, zunächst den Ablauf des Gegners zu beobachten und die stärkere Option für einen entscheidenden Moment aufzuheben.

Mein grundlegender Tipp ist, die ersten Partien nicht zu schnell zu spielen. Bei einfachen Actionspielen entsteht leicht der Eindruck, dass bloßes Tippen oder permanentes Angreifen genügt. Hier hilft es mehr, die Abfolge des Kampfes zu lesen: Wann öffnet sich eine Gelegenheit, wann wird der eigene Kämpfer zurückgedrängt und wann ist eine Fusion wirklich nützlich? Diese kleine Pause zwischen zwei Aktionen macht den Ablauf kontrollierter und verhindert, dass du Ressourcen oder Möglichkeiten ohne erkennbaren Vorteil verschwendest.

Für eine Alltagssituation eignet sich das Spiel besonders gut, wenn du nur wenige Minuten überbrücken möchtest. Auf dem Weg zur Arbeit, während einer kurzen Pause oder abends vor dem Schlafengehen kannst du einen Kampf beginnen, ohne dich in ein komplexes System einarbeiten zu müssen. Gleichzeitig solltest du beachten, dass die Konzentration bei wiederholten Kämpfen nachlassen kann. Wenn du nur noch hektisch auf den Bildschirm reagierst, sinkt der Unterhaltungswert schnell.

Die Altersfreigabe lautet USK ab 6 Jahren. Das macht den Titel grundsätzlich zugänglich für jüngere Spieler, wobei Eltern trotzdem berücksichtigen sollten, dass der Store auch In-App-Käufe ausweist. Das Spiel kostet 0,39 €, und zusätzliche Käufe können über Google Play zwischen 5,49 € und 114,99 € liegen. Für mich ist deshalb eine klare Kaufregel sinnvoll: Erst den Grundablauf kennenlernen und erst danach entscheiden, ob zusätzliche Ausgaben überhaupt einen echten Mehrwert bringen.

Was ich vor den ersten Kämpfen beachten würde

Ich würde nicht sofort versuchen, jede Figur oder jede Fusion zu sammeln. Bei einem Spiel dieser Art ist der wichtigste erste Schritt, die eigene bevorzugte Spielweise zu erkennen. Magst du schnelle Angriffe, wartest du lieber auf eine Lücke oder interessiert dich hauptsächlich das Zusammenstellen stärkerer Kämpfer? Diese Entscheidung hilft, den Fortschritt nicht nur nach dem auffälligsten Charakter zu beurteilen.

Außerdem lohnt es sich, die Kämpfe nicht ausschließlich nach dem Ausgang zu bewerten. Ein Sieg kann trotzdem ineffizient gewesen sein, wenn du ständig Schaden einsteckst oder starke Optionen ohne Plan einsetzt. Umgekehrt kann eine Niederlage nützlich sein, wenn du dadurch erkennst, welche gegnerische Bewegung dich regelmäßig überrascht. Diese Sichtweise macht aus kurzen Partien eine kleine Lernschleife statt einer Reihe beliebiger Wiederholungen.

Welche Einstellungen und Gewohnheiten den Ablauf verbessern

Bei einem mobilen Actionspiel prüfe ich zuerst die grundlegenden Einstellungen, bevor ich länger spiele. Dazu gehören Lautstärke, Benachrichtigungen und die Frage, ob die Steuerung auf dem eigenen Gerät angenehm reagiert. Gerade bei Stick-Figuren mit schnellen Bewegungen kann ein unruhiger Bildschirm oder zu lauter Sound die Orientierung erschweren. Ich würde deshalb die Lautstärke so wählen, dass Treffer und Aktionen hörbar bleiben, aber nicht jede kurze Session anstrengend wird.

Die Steuerung sollte nicht nur im ersten Kampf funktionieren, sondern auch nach mehreren Wiederholungen. Wenn eine Berührung häufig nicht erkannt wird, liegt das nicht zwingend an fehlendem Können. Dann ist es besser, die eigene Haltung zu ändern, das Gerät stabiler zu halten und die Finger nicht zu nah am Rand zu platzieren. Das klingt banal, ist bei kleinen mobilen Spielflächen aber ein praktischer Unterschied. Ein ruhiger Daumen ist oft zuverlässiger als hektisches Wischen.

