Z Day: Weltkrieg Krieg

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Vorteile

  • Spannende Echtzeitkämpfe mit strategischer Tiefe
  • Große Allianz- und Teamfunktionen für gemeinsames Spielen
  • Abwechslungsreiche Einheiten
  • Gebäude und Forschungsoptionen
  • Düstere Weltuntergangsatmosphäre mit passender Gestaltung
  • Regelmäßige Events sorgen für neue Herausforderungen

Nachteile

  • Starker Fokus auf In-App-Käufe für schnelleres Vorankommen
  • Lange Bau- und Forschungszeiten bremsen den Spielfluss
  • Ohne aktive Allianz sind viele Inhalte deutlich schwieriger
  • Viele Benachrichtigungen können auf Dauer störend wirken
  • Für Einsteiger anfangs wegen zahlreicher Systeme unübersichtlich
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Bewertung von Z Day: Weltkrieg Krieg Appxis

Wer auf einem gemeinsam genutzten Smartphone nach einem Strategiespiel mit Weltuntergangsstimmung sucht, landet schnell bei Z Day: Weltkrieg Krieg. Ich habe es mir als mobiles Strategie-MMO angesehen und dabei besonders darauf geachtet, wie gut es sich in einen Haushalt passt, in dem mehrere Personen dasselbe Gerät verwenden oder sich über ein Spiel austauschen. Der erste Eindruck ist klar: Hier geht es nicht um eine kurze Runde zwischendurch, sondern um langfristigen Aufbau, Entscheidungen und den Kontakt mit anderen Spielern.

Das Szenario setzt auf eine zerstörte Welt und einen Krieg ums Überleben. Der storeeigene Kurzname lautet schlicht „Z Day“, während die ausführliche Bezeichnung die Richtung vorgibt: eine Mischung aus Zombie-Thema, militärischer Strategie und Online-Spiel. Entwickelt wird der Titel von FunPlus International AG. Er ist kostenlos erhältlich, richtet sich laut Alterskennzeichnung an Nutzer ab 12 Jahren und gehört damit eher in die Kategorie der Spiele, bei denen Eltern oder andere Haushaltsmitglieder kurz besprechen sollten, ob Thema und Online-Anteil passen.

Wie sich Z Day im gemeinsamen Alltag spielt

In einem Haushalt mit einem geteilten Tablet oder Smartphone ist der wichtigste Punkt nicht allein, ob das Spiel unterhaltsam ist. Entscheidend ist auch, ob jeder Spieler seine eigene Entwicklung behält und ob eine spontane Übergabe des Geräts nicht zu Verwechslungen führt. Bei einem dauerhaft angelegten Strategie-MMO würde ich deshalb von Anfang an darauf achten, dass nicht mehrere Personen unüberlegt denselben Spielstand nutzen. Ein gemeinsamer Bildschirm kann funktionieren, aber ein gemeinsamer Fortschritt ist für unterschiedliche Spielstile schnell frustrierend.

Ein realistisches Beispiel: Eine Person baut am Morgen Gebäude aus, ein anderes Familienmitglied schaut am Nachmittag nach den Truppen und jemand Drittes möchte abends nur kurz die nächsten Aufgaben prüfen. Das klingt praktisch, kann aber zu falschen Entscheidungen führen. In einem Aufbauspiel sind Ressourcen, Wartezeiten und Verbesserungen nicht beliebig. Wer den Spielstand übernimmt, sollte wissen, was bereits geplant war. Ich würde deshalb vor der gemeinsamen Nutzung eine einfache Regel festlegen: Jeder verändert nur das, was vorher abgesprochen wurde, oder nutzt ein klar getrenntes eigenes Spielprofil, sofern das Gerät und die Kontoeinstellungen dies erlauben.

Gerade die Online-Ausrichtung macht diese Grenze wichtig. Z Day ist kein isoliertes Puzzlespiel, bei dem ein Wechsel des Nutzers kaum Folgen hat. Entscheidungen können sich auf die eigene Basis, die weitere Entwicklung und die Zusammenarbeit mit anderen auswirken. Für eine einzelne Person ist das motivierend, weil sich Fortschritt über mehrere Sitzungen hinweg lohnt. Auf einem Familiengerät wird daraus aber eine Organisationsfrage.

Ich finde das Spiel besonders passend für Haushalte, in denen ein älteres Kind oder ein Erwachsener gerne längerfristig plant und nicht ständig eine sofortige Belohnung braucht. Wer dagegen ein Spiel sucht, das man ohne Erklärung in zwei Minuten öffnet, spielt und wieder schließt, wird mit dem Grundprinzip wahrscheinlich weniger glücklich. Die Welt ist zwar zugänglich, doch die eigentliche Freude entsteht erst, wenn man sich auf Ausbau, Prioritäten und die Online-Komponente einlässt.

