Umamusume: Pretty Derby

Cygames, Inc. Simulation

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Umamusume: Pretty Derby screenshot
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Vorteile

  • Abwechslungsreiche Rennen mit vielen taktischen Entscheidungen
  • Liebevoll animierte Charaktere mit individuellen Geschichten
  • Regelmäßige Events sorgen für langfristige Motivation
  • Gute deutsche Texte erleichtern den Einstieg
  • Auch ohne Käufe sind solide Fortschritte möglich

Nachteile

  • Viele Dialoge und Menüs können anfangs überladen wirken
  • Trainingsergebnisse hängen teilweise stark vom Zufall ab
  • Höhere Fortschritte erfordern regelmäßiges tägliches Spielen
  • Starker Fokus auf Gacha für seltene Charaktere und Karten
  • Benötigt relativ viel Speicherplatz und eine stabile Verbindung
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Bewertung von Umamusume: Pretty Derby Appxis

Schon nach den ersten Minuten mit Umamusume: Pretty Derby war für mich klar, dass dieses Spiel nicht einfach nur ein buntes Rennspiel sein möchte. Es verbindet Training, Figurenentwicklung und Wettkämpfe mit der Inszenierung eines Sport-Animes. Ich begleite junge Rennfahrerinnen, verbessere ihre Fähigkeiten und versuche, sie Schritt für Schritt zu einer erfolgreichen Athletin zu formen. Gerade diese Mischung aus Lebenssimulation und Wettbewerb macht den Reiz aus.

Das Spiel stammt von Cygames, Inc. und ist kostenlos erhältlich. Die sichtbare Bewertung liegt bei durchschnittlich 4,0, getragen von rund 59.000 Bewertungen und mehr als 5 Millionen Installationen. Diese Reichweite passt zu einem Titel, der sich an Fans japanischer Popkultur ebenso richtet wie an Menschen, die gern Figuren aufbauen und ihre Entwicklung über mehrere Etappen verfolgen.

Ich würde trotzdem nicht behaupten, dass es für jeden sofort passt. Wer ein direktes Rennspiel mit wenigen Menüs und unmittelbarer Kontrolle sucht, könnte sich durch die Trainingsplanung und die vielen Gespräche ausgebremst fühlen. Wer dagegen Freude daran hat, Entscheidungen abzuwägen und eine Figur über eine längere Strecke zu begleiten, bekommt hier eine deutlich persönlichere Sporterfahrung als bei einem gewöhnlichen Arcade-Racer.

Ein farbenfroher Einstieg, der mehr Geduld verlangt als ein normales Rennspiel

Mein erster Eindruck war vor allem von der Präsentation geprägt. Die Figuren sind auffällig gestaltet, die Bewegungen wirken lebendig, und die Rennen fühlen sich eher wie ein Höhepunkt einer Anime-Folge als wie eine nüchterne Simulation an. Das Spiel setzt stark auf Gesichter, Gesten und emotionale Reaktionen. Dadurch lerne ich die Athletinnen nicht nur als Wertebalken kennen, sondern als Charaktere mit einer eigenen Ausstrahlung.

Der Einstieg erklärt die Grundidee verständlich: Ich trainiere eine Rennfahrerin, plane ihre Entwicklung und führe sie zu Wettbewerben. Trotzdem braucht man etwas Zeit, bis sich alle Entscheidungen natürlich anfühlen. Am Anfang ist leicht zu unterschätzen, wie wichtig die Reihenfolge der Trainingsschritte ist. Ein einzelnes Training wirkt zunächst klein, doch mehrere Entscheidungen hintereinander bestimmen, ob die Figur später genug Kraft, Ausdauer und Geschwindigkeit für ihre Ziele besitzt.

Das Spieltempo wechselt dabei bewusst. Zwischen den Rennen gibt es ruhige Abschnitte mit Dialogen, Planung und Aufbauarbeit. Dann folgt ein Wettkampf, in dem sich die vorherigen Entscheidungen bemerkbar machen. Diese Struktur gefällt mir, weil sie dem Erfolg mehr Gewicht gibt. Ein Sieg fühlt sich nicht wie ein zufälliger Klick an, sondern wie das Ergebnis einer Reihe kleiner Vorbereitungen.