Ich empfehle außerdem, die Anzeige nicht mit unnötigen Berührungen zu testen. Wer ständig auf verschiedene Bereiche tippt, kann unbeabsichtigt Aktionen auslösen und anschließend nicht mehr wissen, welche Eingabe den Unterschied gemacht hat. Besser ist ein kurzer, wiederholbarer Ablauf: eine Aktion ausführen, die Reaktion des Gegners ansehen und erst dann den nächsten Schritt wählen. So erkennst du schneller, ob ein Problem aus der Steuerung oder aus deiner Entscheidung entstanden ist.

Falls du das Spiel auf einem älteren Android-Gerät nutzt, solltest du vor einer längeren Runde andere geöffnete Apps schließen. Als Mindestvoraussetzung ist Android 5.0 angegeben. Das bedeutet nicht automatisch, dass jedes Gerät gleich flüssig reagiert. Bei einem schnellen Kampfspiel können kleine Verzögerungen besonders störend sein, weil eine Eingabe dann im falschen Moment ankommt. Ich würde anspruchsvollere Runden deshalb erst beginnen, wenn das Gerät nicht gerade mit vielen anderen Aufgaben beschäftigt ist.

Ein weiterer sinnvoller Check betrifft die Kaufdisziplin. Da der Grundpreis niedrig ist, kann man leicht vergessen, dass zusätzliche Käufe eine ganz andere Größenordnung erreichen. Ich würde vor dem Spielen festlegen, ob du ausschließlich mit dem vorhandenen Inhalt auskommen möchtest. Diese einfache Grenze verhindert, dass der spontane Wunsch nach einer stärkeren Fusion direkt zu einer unüberlegten Ausgabe führt.

Ein wiederholbarer Ablauf für kurze Sessions

Mein bevorzugter Ablauf besteht aus drei kleinen Phasen. Zuerst prüfe ich, mit welchem Kämpfer ich in die Runde gehe und welche Art von Gegner vor mir steht. Danach konzentriere ich mich auf wenige saubere Aktionen, statt jede mögliche Eingabe auszuprobieren. Am Ende überlege ich kurz, warum der Kampf so ausgegangen ist. Diese letzte Phase dauert kaum länger als ein Moment, sorgt aber dafür, dass die nächste Runde nicht völlig zufällig beginnt.

Wenn du nur wenig Zeit hast, ist es besser, eine Runde konzentriert zu spielen, als mehrere Kämpfe halb aufmerksam zu starten. Das Spiel eignet sich zwar für spontane Pausen, belohnt aber eine gewisse Regelmäßigkeit. Wer immer wieder dieselben Fehler macht, erlebt die Fusionen und Kämpfe irgendwann nur noch als Wiederholung. Wer dagegen ein kleines Ziel setzt, etwa eine bessere Entscheidung beim Einsatz einer Kombination, erhält aus derselben Spielzeit mehr Unterhaltung.

Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,0 aus über 500 abgegebenen Bewertungen. Ich lese das als Hinweis auf ein gemischtes Spielerlebnis: Der einfache Zugang kann gefallen, aber nicht jeder wird die begrenzte Tiefe oder die mögliche Reibung bei wiederholten Kämpfen mögen. Die Zahl der Installationen liegt bei über 100.000, was zeigt, dass das Konzept eine erkennbare Zielgruppe erreicht. Eine breite Nutzung ist für mich jedoch kein Ersatz für die Frage, ob du genau diese einfache Form von Action suchst.

Schnellere Muster für Kämpfe und Fusionen

Erfahrene Spieler versuchen nicht unbedingt, schneller zu tippen. Sie reduzieren vielmehr unnötige Entscheidungen. Ich würde deshalb für jede Runde ein klareres Muster verwenden: Gegner beobachten, eine sichere Aktion wählen, Reaktion abwarten und erst danach die nächste stärkere Möglichkeit einsetzen. Dieses Vorgehen fühlt sich anfangs langsamer an, wird aber mit der Zeit schneller, weil du weniger Fehlversuche produzierst.

Ein konkreter Vorteil entsteht, wenn du die Fusion nicht als automatische Antwort auf jeden schwierigen Moment behandelst. Eine Fusion kann besonders wirkungsvoll sein, wenn sie einen Kampf kippt oder eine gefährliche Phase beendet. Wird sie dagegen ohne Zusammenhang eingesetzt, bleibt möglicherweise nur der kurze Überraschungseffekt. Der interessante Trade-off besteht also zwischen sofortiger Stärke und dem Aufheben einer Option für den Moment, in dem sie wirklich gebraucht wird.