Der Einstieg: Erst Ordnung schaffen, dann ausbauen

Zu Beginn wirkt ein Strategiespiel dieser Art oft großzügig, weil mehrere Aufgaben gleichzeitig sichtbar werden. Genau hier würde ich nicht alles blind antippen. Mein sinnvollster Ansatz ist, zuerst zu verstehen, welche Verbesserungen die eigene Basis dauerhaft voranbringen und welche Aktionen nur kurzfristig helfen. Wer sofort jede verfügbare Option startet, verliert leicht den Überblick und weiß später nicht mehr, warum bestimmte Ressourcen fehlen.

Ich würde die ersten Spielphasen außerdem nicht als Wettrennen betrachten. Der Reiz liegt weniger darin, innerhalb weniger Minuten möglichst viel zu klicken, sondern darin, eine Reihenfolge zu entwickeln. Welche Entwicklung hilft beim nächsten Abschnitt? Welche Aufgabe kann warten? Welche Ressource sollte nicht für eine spontane Abkürzung ausgegeben werden? Diese Fragen machen den Unterschied zwischen planlosem Antippen und tatsächlichem Strategiespiel aus.

Für die Nutzung im Haushalt ist ein kurzer gemeinsamer Einstieg sinnvoll. Wer das Spiel einem Familienmitglied zeigt, sollte nicht nur erklären, wie man Gebäude verbessert, sondern auch, welche Entscheidungen besser nicht ohne Rücksprache getroffen werden. Dazu gehören besonders Ausgaben von Spielressourcen und Aktionen, die den persönlichen Fortschritt verändern. So bleibt das Spiel gemeinschaftlich, ohne dass eine Person versehentlich den Plan der anderen zunichtemacht.

Ob man dafür ein eigenes Gerät, ein separates Konto oder nur eine klare Absprache verwendet, hängt von der jeweiligen Gerätesituation ab. Ich würde hier nichts voraussetzen, sondern die Kontogrenzen vor dem ersten längeren Spiel festlegen. Das ist weniger aufregend als der Start in die Zombie-Welt, verhindert aber später die häufigste Form von Ärger: Niemand weiß mehr, wer welche Entscheidung getroffen hat.

Strategie statt Dauerbeschäftigung

Der Titel verlangt nicht, dass man pausenlos auf den Bildschirm schaut. Vielmehr geht es um die Frage, wann man welche Entwicklung anstößt und wie man die vorhandenen Möglichkeiten sinnvoll verbindet. Das ist ein wichtiger Unterschied zu schnellen Actionspielen. Wer nur kurze, direkte Reaktionen erwartet, könnte die Aufbauphasen als langsam empfinden. Ich sehe gerade darin aber die Stärke für Spieler, die gerne vorausdenken.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, vor dem Verlassen des Spiels einen kleinen Plan für die nächste Sitzung zu hinterlassen. Ich würde mir merken, welches Ziel als Nächstes verfolgt wird, welche Verbesserung Vorrang hat und welche Aktion nicht versehentlich unterbrochen werden sollte. Bei einem gemeinsam genutzten Gerät kann man diese Information auch mündlich weitergeben. Das klingt banal, verhindert aber, dass jedes Familienmitglied den Fortschritt nach eigenem Gefühl umstellt.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Geduld. Kostenlose Online-Strategiespiele arbeiten häufig mit Abwägungen zwischen Zeit, Ressourcen und möglichen Käufen. Bei Z Day liegen die In-App-Käufe zwischen 1,09 Euro und 109,99 Euro, wenn über Google Play abgerechnet wird. Ich würde deshalb vor dem ersten Spiel mit Kindern oder auf einem Familiengerät klar besprechen, dass kostenloser Download nicht automatisch bedeutet, dass jede Beschleunigung kostenlos bleibt.

Für mich ist das kein Grund, das Spiel grundsätzlich abzulehnen. Es ist aber ein Grund, die Zahlungsgrenze nicht erst nach einer überraschenden Abrechnung zu thematisieren. Wer ohne Käufe spielen möchte, sollte sich bewusst auf das normale Tempo einlassen und nicht jede Wartephase als Problem behandeln. Wer dagegen möglichst schnell vorankommen will, muss besonders aufmerksam bleiben, damit aus kleinen Einzelbeträgen keine unüberlegte Gesamtausgabe wird.