Gleichzeitig ist genau hier die erste Hürde. Wer nur kurz spielen und sofort ein Rennen starten möchte, wird nicht immer die gewünschte Direktheit bekommen. Der Reiz liegt weniger in einzelnen schnellen Partien als in einer zusammenhängenden Entwicklung. Ich spiele deshalb lieber in konzentrierten Sitzungen, in denen ich mich auf eine Figur und ihre Ziele einlasse, statt das Spiel nur für wenige Sekunden zu öffnen.

Praktisch ist, dass die kostenlose Grundversion den Zugang niedrig hält. Für die Nutzung fallen zunächst keine Kaufkosten an. Allerdings gibt es optionale Käufe über Google Play, die von 0,99 Euro bis 79,99 Euro reichen. Das ist für mich ein wichtiger Punkt: Wer das Spiel entspannt ausprobieren möchte, kann das tun, sollte aber vor dem Spielen ein persönliches Ausgabenlimit festlegen. Besonders bei Spielen mit langfristigem Aufbau ist es sinnvoll, nicht jede Abkürzung automatisch als notwendig zu betrachten.

Die Welt erzählt ihre Regeln über Stil statt über lange Erklärungen

Die besondere Welt von Umamusume funktioniert vor allem über ihre Bildsprache. Die Rennfahrerinnen werden nicht kühl als Sportlerinnen präsentiert, sondern als charismatische Persönlichkeiten, deren Training, Auftritte und Wettkämpfe zusammengehören. Das verleiht selbst einfachen Übergängen eine klare Stimmung. Ich habe dadurch schnell verstanden, dass ein Rennen hier nicht isoliert betrachtet wird, sondern Teil einer größeren Karriere ist.

Die Gestaltung bleibt konsequent: kräftige Farben, ausdrucksstarke Figuren und eine Inszenierung, die sportliche Spannung mit Idol-Elementen verbindet. Diese Kombination könnte auf dem Papier widersprüchlich wirken, im Spiel ergibt sie jedoch ein geschlossenes Bild. Training ist nicht bloß eine Zahlenaufgabe, sondern wirkt wie ein Abschnitt in der Geschichte einer Athletin. Der Wettkampf ist nicht nur das Ende eines Menüs, sondern der Moment, in dem sich ihre Vorbereitung öffentlich beweisen muss.

Ich finde besonders gelungen, wie die Figuren über ihre Reaktionen Atmosphäre erzeugen. Ein enttäuschendes Ergebnis fühlt sich anders an als ein Erfolg, weil die Präsentation den emotionalen Unterschied sichtbar macht. Das hilft auch beim Verständnis der Mechanik: Wenn eine Entwicklung nicht funktioniert, erkenne ich eher, dass ich meine Planung ändern sollte, statt nur einen niedrigen Wert zu sehen.

Für Einsteiger ist die große Menge an Figuren und Informationen trotzdem eine Herausforderung. Es lohnt sich, nicht sofort jede Option erfassen zu wollen. Ich konzentriere mich zunächst auf eine Rennfahrerin und beobachte, welche Trainingsarten zu ihren Zielen passen. So wird die Welt nicht zu einer Ansammlung von Menüs, sondern zu einer überschaubaren Geschichte mit einem klaren Mittelpunkt.

Ein nützlicher Ansatz ist, vor jedem Trainingsabschnitt ein konkretes Ziel festzulegen. Möchte ich die Geschwindigkeit verbessern, eine längere Distanz vorbereiten oder eine Schwäche ausgleichen? Wenn ich ohne Plan alle Werte gleichzeitig erhöhen möchte, verstreuen sich die Fortschritte schnell. Die farbenfrohe Oberfläche verführt dazu, einfach der nächsten auffälligen Schaltfläche zu folgen. Besser ist es, die Präsentation zu genießen und die Entscheidungen trotzdem sachlich zu treffen.

Sound und Rhythmus tragen die Rennen, ersetzen aber keine gute Planung

Die akustische Seite unterstützt den Anime-Charakter deutlich. Gespräche, Reaktionen und die musikalische Begleitung geben den Abschnitten unterschiedliche Energie. Ruhige Szenen fühlen sich nach Vorbereitung an, während die Rennen stärker auf Spannung und Bewegung setzen. Für mich entsteht dadurch ein angenehmer Wechsel: Ich verbringe nicht die gesamte Zeit in derselben Lautstärke oder demselben Tempo.

