The Walking Dead No Man's Land

Deca Games Strategie

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Vorteile

  • Spannende rundenbasierte Kämpfe mit taktischer Charakterplatzierung
  • Viele bekannte Figuren und Schauplätze aus der Serie
  • Regelmäßige Events sorgen für zusätzliche Abwechslung
  • Basisbau und Ressourcenverwaltung bieten langfristige Ziele
  • Auch ohne dauerhafte Internetverbindung teilweise spielbar

Nachteile

  • Fortschritt kann sich ohne Echtgeldkäufe deutlich verlangsamen
  • Energie- und Wartezeiten bremsen längere Spielsitzungen
  • Zufällige Belohnungen machen das Sammeln bestimmter Helden schwierig
  • Spätere Missionen können ohne gut entwickelte Teams sehr anspruchsvoll werden
  • Benötigt relativ viel Speicherplatz und kann ältere Geräte belasten
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Bewertung von The Walking Dead No Man's Land Appxis

Wenn ich ein Spiel auf einem gemeinsam genutzten Smartphone empfehlen soll, achte ich nicht nur auf die ersten Minuten Unterhaltung. Wichtig ist auch, ob man es zwischendurch aus der Hand legen kann, ob der eigene Fortschritt verständlich bleibt und ob Käufe oder Altersfragen im Haushalt eine Rolle spielen. Bei The Walking Dead No Man's Land treffen genau diese Punkte auf ein taktisches Zombie-Spiel mit bekannten Figuren und einer düsteren Welt. Ich habe dabei besonders darauf geschaut, wie es sich in einem Haushalt mit mehreren Nutzern anfühlt, nicht nur auf den einzelnen Kampf.

Das Spiel stammt von Deca Games, gehört klar ins Strategie-Genre und ist kostenlos erhältlich. Es ist für Android ab Version 7.0 vorgesehen und trägt die Altersfreigabe USK ab 16 Jahren. Das ist keine Nebensache: Die bedrückende Atmosphäre, die Gewalt gegen Untote und die ernste Grundstimmung passen nicht zu jedem Familiengerät und schon gar nicht zu jedem jüngeren Mitspieler.

So funktioniert das Spiel im gemeinsamen Alltag

Im Kern führe ich eine Gruppe von Überlebenden durch gefährliche Einsätze. Die einzelnen Züge wirken zunächst überschaubar, doch schon bald muss ich überlegen, welche Figur welchen Weg nimmt, wann ich angreife und wann ich lieber Abstand halte. Genau darin liegt der Reiz: Ein falscher Schritt kann eine eigentlich kontrollierte Mission unnötig schwierig machen.

Für kurze Pausen eignet sich das Spiel besser als viele umfangreiche Rollenspiele. Ich kann eine Mission beginnen, ein paar Entscheidungen treffen und später weiterspielen. Trotzdem ist es kein völlig beiläufiges Spiel. Wer nur mit einem Finger durch Menüs tippen möchte, wird sich an den taktischen Momenten stören. Die Kämpfe verlangen Aufmerksamkeit, besonders wenn mehrere Gegner verschiedene Wege versperren.

In einem Haushalt mit gemeinsamem Tablet oder Smartphone ist das ein interessanter Unterschied zu klassischen Brettspiel-Apps. Zwei Personen spielen nicht automatisch dieselbe Partie miteinander. Stattdessen kann eine Person ihren eigenen Fortschritt verfolgen, während eine andere später das Gerät übernimmt. Das funktioniert gut, wenn vorher klar ist, wer welchen Spielstand benutzt. Es funktioniert schlecht, wenn mehrere Nutzer ohne Absprache dieselben Menüs öffnen und Entscheidungen für den anderen treffen.

Mein praktisches Szenario wäre ein ruhiger Abend: Eine erwachsene Person erledigt eine Mission, legt das Gerät weg und übergibt es später an ein anderes Haushaltsmitglied. Der nächste Nutzer kann sich dann ansehen, was passiert ist, sollte aber nicht ungefragt Verbesserungen, Ressourcen oder Figurenentscheidungen verändern. Bei gemeinsam genutzten Geräten ist eine klare Absprache wichtiger als die eigentliche Bedienung.