Zusammenarbeit mit anderen Spielern

Der MMO-Charakter verändert die Erfahrung deutlich. Die eigene Basis steht nicht völlig für sich, sondern ist Teil einer größeren Online-Umgebung. Für mich liegt darin ein wesentlicher Unterschied zu klassischen Strategiespielen ohne Netzwerkbezug. Man plant nicht nur gegen das Spiel, sondern bewegt sich in einem Umfeld, in dem andere Spieler, gemeinsame Ziele und Konkurrenz eine Rolle spielen können.

Das macht den Titel interessant für Menschen, die gerne koordinieren. Wer in einer Gruppe spielt, sollte nicht nur auf die eigene Entwicklung schauen, sondern auch zuverlässig kommunizieren. Eine gute Gewohnheit ist, vor einer gemeinsamen Aktion kurz zu klären, wer was übernimmt. Das gilt besonders dann, wenn mehrere Personen aus demselben Haushalt mitspielen. Ohne klare Absprache kann ein Familienmitglied eine Aufgabe übernehmen, die jemand anderes bereits vorbereitet hat.

Ich würde außerdem nicht versprechen, dass jede Online-Begegnung angenehm oder entspannt verläuft. Ein Spiel mit Kriegsszenario und MMO-Struktur kann mehr sozialen Druck erzeugen als ein Einzelspieler-Titel. Wer sich ungern mit anderen abstimmt oder Nachrichten im Spiel als Belastung empfindet, sollte den Online-Anteil ernst nehmen. Für diese Person ist ein ruhigeres Strategiespiel ohne dauerhafte Gemeinschaft wahrscheinlich die bessere Wahl.

Für gemeinsame Nutzung ist die Grenze zwischen Spiel und sozialem Raum besonders wichtig. Erwachsene können leichter einschätzen, wann eine Unterhaltung beendet werden sollte. Bei jüngeren Spielern würde ich regelmäßig nachfragen, mit wem sie spielen, wie sie die Gruppendynamik erleben und ob sie sich zu bestimmten Aktionen gedrängt fühlen. Das ist keine spezielle Funktion des Spiels, sondern eine vernünftige Begleitung bei jedem Titel, der andere Spieler einbezieht.

Alter, Vertrauen und gemeinsame Regeln

Die Alterskennzeichnung „USK ab 12 Jahren“ passt zum militärischen und postapokalyptischen Rahmen, sollte aber nicht als alleinige Entscheidungshilfe verstanden werden. Ein zwölfjähriger Spieler kann mit dem Thema gut umgehen, während ein anderer die düstere Atmosphäre unangenehm findet. Ich würde vor der längeren Nutzung kurz zeigen, worum es geht, und nicht nur nach dem Alter entscheiden.

Bei einem geteilten Gerät kommt noch das Vertrauen hinzu. Ein Spielstand, Zahlungsoptionen und Online-Kontakte gehören nicht automatisch in dieselbe Schublade. Ich halte es für sinnvoll, den Nutzer des Geräts vor dem Start festzulegen und Käufe nur mit ausdrücklicher Zustimmung zu erlauben. Besonders bei Kindern sollte klar sein, dass das Tippen auf eine Beschleunigung oder ein Angebot nicht einfach zum normalen Spielablauf gehört.

Die Altersfrage betrifft auch die Stimmung im Haushalt. Z Day kann ein guter Gesprächsanlass sein, wenn jemand sich für Strategie, Ressourcenplanung und Teamarbeit interessiert. Es ist weniger geeignet, wenn ein Kind eigentlich ein harmloses, ruhiges Aufbauspiel sucht. Der militärische Konflikt und die zerstörte Welt sind nicht bloß Dekoration; sie prägen die gesamte Atmosphäre.

Ich würde das Spiel außerdem nicht als Ersatz für gemeinsame Zeit betrachten. Man kann sich über Ziele austauschen, den nächsten Ausbau besprechen oder Erfahrungen vergleichen. Trotzdem bleibt es ein Online-Spiel, das jede Person auf ihre Weise nutzt. Eine kurze Absprache ist hilfreich, aber sie macht aus dem Titel kein kooperatives Brettspiel, bei dem alle dauerhaft am selben Tisch sitzen.

Technischer Rahmen und langfristige Motivation

Die aktuelle Version ist 3.11.0 und läuft ab Android 7.0. Das macht den Titel für viele ältere Android-Geräte grundsätzlich interessant, wobei die tatsächliche Erfahrung natürlich vom jeweiligen Smartphone oder Tablet abhängt. Auf einem gemeinsam genutzten Gerät würde ich vor der Installation vor allem prüfen, ob genügend Speicher, Akku und eine stabile Verbindung vorhanden sind. Ein Strategiespiel mit Online-Anteil macht wenig Freude, wenn man ständig zwischen verschiedenen Nutzern, Ladezeiten und leerem Akku wechseln muss.

