Touch Tales - Tiere
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- Liebevoll gestaltete Tiergeschichten für jüngere Kinder
- Einfache Bedienung
- auch für Kinder ohne Leseerfahrung
- Interaktive Elemente fördern Aufmerksamkeit und Entdeckerfreude
- Ruhige Erzählweise eignet sich gut als Einschlafroutine
- Offline nutzbar
- sobald die Inhalte heruntergeladen wurden
Nachteile
- Begrenzte Auswahl an Geschichten kann schnell eintönig werden
- Für ältere Kinder möglicherweise zu einfach gestaltet
- Einige Inhalte sind eventuell nur per In-App-Kauf verfügbar
- Interaktionen bieten wenig Abwechslung nach mehrmaligem Spielen
- Benötigt vergleichsweise viel Speicherplatz auf dem Gerät
Bewertung von Touch Tales - Tiere Appxis
Wer nach einem ruhigen, sehr einfachen Spiel für ein Kleinkind sucht, landet schnell bei bunten Tier-Apps. Touch Tales - Tiere verfolgt dabei einen besonders direkten Ansatz: Das Kind berührt den Bildschirm und erlebt Tier-Animationen. Ich finde diese Reduktion grundsätzlich sympathisch, weil sie keine lange Erklärung verlangt und auch dann funktioniert, wenn ein Kind noch nicht lesen kann. Gleichzeitig sollte man die Anwendung nicht mit einem umfangreichen Lernspiel oder einer interaktiven Tier-Enzyklopädie verwechseln.
Ich habe die App vor allem als kurze Beschäftigung für gemeinsame Momente betrachtet, nicht als etwas, das ein Kind lange allein beschäftigen soll. Genau darin liegt ihre Stärke, aber auch ihre Grenze. Sie passt zu Eltern, die eine sehr niedrige Einstiegshürde suchen und lieber wenige, verständliche Reize anbieten als ein überladenes Menü. Wer dagegen Aufgaben, Fortschrittsanzeigen, Geschichten oder viele Lernstufen erwartet, wird wahrscheinlich schnell mehr vermissen.
Wo die ersten Schwierigkeiten entstehen können
Die größte mögliche Hürde ist nicht das Spielprinzip selbst, sondern die Erwartung daran. Die kurze Bezeichnung „Touch Tales“ klingt offen, doch der eigentliche Reiz liegt in der unmittelbaren Reaktion auf Berührungen. Das ist für kleine Kinder angenehm, kann für ältere Vorschulkinder aber zu wenig sein. Ohne klar erkennbare Aufgabe entsteht kein klassisches Gewinnen oder Verlieren. Das Kind entdeckt, probiert aus und beobachtet – mehr sollte man von diesem Titel nicht voraussetzen.
Bei einem Kleinkind ist außerdem die Art der Bedienung entscheidend. Ein versehentliches Wischen, ein zu kräftiges Tippen oder mehrere Finger gleichzeitig können den Ablauf unterbrechen, ohne dass das Kind versteht, warum. Ich würde deshalb nicht nur das Gerät hinlegen und weggehen, sondern die erste Nutzung begleiten. Schon ein kurzer Hinweis wie „Tippe auf das Tier“ reicht meist besser als eine lange Erklärung.
Ein weiterer Stolperstein ist die Umgebung. Auf einem kleinen Smartphone kann die Darstellung für mehrere Kinderhände unpraktischer sein als auf einem größeren Bildschirm. Das bedeutet nicht, dass die App dort unbrauchbar ist, aber die Handhabung wird leichter, wenn das Gerät ruhig liegt und nicht während des Tippens verrutscht. Eine rutschfeste Unterlage oder der Schoß eines Erwachsenen kann im Alltag mehr helfen als jede Einstellung.
Auch die Aufmerksamkeitsspanne sollte realistisch eingeschätzt werden. Die Anwendung eignet sich eher für kurze Pausen, etwa während ein Elternteil eine Tasche packt oder auf einen Termin wartet. Sie ist kein verlässlicher Ersatz für gemeinsames Spielen. Ich würde sie deshalb als kleinen Baustein im Tagesablauf verwenden und nicht als dauerhafte Bildschirmbeschäftigung einplanen.
