Word Match: Card Solitaire

MAXX GAMES Casual

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Vorteile

  • Kurze Runden eignen sich gut für zwischendurch.
  • Die Regeln sind schnell verständlich und einsteigerfreundlich.
  • Das Kartenprinzip verbindet Wortschatztraining mit Solitaire.
  • Der Spielfortschritt motiviert durch freischaltbare Inhalte.
  • Die Bedienung funktioniert übersichtlich per Tippen und Wischen.

Nachteile

  • Der Spielablauf kann nach längerer Zeit eintönig wirken.
  • Für manche Inhalte oder Boni ist Werbung erforderlich.
  • Ohne Internet könnten einzelne Funktionen eingeschränkt sein.
  • Der Schwierigkeitsgrad steigt teils sprunghaft an.
  • Wortlisten berücksichtigen möglicherweise nicht alle deutschen Begriffe.
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Bewertung von Word Match: Card Solitaire Appxis

Word Match: Card Solitaire ist ein lockeres Kartensortier-Wortspiel von MAXX GAMES, das zwei vertraute Ideen miteinander verbindet: Karten ordnen und Wörter zusammenbringen. Ich habe es als Spiel für kurze Pausen verstanden, nicht als umfangreiches Denkspiel mit langer Handlung oder komplexem Regelwerk. Genau darin liegt sein Reiz: Man kann schnell beginnen, sich auf eine Aufgabe konzentrieren und nach einer überschaubaren Runde wieder aufhören.

Die Mischung wirkt zunächst ungewöhnlich, weil Kartenspiele oft auf Zahlen, Farben oder Reihenfolgen setzen, während Wortspiele stärker mit Buchstaben und Bedeutungen arbeiten. Hier entsteht daraus eine ruhigere Casual-Erfahrung, bei der das Sortieren nicht nur mechanisch bleibt. Für mich ist das Spiel deshalb besonders interessant, wenn ich zwar etwas tun möchte, aber keine lange Lernphase und keinen hohen Zeitaufwand suche.

Im Store wird der Titel als „Word Match“ zusammengefasst. Diese kurze Bezeichnung beschreibt die Grundidee, erklärt aber nicht, wie wichtig die Darstellung für das Spielerlebnis ist. Bei einem Karten- und Wortspiel entscheidet nicht nur die Aufgabe selbst, sondern auch, ob Karten, Buchstaben und mögliche Zuordnungen schnell erfassbar sind. Gerade unter diesem Gesichtspunkt lohnt sich ein genauerer Blick.

Lesbarkeit und Navigation im täglichen Gebrauch

Ein Einstieg ohne unnötige Hürden

Ich finde den Ansatz gelungen, weil ein Casual-Spiel nicht erst mit langen Erklärungen überzeugen sollte. Wer bereits Erfahrung mit Karten-Solitaire oder einfachen Wortspielen hat, bringt wahrscheinlich genug Grundverständnis mit, um sich schnell zurechtzufinden. Das macht Word Match: Card Solitaire interessant für Menschen, die in einer Wartezeit, während einer kurzen Pause oder am Abend noch eine kleine Denkrunde spielen möchten.

Die wichtigste Stärke liegt dabei nicht in möglichst vielen Funktionen, sondern in der unmittelbaren Aufgabe. Karten liefern eine vertraute visuelle Struktur, während die Wortkomponente für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt. Dadurch fühlt sich eine Runde abwechslungsreicher an als ein reines Sortierspiel, ohne gleich so fordernd zu werden wie ein umfangreiches Rätselspiel.

Für die Lesbarkeit ist entscheidend, dass man Karten und Buchstaben nicht lange suchen muss. Auf einem größeren Smartphone dürfte das grundsätzlich angenehmer sein als auf einem sehr kleinen Display. Wer häufig unterwegs spielt, sollte außerdem bedenken, dass Reflexionen, schwaches Licht oder eine kleine Bildschirmfläche die Erkennung von Details erschweren können. Das ist kein spezielles Problem dieses Titels, trifft hier aber stärker zu, weil die Aufgabe auf visuellen Unterscheidungen beruht.

