Taken Souls・Detektiv Geheimnis

Absolutist Ltd Abenteuer

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Vorteile

  • Spannende Krimihandlung mit überraschenden Wendungen
  • Atmosphärische Schauplätze unterstützen das geheimnisvolle Spielgefühl
  • Logische Rätsel sorgen für abwechslungsreiche Ermittlungsarbeit
  • Detaillierte Hinweise helfen beim Verbinden wichtiger Indizien
  • Für kurze Spielrunden ebenso geeignet wie für längere Sitzungen

Nachteile

  • Einige Rätsel können ohne zusätzliche Hinweise schwer lösbar sein
  • Das Spieltempo ist stellenweise durch längere Dialoge eher langsam
  • Nicht alle Entscheidungen haben deutlich spürbare Konsequenzen
  • Die Handlung setzt teilweise auf typische Krimi-Klischees
  • Für den vollen Spielspaß sind gute Deutschkenntnisse erforderlich
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Bewertung von Taken Souls・Detektiv Geheimnis Appxis

Ich habe Taken Souls als ruhiges, atmosphärisches Abenteuer für zwischendurch erlebt: ein Wimmelbildspiel mit Steampunk-Flair, viktorianischem London und einer Krimihandlung, die sich Schritt für Schritt über Schauplätze und Hinweise entfaltet. Statt hektischer Action steht hier das genaue Hinsehen im Mittelpunkt. Das macht den Titel interessant für Menschen, die gern Details suchen, kleine Rätsel lösen und eine geheimnisvolle Kulisse genießen.

Besonders passend finde ich das Spiel für ein gemeinsam genutztes Smartphone oder Tablet. Eine Person kann suchen, während jemand anderes mitüberlegt, wo sich ein Gegenstand versteckt haben könnte. Dadurch funktioniert das Spiel nicht nur als Solo-Beschäftigung, sondern auch als kurze gemeinsame Aktivität im Haushalt. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein, dass der Fortschritt auf einem geteilten Gerät schnell zum Gesprächsthema werden kann: Wer weiterspielt, verändert den Stand für alle anderen.

Ein viktorianisches Geheimnis, das vom genauen Beobachten lebt

Die Atmosphäre trägt das Abenteuer

Die größte Stärke von Taken Souls liegt für mich in seiner Verbindung aus Detektivgeschichte und Wimmelbildsuche. Das viktorianische London wird nicht bloß als dekorativer Hintergrund verwendet. Die düstere, leicht mechanische Steampunk-Ästhetik gibt den Schauplätzen einen eigenen Charakter und sorgt dafür, dass ich mich beim Wechsel zwischen den Szenen immer gefragt habe, welche Spur als Nächstes auftauchen könnte.

Wer eine realistische Polizeisimulation oder ein actionreiches Abenteuer erwartet, ist hier allerdings falsch. Die Spannung entsteht nicht durch schnelle Reaktionen, sondern durch das Entdecken. Ich nehme mir Zeit, die Bilder abzusuchen, Zusammenhänge zu erkennen und die Handlung in kleinen Stücken aufzunehmen. Genau dieses Tempo kann entspannend sein, wirkt auf ungeduldige Spieler aber möglicherweise langsam.

Die Geschichte eignet sich deshalb besonders gut für kurze Pausen. Ich kann eine Szene beginnen, einige versteckte Gegenstände suchen und später wieder einsteigen, ohne mich in komplizierte Steuerung einarbeiten zu müssen. Für eine längere Sitzung ist entscheidend, ob mich das Geheimnis selbst genug interessiert. Die Suchmechanik bleibt im Kern gleich, weshalb die Handlung den wichtigsten Antrieb liefert.

So spielt sich die Suche im Alltag

Ein realistisches Beispiel: Nach dem Abendessen liegt das Tablet auf dem Tisch, und ich öffne das Spiel für eine kurze Runde. Eine andere Person erkennt auf dem Bild vielleicht schneller eine ungewöhnliche Form, während ich mich auf die dunkleren Ecken konzentriere. Gerade bei Wimmelbildern ist es überraschend hilfreich, die Perspektive zu wechseln. Was aus der Nähe wie ein Teil der Kulisse aussieht, fällt jemandem mit etwas Abstand oft sofort auf.

Für solche gemeinsamen Runden würde ich vorher absprechen, ob jeder nur zuschaut, ob man sich abwechselt oder ob eine Person den Fortschritt übernimmt. Das klingt nebensächlich, verhindert aber Streit, wenn ein wichtiger Fund oder ein neues Kapitel erreicht wird. Auf einem Familiengerät ist diese kleine Absprache sinnvoller als einfach davon auszugehen, dass alle denselben Spielstand gleich behandeln.