Warum die taktischen Kämpfe mehr verlangen als bloßes Tippen

Die Stärke des Spiels liegt für mich darin, dass Bewegung und Angriff nicht völlig austauschbar sind. Ich muss die Umgebung lesen, die Reichweite meiner Figuren berücksichtigen und vermeiden, eine Gruppe unnötig zu trennen. Wer jede Runde nur den nächstbesten Gegner auswählt, verschenkt einen großen Teil des Spiels.

Ein nützlicher Ansatz ist, vor jedem Zug kurz die möglichen Folgezüge zu prüfen. Nicht nur der aktuelle Treffer zählt, sondern auch die Position danach. Eine Figur, die nach dem Angriff offen steht, kann im nächsten Moment zum Problem werden. Gerade bei knappen Missionen hilft es, nicht jede Aktion sofort zu verbrauchen. Manchmal ist ein sicherer Schritt besser als ein spektakulärer Angriff.

Ich würde außerdem nicht jede Ressource sofort einsetzen. Verbesserungen wirken verlockend, aber ein Haushaltsspieler, der nur gelegentlich spielt, kann schnell den Überblick verlieren, wenn er alles gleichzeitig aufrüstet. Besser ist es, sich zunächst auf wenige verlässliche Figuren und eine verständliche Spielweise zu konzentrieren. Das reduziert die Zahl der Entscheidungen und macht den Fortschritt leichter nachvollziehbar.

Diese Empfehlung ist besonders hilfreich, wenn mehrere Personen nacheinander spielen. Wer ein festes kleines Team und eine einfache Priorität nutzt, hinterlässt weniger Chaos für den nächsten Nutzer. Das ist kein offizieller Mehrspielertrick, sondern eine sehr praktische Hausregel für ein Gerät, das nicht nur einer Person gehört.

Gemeinsames Gerät, getrennte Grenzen

Die wichtigste Grenze ist für mich der persönliche Fortschritt. Auch wenn das Smartphone im Wohnzimmer liegt, sollte nicht jeder automatisch berechtigt sein, im Spiel eines anderen weiterzuspielen. Bei einem storyorientierten Zombie-Spiel können einzelne Entscheidungen den eigenen Verlauf und die Entwicklung der Gruppe beeinflussen. Ein gut gemeintes „Ich habe nur kurz geholfen“ kann deshalb schnell in Frust enden.

Vor dem ersten Wechsel würde ich festlegen, ob andere Personen lediglich zuschauen, einzelne Missionen spielen oder den Spielstand überhaupt nicht öffnen dürfen. Diese einfache Vereinbarung ist sinnvoller, als sich später über verlorene Ressourcen oder veränderte Figuren zu ärgern. Besonders bei Kindern und Jugendlichen sollte ein Erwachsener deutlich machen, dass das Spielkonto nicht automatisch ein gemeinsames Familienkonto ist.

Auch die Benachrichtigungen und die Spielzeit verdienen Aufmerksamkeit. Ich würde das Spiel nicht als Beschäftigung einplanen, bei der jemand ständig erreichbar sein muss. Der taktische Teil funktioniert in Ruhe besser. Wer während einer Mission dauernd unterbrochen wird, trifft eher unüberlegte Entscheidungen und verliert den roten Faden.

Ein weiterer Punkt sind die In-App-Käufe. Das Spiel kann kostenlos gestartet werden, bietet aber Käufe von 1,09 Euro bis 109,99 Euro über Google Play an. In einem gemeinsamen Haushalt sollte deshalb eindeutig sein, wer Käufe tätigen darf und wer nicht. Das ist besonders wichtig, wenn das Gerät von mehreren Personen verwendet wird und der Zahlungsweg bereits auf dem Gerät hinterlegt ist. Ich würde diese Frage vor der ersten längeren Nutzung klären, nicht erst nach einem überraschenden Beleg.