Warum die visuelle Ordnung wichtiger ist als zusätzliche Effekte

Bei dieser Art Spiel hilft eine klare Anordnung mehr als auffällige Animationen. Wenn die Karten ruhig und nachvollziehbar präsentiert werden, kann ich mich auf das Zuordnen konzentrieren. Das ist auch für Spieler angenehm, die schnelle Bewegungen oder überladene Oberflächen ermüdend finden. Umgekehrt kann eine kleine Darstellung bei längeren Runden anstrengend werden, besonders wenn man Buchstaben und Karten wiederholt vergleichen muss.

Ein praktischer Tipp ist, das Gerät nicht zu weit vom Gesicht entfernt zu halten und die Bildschirmhelligkeit an die Umgebung anzupassen. Im Freien sollte ich mir eher einen schattigen Platz suchen, statt die Aufgabe durch Spiegelungen zu erzwingen. In einem dunklen Raum ist eine zu hohe Helligkeit ebenfalls nicht ideal, weil sie die Augen schneller ermüden kann. Diese einfache Anpassung verändert nicht die Spielregeln, verbessert aber die tatsächliche Zugänglichkeit deutlich.

Die Navigation sollte vor allem dann überzeugen, wenn ich nur eine Hand frei habe. Beim Spielen im Bus, in einer Warteschlange oder mit einem Getränk in der anderen Hand wird jede unnötige Menüebene lästig. Word Match: Card Solitaire passt grundsätzlich zu solchen Situationen, weil das Spielprinzip eher auf kurze, einzelne Interaktionen ausgelegt ist. Wer allerdings eine besonders große Benutzeroberfläche oder eine konsequent tastaturorientierte Bedienung benötigt, sollte seine Entscheidung davon abhängig machen, wie gut das eigene Gerät die Darstellung unterstützt.

Für wen der visuelle Aufbau gut funktioniert

Am besten passt der Titel meiner Einschätzung nach zu Spielern, die Buchstaben und Karten auf einem Smartphone problemlos unterscheiden können und eine moderate geistige Beschäftigung suchen. Auch Menschen, die klassische Kartenspiele mögen, aber gelegentlich eine sprachliche Komponente wünschen, bekommen hier einen nachvollziehbaren Einstieg.

Weniger passend ist das Spiel für Personen, die ausschließlich große Symbole, starke Kontraste oder sehr reduzierte Bildschirme benötigen. Das bedeutet nicht automatisch, dass es unspielbar ist; die Erfahrung hängt stark von der individuellen Sehleistung, dem Display und den Systemeinstellungen ab. Ich würde vor dem längeren Spielen deshalb zuerst eine kurze Runde testen und darauf achten, ob Karten und Wörter ohne Anstrengung erkennbar bleiben.

Motorische Anforderungen beim Sortieren

Das Sortieren von Karten klingt zunächst nach einer einfachen Berührung, verlangt aber trotzdem eine gewisse Genauigkeit. Wer mit dem Finger zielt, zieht oder tippt, muss die gewünschte Karte zuverlässig treffen. Für mich ist das eine eher moderate Anforderung: Es geht nicht um hektische Reaktionen, sondern um kontrollierte Bewegungen. Das ist ein Vorteil gegenüber Spielen, die schnelle Wischfolgen oder präzises Timing verlangen.

Gerade für Spieler mit eingeschränkter Feinmotorik ist das Tempo entscheidend. Ein ruhigeres Kartensortierspiel kann angenehmer sein als ein Actionspiel, weil jeder Zug bewusst vorbereitet werden kann. Trotzdem bleibt eine kleine Hürde bestehen: Wenn Karten eng beieinanderliegen oder die Berührungsfläche klein wirkt, können Fehleingaben frustrieren. Deshalb würde ich das Spiel nicht pauschal als barrierearm bezeichnen, sondern als potenziell leichter handhabbar für Menschen, die langsame, einzelne Eingaben bevorzugen.

Ein sinnvoller Umgang damit ist, das Smartphone stabil auf eine Oberfläche zu legen, statt es während des Sortierens in der Hand zu halten. So muss die zweite Hand nicht gleichzeitig das Gerät sichern. Wer nur einen Finger gut einsetzen kann, sollte testen, ob die wichtigsten Aktionen ohne komplizierte Gesten funktionieren. Bei längeren Spielzeiten helfen außerdem kurze Pausen, weil wiederholtes Tippen oder Wischen auch bei einer einfachen Bedienung ermüden kann.