Dieser Wechsel ist auch spielerisch wichtig. Die ruhigen Momente geben mir Gelegenheit, über den nächsten Schritt nachzudenken. Während des Rennens möchte ich dagegen sehen, ob meine Entscheidungen aufgegangen sind. Die Musik und die Inszenierung verstärken diesen Übergang, sodass ein Wettbewerb nicht wie eine weitere Verwaltungsseite wirkt.

Wer mit Ton spielt, bekommt deshalb die stimmigere Erfahrung. Gleichzeitig kann die Präsentation für Menschen, die hauptsächlich wegen der Simulation kommen, manchmal etwas dominant wirken. Nicht jeder möchte vor jeder Entscheidung eine längere emotionale Verpackung. Ich sehe das nicht als Fehler, sondern als klare Priorität des Spiels: Es möchte seine Figuren und ihre Stimmung genauso wichtig machen wie die sportlichen Werte.

Im Alltag nutze ich das Spiel am liebsten in einer ruhigen Pause am Abend. Nach einem Arbeitstag kann ich eine Trainingsphase durchgehen, ein Ziel setzen und anschließend einen Wettkampf ansehen. Das funktioniert besser, als nebenbei ständig zwischen anderen Aufgaben zu wechseln. Wenn ich nur eine Hand frei habe oder die Aufmerksamkeit häufig verliere, verpasse ich leichter, warum eine Entscheidung wichtig war.

Ein konkreter Tipp ist, vor einem Rennen nicht nur auf den höchsten sichtbaren Wert zu achten. Ich prüfe zuerst, welche Distanz und welcher Rennverlauf bevorstehen, und entscheide dann, ob ein ausgewogener Aufbau sinnvoller ist als eine einseitige Steigerung. Die Inszenierung lässt einen besonders starken Wert verlockend wirken, aber ein einzelner Spitzenwert löst nicht jedes Problem. Genau diese Spannung zwischen spektakulärer Oberfläche und nüchterner Vorbereitung gehört für mich zum Kern des Spiels.

Die Mechanik passt zur Stimmung, wenn man langfristige Entscheidungen mag

Als Sport-Lebenssimulation lebt der Titel von der Verbindung aus Planung und persönlicher Bindung. Ich trainiere nicht einfach eine abstrakte Figur, sondern begleite eine Rennfahrerin durch verschiedene Entwicklungsphasen. Dadurch bekommen kleine Entscheidungen mehr Bedeutung als in einem kurzen Arcade-Rennen. Ein Training kann kurzfristig gut aussehen und langfristig trotzdem nicht zum angestrebten Wettbewerb passen.

Die zentrale Frage lautet für mich deshalb nicht: „Welche Schaltfläche bringt sofort den größten Wert?“ Ich frage mich eher: „Welche Entwicklung soll diese Figur am Ende besitzen?“ Diese Denkweise macht das Spiel interessanter, verlangt aber auch mehr Aufmerksamkeit. Wer lieber mit direkter Steuerung arbeitet, wird die Rennen vermutlich weniger befriedigend finden, weil der entscheidende Teil vor dem Start stattfindet.

Die Mechanik belohnt Beobachtung. Ich merke mir, welche Trainingsentscheidungen zuverlässig helfen, welche Situationen meine Planung stören und wann ich ein Risiko lieber vermeide. Nach einigen Durchläufen entsteht ein persönlicher Rhythmus. Ich beginne mit einem groben Ziel, passe es an die aktuelle Entwicklung an und akzeptiere, dass nicht jede Karriere perfekt verläuft.

Gerade das Scheitern ist ein interessanter Teil des Systems. Ein schwächeres Ergebnis muss nicht bedeuten, dass die gesamte Zeit verloren war. Ich kann daraus ableiten, dass ich die Vorbereitung anders gewichten oder ein Ziel realistischer wählen sollte. Diese Lernkurve gefällt mir mehr als ein System, das jeden Fehler sofort mit einem Neustart bestraft.

Andererseits kann die wiederholte Planung auf Dauer ermüdend werden. Wenn ich mehrere Figuren hintereinander aufbaue, wiederholen sich bestimmte Abläufe. Die Unterschiede zwischen den Charakteren geben dem Spiel zwar neue Farbe, aber nicht jede Trainingsphase fühlt sich völlig neu an. Für mich ist es daher besser, mich auf wenige Lieblingsfiguren zu konzentrieren, statt das Spiel wie eine Checkliste abzuarbeiten.