Der kostenlose Einstieg ist angenehm, aber die Kaufoptionen verändern die Haushaltsentscheidung. Für einen Erwachsenen, der bewusst ohne Ausgaben spielen möchte, kann das problemlos sein. Für ein gemeinsam genutztes Kindergerät ist es dagegen ein Punkt, den ich ernst nehmen würde. Nicht weil jeder Nutzer automatisch etwas kauft, sondern weil der Unterschied zwischen Spielwährung und echtem Geld für jüngere Spieler nicht immer selbstverständlich ist.

Wie man den Fortschritt übersichtlich hält

Bei einem einzelnen Nutzer reicht meist ein kurzer Blick auf das Team und die nächsten Aufgaben. Bei mehreren Nutzern hilft ein kleines Übergaberitual: Wer aufgehört hat, sagt, welche Mission zuletzt abgeschlossen wurde, welche Figur entwickelt werden soll und ob eine Entscheidung bewusst offenblieb. Das klingt banal, verhindert aber viele Missverständnisse.

Ich würde nicht empfehlen, den Spielstand spontan für jemand anderen „zu optimieren“. Gerade in einem strategischen Spiel kann eine vermeintlich bessere Aufrüstung nicht zur bevorzugten Spielweise passen. Ein Nutzer mag vorsichtiges Vorgehen, ein anderer möchte aggressiver spielen. Beide Ansätze können Spaß machen, aber sie setzen unterschiedliche Entscheidungen voraus.

Ein guter Kompromiss ist, gemeinsam zuzuschauen, während nur eine Person die wichtigen Entscheidungen trifft. So können Familienmitglieder die Handlung und die Atmosphäre teilen, ohne den persönlichen Fortschritt zu vermischen. Für kurze gemeinsame Sitzungen ist das oft angenehmer als der Versuch, das Spiel wie einen klassischen lokalen Mehrspieler-Titel zu behandeln.

Altersfrage und Vertrauen im Haushalt

Die USK-Freigabe ab 16 Jahren sollte bei der Geräteübergabe wirklich berücksichtigt werden. Die Marke The Walking Dead steht nicht für harmlose Cartoon-Action, und auch die Spielwelt vermittelt Bedrohung und Überlebenskampf. Ich würde es deshalb nicht als unproblematische Unterhaltung für jüngere Kinder einordnen, selbst wenn die Bedienung schnell verstanden wird.

Für Jugendliche im passenden Alter kann das Spiel interessant sein, wenn sie taktische Entscheidungen mögen und mit der düsteren Stimmung umgehen können. Erwachsene sollten trotzdem erklären, dass die kostenlose Installation nicht bedeutet, dass sämtliche Spieloptionen kostenlos bleiben. Ein kurzes Gespräch über Käufe, Spielzeit und das respektvolle Nutzen eines gemeinsamen Geräts schafft mehr Sicherheit als eine spontane Freigabe.

Vertrauen spielt auch beim Umgang mit dem Konto eine Rolle. Wenn mehrere Personen dasselbe Gerät verwenden, sollte jeder wissen, ob er nur spielen oder auch Einstellungen und Fortschritt verändern darf. Ich würde diese Zuständigkeiten nicht stillschweigend voraussetzen. Ein Kind, das nur eine Mission ausprobieren soll, braucht eine andere Vereinbarung als ein erwachsener Mitspieler mit eigenem Interesse an langfristiger Entwicklung.

Was mir gefällt: Die strategische Struktur kann Gespräche auslösen. Man kann gemeinsam überlegen, welcher Weg sicherer ist oder welche Figur in einer Situation sinnvoll wäre. Was mir weniger gefällt: Die ernste Atmosphäre und die Altersfreigabe machen das Spiel ungeeignet, wenn ein Haushalt eigentlich eine entspannte, familienfreundliche App für alle Altersgruppen sucht.

Vergleich mit anderen Strategiespielen

Im Vergleich zu abstrakten Strategiespielen steht hier die Welt von The Walking Dead deutlich im Vordergrund. Die Motivation entsteht nicht nur aus Zahlen und Feldern, sondern auch aus der Frage, wie sich die Überlebenden durch gefährliche Situationen bewegen. Wer eine emotionale, postapokalyptische Kulisse mag, bekommt dadurch mehr Atmosphäre als bei einem rein funktionalen Taktikspiel.