Sensorische Belastung und Konzentration

Word Match: Card Solitaire dürfte vor allem visuelle Aufmerksamkeit beanspruchen. Ich würde es deshalb nicht als ideales Spiel für eine laute, hektische Umgebung einordnen, wenn ich Wörter und Karten sorgfältig vergleichen muss. In einer ruhigen Umgebung kann dieselbe Aufgabe angenehm fokussierend wirken. Das macht einen großen Unterschied: Im Wartezimmer oder zu Hause kann die Konzentration leicht fallen, während Durchsagen, Gespräche oder Verkehrslärm die Zuordnung erschweren.

Für Menschen, die empfindlich auf blinkende Elemente, starke Bewegungen oder intensive Farben reagieren, ist Zurückhaltung bei der Darstellung grundsätzlich hilfreich. Da ich keine unbestätigten speziellen Optionen zuschreiben möchte, würde ich mich nicht darauf verlassen, dass jede persönliche Anpassung vorhanden ist. Stattdessen sollte man die erste Spielrunde bewusst als Verträglichkeitstest sehen: Sind die Karten angenehm lesbar? Ermüden die Augen? Lenken Bewegungen vom Wort ab? Diese Fragen sind aussagekräftiger als eine allgemeine Behauptung über Zugänglichkeit.

Ein weiterer Punkt ist die mentale Belastung. Das Spiel kann zwar entspannter wirken als ein komplexes Strategiespiel, aber Wortzuordnungen verlangen trotzdem Aufmerksamkeit. Nach einem langen Arbeitstag kann eine kurze Runde angenehm sein; bei Müdigkeit oder Kopfschmerzen kann selbst ein einfaches Sortierpuzzle zu viel werden. Ich mag an diesem Format, dass ich nicht zwingend lange spielen muss. Für mich funktioniert es am besten in kleinen Abschnitten, bevor die Konzentration nachlässt.

Unterwegs, zu Hause und mit wechselnder Aufmerksamkeit

Die größte Alltagstauglichkeit sehe ich in kurzen, unterbrochenen Spielzeiten. Wenn ich auf einen Termin warte, kann ich eine Runde beginnen, ohne gleich eine große Geschichte oder ein kompliziertes Ziel verfolgen zu müssen. Muss ich das Smartphone weglegen, ist der Verlust an Zusammenhang geringer als bei einem langen Abenteuer. Diese Eigenschaft macht das Spiel für Menschen interessant, deren Aufmerksamkeit häufig durch Arbeit, Familie oder öffentliche Situationen unterbrochen wird.

In öffentlichen Verkehrsmitteln ist jedoch nicht nur die Zeit, sondern auch die Stabilität des Geräts ein Thema. Ruckeln kann präzise Eingaben erschweren. Ich würde dort eher einzelne Züge machen und das Smartphone mit beiden Händen halten, wenn die Umgebung unruhig ist. Wer auf Reisen ohne zuverlässige Verbindung spielen möchte, sollte die konkrete Nutzung vorher ausprobieren, statt sich allein auf das Genre zu verlassen. Für eine gute Alltagsempfehlung zählt nicht nur das Spielprinzip, sondern auch, ob die eigene typische Situation damit harmoniert.

Zu Hause kann der Titel als kleine Alternative zu sozialen Medien dienen. Statt endlos zu scrollen, bekomme ich eine klar begrenzte Aufgabe. Das klingt unspektakulär, ist für mich aber ein echter Unterschied. Ein Spiel mit einem eindeutigen nächsten Zug lässt sich bewusster beenden als ein Feed ohne natürliches Ende. Wer allerdings eine Beschäftigung sucht, die gleichzeitig mit einem Podcast oder Gespräch funktioniert, könnte enttäuscht sein, weil die Wörter und Karten visuelle Aufmerksamkeit verlangen.