Mein praktischer Tipp: Nicht sofort hektisch auf den Bildschirm tippen, wenn ein Gegenstand nicht auffällt. Ich scanne zuerst den oberen und unteren Rand, danach die Bereiche mit ähnlichen Farben und zuletzt die auffälligen Objekte, die als Ablenkung dienen könnten. Bei einer Wimmelbildszene hilft außerdem eine kurze Pause mehr als wahlloses Tippen. So bleibt die Suche eine Beobachtungsaufgabe und wird nicht zu einem frustrierenden Ratespiel.

Für geteilte Geräte braucht es klare Grenzen

Die Installation ist für ein modernes Android-Gerät mit mindestens Android 5.0 vorgesehen. Das ist eine vergleichsweise breite technische Grundlage, trotzdem würde ich bei einem älteren oder gemeinsam genutzten Gerät zuerst prüfen, ob ausreichend Speicher und eine angenehme Bildschirmgröße vorhanden sind. Gerade bei Wimmelbildern macht ein größeres Display einen praktischen Unterschied, weil kleine Details leichter zu erkennen sind.

Das Spiel ist kostenlos erhältlich, enthält aber eine kostenpflichtige Option von 4,99 € bei Abrechnung über Google Play. Für einen Haushalt mit mehreren Nutzern ist deshalb wichtig, vor dem ersten Spielen zu klären, wer Käufe auslösen darf. Ich würde das Gerät nicht einfach unbeaufsichtigt weitergeben, wenn ein Kind oder ein Gast den Titel ausprobieren soll. Eine klare Regel wie „erst fragen, dann kaufen“ ist hier hilfreicher als die Hoffnung, dass niemand versehentlich auf eine Zahlungsoption tippt.

Das bedeutet nicht, dass man den Titel nur allein nutzen sollte. Im Gegenteil: Der kostenlose Einstieg eignet sich gut, um gemeinsam herauszufinden, ob die Suchbilder und die Geschichte gefallen. Erst danach lässt sich vernünftig entscheiden, ob eine Ausgabe sinnvoll ist. Für mich ist diese Reihenfolge auch auf einem Familiengerät die faire Lösung, weil niemand Geld für ein Spiel ausgibt, dessen Tempo oder Stil vielleicht nicht passt.

Koordination ist wichtiger als zusätzliche Technik

Bei einem gemeinsamen Spielstand entsteht eine andere Art von Zusammenarbeit als bei einem Mehrspieler-Titel. Taken Souls ist kein Spiel, bei dem mehrere Personen gleichzeitig eigene Figuren steuern müssen. Die Zusammenarbeit findet eher beim Beobachten, Interpretieren und Erinnern statt. Eine Person kann die Szene durchsuchen, die andere kann Hinweise aus der Handlung im Kopf behalten.

Ich finde diese Form der Kooperation angenehm, weil sie ohne Leistungsdruck auskommt. Niemand muss schneller sein oder eine Rangliste gewinnen. Gleichzeitig sollte man akzeptieren, dass die Erfahrung nicht für jeden gleich funktioniert. Wer gern völlig selbstständig ermittelt, möchte vielleicht nicht, dass jemand anderes die Lösung vorwegnimmt. Wer dagegen bei Wimmelbildern schnell die Geduld verliert, profitiert von einem zweiten Blick.

Ein guter Ablauf auf einem geteilten Gerät wäre, dass eine Person spielt und die andere nur Hinweise gibt, solange sie gefragt wird. Danach kann man den Fortschritt bewusst übergeben. So bleibt klar, wer gerade entscheidet, und niemand überspringt unabsichtlich einen Moment der Geschichte. Diese einfache Rollenverteilung ist besonders nützlich, wenn mehrere Altersgruppen im Haushalt den Titel verwenden.

Ich würde außerdem vermeiden, das Spiel kurz vor dem Schlafengehen als gemeinsames Pflichtprogramm einzuplanen, wenn jemand schnell frustriert ist. Eine schwierige Suchszene kann länger dauern als erwartet. Besser ist eine lockere Runde ohne festes Ziel: ein paar Minuten spielen, bei Bedarf pausieren und später zurückkehren. Dadurch bleibt das Abenteuer eine angenehme Beschäftigung und wird nicht zum Wettbewerb darum, wer den Hinweis zuerst entdeckt.