Die aktuelle Version ist 1.35.0 und läuft mindestens auf Android 7.0. Das macht den technischen Einstieg für viele Android-Geräte unkompliziert. Trotzdem würde ich vor längeren Sitzungen auf ausreichend freien Speicher und eine stabile Verbindung achten, weil die aufwendige Darstellung und die vielen Inhalte nicht wie ein winziges Offline-Spiel wirken. Wer ein besonders altes oder schwaches Gerät verwendet, sollte seine Erwartungen an flüssige Darstellung und Ladezeiten entsprechend anpassen.

Für wen lohnt sich das Spiel besonders? Für Fans von Anime-Inszenierung, Figurenaufbau und strategischer Vorbereitung ist es eine starke Kombination. Auch wer Sportspiele normalerweise zu oberflächlich findet, könnte hier Gefallen an der langfristigen Entwicklung finden. Weniger geeignet ist es für Menschen, die keine Dialoge möchten, keine Geduld für wiederholte Aufbauphasen haben oder ausschließlich direkte Rennkontrolle suchen.

Im Vergleich zu klassischen Rennspielen setzt dieser Titel weniger auf Reflexe und Fahrzeuggefühl. Gegenüber einfachen Lebenssimulationen bietet er dafür klarere sportliche Ziele und einen stärkeren Wettkampfrahmen. Und anders als ein reines Sammelspiel liegt der Reiz nicht nur darin, neue Figuren zu besitzen, sondern darin, ihre Entwicklung sinnvoll zu planen. Diese Mischung ist seine größte Stärke, aber auch seine engste Zielgruppenentscheidung.

Was im täglichen Spielen wirklich hilft

Ich empfehle, jede neue Trainingsrunde zunächst ohne Eile zu beginnen. Statt sofort Ressourcen oder Optionen auszuwählen, lese ich die aktuellen Ziele und überlege, welche Art von Rennen später wichtig wird. Dieser kurze Moment verhindert, dass ich mich von einer auffälligen Belohnung ablenken lasse. Besonders bei einer Figur mit klarer Spezialisierung ist ein fokussierter Aufbau meistens verständlicher als ein Versuch, alles gleichzeitig abzudecken.

Ein zweiter hilfreicher Schritt ist, Ergebnisse nicht isoliert zu bewerten. Wenn ein Rennen verloren geht, schaue ich auf die gesamte Vorbereitung zurück: War die Figur für die Strecke passend entwickelt? Habe ich zu viele Werte verteilt? Habe ich eine sichere Verbesserung gegen eine riskante Option getauscht? So wird ein Rückschlag zu einer konkreten Information und nicht nur zu einem Grund, frustriert neu zu starten.

Außerdem trenne ich mein persönliches Ziel vom Sammelreiz. Die Präsentation macht neue Figuren und Fortschritte natürlich attraktiv, doch ich muss nicht jede Möglichkeit sofort verfolgen. Wer sich ein kleines Ziel für eine Sitzung setzt, etwa eine bestimmte Trainingsphase sauber abzuschließen, behält leichter die Übersicht und gibt weniger impulsiv Geld aus.

Die In-App-Käufe sind dabei nicht der einzige Punkt, den man im Blick behalten sollte. Zeit und Aufmerksamkeit sind ebenfalls Ressourcen. Eine Karriere kann sich lohnend anfühlen, wenn ich sie bewusst begleite, aber zäh, wenn ich nur möglichst schnell zum nächsten Ergebnis kommen möchte. Das Spiel ist stärker als begleitete Entwicklung denn als kurzfristige Belohnungsmaschine.

Die Atmosphäre bleibt geschlossen, auch wenn nicht jede Entscheidung bequem ist

Was mir am Ende am meisten bleibt, ist die Geschlossenheit des Stils. Bild, Ton und Rhythmus erzählen dieselbe Geschichte: Training führt zur Bühne, die Bühne führt zum Rennen, und das Rennen gibt der nächsten Entwicklungsphase Bedeutung. Nichts davon wirkt zufällig nebeneinandergestellt. Selbst die verspielte Oberfläche unterstützt die Idee, dass sportlicher Erfolg und persönliche Ausstrahlung zusammengehören.