Alter, Kosten und die praktische Entscheidung

Word Match: Card Solitaire ist kostenlos erhältlich und mit der Alterskennzeichnung „USK ab 12 Jahren“ versehen. Für Familien ist das eine nützliche Orientierung, ersetzt aber nicht den Blick darauf, ob das jeweilige Kind mit der Wortaufgabe und möglichen Kaufangeboten auf dem Gerät gut umgehen kann. Besonders bei jüngeren Nutzern würde ich die Zahlungsoptionen des Google-Play-Kontos und die Geräteeinstellungen gemeinsam prüfen.

Die In-App-Käufe reichen von 0,99 € bis 99,99 € bei Abrechnung über Google Play. Das ist der wichtigste praktische Vorbehalt für eine kostenlose Installation. Auch wenn der Einstieg nichts kostet, kann die weitere Nutzung durch Kaufangebote begleitet werden. Ich würde deshalb vor der Weitergabe an Kinder eine Kaufbestätigung oder eine andere Schutzmaßnahme einrichten. Für Erwachsene ist die Entscheidung einfacher: Wer keine Zusatzkäufe möchte, sollte konsequent darauf achten, welche Schaltflächen er antippt.

Die kostenlose Basis macht den Titel leicht ausprobierbar. Gleichzeitig sollte man sich nicht von der niedrigen Einstiegshürde zu einem unüberlegten Kauf verleiten lassen. Für mich ist die beste Vorgehensweise, erst mehrere kurze Sitzungen zu spielen und dann zu entscheiden, ob die Wort-Karten-Kombination langfristig genug Abwechslung bietet. Ein einzelner guter erster Eindruck sagt bei Casual-Spielen noch wenig über die Haltbarkeit aus.

Wo die Grenzen der inklusiven Nutzung liegen

Die größte verbleibende Barriere ist die Abhängigkeit von visueller Erkennung. Karten und Wörter müssen auf dem Bildschirm gelesen und unterschieden werden. Menschen mit starker Sehbeeinträchtigung oder mit Schwierigkeiten beim Erkennen kleiner Buchstaben könnten deshalb auf Hindernisse stoßen. Ohne passende Anpassungsmöglichkeiten am Gerät ist ein solches Spiel weniger flexibel als ein Titel, der vollständig über Audio oder alternative Eingaben funktioniert.

Auch sprachliche Fähigkeiten spielen eine Rolle. Ein Wortspiel ist nicht für alle gleich zugänglich, wenn die verwendete Sprache nicht sicher beherrscht wird oder bestimmte Begriffe schwer verständlich sind. Das ist ein grundlegender Unterschied zu einem reinen Kartenspiel. Wer sprachunabhängig spielen möchte, ist mit klassischem Solitaire wahrscheinlich besser bedient. Wer dagegen gern Wörter erkennt und sortiert, erhält gerade durch diese zusätzliche Ebene den interessanteren Teil der Erfahrung.

Für Personen mit Konzentrationsschwierigkeiten kann die Kombination aus Kartenpositionen und Buchstaben zugleich hilfreich und anstrengend sein. Hilfreich, weil sie eine konkrete Aufgabe vorgibt; anstrengend, weil mehrere Informationen gleichzeitig verarbeitet werden müssen. Ich würde deshalb nicht versuchen, besonders lange Sitzungen zu erzwingen. Ein kurzer Durchgang mit einer Pause ist wahrscheinlich sinnvoller als der Versuch, die eigene Aufmerksamkeit über die persönliche Belastungsgrenze hinaus auszudehnen.

Eine weitere Grenze betrifft die Erwartungen an Tiefe. Wer ein Casual-Spiel sucht, das sich schnell verstehen lässt, wird den einfachen Zugang schätzen. Wer langfristige Charakterentwicklung, eine ausgearbeitete Geschichte, umfangreiche Mehrspielerfunktionen oder taktische Systeme erwartet, findet hier vermutlich nicht das richtige Format. Als Wort-Karten-Spiel muss der Titel nicht alles anbieten, aber genau deshalb sollte man ihn mit ähnlichen kurzen Denkspielen vergleichen und nicht mit großen Premium-Produktionen.

Vergleich mit klassischen Alternativen

Im Vergleich zu gewöhnlichem Solitaire bringt Word Match: Card Solitaire eine sprachliche Denkaufgabe hinzu. Das kann die Runden abwechslungsreicher machen, nimmt dem Spiel aber auch einen Teil seiner Sprachneutralität. Klassisches Solitaire ist oft die bessere Wahl, wenn ich einfach Karten legen und abschalten möchte. Der vorliegende Titel passt besser, wenn ich neben dem Sortieren auch Wörter beachten und meine Aufmerksamkeit etwas stärker aktivieren will.

