War Planet Online: MMO Spiel

Gameloft SE Strategie

War Planet Online: MMO Spiel icon
1.27K Bewertungen
4,0
Downloads
10.00M
8.5.0
Version
Werbung

Screenshots

War Planet Online: MMO Spiel screenshot
War Planet Online: MMO Spiel screenshot
War Planet Online: MMO Spiel screenshot
War Planet Online: MMO Spiel screenshot
War Planet Online: MMO Spiel screenshot
War Planet Online: MMO Spiel screenshot
War Planet Online: MMO Spiel screenshot
War Planet Online: MMO Spiel screenshot

Herunterladen

Jetzt herunterladen bei Im Play Store herunterladen Herunterladen im Im Apple Store herunterladen APK herunterladen APK-Download

Vorteile

  • Große Weltkarte mit vielen strategischen Möglichkeiten und langfristigen Zielen.
  • Allianzen fördern Teamwork
  • Diplomatie und gemeinsame Angriffe.
  • Regelmäßige Events sorgen für Abwechslung und zusätzliche Belohnungen.
  • Viele Einheiten
  • Gebäude und Technologien erlauben individuelle Spielstile.
  • Übersichtliche Menüs erleichtern den Einstieg trotz des großen Funktionsumfangs.

Nachteile

  • Fortschritt kann ohne Geduld oder Käufe sehr langsam vorankommen.
  • Ständige Benachrichtigungen können auf Dauer störend wirken.
  • Aktive Allianzen und regelmäßiges Spielen sind für Erfolge fast unverzichtbar.
  • Späte Spielphasen wirken für neue Spieler teilweise überfordernd.
  • Server- und Sprachunterschiede können die Kommunikation mit anderen erschweren.
Werbung

Bewertung von War Planet Online: MMO Spiel Appxis

Wer zum ersten Mal ein modernes Strategiespiel mit militärischem Thema startet, kann sich von den vielen Anzeigen, Menüs und Aufgaben schnell erschlagen fühlen. Genau hier setzt War Planet Online: MMO Spiel an: Ich baue eine eigene Streitmacht auf, entwickle meine Basis weiter und versuche, meine Fraktion in einer dauerhaft umkämpften Welt voranzubringen. Das Spiel von Gameloft SE ist kostenlos erhältlich, richtet sich aber mit seiner Altersfreigabe USK ab 12 Jahren klar an Jugendliche und Erwachsene.

Mein erster Eindruck ist zwiespältig, aber insgesamt positiv. Der Einstieg führt mich recht zügig durch die wichtigsten Grundlagen, während später immer mehr Ebenen hinzukommen. Es geht also nicht nur darum, einzelne Einheiten auf eine Karte zu schicken. Ich muss Bauzeiten, Forschung, Truppen, Ressourcen und die Position meiner Basis im größeren Konflikt im Blick behalten. Wer gemütliche Runden ohne langfristige Verpflichtung sucht, wird sich daran eher stören. Wer dagegen gerne über mehrere Sitzungen hinweg einen eigenen Plan verfolgt, findet hier ein Strategiespiel mit viel Raum zum Tüfteln.

Was mich in der Welt von War Planet Online erwartet

Das Grundgefühl erinnert an eine Mischung aus Basisausbau, taktischer Weltkarte und dauerhaftem Mehrspieler-Konflikt. Meine Aufgabe besteht nicht darin, eine einzelne kurze Mission abzuschließen und danach von vorne zu beginnen. Stattdessen entwickle ich eine fortlaufende militärische Struktur. Gebäude, Einheiten und Verbesserungen greifen ineinander, sodass eine Entscheidung am Anfang später durchaus Auswirkungen auf meine Möglichkeiten hat.