Was ich vor dem ersten Einsatz prüfen würde
Vor der Übergabe an ein Kind lohnt sich ein kurzer Test durch einen Erwachsenen. Dabei geht es weniger darum, alle Inhalte vorab zu kontrollieren, sondern darum, die Bedienung zu verstehen: Reagiert die Berührung so, wie man es erwartet? Gibt es einen sichtbaren Weg zurück? Kommt das Kind mit der Darstellung zurecht? Wenn diese Fragen vorab geklärt sind, wirkt die erste Begegnung deutlich ruhiger.
Die App ist kostenlos erhältlich, was den Einstieg angenehm unkompliziert macht. Gleichzeitig sollte man den Hinweis auf einen möglichen Kauf über Google Play ernst nehmen. Für Eltern bedeutet das praktisch: Die Anwendung zuerst selbst öffnen und die sichtbaren Bildschirmbereiche prüfen, bevor das Gerät in kleine Hände gelangt. Eine Kindersicherung des Geräts ist generell sinnvoll, besonders wenn ein Kind gerne mehrfach auf auffällige Schaltflächen tippt.
Die Altersfreigabe „USK ab 0 Jahren“ passt zum einfachen, kindgerechten Charakter. Sie ist aber kein Ersatz für die Entscheidung der Eltern. Ein sehr junges Kind braucht möglicherweise Unterstützung beim Halten des Geräts, während ein älteres Kind die Animationen nach kurzer Zeit langweilig finden kann. Ich würde die Altersangabe daher als Rahmen verstehen, nicht als Versprechen, dass die App für jede Entwicklungsstufe gleich gut passt.
Technisch ist die Anwendung für Geräte ab Android 7.1 vorgesehen. Wer ein älteres Gerät verwendet, sollte deshalb zuerst prüfen, ob die Installation überhaupt möglich ist. Auf einem kompatiblen Gerät würde ich außerdem vor dem Start genügend freien Speicher und eine stabile Verbindung für die Installation einplanen. Das sind keine besonderen Anforderungen der App, aber genau solche Kleinigkeiten führen im Familienalltag oft dazu, dass ein Kind wartet, während ein Erwachsener noch nach einer Lösung sucht.
Die aktuelle Version ist 2.6. Für die praktische Nutzung ist mir dabei weniger die Versionsnummer wichtig als ein sauberer Start: App vollständig öffnen, einmal selbst bedienen und anschließend erst an das Kind weitergeben. Falls die Anwendung direkt nach der Installation ungewöhnlich reagiert, hilft als allgemeiner erster Schritt ein kompletter Neustart der App. Erst danach würde ich weitere Maßnahmen versuchen.
Ein sinnvoller Ablauf für kurze Spielmomente
Ich würde die Nutzung in drei einfachen Phasen organisieren. Zuerst zeigt der Erwachsene eine einzige Berührung und wartet die Reaktion ab. Danach darf das Kind selbst ausprobieren. Zum Schluss wird das Gerät wieder gemeinsam weggelegt. Dieser Ablauf verhindert, dass aus einer kleinen Entdeckungssituation ein endloses Tippen wird, und gibt dem Kind trotzdem das Gefühl, etwas selbst ausgelöst zu haben.
Besonders gut passt das Spiel zu Übergängen. Vor dem Anziehen, im Wartezimmer oder während eine Mahlzeit vorbereitet wird, kann eine kurze Tier-Animation die Aufmerksamkeit bündeln. Ich würde es nicht direkt vor dem Schlafengehen einsetzen, wenn bewegte Bilder ein Kind eher aufdrehen. Ebenso würde ich es nicht als Ablenkung bei jedem kleinen Frustmoment anbieten, weil dann schnell die Erwartung entsteht, dass der Bildschirm jede unangenehme Situation lösen muss.