Ich würde außerdem nicht jede Runde mit demselben Kämpfer beginnen, wenn du mehrere Möglichkeiten zur Auswahl hast. Ein Wechsel kann dir zeigen, ob ein Problem an deiner Strategie oder an der jeweiligen Figur liegt. Wenn du mit einer Figur regelmäßig zu spät reagierst, kann ein anderer Kämpfer den Ablauf verständlicher machen. Das ist kein Hinweis darauf, dass eine bestimmte Figur grundsätzlich besser ist, sondern eine Methode, um die eigene Spielweise zu überprüfen.

Ein nützliches Muster für Wiederholungen ist das bewusste Begrenzen von Experimenten. Teste in einer Runde nur eine Veränderung: etwa den Zeitpunkt einer Fusion oder die Reihenfolge deiner Aktionen. Wenn du gleichzeitig Kämpfer, Eingaben und Timing wechselst, kannst du den Erfolg nicht sauber zuordnen. Diese kleine Arbeitsweise ist besonders hilfreich, weil das Spiel durch seine einfache Oberfläche schnell dazu verleitet, alles gleichzeitig auszuprobieren.

Auch die kurzen Sessions lassen sich dadurch besser nutzen. Während einer Pause kannst du dir vornehmen, nur eine bestimmte Schwachstelle zu prüfen. Vielleicht möchtest du herausfinden, ob du zu früh angreifst oder ob du eine Kombination zu lange zurückhältst. Nach wenigen Runden hast du dann eine konkrete Beobachtung statt nur eines allgemeinen Eindrucks, dass der Kampf „schwierig“ oder „leicht“ war.

Wann die einfache Präsentation ein Vorteil ist

Die reduzierte Stick-Warrior-Optik ist für mich dann stark, wenn ich sofort wissen möchte, was auf dem Bildschirm passiert. Es gibt weniger visuelle Ablenkung als bei vielen aufwendig produzierten Actionspielen. Dadurch können auch Spieler einsteigen, die keine Lust auf lange Dialoge, komplexe Menüs oder eine ausführliche Hintergrundgeschichte haben. Der Preis dafür ist, dass die Präsentation nicht dieselbe Wirkung wie ein großes 3D-Kampfspiel entwickelt.

Im Vergleich zu klassischen Prügelspielen auf dem Smartphone wirkt der Titel zugänglicher, aber auch weniger präzise und tiefgehend. Ein typisches Beat-'em-up kann mit ausgefeilten Kombos, mehreren Arenen und genauerem Timing langfristig mehr Abwechslung bieten. Stick Warrior SuperHero Dragon punktet dagegen mit dem schnellen Einstieg und der Fusion als klarer Motivation. Wenn du nach einer kurzen, unkomplizierten Runde suchst, ist das ein fairer Tausch. Wenn du ein Spiel für lange Abende mit immer neuen Techniken brauchst, reicht das Konzept vermutlich nicht aus.

Auch gegenüber großen Superhelden-Spielen fällt der Unterschied auf. Umfangreiche Alternativen bieten oft bessere Animationen, mehr Geschichte und ein stärker ausgebautes Fortschrittssystem. Dafür benötigen sie meist mehr Zeit und Aufmerksamkeit. Hier kannst du schneller loslegen und musst dich weniger mit einer riesigen Welt beschäftigen. Ich würde den Titel deshalb nicht als Ersatz für ein großes Franchise-Spiel sehen, sondern als kleinere Variante für Fans von Fusionen und einfachen Kämpfen.

Fortgeschrittene Grenzen und der Umgang mit Frust

Die größte Grenze liegt für mich in der erwartbaren Wiederholung. Wenn du den grundlegenden Ablauf verstanden hast, hängt die weitere Motivation stark davon ab, wie viel Freude dir das erneute Kämpfen und Ausprobieren macht. Die Fusionen geben dem Spiel ein klares Thema, aber sie ersetzen nicht automatisch eine große taktische Vielfalt. Wer nach vielen unterschiedlichen Spielsystemen sucht, wird wahrscheinlich schneller an den Punkt kommen, an dem sich die Runden ähnlich anfühlen.

Auch die Bewertung von 3,0 sollte dich nicht automatisch abschrecken, aber sie passt zu einem Spiel, das nicht jeden Anspruch gleichzeitig erfüllt. Manche Spieler mögen die direkte Action und die einfache Darstellung, während andere mehr Feinschliff, bessere Kontrolle oder mehr langfristige Ziele erwarten. Ich würde vor dem Kauf ehrlich prüfen, welche dieser beiden Gruppen dir nähersteht.