Die Kehrseite ist, dass diese starke Identität wenig Raum für Spieler lässt, die eine sachliche, schnelle Simulation bevorzugen. Wer mit Anime-Dialogen und Idol-Ästhetik nichts anfangen kann, wird die Mechanik vermutlich nicht unabhängig von der Präsentation genießen. Auch die wiederkehrenden Abläufe und die Möglichkeit optionaler Ausgaben sollte man ehrlich in die Entscheidung einbeziehen.

Ich würde Umamusume: Pretty Derby deshalb Freunden empfehlen, die gern Figuren entwickeln, Trainingsentscheidungen abwägen und sich auf eine stilisierte Sportwelt einlassen. Ich würde es nicht als erste Wahl für ein kurzes Rennspiel nennen. Dafür ist der Aufbau zu wichtig und die Inszenierung zu umfangreich. Aber genau diese Eigenschaften machen es für die passende Zielgruppe ungewöhnlich persönlich.

Unterm Strich ist es eine kostenlose Simulation mit einer klaren künstlerischen Handschrift, einer durchschnittlichen Bewertung von 4,0 und einer großen Spielerschaft. Die Altersfreigabe lautet USK ab 12 Jahren. Für mich liegt die Qualität nicht in einem einzelnen spektakulären Rennen, sondern in dem Gefühl, eine Entwicklung bewusst vorbereitet zu haben. Wenn du diesen langsamen Aufbau magst und bereit bist, zwischen emotionaler Präsentation und nüchterner Planung zu wechseln, kann das Spiel lange motivieren. Wenn du dagegen sofortige Kontrolle und kurze Partien suchst, bist du mit einem klassischen Rennspiel wahrscheinlich besser aufgehoben.

FAQ

Was ist Umamusume: Pretty Derby und worum geht es im Spiel?

Umamusume: Pretty Derby ist eine Mischung aus Rennspiel, Charakter-Simulation und Rollenspiel. Du trainierst verschiedene „Umamusume“, die als menschliche Rennläuferinnen mit Pferdegenen dargestellt werden, verbesserst ihre Werte und trittst mit ihnen in Rennen an. Zusätzlich gibt es eine umfangreiche Geschichte, Dialoge, Konzerte nach Rennen und zahlreiche sammelbare Charaktere mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Spielstilen.


Ist Umamusume: Pretty Derby kostenlos spielbar?

Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden, verwendet jedoch ein Gacha-System für neue Charaktere und Support-Karten. Wer schneller bestimmte Figuren erhalten oder zusätzliche Ressourcen kaufen möchte, kann optionale In-App-Käufe nutzen. Fortschritte sind auch ohne Zahlung möglich, allerdings können Geduld, regelmäßiges Spielen und ein sinnvoller Umgang mit den vorhandenen Ressourcen erforderlich sein.


Benötigt man eine dauerhafte Internetverbindung zum Spielen?

Ja, für Umamusume: Pretty Derby ist normalerweise eine aktive Internetverbindung notwendig. Das Spiel lädt Inhalte, synchronisiert den Spielstand und kommuniziert mit den Servern, weshalb die meisten Funktionen offline nicht verfügbar sind. Eine stabile Verbindung ist besonders bei Rennen, Story-Abschnitten, Events und dem Abrufen neuer Inhalte wichtig. Bei Wartungsarbeiten kann der Zugriff vorübergehend eingeschränkt sein.


Ist Umamusume: Pretty Derby für Einsteiger leicht verständlich?

Die ersten Spielabschnitte erklären die grundlegenden Funktionen recht ausführlich, darunter Training, Rennen, Fähigkeiten und Support-Karten. Trotzdem kann das System später komplex werden, weil Trainingsplanung, Energie, Ziele, Faktoren und Teamzusammenstellung berücksichtigt werden müssen. Neue Spieler sollten sich daher Zeit für die Tutorials nehmen und zunächst mit wenigen Charakteren experimentieren, bevor sie sich an anspruchsvollere Inhalte wagen.


Für welche Geräte und Spieler ist Umamusume: Pretty Derby geeignet?

Umamusume: Pretty Derby richtet sich vor allem an Fans von Anime, Charakterentwicklung, Sammelspielen und strategischer Rennplanung. Vor dem Download sollte geprüft werden, ob das eigene Android- oder iOS-Gerät die erforderliche Systemversion und genügend freien Speicher besitzt. Außerdem kann der verfügbare Sprachumfang je nach Version und Region unterschiedlich sein, was für manche Spieler bei den vielen Dialogen wichtig ist.


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