Die große Stärke liegt für mich in diesem langfristigen Rhythmus. Ich kann einen Ausbau anstoßen, mich später wieder einloggen und prüfen, wie sich die Lage verändert hat. Dadurch eignet sich das Spiel gut für kurze tägliche Besuche, solange ich akzeptiere, dass Fortschritt nicht immer sofort sichtbar ist. Ein schneller Kampf kann spannend sein, aber der eigentliche Reiz entsteht aus der Vorbereitung: Was brauche ich als Nächstes, welche Entwicklung bringt mir den größten Vorteil und wo sollte ich meine knappen Ressourcen einsetzen?

Gleichzeitig sollte niemand erwarten, von Beginn an jede Entscheidung vollständig zu verstehen. Die Oberfläche wirkt umfangreich, und manche Begriffe erschließen sich erst, wenn ich sie im Zusammenhang mit einer Aufgabe oder einem Ausbau sehe. Das ist kein Fehler des Spiels, aber eine typische Einstiegshürde. Ich empfehle deshalb, am Anfang nicht jedes Menü zu öffnen und alles gleichzeitig zu optimieren. Besser ist es, die geführten Schritte abzuarbeiten und mir jeweils zu merken, welchen konkreten Nutzen eine neue Funktion hat.

Die Bewertung von durchschnittlich 4,0 bei rund 119.000 Bewertungen zeigt, dass das Spiel eine große Spielerschaft erreicht, aber nicht jeden gleichermaßen überzeugt. Dazu passen meine Erfahrungen: Die Welt wirkt motivierend, wenn ich strategische Entwicklung mag. Sie kann jedoch anstrengend werden, wenn ich sofortige Ergebnisse, sehr kurze Partien oder ein komplett entspanntes Spiel ohne laufende Entscheidungen bevorzuge. Mit über 10 Millionen Installationen ist die App sichtbar etabliert, doch die Größe der Gemeinschaft ersetzt nicht die Frage, ob der Spielrhythmus zu mir passt.

Für wen das Spiel besonders gut funktioniert

Ich würde es vor allem Menschen empfehlen, die gerne Ziele in Etappen verfolgen. Wenn ich Freude daran habe, eine Basis nach und nach zu verbessern, meine Armee mit Bedacht zusammenzustellen und aus Fehlern auf der Weltkarte zu lernen, entfaltet das Spiel seinen Reiz. Auch für Spieler, die regelmäßig kurze Zeitfenster nutzen, kann es passen: morgens einen Ausbau starten, später den Fortschritt prüfen und am Abend die nächste Entscheidung treffen.

Weniger geeignet ist es für mich als Empfehlung an Personen, die ein abgeschlossenes Strategiespiel ohne dauernde Entwicklung suchen. Ebenso würde ich Fans klassischer Echtzeitstrategie warnen: Hier geht es nicht um eine einzelne intensive Partie mit klarer Anfangs- und Endphase. Der Schwerpunkt liegt stärker auf Planung über längere Zeit und auf dem Umgang mit einer Welt, die sich weiterentwickelt, während ich nicht spiele.

Der erste Start: Was ich zuerst erledige

Nach der Installation würde ich mich nicht sofort von der gesamten Karte ablenken lassen. Der sinnvollste erste Schritt ist, die Einführung aufmerksam mitzunehmen. Sie zeigt mir, welche Gebäude und Truppen für den Anfang wichtig sind und in welcher Reihenfolge ich handeln soll. Gerade weil die Menüs später umfangreicher werden, lohnt es sich, die ersten Hinweise nicht einfach wegzutippen.

Mein praktischer Ablauf sieht so aus: Zuerst erledige ich den vorgeschlagenen Ausbau, danach prüfe ich, ob eine weitere Aufgabe verfügbar ist, und erst dann beschäftige ich mich mit zusätzlichen Bereichen. So entsteht eine klare Orientierung. Wenn ich zu früh in jedes Untermenü springe, verliere ich eher Zeit, als dass ich einen Vorteil bekomme. Der beste Einstieg ist nicht maximale Aktivität, sondern eine feste Reihenfolge aus Aufgabe, Ausbau und Kontrolle.