Die In-App-Käufe sind ein weiterer Punkt, den fortgeschrittene Nutzer im Blick behalten sollten. Der Bereich von 5,49 € bis 114,99 € bei Abrechnung über Google Play ist deutlich größer als der kleine Einstiegspreis. Das heißt nicht, dass du zwingend etwas kaufen musst. Es bedeutet aber, dass du die kostenlose beziehungsweise bereits enthaltene Spielerfahrung von möglichen Beschleunigern oder Zusatzinhalten trennen solltest. Für mich ist das Spiel nur dann empfehlenswert, wenn du bereit bist, diese Grenze bewusst zu ziehen.

Wer mit Kindern spielt, sollte den Kaufaspekt gemeinsam besprechen. Die Altersfreigabe ab 6 Jahren beschreibt die grundsätzliche Zugänglichkeit, sagt aber nicht, wie ein Kind mit optionalen Ausgaben umgeht. Eine klare Geräte- oder Kontoregel ist daher sinnvoll. So bleibt der Titel ein einfaches Actionspiel und wird nicht durch spontane Käufe zu einer unangenehmen Überraschung.

Ein weiterer Punkt betrifft die Erwartungen an Online- oder Wettkampfgefühl. Der Name des Entwicklers und das Tournament-of-Power-Thema wecken leicht die Vorstellung eines großen, dauerhaft ausgebauten Wettbewerbs. Ich würde mich beim Einstieg jedoch auf das konzentrieren, was direkt Spaß macht: Kämpfe, Figuren und Fusionen. Wenn du eine tiefgehende Ranglistenkarriere oder ein besonders präzises E-Sport-ähnliches System suchst, ist eine spezialisierte Kampfspiel-Alternative wahrscheinlich die bessere Wahl.

Für wen passt das Spiel also? Ich sehe es vor allem bei Android-Nutzern, die einfache Action mit Superhelden-Flair mögen, kurze Runden bevorzugen und Freude daran haben, verschiedene Fusionen auszuprobieren. Auch jüngere Spieler können den schnellen Einstieg schätzen, sofern Erwachsene den Umgang mit Käufen begleiten. Weniger geeignet ist es für Menschen, die eine umfangreiche Geschichte, realistische Grafik, lange taktische Planung oder dauerhaft neue Inhalte erwarten.

Was ich aus den wiederholten Runden mitnehme

Die beste Gewohnheit ist nicht, jede Partie maximal aggressiv zu spielen, sondern die eigene Entscheidung nachvollziehbar zu machen. Wenn du weißt, warum du eine Fusion eingesetzt hast, kannst du den nächsten Kampf gezielt verbessern. Wenn du nur auf Glück hoffst, bleiben Siege und Niederlagen schwer einzuordnen. Dieser Unterschied ist klein, aber er entscheidet darüber, ob der Titel nach kurzer Zeit langweilig wird oder als kompakter Übungs- und Zeitvertreib funktioniert.

Ich würde außerdem die Spielzeit in kleine Blöcke teilen. Nach mehreren ähnlichen Kämpfen bringt eine Pause oft mehr als noch ein weiterer Versuch. Danach fallen Timingfehler leichter auf, und du reagierst weniger hektisch. Das ist besonders nützlich auf einem Smartphone, wo die Hände bei langen Sessions schneller ermüden können als bei einer Konsole mit großen Tasten.

Die aktuelle Version ist 3.3, und der Titel wurde am 11.04.2022 veröffentlicht. Für meine Einschätzung ist wichtiger als das Datum, dass du ihn als kompaktes Spiel mit klarer Grundidee behandelst und nicht als ständig wachsendes Großprojekt. Diese Erwartungshaltung passt besser zu den kurzen Kämpfen und schützt vor Enttäuschung, wenn du nach vielen Stunden keine völlig neue Spielerfahrung mehr bekommst.

Mein Urteil für Spieler, die Fusionen statt Komplexität suchen

Stick Warrior SuperHero Dragon hat einen klaren Platz: Es ist ein zugängliches Actionspiel für kurze Sessions, in denen Superhelden, Stick-Figuren und Fusionen im Mittelpunkt stehen. Ich mag, dass der Einstieg nicht viel Vorwissen verlangt und dass sich ein kleiner taktischer Gedanke aus dem richtigen Zeitpunkt einer Fusion entwickeln lässt. Die stärksten Momente entstehen nicht durch eine komplizierte Steuerung, sondern durch die Entscheidung, wann du eine Möglichkeit einsetzt und wann du noch abwartest.