Altersempfehlung und Vertrauen im Haushalt

Die Einstufung lautet USK ab 6 Jahren. Für mich ist das ein brauchbarer Hinweis auf die grundsätzliche Zielgruppe, ersetzt aber nicht die Einschätzung der Eltern oder anderer erwachsener Bezugspersonen. Die Kombination aus Detektivthema, geheimnisvoller Handlung und viktorianischer Dunkelheit kann auf manche jüngere Kinder spannend, auf andere aber unheimlich wirken.

Ich würde den Titel bei jüngeren Kindern zunächst gemeinsam ausprobieren. So merkt man schnell, ob die Atmosphäre angenehm geheimnisvoll bleibt oder ob einzelne Szenen zu bedrückend wirken. Gleichzeitig kann man erklären, dass die Suche nach Gegenständen und die Geschichte zwei unterschiedliche Ebenen sind: Man muss nicht jede Handlungsidee sofort verstehen, um eine Szene erfolgreich zu bearbeiten.

Für ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene ist die Altersfreigabe eher eine Untergrenze als eine genaue Aussage über den persönlichen Geschmack. Ein Kind kann die Bilder technisch problemlos durchsuchen und trotzdem mit dem Erzählton wenig anfangen. Umgekehrt kann ein Erwachsener die einfache Steuerung unterschätzen und feststellen, dass gerade das ruhige Tempo nach einem anstrengenden Tag angenehm ist.

Auf einem Haushaltsgerät würde ich die Nutzung deshalb nicht allein nach dem Alter organisieren. Wichtiger sind die Fragen: Wer darf den Spielstand verändern? Wer darf eine Zahlung auslösen? Und möchte die Familie die Geschichte gemeinsam entdecken oder lieber getrennt? Diese Absprachen gehören für mich genauso zur Nutzung wie die technische Installation.

Entwickler, Umfang und aktueller Stand

Entwickelt wird das Spiel von Absolutist Ltd. Im Store erreicht es eine durchschnittliche Bewertung von 4,3 bei rund 3.300 abgegebenen Bewertungen und kommt auf mehr als 100.000 Installationen. Diese Zahlen machen den Titel nicht automatisch zum besten Wimmelbildspiel, zeigen aber, dass er bereits von einer beachtlichen Zahl an Spielern ausprobiert wurde.

Veröffentlicht wurde Taken Souls am 13. September 2018; aktuell wird die Version 1.3.12 geführt. Für mich ist das ein Hinweis darauf, dass man beim Spielen keine völlig neue Veröffentlichung mit ständig wechselnden Grundmechaniken erwarten sollte. Der Reiz liegt eher in der vorhandenen Geschichte, der Gestaltung und dem klassischen Suchspielprinzip als in einem modernen Live-Service-Modell.

Die technische Einstiegshürde bleibt mit Android 5.0 niedrig. Trotzdem ist die tatsächliche Alltagstauglichkeit stark vom Gerät abhängig. Auf einem kleinen Telefon kann das Absuchen feiner Details anstrengender sein als auf einem Tablet. Wer hauptsächlich unterwegs spielt, sollte außerdem bedenken, dass eine Wimmelbildszene mehr Konzentration verlangt als ein Spiel, das man nebenbei mit einer Hand bedienen kann.

Wo das Spiel besser passt als übliche Alternativen

Im Vergleich zu schnellen Abenteuer- oder Actionspielen ist Taken Souls deutlich entschleunigter. Es passt besser zu einem ruhigen Abend, einer Wartezeit oder einer gemeinsamen Suchrunde als zu einer Situation, in der ich sofortige Reaktionen und ständige Abwechslung möchte. Gegenüber reinen Rätselspielen bietet es zusätzlich eine erzählerische Kulisse, während klassische Wimmelbildsammlungen oft stärker auf einzelne Szenen als auf ein zusammenhängendes Geheimnis setzen.

Wenn ich eine kurze, entspannte Beschäftigung mit Atmosphäre suche, würde ich hier eher zugreifen als bei einem hektischen Spiel. Wenn ich dagegen komplexe Inventarrätsel, offene Erkundung oder freie Entscheidungen erwarte, ist eine andere Abenteuerform wahrscheinlich die bessere Wahl. Auch für Spieler, die Wimmelbilder grundsätzlich langweilig finden, dürfte die Steampunk-Optik allein nicht ausreichen, um die wiederkehrende Suche dauerhaft zu tragen.