Wichtig ist auch, die ersten Belohnungen nicht wahllos einzusetzen. Am Anfang fühlt sich jeder kleine Vorrat großzügig an, doch spätere Verbesserungen verlangen eine bewusstere Planung. Ich achte deshalb darauf, welche Ressource für den nächsten wichtigen Ausbau fehlt, statt sofort alles für kleine Beschleunigungen auszugeben. Das ist ein unscheinbarer Unterschied, der sich nach einigen Spielabschnitten deutlich bemerkbar macht.

Die kostenlose Grundversion macht den Einstieg leicht zugänglich. Gleichzeitig enthält das Spiel In-App-Käufe von 0,99 € bis 199,99 € bei Abrechnung über Google Play. Ich sehe das nicht automatisch als Ausschlusskriterium, aber ich würde neuen Spielern empfehlen, vor dem ersten Kauf eine klare persönliche Grenze festzulegen. Gerade in einem Spiel mit Wartezeiten und vielen Verbesserungsoptionen kann ein spontaner Kauf verlockend wirken. Wer ohne Ausgaben spielen möchte, sollte sich bewusst auf den eigenen Fortschritt konzentrieren und nicht versuchen, mit zahlenden Spielern Schritt zu halten.

Der erste echte Erfolg fühlt sich anders an als ein Tutorial-Klick

Für mich ist der erste bedeutende Erfolg nicht das bloße Abschließen einer Einführung. Er entsteht, wenn ich eine kleine militärische Aufgabe mit einer Vorbereitung bewältige, die ich selbst verstanden habe. Dazu gehört, meine verfügbaren Einheiten zu prüfen, die Basis nicht völlig ungeschützt zu lassen und vor dem nächsten Schritt sicherzustellen, dass mein Ausbauplan weiterläuft.

Ich gehe dabei lieber vorsichtig vor, statt jede verfügbare Aktion sofort zu starten. Ein Angriff oder Einsatz sollte nicht nur deshalb erfolgen, weil eine Schaltfläche sichtbar ist. Ich frage mich: Welche Einheiten verliere ich möglicherweise, welche Verbesserung kann ich vorher noch abschließen und brauche ich meine Truppen bald für eine andere Aufgabe? Diese kurze Prüfung verhindert, dass ich mich durch eine unüberlegte Aktion selbst ausbremse.

Ein realistisches Alltagsszenario macht den Spielrhythmus gut verständlich. Wenn ich morgens nur wenige Minuten habe, starte ich einen längeren Ausbau und sehe mir die offenen Aufgaben an. In der Mittagspause prüfe ich, ob neue Entscheidungen anstehen. Abends kann ich mich ausführlicher mit der Karte und meiner militärischen Planung beschäftigen. So fühlt sich das Spiel nicht wie eine Pflicht an, solange ich akzeptiere, dass nicht jede Sitzung einen großen Durchbruch bringen muss.

Ein nützlicher Tipp ist, die nächste Sitzung bereits vorzubereiten. Bevor ich das Spiel verlasse, notiere ich mir gedanklich, warum ich den aktuellen Ausbau gewählt habe und was danach folgen soll. Das klingt banal, spart aber Zeit, weil ich beim nächsten Start nicht erneut alle Optionen durchgehen muss. Besonders bei mehreren parallelen Aufgaben hilft mir diese kleine Gewohnheit, den Überblick zu behalten.

Warum die Weltkarte mehr Aufmerksamkeit verdient

Viele Einsteiger konzentrieren sich zunächst auf die eigene Basis und behandeln die Weltkarte wie eine Nebenansicht. Ich halte das für einen Fehler. Die Karte vermittelt, dass meine Entscheidungen nicht isoliert stattfinden. Position, Ziele und die Aktivitäten anderer Spieler beeinflussen, wie sicher oder riskant ein nächster Schritt wirkt. Selbst wenn ich noch nicht jede taktische Möglichkeit beherrsche, lohnt es sich, regelmäßig die Umgebung zu betrachten.