Seit der Veröffentlichung am 26.06.2018 hat sich ein großer zeitlicher Abstand zum ursprünglichen Start entwickelt. Für mich spricht das dafür, dass Z Day nicht als kurzlebige Neuheit betrachtet werden sollte, sondern als etabliertes Spiel, in das man sich nach und nach einarbeitet. Gleichzeitig kann ein später Einstieg einschüchternd wirken, weil andere Spieler möglicherweise bereits viel Erfahrung gesammelt haben. Wer erwartet, sofort mit langjährigen Spielern gleichzuziehen, könnte enttäuscht sein.

Die öffentliche Resonanz fällt gemischt aus: Im Google-Play-Umfeld liegt der Durchschnitt bei 3,3 aus rund 123.000 Bewertungen, außerdem sind ungefähr 3.000 Rezensionen sichtbar. Diese Zahlen lese ich nicht als endgültiges Urteil, sondern als Hinweis darauf, dass das Spiel unterschiedliche Erwartungen auslöst. Die Reichweite ist mit über 10 Millionen Installationen groß, doch eine große Spielerschaft bedeutet nicht automatisch, dass jeder Haushalt dieselbe Erfahrung macht.

Ich würde deshalb nicht nur auf die Installationszahl schauen, sondern auf die eigene Toleranz für langfristige Systeme. Wer gerne jeden Tag ein wenig an einer Basis arbeitet, kann hier eine dauerhafte Beschäftigung finden. Wer ein abgeschlossenes Spiel mit einem klaren Ende sucht, sollte eher zu einer Einzelspieler-Alternative greifen. Ein klassisches rundenbasiertes Strategiespiel ist ebenfalls passender, wenn man ohne Online-Druck und ohne mögliche Käufe spielen möchte.

Für wen das Spiel passt und wer besser weiter sucht

Meine Empfehlung richtet sich vor allem an Spieler, die drei Dinge miteinander verbinden möchten: Aufbau, militärische Entscheidungen und Kontakt mit einer größeren Spielgemeinschaft. Das Zombie-Szenario gibt dem Ganzen einen klaren Rahmen, während die Strategie den Hauptteil der Beschäftigung trägt. Besonders gut passt Z Day zu jemandem, der nicht nach jeder Sitzung einen vollständigen Abschluss braucht, sondern gerne an einem länger laufenden Projekt arbeitet.

Auch für einen Haushalt kann es funktionieren, wenn nur eine Person den Spielstand aktiv führt und die anderen gelegentlich zuschauen oder sich über Entscheidungen austauschen. So bleibt der gemeinsame Aspekt erhalten, ohne dass mehrere Hände dieselbe Entwicklung durcheinanderbringen. Für zwei Personen mit eigenen Geräten und getrennten Spielständen ist die Koordination vermutlich angenehmer als die Nutzung eines einzigen Profils.

Nicht empfehlen würde ich es als erstes Strategiespiel für jemanden, der von Menüs, Ausbauentscheidungen oder längeren Entwicklungsprozessen schnell genervt ist. Ebenso wenig passt es zu Familien, die ausdrücklich ein Spiel ohne Käufe, ohne Online-Bezug und ohne düstere Kriegsthematik suchen. In diesen Fällen ist eine einfache Offline-Alternative mit klaren Runden und begrenztem Umfang die bessere Wahl.

Auch Fans reiner Action sollten ihre Erwartungen anpassen. Der Titel lebt nicht davon, dass jede Sekunde spektakulär ist. Seine Spannung entsteht aus Vorbereitung, Fortschritt und der Frage, ob eine Entscheidung später nützlich sein wird. Wer genau diese Verzögerung als Teil der Strategie versteht, bekommt mehr aus dem Spiel heraus. Wer sie nur als Hindernis empfindet, wird vermutlich nicht lange dabeibleiben.

Mein Urteil für den Haushalt

Ich sehe Z Day als solides, aber nicht völlig unkompliziertes Strategiespiel für Erwachsene und ältere Jugendliche, die ein langfristiges Online-Projekt suchen. Die kostenlose Verfügbarkeit senkt die Einstiegshürde, doch die In-App-Käufe und die dauerhafte Entwicklung verlangen Aufmerksamkeit. Mein wichtigster Rat lautet daher: Erst die Nutzergrenzen und Zahlungsregeln klären, dann gemeinsam ausprobieren.