Gegenüber reinen Wortspielen wirkt das Kartenelement vertrauter und möglicherweise weniger abstrakt. Ein klassisches Kreuzworträtsel oder ein anspruchsvolles Buchstabenpuzzle kann mehr Tiefe für Sprachfans bieten, verlangt aber oft eine längere, ununterbrochene Konzentration. Word Match: Card Solitaire liegt dazwischen: Es verbindet die schnelle Zugänglichkeit eines Kartenspiels mit einem sprachlichen Impuls, ohne dass ich mich auf eine lange Rätselsitzung festlegen muss.

Für Menschen mit motorischen Einschränkungen kann ein langsamer Kartenzug angenehmer sein als ein zeitkritisches Wortspiel. Für Menschen mit Sehschwierigkeiten kann dagegen ein stark textlastiges Spiel mit vergrößerbaren Inhalten die bessere Wahl sein. Die richtige Alternative hängt also nicht nur vom Geschmack ab. Entscheidend ist, ob die eigene Stärke eher beim visuellen Sortieren, beim Lesen, beim schnellen Erkennen oder bei besonders einfachen Eingaben liegt.

Technischer Rahmen und langfristige Nutzung

Das Spiel ist in der aktuellen Version 1.7.5 verfügbar und läuft ab Android 8.0. Für viele noch genutzte Geräte ist diese Voraussetzung nicht besonders hoch, dennoch sollte ich vor der Installation prüfen, ob das eigene Smartphone diese Systemversion unterstützt. Gerade bei älteren Geräten zählt außerdem die tatsächliche Bildschirmgröße und Reaktionsfähigkeit mehr als die reine Versionsnummer.

Die Veröffentlichung ist mit dem 31.12.2025 angegeben. MAXX GAMES steht als Entwickler hinter dem Titel. Eine durchschnittliche Bewertung von 4,7 bei über 21.000 Bewertungen und mehr als 500.000 Installationen zeigt, dass das Spiel bereits eine beachtliche Zahl an Menschen erreicht hat. Ich sehe diese Werte als hilfreichen Hinweis auf vorhandenes Interesse, aber nicht als Ersatz für die eigene Prüfung: Ein Spiel kann vielen gefallen und trotzdem nicht zu den eigenen Seh-, Sprach- oder Bediengewohnheiten passen.

Bei der längerfristigen Nutzung würde ich besonders darauf achten, ob die Kombination aus Karten und Wörtern auch nach mehreren Sitzungen noch frisch wirkt. Der Titel lebt weniger von einer großen Welt als von der Qualität seiner wiederholbaren kleinen Aufgaben. Das ist eine Stärke, wenn ich ein unkompliziertes Ritual für kurze Pausen suche. Es ist eine Schwäche, wenn ich ständig neue Systeme, Überraschungen oder eine fortlaufende Geschichte brauche.

Mein inklusives Urteil für verschiedene Spielertypen

Ich empfehle Word Match: Card Solitaire vor allem Menschen, die ein ruhiges Casual-Spiel mit visueller Sortieraufgabe und sprachlicher Komponente suchen. Es eignet sich gut für kurze Pausen, für Fans klassischer Kartenformate und für Spieler, die keine hektischen Reaktionen benötigen. Die klare Grundidee kann außerdem Menschen entgegenkommen, die bei komplexen Spielen schnell den Überblick verlieren.

Die wichtigste Entscheidungshilfe ist die eigene Lesbarkeit und Eingabegenauigkeit. Wenn Karten und Wörter auf dem eigenen Smartphone bequem erkennbar sind und einzelne Berührungen gut funktionieren, spricht viel für einen unkomplizierten Einstieg. Wer dagegen große Bedienelemente, vollständige Audio-Unterstützung, eine sprachunabhängige Aufgabe oder besonders flexible Eingabeoptionen braucht, sollte zuerst vorsichtig testen oder eine speziell passendere Alternative wählen.