Ich würde dabei nicht versuchen, sofort jede Auseinandersetzung anzunehmen. Ein vorsichtiger Blick auf die Lage hilft mir besser als blinder Aktionismus. Wenn ich sehe, dass meine Streitmacht noch nicht bereit ist, kann ich zunächst weiterentwickeln. Diese Geduld ist eine der wichtigsten Fähigkeiten im Spiel, weil ein zu früher Vorstoß nicht nur einen einzelnen Kampf betrifft, sondern auch meinen weiteren Aufbau verlangsamen kann.

Ein weiterer nicht offensichtlicher Vorteil des Kartenblicks ist die bessere Planung meiner Spielzeit. Wenn gerade kein sinnvoller Einsatz ansteht, muss ich nicht zwanghaft eine Aktion starten. Ich kann die Basis weiterentwickeln, Aufgaben sortieren und später mit besseren Voraussetzungen zurückkehren. Dadurch wird aus einer scheinbar leeren Phase eine Vorbereitung, statt dass ich Ressourcen für einen schlecht vorbereiteten Versuch verbrauche.

Die häufigsten Missverständnisse beim Einstieg

Das erste Missverständnis betrifft die Geschwindigkeit. Weil das Spiel viele Ziele anbietet, entsteht leicht der Eindruck, ich müsse alle gleichzeitig erledigen. Tatsächlich funktioniert mein Fortschritt besser, wenn ich eine Hauptpriorität festlege. Ich entscheide mich beispielsweise für einen wichtigen Ausbau und richte die nächsten Schritte darauf aus, statt jede kleine Belohnung sofort einzusammeln und den ursprünglichen Plan zu verlieren.

Auch die vielen Anzeigen können verwirren. Eine sichtbare Verbesserung bedeutet nicht automatisch, dass sie im aktuellen Moment die beste Wahl ist. Ich prüfe deshalb, ob sie meine Armee direkt stärkt, meine Basis langfristig verbessert oder nur eine kurzfristige Lücke schließt. Diese Unterscheidung hilft besonders dann, wenn mehrere Upgrades gleichzeitig verfügbar sind.

Ein dritter Stolperstein ist die Erwartung, dass ein größerer Truppenbestand jedes Problem löst. In meiner Erfahrung ist eine gut vorbereitete Entscheidung wertvoller als bloßes Sammeln. Truppen kosten Planung und können nicht einfach als universelle Antwort betrachtet werden. Ich achte darauf, meine militärischen Möglichkeiten mit dem Zustand meiner Basis und den verfügbaren Ressourcen abzugleichen.

Außerdem sollte ich nicht jede Niederlage als Zeichen verstehen, dass das Spiel unfair oder meine gesamte Entwicklung falsch ist. Ein Rückschlag kann zeigen, dass ich eine Aufgabe zu früh angegangen bin oder meine Vorbereitung falsch eingeschätzt habe. Ich ändere dann nicht sofort alles, sondern suche nach dem konkreten Engpass. War die Armee zu klein, fehlte eine Verbesserung oder habe ich die falsche Priorität gesetzt? Diese Analyse macht den nächsten Versuch sinnvoller.

Wie ich Fortschritt ohne unnötigen Druck organisiere

Ich teile meine Spielentscheidungen in drei Gruppen ein: unmittelbare Aufgaben, Aufbau für später und Aktionen auf der Karte. Zuerst erledige ich das, was eine neue Funktion oder einen wichtigen Ausbau freischaltet. Danach investiere ich in die Grundlage meiner Basis. Erst wenn diese beiden Bereiche stabil sind, widme ich mich riskanteren Vorhaben.