Auf der anderen Seite ist diese Bindung an die Vorlage auch eine Einschränkung. Wer lieber farbenfrohe Aufbauspiele, schnelle Echtzeitgefechte oder vollständig offene Sandbox-Systeme spielt, wird hier wahrscheinlich nicht die passende Erfahrung finden. Dieses Spiel belohnt überlegte Züge und kontinuierliche Beschäftigung mit dem eigenen Team, nicht bloß kurze Reflexe.

Gegenüber einem klassischen Brettspiel auf dem Tablet wirkt es stärker auf langfristigen Fortschritt und Figurenentwicklung ausgerichtet. Das kann motivieren, erhöht aber auch die Verantwortung beim gemeinsamen Gerät. Bei einem Brettspiel kann man die Positionen offen sehen und gemeinsam zurücksetzen; hier sollte man sorgfältiger darauf achten, wer welche Entscheidungen trifft.

Für mich ist es deshalb eine gute Wahl für Fans taktischer Missionen, die eine bekannte Zombie-Welt schätzen. Es ist weniger passend für Nutzer, die ohne düstere Themen spielen möchten, oder für Familien, die ein Spiel suchen, bei dem alle Altersgruppen spontan gemeinsam loslegen können.

Version, Umfang und Alltagstauglichkeit

Die aktuelle Version ist 7.22.0.247. Das zeigt vor allem, dass es sich nicht um einen kleinen, abgeschlossenen Einzelspieler-Titel handelt, den man einmal durchspielt und danach beiseitelegt. Der Store fasst das Angebot als offizielles Zombie-Survival-Spiel zu The Walking Dead mit neuem Inhalt zusammen. Für mich bedeutet das: Wer einsteigt, sollte mit einem Spiel rechnen, das auf fortlaufende Beschäftigung ausgelegt ist.

Die große Verbreitung spricht ebenfalls dafür, dass das Spiel viele unterschiedliche Spielgewohnheiten anspricht. Es kommt auf über zehn Millionen Installationen und erreicht eine durchschnittliche Bewertung von 4,3 bei rund 856.000 Bewertungen. Diese Zahlen ersetzen keine persönliche Prüfung, zeigen aber, dass das Konzept nicht nur eine kleine Nischenidee geblieben ist.

Der langfristige Charakter ist zugleich eine mögliche Belastung. Wenn ich nur gelegentlich ein kurzes Spiel ohne Aufbau- oder Verwaltungsanteil suche, wirkt die Entwicklung des Teams schnell umfangreicher als nötig. Wer dagegen gerne Ziele vorbereitet, Figuren verbessert und aus Fehlern lernt, findet hier mehr Substanz als in einem simplen Wischspiel.

Ich würde vor der Installation auch prüfen, ob das gemeinsame Gerät für die Altersgruppe geeignet ist und ob der verantwortliche Nutzer die Zahlungsfrage geklärt hat. Da das Spiel kostenlos angeboten wird, ist die Einstiegshürde niedrig. Die eigentliche Entscheidung betrifft deshalb weniger den Download als die Frage, ob Atmosphäre, Spieltiefe und Kaufoptionen zum Haushalt passen.

Mein Urteil für Familien- und Gemeinschaftsgeräte

Nach meiner Einschätzung ist The Walking Dead No Man's Land auf einem gemeinsam genutzten Gerät dann sinnvoll, wenn die Nutzer klare Grenzen respektieren. Eine Person sollte den persönlichen Fortschritt verwalten, andere können zuschauen oder nach Absprache einzelne Einsätze übernehmen. Für gemeinsames Taktieren auf der Couch ist das Spiel gut geeignet, für völlig getrennte, spontane Spielstände auf demselben Gerät eher weniger.

Ich mag besonders, dass jeder Zug Gewicht bekommt. Die Missionen fühlen sich nicht wie reines Abarbeiten an, und eine vorsichtige Planung zahlt sich aus. Meine wichtigsten Tipps wären, vor dem Angriff die Position danach zu bedenken, Ressourcen nicht wahllos zu verteilen und bei mehreren Nutzern eine kurze Übergabe zu machen. Diese drei Gewohnheiten verhindern im Alltag mehr Frust als hektisches Aufrüsten.