Eine interessante Möglichkeit ist die sprachliche Begleitung. Statt nur auf den Bildschirm zu zeigen, kann man das gesehene Tier benennen, ein Geräusch nachmachen oder eine einfache Frage stellen. Dadurch wird aus dem bloßen Antippen ein gemeinsamer Lernmoment. Die App liefert dabei den visuellen Anlass; die eigentliche sprachliche Erweiterung kommt vom Erwachsenen. Das ist aus meiner Sicht wertvoller, als das Kind nur möglichst lange mit Animationen zu beschäftigen.
Wenn eine Berührung nicht sofort die erwartete Reaktion auslöst, sollte man nicht hektisch mehrfach tippen. Besser ist es, den Finger kurz anzuheben, die Position zu verändern und langsam erneut zu versuchen. Kleine Kinder drücken oft mit der ganzen Hand oder bewegen das Gerät gleichzeitig. Ein ruhiges Vormachen hilft hier mehr als eine technische Erklärung.
So würde ich einen unterbrochenen Ablauf wieder aufnehmen
Wenn das Spiel plötzlich nicht mehr reagiert, würde ich zuerst prüfen, ob wirklich die App eingefroren ist oder ob das Kind lediglich außerhalb des aktiven Bereichs tippt. Danach kann man die Anwendung schließen und erneut öffnen. Dieser einfache Neustart ist bei einer kurzen Kinder-App besonders sinnvoll, weil ein komplizierter Wiederherstellungsprozess den eigentlichen Zweck der Nutzung verfehlt.
Falls das Gerät insgesamt langsam wirkt, sollte man andere geöffnete Anwendungen beenden und das Smartphone oder Tablet neu starten. Reagiert der Bildschirm auch außerhalb des Spiels schlecht, liegt die Ursache wahrscheinlich eher bei der Bedienoberfläche oder dem Gerät als bei Touch Tales. In diesem Fall bringt wiederholtes Tippen in der App wenig und kann ein Kind nur weiter frustrieren.
Nach einer Unterbrechung würde ich nicht sofort versuchen, exakt an der vorherigen Stelle weiterzumachen. Bei einem sehr kurzen Spielmoment ist es oft besser, neu zu beginnen und dem Kind wieder eine einfache Berührung zu zeigen. Das hält den Ablauf verständlich. Gerade Kleinkinder profitieren davon, wenn ein Problem nicht durch viele Menüs und Erklärungen größer wird.
Auch ein versehentliches Verlassen der App muss kein Drama sein. Wenn das Kind auf eine Systemtaste kommt, kann der Erwachsene die Anwendung einfach erneut öffnen und die Situation ruhig übernehmen. Ich würde dabei vermeiden, dem Kind die Schuld zu geben. Bei dieser Altersgruppe gehört das Erkunden des Geräts zur Nutzung dazu, weshalb eine möglichst klare und überschaubare Umgebung wichtig ist.
Ein praktischer Tipp ist, das Gerät vor dem Start in der Hand eines Erwachsenen zu entsperren und die App bereits geöffnet bereitzuhalten. So entfällt die Suche nach dem richtigen Symbol und das Kind gelangt nicht versehentlich in andere Bereiche. Wer die App regelmäßig unterwegs nutzt, sollte diesen Ablauf einmal zu Hause üben. Dann lässt sich die kurze Beschäftigung später ohne unnötige Unterbrechung einsetzen.
Wann nicht die App, sondern die Situation das Problem ist
Nicht jede Unruhe bedeutet, dass das Spiel schlecht funktioniert. Ein müdes, hungriges oder überreiztes Kind kann auch auf eine gut passende Anwendung ablehnend reagieren. Wenn das Kind das Gerät wegschiebt, würde ich nicht sofort die Lautstärke erhöhen oder schneller neue Berührungen vormachen. Wahrscheinlich ist dann eher eine Pause nötig.
Ebenso kann die Umgebung die Erfahrung verändern. Helles Sonnenlicht erschwert das Erkennen auf dem Bildschirm, während starke Hintergrundgeräusche die Aufmerksamkeit von den Animationen abziehen. Ein ruhiger Platz mit gut sichtbarem Display ist deshalb die bessere Testumgebung als ein hektischer Raum. Erst wenn die App dort zuverlässig und verständlich wirkt, lohnt sich die Nutzung in schwierigeren Situationen.