Diese Reihenfolge verhindert, dass ich mich von kurzfristigen Belohnungen lenken lasse. Natürlich ist es angenehm, sofort etwas abzuschließen. Doch wenn dadurch ein wichtiger Ausbau verzögert wird, verliere ich langfristig mehr, als ich kurzfristig gewinne. Das Spiel belohnt aus meiner Sicht eher Geduld und Übersicht als hektisches Tippen.

Wer ohne In-App-Käufe spielen möchte, sollte zusätzlich mit den Wartezeiten leben können. Das ist der größte Unterschied zu einer klassischen Einzelspieler-Strategie, in der ich meist sofort weiterspielen kann. Hier plane ich meine Sitzungen um laufende Entwicklungen herum. Für mich funktioniert das gut, wenn ich das Spiel als fortlaufendes Projekt betrachte. Wer dagegen jede freie Minute mit ununterbrochenen Aktionen füllen möchte, könnte diese Struktur als bremsend empfinden.

Die aktuelle Version ist 8.5.0 und läuft ab Android 7.0. Das macht die technische Einstiegshürde auf kompatiblen Android-Geräten vergleichsweise niedrig. Ich würde trotzdem vor dem Download prüfen, ob mein Gerät genügend freien Speicher und eine stabile Verbindung für ein dauerhaftes Online-Spiel bietet. Gerade bei einem Titel, dessen Kern auf einer gemeinsamen Welt liegt, ist eine zuverlässige Verbindung wichtiger als bei einem rein lokalen Strategiespiel.

Was sich gegenüber klassischen Strategie-Alternativen verändert

Im Vergleich zu einem typischen rundenbasierten Strategiespiel fehlt mir hier das klare Ende einer Partie. Ich kann nicht einfach eine Sitzung abschließen und beim nächsten Mal exakt dieselbe Ausgangslage vorfinden. Dafür entsteht ein stärkeres Gefühl, Teil einer laufenden Welt zu sein. Meine Basis bleibt ein langfristiges Vorhaben, und kleine Entscheidungen summieren sich über die Zeit.

Gegenüber einem reinen Basenbau-Spiel ist die militärische Ebene präsenter. Ich beschäftige mich nicht nur mit Gebäuden und Ressourcen, sondern muss auch überlegen, wie ich meine Streitmacht einsetze. Wer ausschließlich dekoratives Aufbauen sucht, wird mit dem Konfliktcharakter vermutlich weniger anfangen können. Wer dagegen eine Verbindung aus Ausbau und militärischer Planung möchte, bekommt mehr strategische Reibung.

Auch zu schnellen Echtzeitspielen gibt es einen deutlichen Unterschied. War Planet Online verlangt weniger nach blitzschnellen Reaktionen und mehr nach einer sinnvollen Reihenfolge. Das macht es zugänglicher für Spieler, die nicht ständig unter Zeitdruck handeln wollen. Gleichzeitig bleibt die Welt durch ihre Online-Ausrichtung weniger kontrollierbar als eine Partie gegen eine vorhersehbare Computer-KI.

Für wen ich es nicht empfehlen würde

Ich würde das Spiel nicht als erste Wahl nennen, wenn jemand ein vollständig abgeschlossenes Erlebnis ohne Käufe, Wartephasen oder langfristige Bindung sucht. Auch wer militärische Themen grundsätzlich nicht mag, wird durch die strategische Tiefe wahrscheinlich nicht ausreichend abgeholt. Die Fraktions- und Weltherrschaftsidee prägt die gesamte Ausrichtung und ist kein austauschbarer Hintergrund.

Ebenso sollten Spieler vorsichtig sein, die sich leicht von Fortschrittsanzeigen und optionalen Käufen unter Druck setzen lassen. Die kostenlose Installation ist ein guter Einstieg, aber der Umgang mit dem eigenen Budget gehört zur Spielerfahrung dazu. Ich persönlich würde das Spiel nur mit einer selbst gesetzten Ausgabengrenze empfehlen, damit der Wettbewerb nicht die eigenen Entscheidungen bestimmt.