Abstriche sehe ich bei der Altersfrage, der düsteren Stimmung und den möglichen Käufen. Für jüngere Familienmitglieder würde ich das Spiel nicht einfach freigeben. Auch wer ein komplett kostenloses Erlebnis ohne jede Versuchung zu Ausgaben erwartet, sollte sich nach einer anderen Strategie-App umsehen. Und wer lieber gemeinsam an einem sichtbaren Brett spielt, findet bei einem klassischen digitalen Brettspiel wahrscheinlich die klarere Lösung.

Für Erwachsene und ältere Jugendliche, die taktische Zombie-Unterhaltung mögen, bleibt mein Eindruck dennoch positiv. Die kostenlose Basis macht den Einstieg leicht, während die Missionen genug Entscheidungen bieten, damit nicht jede Runde gleich wirkt. Im Haushalt würde ich es mit einer einfachen Regel einsetzen: persönlicher Spielstand, abgesprochene Nutzung und keine Käufe ohne Erlaubnis. Unter diesen Bedingungen ist es für mich ein empfehlenswertes Strategiespiel mit einer klaren Zielgruppe – aber kein universelles Familienspiel.

FAQ

Was ist The Walking Dead: No Man’s Land?

The Walking Dead: No Man’s Land ist ein taktisches Rollenspiel für Android und iOS, das im Universum der bekannten Serie spielt. Du stellst ein Team aus Überlebenden zusammen, erkundest gefährliche Gebiete und kämpfst rundenbasiert gegen Beißer und feindliche Menschen. Neben Missionen gehören Ressourcenverwaltung, Charakterentwicklung und der Ausbau des eigenen Camps zu den wichtigsten Spielelementen.


Ist The Walking Dead: No Man’s Land kostenlos spielbar?

Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings enthält es optionale In-App-Käufe, mit denen sich unter anderem Ressourcen, Ausrüstung oder Fortschritte schneller freischalten lassen. Wer kein Geld ausgeben möchte, kann trotzdem spielen, muss jedoch mit längeren Wartezeiten und einem langsameren Fortschritt rechnen. Für Kinder sollten die Kaufoptionen über die Geräteeinstellungen eingeschränkt werden.


Benötigt man eine dauerhafte Internetverbindung?

Für die meisten Inhalte wird eine aktive Internetverbindung benötigt. Das betrifft insbesondere die Synchronisierung des Spielstands, Events, Ranglisten, Gildenfunktionen und bestimmte zeitlich begrenzte Aktivitäten. Je nach Version können einzelne Bereiche möglicherweise kurzfristig ohne Verbindung geladen werden, darauf sollte man sich jedoch nicht verlassen. Eine stabile WLAN- oder mobile Datenverbindung sorgt außerdem für weniger Verbindungsabbrüche.


Welche Altersfreigabe und Inhalte hat das Spiel?

The Walking Dead: No Man’s Land richtet sich vor allem an ältere Jugendliche und Erwachsene. Das Spiel enthält düstere Szenarien, Zombies, Kämpfe, Gewalt sowie eine angespannte Atmosphäre, auch wenn die Darstellung nicht mit einem realistischen Actionspiel vergleichbar ist. Zusätzlich können Werbung, In-App-Käufe und Online-Funktionen vorkommen. Eltern sollten daher die Altersfreigabe des jeweiligen App-Stores und die Geräteeinstellungen prüfen.


Lohnt sich der Download von The Walking Dead: No Man’s Land?

Der Download lohnt sich besonders für Fans von The Walking Dead und für Spieler, die taktische Kämpfe mit Teamaufbau und langfristiger Charakterentwicklung mögen. Jede Figur besitzt eigene Fähigkeiten, weshalb die Zusammenstellung des Teams entscheidend ist. Wer hingegen schnelle Action ohne Energiebegrenzungen, Wartezeiten oder wiederkehrendes Ressourcenmanagement erwartet, könnte sich an den Free-to-Play-Mechaniken und dem teilweise langsamen Fortschritt stören.


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