Ein weiterer Unterschied zeigt sich bei der gemeinsamen Nutzung. Ein kompetitives Spiel kann auf einem Haushaltsgerät klare Gewinner und Verlierer erzeugen, während dieser Titel eher zum gemeinsamen Nachdenken einlädt. Das ist ein Vorteil für Geschwister oder Erwachsene und Kinder, die zusammen spielen möchten. Es kann aber ein Nachteil sein, wenn jeder einen eigenen, klar getrennten Fortschritt erwartet und das Gerät keinen solchen Ablauf im Alltag bietet.

Konkrete Tipps für eine angenehmere Spielrunde

Ich würde zuerst die Bildschirmhelligkeit so einstellen, dass dunkle Bildbereiche erkennbar bleiben, ohne die Augen zu ermüden. Gerade die viktorianische Gestaltung lebt von Schatten und gedeckten Farben. Auf einem gemeinsam verwendeten Tablet lohnt es sich außerdem, das Gerät stabil abzulegen, statt es während der Suche ständig weiterzureichen. Das reduziert Unterbrechungen und macht das Erkennen kleiner Objekte leichter.

Bei einer festgefahrenen Szene hilft ein systematischer Wechsel der Suchmethode. Zuerst suche ich nach klaren Konturen, dann nach Gegenständen, die farblich aus dem Hintergrund herausfallen. Danach prüfe ich typische Verstecke wie Kanten, Regale, Tischflächen und dekorative Elemente. Der Vorteil dieser Reihenfolge ist, dass ich nicht minutenlang denselben Bereich übersehe. Sie ist besonders nützlich, wenn zwei Personen gemeinsam suchen und nicht beide gleichzeitig planlos über das Bild wischen.

Ich empfehle außerdem, Hinweise aus der Handlung laut zusammenzufassen, wenn mehrere Personen beteiligt sind. Nicht als Lösung, sondern als kleine Gedächtnisstütze: Welche Person wurde erwähnt, welcher Ort war wichtig, und welche Spur wirkt noch offen? Dadurch wird aus dem bloßen Finden von Gegenständen eher eine gemeinsame Detektivarbeit. Wer allein spielt, kann sich diese Zusammenfassung kurz im Kopf machen, bevor die nächste Szene beginnt.

Bei Kindern würde ich den Fortschritt nicht als Belohnung für besonders schnelles Finden verwenden. Das Spiel funktioniert besser, wenn Beobachtung und Geduld zählen. Für Erwachsene ist derselbe Rat überraschend nützlich: Wer sich unter Zeitdruck setzt, klickt häufiger daneben und verliert schneller die Freude an der Atmosphäre.

Für wen ich es empfehlen würde

Meine Empfehlung gilt vor allem Spielern, die klassische Wimmelbilder mögen und eine geheimnisvolle, mechanisch geprägte London-Kulisse ansprechend finden. Auch Menschen, die nach einem langen Tag kein kompliziertes Steuerungssystem lernen möchten, können hier einen passenden Zeitvertreib finden. Die Handlung gibt der Suche einen Zweck, während die einzelnen Szenen in überschaubaren Etappen funktionieren.

Für einen Haushalt ist der Titel dann interessant, wenn ein Gerät von mehreren Personen genutzt wird und gemeinsame, ruhige Spielmomente willkommen sind. Ein Elternteil kann mit einem Kind suchen, Geschwister können sich beim Entdecken abwechseln, oder zwei Erwachsene können ein Kapitel gemeinsam verfolgen. Die kostenlose Verfügbarkeit erleichtert das unverbindliche Ausprobieren, solange die Zahlungsregel vorher geklärt ist.

Überspringen würde ich das Spiel, wenn du schnelle Action, umfangreiche Charakterentwicklung oder vollständig getrennte Nutzerprofile erwartest. Auch wer bei versteckten Objekten schnell genervt ist, sollte erst eine kurze Runde testen. Die Steampunk-Optik und das Detektivthema können viel Atmosphäre erzeugen, aber sie verändern nicht den Kern: Du suchst aufmerksam nach Details und arbeitest dich in einem eher gemächlichen Tempo durch das Abenteuer.

Mein Haushaltsfazit

Nach meiner Einschätzung ist Taken Souls ein zugängliches Abenteuer für gemeinsame Suchmomente und entspannte Einzelrunden. Die viktorianische Steampunk-Welt gibt dem klassischen Wimmelbildprinzip eine erkennbare Identität, während die einfache Bedienung den Einstieg erleichtert. Besonders gut gefällt mir, dass man den Titel nicht zwingend als Wettbewerb spielen muss. Der eigentliche Reiz entsteht beim gemeinsamen Entdecken, Vergleichen und Kombinieren.