Für Familien ist die Altersfreigabe USK ab 12 Jahren ein wichtiger Orientierungspunkt. Erwachsene sollten trotzdem berücksichtigen, dass das Spiel auf Konflikt, militärischen Ausbau und eine dauerhaft aktive Online-Welt setzt. Das ist etwas anderes als ein harmloses Aufbauspiel mit rein dekorativem Schwerpunkt.

Mein Weg zum nächsten sinnvollen Schritt

Nach dem ersten erfolgreichen Einsatz würde ich nicht sofort das nächste große Ziel wählen. Ich prüfe zunächst, was sich durch den Erfolg verändert hat: Gibt es einen neuen Ausbau, eine bessere Vorbereitungsmöglichkeit oder eine Aufgabe, die nun realistischer wirkt? Dieser Moment eignet sich gut, um den eigenen Spielstil zu erkennen. Manche Spieler investieren lieber in eine robuste Basis, andere möchten schneller militärische Optionen erweitern.

Ich empfehle, eine kleine persönliche Regel zu verwenden: Vor jeder größeren Entscheidung muss ich mindestens einen Grund nennen können, warum sie meinen nächsten konkreten Schritt unterstützt. Wenn ich das nicht kann, warte ich lieber und sehe mir die verfügbaren Aufgaben noch einmal an. Diese Regel schützt vor planlosem Sammeln und macht den Fortschritt nachvollziehbarer.

Mit der Zeit wird auch klarer, welche Informationen ich wirklich brauche. Nicht jede Anzeige verdient sofort meine Aufmerksamkeit. Ich konzentriere mich auf Ressourcen, laufende Bauvorhaben, die Einsatzbereitschaft meiner Truppen und die Situation auf der Karte. Alles andere kann warten, bis es für meine aktuelle Entscheidung relevant wird. So bleibt die Oberfläche trotz ihrer vielen Bereiche beherrschbar.

Die rund 1.300 veröffentlichten Rezensionen ergänzen das Bild einer großen, aber nicht völlig reibungslosen Spielerfahrung. Meine Empfehlung fällt deshalb nicht pauschal aus: War Planet Online ist am stärksten, wenn ich langfristige Planung als eigentlichen Spielspaß verstehe. Es ist kein Titel, den ich nur wegen eines kurzen Zeitvertreibs öffnen würde, sondern eher ein fortlaufendes Strategieprojekt.

Mein abschließendes Urteil nach dem Einstieg

War Planet Online: MMO Spiel verbindet Basisentwicklung, militärische Entscheidungen und eine fortlaufende Online-Welt auf eine Weise, die mich vor allem durch ihre langfristige Struktur überzeugt. Der Einstieg ist mit etwas Geduld gut zu bewältigen, wenn ich mich zunächst auf die geführten Aufgaben konzentriere und nicht versuche, jedes Menü sofort zu meistern.

Die größten Stärken sehe ich in der Möglichkeit, eigene Prioritäten zu setzen, den Ausbau über mehrere Sitzungen zu planen und aus der Weltkarte echte strategische Hinweise abzuleiten. Die größten Reibungspunkte liegen in der Fülle der Systeme, dem langsameren Fortschritt und dem Umgang mit optionalen Käufen. Diese Punkte sind nicht nebensächlich, sondern sollten meine Entscheidung bestimmen.

Als kostenloses Strategiespiel von Gameloft SE ist es einen Versuch wert, wenn ich gerne an einer wachsenden Armee und Basis arbeite und mich auf einen dauerhaften Konflikt einlassen möchte. Ich starte am besten mit kleinen Zielen, spare meine Ressourcen für nachvollziehbare Verbesserungen und betrachte jeden Einsatz als Teil eines größeren Plans. Wer genau diesen Rhythmus sucht, kann hier viele Stunden mit sinnvoller Planung verbringen. Wer sofortige, abgeschlossene und vollständig kontrollierbare Partien bevorzugt, ist mit einer klassischen Strategie-Alternative wahrscheinlich besser aufgehoben.