Eltern sollten außerdem unterscheiden, ob das Kind die Bedienung nicht versteht oder ob es einfach kein Interesse hat. Der erste Fall lässt sich oft durch langsames Vormachen lösen. Beim zweiten Fall bringt mehr Anleitung wenig. Der Reiz der Tier-Animationen ist nicht für jedes Kind gleich stark, und das ist kein technischer Fehler. Manche Kinder möchten lieber reale Bilder anschauen, Geschichten hören oder mit einem körperlichen Spiel beschäftigt sein.
Im Vergleich zu umfangreicheren Lern-Apps ist dieser Titel bewusst schmaler. Andere Angebote bieten oft Buchstaben, Zahlen, Rätsel, Vorlesefunktionen oder Belohnungssysteme. Das kann für ein Kind mit längerem Beschäftigungsbedarf sinnvoller sein, bringt aber meist mehr Menüs, mehr Reize und mehr Entscheidungen mit sich. Touch Tales - Tiere ist dann im Vorteil, wenn gerade diese Einfachheit gewünscht ist.
Im Vergleich zu einem normalen Tierbuch ist die App unmittelbarer, weil eine Berührung eine Animation auslösen kann. Das Buch bleibt jedoch besser, wenn Eltern gemeinsam erzählen, Fragen stellen und das Kind länger bei einem Bild verweilen soll. Ich sehe die Anwendung deshalb nicht als Ersatz für Bücher, sondern als digitale Ergänzung für kurze, spielerische Momente.
Für wen sich der Download lohnt
Die Zielgruppe sind aus meiner Sicht vor allem Familien mit Kleinkindern, die eine leicht verständliche Tierbeschäftigung ohne komplizierte Spielregeln suchen. Auch Großeltern oder Betreuungspersonen können schnell verstehen, wie das Prinzip funktioniert. Die kostenlose Verfügbarkeit senkt das Risiko beim Ausprobieren, wobei man die mögliche Abrechnung über Google Play und die Gerätesicherung im Blick behalten sollte.
Der Entwickler CreaBooSoft setzt hier auf einen sehr zugänglichen Einstieg. Mit über 10.000 Installationen hat die App eine erkennbare Nutzung gefunden, ohne dass ich daraus automatisch auf eine perfekte Passform für jede Familie schließen würde. Für mich zählt stärker, ob das Kind Freude an unmittelbaren Tierreaktionen hat und ob die Erwachsenen eine kurze, begleitete Nutzung bevorzugen.
Weniger geeignet ist das Spiel für Kinder, die schon gezielte Aufgaben erwarten oder selbstständig längere Zeit spielen möchten. Auch wer eine ausführliche Lernstruktur mit Übungen und sichtbaren Fortschritten sucht, sollte sich eher nach einer umfangreicheren Alternative umsehen. Die App ist nicht deshalb schlecht, sondern weil ihr bewusst einfacher Ansatz dann nicht genug Tiefe bietet.
Ich würde sie außerdem nicht als einzige App auf einem Kindergerät einplanen. Ihre Stärke ist der spontane, kurze Einsatz. Für längere gemeinsame Lernzeiten sind ein gutes Bilderbuch, ein Hörangebot oder eine abwechslungsreichere Lernanwendung wahrscheinlich die bessere Wahl. Gerade weil Touch Tales so schnell verstanden ist, nutzt sich der Überraschungseffekt bei manchen Kindern entsprechend schnell ab.
Mein praktisches Urteil nach der Nutzung
Mein Eindruck fällt positiv, aber klar begrenzt aus. Touch Tales - Tiere macht das Richtige, wenn man eine einfache Berührung und eine sichtbare Tierreaktion sucht. Die Anwendung braucht keine lange Einführung und kann in kleinen Alltagspausen funktionieren. Ihr Wert entsteht besonders dann, wenn ein Erwachsener die Situation begleitet, Tiere benennt und aus der Animation ein kurzes Gespräch macht.