Die wichtigsten Grenzen liegen im wiederkehrenden Spielablauf, der möglichen Kleinheit von Details auf einem Telefon und der Notwendigkeit, bei einem geteilten Gerät den Fortschritt sowie mögliche Käufe abzusprechen. Wer diese Punkte einplant, bekommt ein kostenlos startbares Detektivspiel, das sich gut für kurze Sitzungen eignet und auch im Familienalltag einen Platz finden kann.

Ich würde es daher zuerst gemeinsam auf dem vorhandenen Gerät ausprobieren, besonders wenn Kinder ab sechs Jahren oder mehrere Erwachsene Interesse an geheimnisvollen Suchbildern haben. Wenn die Atmosphäre gefällt und niemand ein rasantes Spieltempo vermisst, kann Taken Souls zu einer angenehmen kleinen Haushaltsroutine werden. Für mich ist es kein universelles Abenteuer, aber ein stimmiger Tipp für alle, die lieber genau hinsehen, als durch London zu rennen.

FAQ

Was ist Taken Souls・Detektiv Geheimnis und worum geht es im Spiel?

Taken Souls・Detektiv Geheimnis ist ein storybasiertes Detektiv- und Mystery-Spiel, in dem du rätselhafte Fälle untersuchst, Hinweise sammelst und verborgene Zusammenhänge aufdeckst. Du erkundest unterschiedliche Schauplätze, löst Suchbilder und Minispiele und triffst Entscheidungen, die den Verlauf der Handlung beeinflussen können. Die düstere Atmosphäre richtet sich vor allem an Spieler, die Krimis, Geheimnisse und narrative Abenteuer mögen.


Wie funktioniert das Gameplay von Taken Souls・Detektiv Geheimnis?

Im Mittelpunkt stehen Ermittlungen an verschiedenen Orten. Du suchst nach wichtigen Gegenständen, kombinierst Hinweise, befragst Figuren und löst Rätsel, um in der Geschichte weiterzukommen. Einige Aufgaben erfordern Aufmerksamkeit und logisches Denken, während andere eher auf dem Finden versteckter Objekte basieren. Das Spiel erklärt die grundlegenden Mechaniken verständlich, dennoch können einzelne Rätsel ohne genaues Beobachten oder erneutes Untersuchen eines Schauplatzes anspruchsvoll sein.


Ist Taken Souls・Detektiv Geheimnis kostenlos spielbar oder gibt es In-App-Käufe?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und zunächst gespielt werden, allerdings solltest du vor der Installation die Angaben im jeweiligen App Store prüfen. Bei vergleichbaren Mystery-Spielen können zusätzliche Inhalte, Hinweise, Energie oder schnellere Fortschritte über In-App-Käufe angeboten werden. Wer kein Geld ausgeben möchte, sollte besonders auf Kaufbestätigungen achten und gegebenenfalls eine Gerätesperre für In-App-Käufe aktivieren.


Benötigt das Spiel eine dauerhafte Internetverbindung?

Ob Taken Souls・Detektiv Geheimnis vollständig offline funktioniert, kann je nach Version, Gerät und Anbieter unterschiedlich sein. Für den Download zusätzlicher Inhalte, Werbung, Synchronisation oder In-App-Käufe kann eine Internetverbindung erforderlich sein. Es empfiehlt sich daher, das Spiel zunächst mit WLAN zu starten und anschließend zu testen, welche Bereiche offline verfügbar bleiben. Die aktuellen Store-Informationen geben hierzu meist den zuverlässigsten Hinweis.


Für welche Geräte und Spieler ist Taken Souls・Detektiv Geheimnis geeignet?

Taken Souls・Detektiv Geheimnis richtet sich hauptsächlich an Fans von Kriminalgeschichten, Wimmelbildspielen, Escape-Rätseln und atmosphärischen Abenteuern. Vor dem Download solltest du prüfen, ob dein Android- oder iOS-Gerät die angegebene Betriebssystemversion erfüllt und genügend freien Speicher besitzt. Wegen der möglicherweise düsteren Handlung ist das Spiel nicht unbedingt für jüngere Kinder geeignet; außerdem können Werbung, Käufe und eine dauerhafte Bildschirmnutzung für Eltern wichtige Punkte sein.


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