FAQ

Was ist War Planet Online: MMO Spiel und wie funktioniert das Spielprinzip?

War Planet Online: MMO Spiel ist ein modernes Echtzeit-Strategiespiel für Android und iOS, in dem du eine eigene Militärbasis aufbaust, Ressourcen verwaltest und deine Armee weiterentwickelst. Die Spielwelt ist dauerhaft online und wird von vielen Spielern bevölkert. Du eroberst Gebiete, erfüllst Missionen, verbesserst Gebäude und trittst Allianzen bei, um gemeinsam gegen andere Spieler oder computergesteuerte Gegner anzutreten.


Benötigt War Planet Online eine dauerhafte Internetverbindung?

Ja, für War Planet Online ist grundsätzlich eine aktive Internetverbindung erforderlich. Da Kämpfe, Allianzen, Kartenereignisse und Ressourcen in einer gemeinsamen Online-Welt stattfinden, funktioniert das Spiel nicht vollständig offline. Eine stabile WLAN- oder mobile Datenverbindung sorgt für ein flüssigeres Spielerlebnis. Bei schwachem Netz können Ladezeiten, Verbindungsabbrüche oder Verzögerungen während wichtiger Gefechte auftreten.


Ist War Planet Online: MMO Spiel kostenlos spielbar?

Das Spiel kann kostenlos heruntergeladen und grundsätzlich ohne Zahlung gespielt werden. Allerdings enthält War Planet Online optionale In-App-Käufe, mit denen sich beispielsweise Ressourcen, Beschleuniger oder andere Vorteile erwerben lassen. Fortschritt ist auch ohne Echtgeld möglich, benötigt dann aber meist mehr Zeit und Geduld. Wer Geld ausgibt, sollte deshalb die Kaufoptionen und mögliche Ausgaben im Blick behalten.


Welche Möglichkeiten gibt es für Zusammenarbeit und Kämpfe mit anderen Spielern?

Ein zentraler Bestandteil des Spiels sind Allianzen und die Zusammenarbeit mit anderen Kommandanten. Du kannst einer Allianz beitreten, dich mit Mitgliedern abstimmen, Unterstützung anfordern und gemeinsam an größeren Gefechten oder Gebietseroberungen teilnehmen. Gleichzeitig treten Spieler auf der Weltkarte gegeneinander an. Strategisches Vorgehen ist besonders wichtig, da ein gut koordiniertes Team oft stärker ist als ein einzelner Spieler mit einer großen Armee.


Für welche Geräte und Spieler ist War Planet Online geeignet?

War Planet Online ist für aktuelle Android- und iOS-Geräte erhältlich, wobei die genauen Systemanforderungen je nach Version und Gerät variieren können. Wegen der umfangreichen 3D-Darstellung, der dauerhaft aktiven Online-Welt und vieler Animationen läuft das Spiel auf neueren Smartphones und Tablets meist am angenehmsten. Es eignet sich vor allem für Spieler, die langfristige Strategie, Aufbau, Wettbewerb und regelmäßige Online-Aktivität mögen.


Werbung

Herunterladen

Jetzt herunterladen bei Im Play Store herunterladen Herunterladen im Im Apple Store herunterladen

Ähnliche Apps

Diese Website stellt unabhängige Informationen über Apps von Drittanbietern bereit. Wir besitzen, entwickeln oder vertreiben diese nicht. Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Angaben zum Entwickler dienen ausschließlich als Referenz. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte den Entwickler unter [email protected], besuchen Sie http://www.gameloft.com/ oder lesen Sie die http://www.gameloft.com/privacy-notice/.