Ich würde vor der Nutzung die Kompatibilität ab Android 7.1 prüfen, die App einmal selbst öffnen und den möglichen Kaufbereich nicht unbeachtet lassen. Bei Problemen helfen zunächst ruhiges erneutes Tippen, ein Neustart der App und anschließend ein Neustart des Geräts. Wenn der Bildschirm auch an anderen Stellen nicht reagiert oder das Kind schlicht müde ist, sollte man die Ursache nicht vorschnell dem Spiel zuschreiben.
Die Anwendung ist kostenlos, für USK ab 0 Jahren eingestuft und wurde am 22.05.2015 veröffentlicht. Diese Eckdaten machen sie zu einem unkomplizierten Kandidaten für einen Test, sagen aber noch nicht, ob der Stil zum eigenen Kind passt. Ich würde sie deshalb nicht wegen einer langen Beschäftigungsdauer auswählen, sondern wegen der niedrigen Einstiegshürde und der Möglichkeit, gemeinsam einen kurzen Tiermoment zu erleben.
Unterm Strich empfehle ich das Spiel Familien, die bewusst eine kleine digitale Aktivität mit wenigen Anforderungen suchen. Wer mehr Inhalt, Lernziele oder Abwechslung braucht, fährt mit einer größeren Kinder-App oder ganz klassisch mit einem Tierbuch besser. Für den passenden Einsatz bleibt jedoch ein klarer Vorteil: Die Einfachheit wird hier nicht zum Mangel, sondern zum eigentlichen Zweck.
FAQ
Was ist Touch Tales – Tiere und für welche Altersgruppe ist die App geeignet?
Touch Tales – Tiere ist eine interaktive Lern- und Entdeckungs-App für Kinder, in der verschiedene Tiere spielerisch erkundet werden können. Durch Tippen, Wischen und andere einfache Berührungen reagieren die Inhalte direkt auf die Aktionen des Kindes. Die Anwendung richtet sich vor allem an jüngere Kinder im Vorschulalter, wobei Eltern die Altersempfehlung im jeweiligen App Store prüfen sollten.
Welche Inhalte bietet Touch Tales – Tiere?
Die App konzentriert sich auf die Welt der Tiere und verbindet Bilder, Geräusche sowie interaktive Elemente miteinander. Kinder können unterschiedliche Tiere kennenlernen und dabei spielerisch beobachten, wie die einzelnen Szenen reagieren. Der Schwerpunkt liegt weniger auf komplexen Aufgaben, sondern auf einer leicht verständlichen, kindgerechten Bedienung, die Neugier weckt und erste Lernimpulse vermittelt.
Ist Touch Tales – Tiere einfach zu bedienen?
Ja, die Bedienung ist grundsätzlich sehr unkompliziert und speziell auf kleine Kinder ausgelegt. Die wichtigsten Aktionen erfolgen über Tippen oder Wischen auf dem Bildschirm, sodass keine langen Anleitungen notwendig sind. Trotzdem kann es sinnvoll sein, die App beim ersten Start gemeinsam mit dem Kind zu erkunden, damit es die interaktiven Bereiche und die verschiedenen Reaktionen schnell versteht.
Benötigt Touch Tales – Tiere eine Internetverbindung?
Ob eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich ist, hängt von der jeweiligen Version und dem verwendeten Gerät ab. Nach der Installation lassen sich viele Inhalte in der Regel auch offline nutzen, was die App unterwegs praktisch macht. Für Downloads, Aktualisierungen oder mögliche Zusatzinhalte kann jedoch eine Verbindung notwendig sein. Eltern sollten außerdem die Store-Angaben zur Offline-Nutzung beachten.
Gibt es Werbung, In-App-Käufe oder Datenschutzrisiken in Touch Tales – Tiere?
Vor dem Download sollten Eltern die Angaben im Google Play Store oder Apple App Store zu Werbung, In-App-Käufen und Datenerfassung sorgfältig prüfen, da sich Bedingungen durch Updates ändern können. Bei Kinder-Apps ist außerdem wichtig, ob externe Links oder Kaufmöglichkeiten vorhanden sind. Empfehlenswert ist, Käufe mit einer Gerätesperre abzusichern und die Anwendung zunächst gemeinsam mit dem Kind zu testen.