Ich würde das Spiel nicht als universell zugänglich darstellen, aber als vergleichsweise niedrigschwellige Option innerhalb seiner Nische. Es verlangt keine hektischen Bewegungen und lässt sich in kleine Zeitfenster einbauen. Gleichzeitig bleiben visuelle und sprachliche Barrieren bestehen, und die möglichen In-App-Käufe verdienen Aufmerksamkeit. Diese Mischung aus einfacher Bedienidee und nicht ganz einfacher persönlicher Eignung sollte man ehrlich abwägen.

Unterm Strich ist Word Match: Card Solitaire für mich ein solides, leicht zugängliches Denkspiel für zwischendurch, sofern die Darstellung auf dem eigenen Gerät angenehm funktioniert. Ich würde es einem Freund empfehlen, der Solitaire mag, aber beim Sortieren gern noch Wörter im Blick hat. Wer nur Karten legen möchte, findet in klassischem Solitaire die direktere Lösung; wer ein tiefes Wortspiel erwartet, sollte ebenfalls andere Optionen prüfen. Für kurze, konzentrierte und visuell orientierte Spielmomente ist dieser Titel jedoch eine nachvollziehbare kostenlose Wahl.

FAQ

Was ist Word Match: Card Solitaire und wie funktioniert das Spiel?

Word Match: Card Solitaire verbindet klassisches Solitaire mit einem Wortspiel. Während des Spielens werden Karten aufgedeckt und passende Buchstaben, Wörter oder Begriffe kombiniert, um Aufgaben zu lösen und das Spielfeld zu leeren. Die Regeln sind grundsätzlich leicht verständlich, dennoch steigt der Schwierigkeitsgrad nach den ersten Runden spürbar an. Dadurch eignet sich das Spiel sowohl für kurze Pausen als auch für längere Spielsessions.


Ist Word Match: Card Solitaire kostenlos spielbar?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und zunächst ohne Kauf gespielt werden. Allerdings können je nach Version Werbung, zusätzliche Leben, Hinweise oder optionale In-App-Käufe enthalten sein. Wer ohne Unterbrechungen spielen oder schneller vorankommen möchte, sollte die angebotenen Käufe und deren Preise vorab prüfen. Für den normalen Einstieg ist meist kein sofortiger Kauf erforderlich.


Benötigt Word Match: Card Solitaire eine Internetverbindung?

Für grundlegende Spielrunden kann eine Internetverbindung möglicherweise nicht dauerhaft erforderlich sein, was das Spielen unterwegs erleichtert. Bestimmte Funktionen wie Werbung, tägliche Herausforderungen, Synchronisierung, Ranglisten oder spezielle Belohnungen können jedoch eine Verbindung voraussetzen. Nach der Installation empfiehlt es sich, einige Runden im Flugmodus zu testen, da der verfügbare Offline-Umfang von der App-Version und dem verwendeten Gerät abhängen kann.


Gibt es Werbung oder In-App-Käufe in Word Match: Card Solitaire?

Wie bei vielen kostenlosen Karten- und Rätselspielen ist damit zu rechnen, dass Word Match: Card Solitaire Werbung anzeigen kann. Anzeigen können beispielsweise zwischen den Runden oder nach der Nutzung bestimmter Hilfen erscheinen. Zusätzlich können optionale Käufe für Hinweise, Spielvorteile oder eine werbefreie Nutzung angeboten werden. Die App lässt sich grundsätzlich ausprobieren, ohne sofort Geld auszugeben, aber die Kaufoptionen sollten besonders bei Kindern beachtet werden.


Für wen ist Word Match: Card Solitaire geeignet und welche Geräte werden unterstützt?

Das Spiel richtet sich an Nutzer, die Wortpuzzles und Solitaire-Mechaniken mögen und dabei ein ruhiges, aber zunehmend anspruchsvolles Spielerlebnis suchen. Es ist normalerweise für Android- und iOS-Geräte konzipiert, wobei die genaue Kompatibilität von Betriebssystemversion, Bildschirmgröße und Geräteleistung abhängt. Vor dem Download sollte man die Angaben im jeweiligen App Store prüfen. Für jüngere Spieler empfiehlt sich außerdem ein Blick auf Altersfreigabe und Datenschutzinformationen.


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