Gleichzeitig würde ich den Titel nicht jedem empfehlen. Die einfache Präsentation und der wiederholbare Ablauf können nach einer Weile begrenzt wirken. Wer ein großes Kampfspiel mit vielen Techniken, einer langen Geschichte oder besonders ausgefeiltem Wettbewerb sucht, findet bei umfangreicheren Alternativen wahrscheinlich mehr Tiefe. Auch die möglichen In-App-Käufe verlangen Aufmerksamkeit, weil der niedrige Einstiegspreis nicht mit einer niedrigen Obergrenze bei Zusatzkäufen gleichzusetzen ist.

Mein praktischer Rat lautet deshalb: Starte mit kleinen Sessions, prüfe die Steuerung auf deinem Gerät, beobachte den Gegner und behandle Fusionen als bewusste Entscheidung statt als hektische Notlösung. Wenn dir dieser Rhythmus gefällt, kann das Spiel ein unterhaltsamer Begleiter für kurze Pausen sein. Für Fans unkomplizierter Superhelden-Action ist die Fusion die eigentliche Stärke; für Strategen und Langzeitspieler bleibt der begrenzte Umfang die entscheidende Schwäche.

FAQ

Was ist Stick Warrior SuperHero Dragon und wie funktioniert das Spiel?

Stick Warrior SuperHero Dragon ist ein actionreiches Kampfspiel für Android und iOS, in dem du einen Strichmännchen-Krieger steuerst und gegen verschiedene Gegner antrittst. Die Kämpfe verbinden einfache Touch-Steuerung mit schnellen Angriffen, Spezialfähigkeiten und Ausweichmanövern. Ziel ist es, Level für Level zu bewältigen, stärker zu werden und mächtige Dragon-Ball-inspirierte Fähigkeiten freizuschalten.


Ist Stick Warrior SuperHero Dragon kostenlos spielbar?

Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Während des Spielens können jedoch Werbung, optionale In-App-Käufe oder zusätzliche Angebote erscheinen. Je nach Version lassen sich damit beispielsweise virtuelle Währungen, Verbesserungen oder andere Spielinhalte schneller freischalten. Wer kein Geld ausgeben möchte, kann normalerweise trotzdem vorankommen, muss aber möglicherweise mehr Zeit in Kämpfe und Belohnungen investieren.


Benötigt man eine dauerhafte Internetverbindung zum Spielen?

Für viele grundlegende Kämpfe und Spielabschnitte ist möglicherweise keine permanente Internetverbindung erforderlich, was das Spiel auch unterwegs praktisch macht. Allerdings können bestimmte Funktionen wie Werbung, Belohnungen, Aktualisierungen, Ranglisten oder In-App-Käufe eine Verbindung voraussetzen. Die genaue Offline-Unterstützung kann je nach Geräteversion und veröffentlichtem Update unterschiedlich ausfallen.


Welche Steuerung und Fähigkeiten bietet das Spiel?

Die Steuerung ist auf mobile Geräte zugeschnitten und lässt sich normalerweise über Berührungen, Wischbewegungen oder virtuelle Schaltflächen bedienen. Du kannst deinen Charakter bewegen, normale Angriffe ausführen, gegnerischen Attacken ausweichen und Spezialfähigkeiten einsetzen. Mit zunehmendem Fortschritt werden Kämpfe anspruchsvoller, weshalb gutes Timing wichtig ist. Wer Fähigkeiten unüberlegt verwendet, kann schnell seine Energie verlieren.


Für welche Spieler ist Stick Warrior SuperHero Dragon geeignet?

Das Spiel richtet sich vor allem an Fans schneller Arcade-Kämpfe, einfacher Actionspiele und stilisierter Superhelden- oder Anime-inspirierter Figuren. Die grundlegenden Mechaniken sind leicht verständlich, dennoch können spätere Gegner und Level deutlich mehr Reaktionsvermögen erfordern. Eltern sollten außerdem die Altersfreigabe, mögliche Werbung und integrierte Käufe prüfen, bevor sie das Spiel auf dem Gerät eines Kindes installieren.


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