Im Alltag würde ich den Titel auf einem Familiengerät nur mit einer festen Zuständigkeit einsetzen. Eine Person führt den Spielstand, die anderen dürfen zuschauen, Fragen stellen oder sich einen eigenen Bereich schaffen, sofern die Kontosituation das sauber trennt. Diese kleine Ordnung schützt den Fortschritt und verhindert, dass aus einem gemeinsamen Hobby ein Streit über verlorene Ressourcen wird.

Die gemischte Bewertung erklärt sich für mich durch den Spagat des Spiels. Z Day bietet eine große Online-Welt, einen klaren Endzeit-Rahmen und viele Gründe, wiederzukommen. Gleichzeitig ist es kein völlig freies, ruhiges Aufbauspiel: Der militärische Kontext, die Gemeinschaft und die möglichen Ausgaben gehören zum Erlebnis dazu. Man sollte diese Punkte nicht ausblenden, nur weil der Download kostenlos ist.

Unterm Strich würde ich es einem Freund empfehlen, der gerne plant, sich mit anderen abstimmt und Freude an einem fortlaufenden Strategiespiel hat. Für einen Haushalt ist es dann geeignet, wenn Alter, Konto, Gerät und Ausgaben vorher besprochen sind. Wer dagegen ein unkompliziertes Spiel für kurze gemeinsame Runden ohne Online-Verantwortung sucht, findet in einem klassischen Offline-Strategiespiel wahrscheinlich die angenehmere Lösung.

FAQ

Was ist Z Day: Weltkrieg Krieg und worum geht es in dem Spiel?

Z Day: Weltkrieg Krieg ist ein mobiles Strategie- und Aufbauspiel für Android und iOS, das ein alternatives Szenario des Zweiten Weltkriegs mit einer Zombie-Bedrohung verbindet. Spieler bauen eine Militärbasis auf, erforschen Technologien, trainieren Truppen und nehmen an Gefechten gegen andere Spieler sowie gegen computergesteuerte Gegner teil. Der Fortschritt basiert stark auf Ressourcenmanagement, taktischer Planung und dem Ausbau der eigenen Armee.


Ist Z Day: Weltkrieg Krieg kostenlos spielbar?

Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings enthält Z Day: Weltkrieg Krieg optionale In-App-Käufe, mit denen sich beispielsweise Ressourcen, Beschleunigungen oder spezielle Pakete erwerben lassen. Auch ohne Geld auszugeben ist der Einstieg möglich, doch spätere Bauzeiten und Verbesserungen können deutlich länger dauern. Wer regelmäßig spielt und Geduld mitbringt, kann vieles freischalten, sollte aber mit einem typischen Free-to-Play-System rechnen.


Benötigt man eine dauerhafte Internetverbindung zum Spielen?

Ja, für die wichtigsten Funktionen ist eine aktive Internetverbindung erforderlich. Z Day: Weltkrieg Krieg ist auf eine serverbasierte Spielwelt ausgelegt, in der Allianzen, Ranglisten, Events und Kämpfe mit anderen Spielern stattfinden. Ohne Verbindung lassen sich zentrale Spielbereiche nicht zuverlässig nutzen. Eine stabile WLAN- oder mobile Datenverbindung ist besonders bei Mehrspieler-Gefechten empfehlenswert, da Unterbrechungen den Spielfortschritt oder laufende Aktionen beeinflussen können.


Welche Möglichkeiten gibt es für Kämpfe und Zusammenarbeit mit anderen Spielern?

Ein wesentlicher Bestandteil des Spiels ist die Interaktion mit anderen Kommandanten. Man kann einer Allianz beitreten, gemeinsam Forschungsprojekte vorantreiben, sich gegenseitig unterstützen und an größeren Schlachten oder zeitlich begrenzten Events teilnehmen. Zusätzlich treten Spieler auf der Weltkarte gegeneinander an und kämpfen um Ressourcen sowie strategische Vorteile. Zusammenarbeit ist häufig entscheidend, da gut organisierte Allianzen deutlich bessere Chancen gegen starke Gegner besitzen.


Für welche Spieler ist Z Day: Weltkrieg Krieg geeignet und worauf sollte man achten?

Das Spiel eignet sich vor allem für Fans von langfristigen Strategiespielen, Basisaufbau und Online-Allianzen, die regelmäßig in kurzen oder längeren Sitzungen aktiv sein möchten. Neue Spieler sollten beachten, dass der Fortschritt mit zunehmender Spieldauer komplexer wird und viele Verbesserungen Wartezeiten mit sich bringen. Außerdem können Benachrichtigungen, Events und Kämpfe viel Aufmerksamkeit verlangen. Wer schnelle Action ohne Aufbauphasen sucht, könnte das Spiel daher als langsam empfinden.


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